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Tasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Einkaufstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Diese Einkaufstasche war meine erste Tasche. Sie ist aus Sportleggins entstanden. Manchmal war das Gummi nicht mehr so elastisch, aber dies hatte keinen Einfluss auf die Brauchbarkeit.

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Jeanstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Flower-Power-Tasche – Jutta Maria B., Griesheim

tasche-01-mixed-leaned (Copy)Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.

Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.

Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.

Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie. Weiterlesen

Scottish Beehive – Martina B., Leverkusen

Scottish Beehive2Nur das Allernötigste passt rein
Großes Smartphone
Papiertaschentücher
Lippenstift
Handcreme
Kleines Portemonnaie
Entstanden ist das Täschchen letztes Jahr in Schottland. Dort  hat es öfter mal geregnet, deshalb habe ich bei einer gemütlichen Tasse Tee gerne zur Häkelnadel gegriffen.

Das Material ist cremefarbener Küchenzwirn aus der Haushaltswarenabteilung eines Kaufhauses. Daneben  im Regal lag noch Kordel in oranger Farbe…

Ich dachte, dass das eine gute Ergänzung sei.

Die Verarbeitung des Zwirns ist nicht unbedingt komfortabel, da das Material kaum elastisch ist. Dadurch ist die Tasche aber sehr formstabil. Weiterlesen

Kykladen – Martina B., Leverkusen

Kykladen1Gegen den bösen Blick –  das blaue Auge-ein Souvenir, dass man im östlichen Mittelmeerraum überall findet.

Schon über ein Jahr hatte ich dieses Papierband im Schrank liegen…und es  im letzten Augenblick noch in die letzte Lücke meines Koffer samt Häkelnadel verstaut.
Mit Blick auf die Ägäis ist dann diese geräumige leichte Sommertasche entstanden.
Während meiner Reise habe ich dann noch die fehlenden “Zutaten” erworben:
Hübsche Perlen (blaue Augen)  aus dem Souvenirshop und vom Dorfkrämer weiße Kordel Kunststofftischsets aus dem Supermarkt Weiterlesen

Beuteltasche „Flower of Life“ – Shirin T., Niederhasti

tasche talaylama@hotmail.com (2)08Normalerweise – also seit der Geburt meiner Tochter vor sieben Jahren – nähe ich Kinder- und Babykleidung.
Vereinzelt auch Taschen und Kleidung oder andere Accessoires für mich.

Für diesen Wettbewerb wollte ich mich selber ein bisschen herausfordern und ein eigenes Schnittmuster erstellen.

Und dann erst noch in einem Bereich, in welchem ich mich sonst nicht so zu Hause fühle. Inspirieren liess ich mich durch eine ehemalige Lieblingstasche, welche ich immer gern benutzte.
Der Aussenstoff ist ein fester Baumwollstoff, welchen ich mit einem selbst erstellten „Blume des Lebens“- Plot aufgepeppt habe. Weiterlesen

Tasche – Helena R., Villenbach

_20180203_011359 (Copy)Liebes Team,

im Namen von meiner Mutter hiermit die Teilnahme und die Beschreibung an dem Wettbewerb zur Kategorie „Textilkunst“ :

Mit irgendeiner Altkleider Aktion bekam ich sehr viele Krawatten von Bekannten und Freunde. Diese Prachtstücke waren weder zum Gebrauch zum Tragen noch zum weitergeben und doch zu schade zum Wegwerfen. Weiterlesen

Tasche – Michaela M., München

Tasche (2)Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Taschen aus hochwertigen Garnen, Vintage- Stoffen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Taschen haben eine Größe von ca 45cm x 30cm, gefüttert sind sie mit nostalgischen Vintage- Stoffen, die Träger sind anhand von handgemachten Knöpfen längenverstellbar.

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Der schicke Begleiter – Gabriele R., Castrop-Rauxel

Der schicke Begleiter von vorne (Copy)Über meine Therapie als Borderlinerin bin ich aufs Malen gekommen, wobei mich das Fluid Painting am meisten fesselt und begeistert. Dieses Hobby hilft mir meine negativen Gedanken und Gefühle in kreative Energie umzulenken. So entstanden im Laufe der Zeit eine Menge an Bildern und auch Skulpturen.

Über eine Facebook Tauschbörse tauschte ich ein Bild von mir gegen eine selbstgenähte Tasche. Aus diesem Tauschvorgang entstand eine tiefe und innige Freundschaft. Nach einiger Zeit schenkte mir diese neue Freundin ihre „alte“ Nähmaschine Namens „Gudrun“.  

Ich fing auch sofort an mit dem nähen. Aufgrund meiner Erkrankung war es mir nicht möglich Nähkurse aufzusuchen, so dass ich mir unter Zuhilfenahme des Internets das Nähen selber beibrachte.

Nachdem ich anfänglich einige Kleidungstücke für mich genäht hatte, bin ich auf Schnittmuster für Taschen und Geldbörsen gestoßen und fragte mich ob ich darüber zwischen dem Malen und dem Nähen eine Verbindung schaffen könnte.

Nach einigen Versuchen war es dann so weit mein erstes Portemonnaie, bei dem die Außenteile durch Fluid Painting  gestaltet wurden war fertig.

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Abendliche Safari: Tiger trifft auf Mustermix – Sandra M., München

1_EnsembleDie Stile verschiedener Kulturen und Epochen faszinieren und inspirieren mich. Meine Modelle zeichnen sich durch Einfachheit und Alltagstauglichkeit aus und sind dennoch Hingucker abseits vom Mainstream.Aus Vorhangstoff und Plüsch habe ich dieses Abendensemble, bestehend aus Rock, Stola, Tasche und Geldbörse erschaffen.
Ich habe dabei ohne Schnittmuster gearbeitet. Meine Vorgaben waren meine eigenen Maße (für den Rock) und die Größe der vorhandenen Stoffreste sowie meine persönliche Vorstellung vom Ergebnis.

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Tasche – bunt – Susanne C., Dinslaken

K800_Tasche bunt hinten kurzDie Entstehung meiner Taschen:

Vor ca. 6 Jahren wurde bei mir ein Muttermal entfernt, welches sich als schwarzer Hautkrebs entpuppt hatte. Leider war die dicke des Melanoms etwas über der Grenze gewesen, dass es bei der Entfernung geblieben wäre. Ich bekam 1,5 Jahre lang eine Chemotherapie bei welcher ich mich 3x die Woche spritzen musste. Nach Absprache mit meiner Ärztin habe ich meinen Job (Vollzeit) über diesen Zeitraum weitergeführt. Ich sollte aber während dieser Zeit, jegliche weitere Anstrengung vermeiden und meinen Körper nicht noch mehr belasten. So kam es dazu, dass ich viel auf dem Sofa dumm rum gesessen habe. Nach einiger Zeit wird man mit diesem Nichtstun unzufrieden und ich habe nach einer Beschäftigung gesucht, die mich fordert aber nicht körperlich anstrengt. Meine Mama hatte zu dieser Zeit ein Taschenproblem. Sie sagte oft, dass sie keine gescheite Tasche hat, wenn sie mal mit Freunden zu Veranstaltungen geht, wo Essen, Tanzen und ähnliches zusammen angesagt ist. Die Tasche sollte nicht zu groß sein, flexibel in der Handhabung, man sollte mit ihr tanzen gehen können und sie sollte auch die wichtigsten Dinge für den Abend beherbergen können.

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Tasche – s/w – Susanne C., Dinslaken

K800_Tasche s-w hinten kurzDie Entstehung meiner Taschen:

Vor ca. 6 Jahren wurde bei mir ein Muttermal entfernt, welches sich als schwarzer Hautkrebs entpuppt hatte. Leider war die dicke des Melanoms etwas über der Grenze gewesen, dass es bei der Entfernung geblieben wäre. Ich bekam 1,5 Jahre lang eine Chemotherapie bei welcher ich mich 3x die Woche spritzen musste. Nach Absprache mit meiner Ärztin habe ich meinen Job (Vollzeit) über diesen Zeitraum weitergeführt. Ich sollte aber während dieser Zeit, jegliche weitere Anstrengung vermeiden und meinen Körper nicht noch mehr belasten. So kam es dazu, dass ich viel auf dem Sofa dumm rum gesessen habe. Nach einiger Zeit wird man mit diesem Nichtstun unzufrieden und ich habe nach einer Beschäftigung gesucht, die mich fordert aber nicht körperlich anstrengt. Meine Mama hatte zu dieser Zeit ein Taschenproblem. Sie sagte oft, dass sie keine gescheite Tasche hat, wenn sie mal mit Freunden zu Veranstaltungen geht, wo Essen, Tanzen und ähnliches zusammen angesagt ist. Die Tasche sollte nicht zu groß sein, flexibel in der Handhabung, man sollte mit ihr tanzen gehen können und sie sollte auch die wichtigsten Dinge für den Abend beherbergen können.

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100 % GLÜCK – Taschen aus Papier – Susanne M. & Annett K., Weißenfels

K800_Abb1-1Titel: 100% GLÜCK – Alles aus Papier – Taschen und Co.- Susanne M. und Annett K., Weißenfels

Wir sind Susanne und Annett . . . von kreativHOCH2
Wir betreiben in Weißenfels gemeinsam ein Lottogeschäft.

…früher landeten bei uns unzählige Spielquittungen im „Papierkorb“..
…heute entstehen daraus „kleine Kunstwerke“.

Upcycling der besonderen Art . . . bei uns werden die Quittungen gebügelt, gefaltet, gerollt, geklebt,
veredelt…und dann entsteht NEUES daraus:

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Lieblingstasche „Kaleidoskop“, Melissa H., Nürnberg

<SAMSUNG DIGITAL CAMERA>Lieblingstasche „Kaleidoskop“

Das ist meine absolute Lieblingstasche und ständiger Begleiter (und daher inzwischen auch meine einzige Tasche…). Die Herstellung hat länger gedauert als eine Schwangerschaft ;).
Das tolle bunte Vorderteil ist mit Baumwollstickgarn auf sehr feinen Aidastoff in aufwendiger Kreuzstickerei hergestellt (jedes Kreuz misst 3x3mm). Das Motiv ist im Verlauf der Arbeit in vielen vielen Stunden entstanden. Durch das komplizierte symmetrische Muster konnte ich alle meine Lieblingsfarben einarbeiten, so dass dieses Schmuckstück zu meiner gesamten Garderobe passt und natürlich ein absoluter Hingucker ist.

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Filztasche – Maren B., Kierspe

Fertig gestelltADurch den Artikel in unserer Zeitung, wurde ich aufmerksam. Und habe mir überlegt eine Filztasche zu entwerfen, da wir zurzeit in der Schule filzen.

Material: Knopf und Anhänger

Filzwolle: weiß, hell-dunkelgrau

Bauwollgarn: weiß

Technik: Trockenfilzen

  1. Als Erstes habe ich eine Skizze gemacht, wie die Tasche aussehen soll.
  2. Als zweites habe ich den Griff der Tasche gehäkelt und später zu einer Kordel gedreht.
  3. Als drittes habe ich mit dem Neuner-Halter gefilzt, bis es fest genug war.
  4. Als viertes habe ich die kleine Tasche fest gefilzt.
  5. Als fünftes habe ich die Tasche zusammen genäht.
  6.  Ich habe die Kordel, Knopf und Anhänger angenäht.

Und fertig

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Trachtentasche – Katharina K.-B., Moers

DSC_93392Die Idee, meine Trachtentasche zu gestalten, kam bei einem Schaufensterbummel in Düsseldorf. Und zwar sah ich dort bei Chanel im Shop eine wunderschöne, 8.000 € (!) teure blaue Trachtentasche im Fenster, die all‘ das vereinte, was mir gefällt: die Farbe Blau, den Trachtenstil und die Möglichkeit, die große Tasche cross-body zu tragen. 8.000 € sind nun der reine Wahnsinn und damit war die Tasche jenseits von allem, was ich mir leisten könnte. Trotzdem ließ mich das Modell nicht mehr los und so habe ich dann selber zur Nähmaschine gegriffen und habe meine eigene Trachtentasche kreiert. Die Tasche habe ich aus blauem Filz genäht, gefüttert ist sie mit blauem Samt, der Riemen ist schön lang, so dass ich die Tasche – so wie ich es gerne mag – cross-body tragen kann. Die Dekoration habe ich teils in Bayern gekauft und appliziert bzw. einfach angesteckt, die Blumen und Ranken sind selbst gefilzt und die Patches sind auch selber genäht.

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Tasche „Friederike“ – Marielies T., Perchtoldsdorf

1Die Tasche „Friederike“ heißt wie ihre Besitzerin, meine Oma.

Die Tasche war ein Weihnachtsgeschenk, und wie bei allen meinen Stücken achte ich bei Modell und Farbwahl darauf, dass es zum neuen Besitzer passt.

Meine Oma ist schon über 70 Jahre, geht aber altersentsprechend immer mit der Mode und achtet sehr auf ihr Äußeres. Nur ihr immer gleiches, schwarzes Handtäschchen störte mich schon seit längerem. Also gabs zu Weihnachten eine Neue. Ich wollte ihr eine kleine, sommerliche Tasche aus gutem Material gestalten, an der sie lange Freude hat.

Die Idee mit der Klappe kam mir während des Zuschneidens, Klappen sind erstens gerade sehr modern und zweitens kann man so den Stoff der Rückseite auch vorne sehen.

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Patchwork-Taschen – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

Knitshooting for UnicefHintergrundinformation

Seit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 eherenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung bestand nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen konnten. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit.

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Shopper – Angelika A.-W., Castrop-Rauxel

023DEs handelt sich hierbei um zwei Shopper. Einmal habe ich eine Jeans recycelt und diese mit weißen Baumwollstreifen sowie mit Patchworkstreifen aus Baumwolle in der Technik Streifenverschnitt gemeinsam verarbeitet. Der Boden und die Henkel sind aus Kunstleder gearbeitet. Beide Taschen sind gefüttert und haben innen einen Magnetverschluss und eine Innentasche.
Beide Taschen sind in der gleichen Technik gearbeitet, aber man sieht, auf Grund der Material – und Farbwahl, trotz gleicher Verarbeitung, wie unterschiedlich das Ergebnis ist.
Beide Shopper sind mit einem Kunststoffvlies wattiert und mit der Maschine genäht. Auch die Patchworkstreifen wurden mit der Maschine genäht.

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Wassermelonentasche „Karpousi“ – Martina B., Leverkusen

Karpousi-1Während meines letzten Sommerurlaubs habe ich den Geschmack von Wassermelonen ausgiebig genossen und dabei kam mir die Idee für diese wunderschöne Tasche. Karpousi, das ist der griechische Name für Wassermelone, ist ein echter Hingucker.

Wolle: Lana Grossa Feltro: 3 Knäuel Farbe 007 (rot), 2 Knäuel 020 (dunkelgrün), 1 Knäuel Farbe 011 (hellgrün), 2 Knäuel Farbe 001 (beige), Oder jede andere Filzwolle mit der Lauflänge 50 m auf 50g. Oder Wolle mit Lauflänge 100m auf 50g, dann muss man mit doppeltem Faden arbeiten
Nadeln: Rundstricknadel 8mm, 80cm lang, Häkelnadel 4-5mm, Stick- oder Polsternadel, Filznadel zum Trockenfilzen
Sonstiges Material: Märchenwolle in hellgrün und schwarz, Taschenhenkel plus 2 Ringe, Reißverschluss in rot 45-50 cm, Draht (optional)

Maschenprobe: 12 Maschen und 16 Reihen, glatt rechts ergeben ungefilzt ca. 10 x 10 cm
Größe nach dem Filzen: Breite: 45 cm, Höhe: 22 cm, Tiefe: 5 – 15 cm

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Gefilzte Noppentasche “Nobby” – Martina B., Leverkusen

Nobby-1ADas ist die Allroundbeutel für jede Gelegenheit. Die Noppen sehen lustig aus und  bringen Farbe in trübe Herbsttage.

Wolle: Lana Grossa Feltro: 1Knäuel Farbe 005 (dunkelblau), 5 Knäuel 057 (rehbraun), 2 Knäuel Farbe 015 (dunkelrot)
Oder jede andere Wolle mit der LL 50m/50g

Maschenprobe: 12 Maschen und 16 Reihen, glatt rechts, ergeben ungefilzt ca. 10 x 10 cm

Nadeln: Rundstricknadel oder 2 Stricknadeln eines Nadelspiels 9mm, und eine Rundstricknadel 10 mm ( 60cm lang), 1 Stick- oder Polsternadel
Zusätzliche Materialien: Reihenmarkierer, 8 Ösen Ø 14mm, Kleines Tuch in passender Farbe nach Geschmack, evtl etwas Karton
Größe nach dem Filzen: Ca. Ø: 15 cm, Höhe: 23 cm

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Never Search Again – Martina B., Leverkusen

Neversearchagain-2BWer kennt das nicht? Mit der einen Hand versucht man den Schlüssel oder ähnlichen Kleinkram in der Handtasche zu finden, mit der anderen Hand jongliert man mit dem Regenschirm. Vorbei!! Mit “Never Search Again” habe ich all meine Dinge im Blick.

Dazu gibt es eine rote Version mit Ledergriffen.

Wolle : Lana Grossa Feltro: 4 Knäuel Farbe 041 (grün-gelb), 3 Knäuel Farbe 019 (türkis), 2 Knäuel Farbe 055 (chateau rose)
Nadeln: Rundstricknadel 8mm, 80cm lang, Stick- oder Polsternadel, Nähgarn in passender Farbe

Zusätzliche Materialien: Taschengriffe (alternativ), 4 D-Ringe 4x4cm, 1 Magnetverschluss

Größe nach dem Filzen: Breite 20 cm, Höhe 22 cm, Tiefe 20 cm

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Erdbeertasche – Marina H., Steeg

Erdbeertasche 1Meine 6 jährige Tochter ist ein riesen Fan von Emily Erdbeer und hatte letztes Jahr zum ersten
Mal Schwimmkurs. Da sie keine „ordentliche“ Schwimmtasche hatte und wir keine finden konnten die ihr gefiel, machte ich mich daran,
selbst eine zu entwerfen. Aufgrund der Erdbeerleidenschaft meiner Tochter war naheliegend sie mit einem „Erdbeermuster“ zu verzieren.

Das Muster besteht aus einfachen Büschelmaschen und tritt nur durch die Kombination der 3 Farben so gut hervor und ist als Erdbeere zu erkennen.

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