Schlagwort-Archive: Patchwork

Oversized Hoodie – Magali S., Bad Cannstatt

DSC_0580 (Copy)Da es ein immer größeres Thema wird nachhaltige Kleidung herzustellen, wollte ich mich mit diesem Thema auch beschäftigen um auf dieser Basis ein upcycling Hoodie zu entwerfen und zu fertigen.
Mit alten Jeans und Patchworktechnik kam ich zu einem modischen und voraus denkenden Ergebnis.
Ich finde es wichtig sich mit dem Thema zu beschäftigen und dagegen auch etwas zu unternehmen.
Der Schnelllebigkeit der Kleidung entgegen zu wirken und somit der ganzen Welt etwas Gutes zu tun.


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„Crazy Lady – Ensemble“ – Gabriele W., Eschweiler

Crazy LadyAlle meine hier eingereichten Arbeiten stehen unter der Rubrik Upcycling von Secondhandkleidung. Ausrangierte  Kleidung, die nicht unbedingt up to date ist, wird wieder neu verwertet und zu einem individuellen, unverwechselbaren Kleidungsstück umgestaltet.

Ich verwende hier Materialien, wie z.B. Seidenstoffe, handgefärbt, bemalt, unikat, für die ich noch keinen speziellen Verwendungszweck hatte, oder Stoffreste, die neu zusammengefügt – gepatcht- zu einer neuen Designidee werden.

Material: Jacke und Rock in grau, umgestaltet mit Patchworkresten in Filz

Technik: Applikation von gefilzten patches, verziert mit Knöpfen, Rocailles, Stickelementen.

Bei diesem Ensemble wurden aus meiner Fundgrube von Resten die passenden Filzteile herausgesucht und miteinander kombiniert. Ich habe zuerst den Rock gestaltet und dann passend dazu die kurze Jacke. Die Designelemente wie Knöpfe, Stickstiche und Rocaillesverzierungen sind in beiden Teilen vorhanden und lassen es so zu einer Einheit werden.

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Jeansjacke Patchwork – Kerstin L., Samswegen

Jeansjacke_Patchwork_Nähen (1) (Copy)

Ebenfalls für die Kategorie Nähen und Schneidern möchte ich noch eine andere Jacke präsentieren.
Diese habe ich aus Stücken von mehreren Jeanshosen als Patchwork zusammengenäht.
Dabei bin nicht keinem Schnittmuster gefolgt, sondern habe sie nach meinen eigenen Vorstellungen entworfen.




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Patchwork Decke – Svenja K., Heusweiler

1ADiese Decke habe ich im Jahr 2005 im Alter von 15 Jahren im Rahmen einer Projektarbeit für die Schule genäht.
Hierfür habe ich mir zwei einfache quadratische Grundmuster ausgesucht und diese zuerst hergestellt und dann im Wechsel zusammengefügt. Die verwendeten Stoffe habe ich nach meiner damaligen Lieblingsfarbe Rot ausgewählt. Da ich mich für einen Uni roten Stoff für die Rückseite entschied und gerne den roten Stoff mit goldenen Gestirnen nutzen wollte, wurden die anderen Stoffe entsprechend ausgesucht. Ein weiterer goldfarbener Stoff um die Gestirne aufzugreifen und den grünen Stoff da es sich um die Komplementärfarbe von Rot handelt. Die beiden schwarzen Stoffe wurden als neutralere Komponente gekauft, der im Muster genutzte vor allem, da das Motiv mit Katze und Maus sehr gut gefiel.

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Patchwork Hose – Svenja K., Heusweiler

1ADiese Hose habe ich genäht, nach dem ich mir in Südafrika eine Patchwork Hose gekauft habe und gerne noch eine wollte.

Ich habe für diese Hose Reststücke von Baumwollstoffen verwendet, die von verschiedenen Quilt-Projekten übrig geblieben sind und schwarze Bündchenware. Ich habe hierfür Quadrate und Rechtecke zugeschnitten, die an einer Seite mindestens über eine Breite von 21 cm verfügen. Diese habe ich dann in Bahnen zusammengenäht und annähernd ein Quadrat mit den Maßen 1,60×1,60 Meter genäht.

Anschließend habe ich diese über Eck zusammengenäht, die Aussparungen für Füße und Bund zu recht geschnitten und schwarze Bündchenware eingenäht.

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Patchwork-Taschen – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

Knitshooting for UnicefHintergrundinformation

Seit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 eherenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung bestand nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen konnten. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit.

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