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Rückblick auf den DDA 2017 – Die ehmalige Preisträgerin Stefanie Schwietert berichtet

DORTEX Design-Award – Rückblick auf 2017

Das große Finale der DORTEX Design-Awards 2018 steht an: Am Dienstag, den 13. März 2018, findet im blabla.cafe die Jurysitzung und Preisverleihung statt. Und es wird sicher wieder spannend werden.

Wir nutzen diesen Anlass für einen Rückblick. Stefanie Schwietert aus Esslingen gewann in der Kategorie „Best of Stricken & Häkeln“ – sie hat uns geschrieben und berichtet, wie sich ihre kreative Arbeit durch die Teilnahme am DORTEX Design-Award verändert hat.

An dieser Stelle bedanken wir uns für die netten Worte: Danke, Stefanie! Weiterlesen

Tasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Einkaufstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Diese Einkaufstasche war meine erste Tasche. Sie ist aus Sportleggins entstanden. Manchmal war das Gummi nicht mehr so elastisch, aber dies hatte keinen Einfluss auf die Brauchbarkeit.

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Jeanstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Flower-Power-Katze – Jutta Maria B., Griesheim

katze-flieder-weiss (Copy)Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.
Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.
Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.
Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie. Weiterlesen

Flower-Power-Stirnband – Jutta Maria B., Griesheim

flower-power-stirnband01Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.
Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.
Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.
Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie.
Handarbeit ist wie Meditation. Meine Katze liegt neben mir, ich höre ihr leises Schnarchen während ich in die Welt der Farben und Muster eintauche. Weiterlesen

Flower-Power-Tasche – Jutta Maria B., Griesheim

tasche-01-mixed-leaned (Copy)Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.

Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.

Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.

Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie. Weiterlesen

Tropical Summer – Martina B., Leverkusen

Tropical Summer1Für den Stadtbummel im Sommer
Ein kleiner , aber dennoch geräumiger, Rucksack, der die Farben der Tropen hat.
Entstanden ist er letztes Jahr in  Sri Lanka während des langen Fluges
Er bietet genügend Platz für  ein Smartphone und alles was “frau” noch so braucht.

Im Urlaub passt sogar noch der Bikini und die Sonnencreme mit rein oder das eine oder andere Souvenir vom Stadtbummel.
Der Rucksack ist in 2 Teilen gehäkelt, seine geschwungene bauchige Form erhält er durch den Rand aus verschieden großen Stäbchen. Die Schulterkordel dient gleichzeitig als Verschluss. Weiterlesen

Scottish Beehive – Martina B., Leverkusen

Scottish Beehive2Nur das Allernötigste passt rein
Großes Smartphone
Papiertaschentücher
Lippenstift
Handcreme
Kleines Portemonnaie
Entstanden ist das Täschchen letztes Jahr in Schottland. Dort  hat es öfter mal geregnet, deshalb habe ich bei einer gemütlichen Tasse Tee gerne zur Häkelnadel gegriffen.

Das Material ist cremefarbener Küchenzwirn aus der Haushaltswarenabteilung eines Kaufhauses. Daneben  im Regal lag noch Kordel in oranger Farbe…

Ich dachte, dass das eine gute Ergänzung sei.

Die Verarbeitung des Zwirns ist nicht unbedingt komfortabel, da das Material kaum elastisch ist. Dadurch ist die Tasche aber sehr formstabil. Weiterlesen

Kykladen – Martina B., Leverkusen

Kykladen1Gegen den bösen Blick –  das blaue Auge-ein Souvenir, dass man im östlichen Mittelmeerraum überall findet.

Schon über ein Jahr hatte ich dieses Papierband im Schrank liegen…und es  im letzten Augenblick noch in die letzte Lücke meines Koffer samt Häkelnadel verstaut.
Mit Blick auf die Ägäis ist dann diese geräumige leichte Sommertasche entstanden.
Während meiner Reise habe ich dann noch die fehlenden “Zutaten” erworben:
Hübsche Perlen (blaue Augen)  aus dem Souvenirshop und vom Dorfkrämer weiße Kordel Kunststofftischsets aus dem Supermarkt Weiterlesen

Strickkollektion – Angela R., Frankfurt

IMG_7127 (Copy)Meine Ideen bzw. wie ich dazu kam etwas zu stricken, liegt in meinem Hauptberuf. Ich arbeite als Tagesmutter und ich stricke zur Geburt des Geschwisterchens oder auch auf Wunsch „meiner“ Eltern. Seit ein paar Monaten habe ich einen Dawanda-Shop eröffnet. Hier sind noch mehr von meinen Ideen veröffentlich. Es gibt dort auch Produkte nach Anleitung, die dann etwas verändert habe. Diese Bilder, die ich hier eingereicht habe,  sind von mir entworfen und handgestrickt worden.
Ich achte auch darauf, dass ich bei Babys und Kleinkinder so wenig wie möglich Seitennähte habe.
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Glitzerwirbel – Tanja L., Altweidling

P1270001 (Copy)Ich nähe und stricke schon seit vielen Jahren. Weil ich gerne neues ausprobiert bin ich vor einigen Jahren auf die Strickwerke von Gabi Kluge (www.strickrausch.de) gestoßen. Es geht um das Stricken mit verkürzten Reihen, dabei entstehen nicht nur ausgefallene Kleidungstücke, sonder auch gestrickte Bilder. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich auch immer wieder in Kursen vor allem mit dem Bilderstricken.

Mein „Glitzerwirbel“ ist mein aktuellstes Bild. Den „Glitzer“ kann man auf den Fotos leider nicht gut sehen. Es wurden im ganzen Bild sehr dünne glitzernde Beilauffäden mitgestrickt die im Sonnenlicht wunderbar glitzern.
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Strickhose – Tanja L., Altweidling

DSCN0338Ich nähe und stricke schon seit vielen Jahren, probiere gerne neues aus und mag auch ungewöhnliche Kombinationen. Diese Strickhose hat mich in einer Strickzeitschrift sofort angesprochen, allerdings habe ich einiges daran verändert. Die Strickrichtungen wurden verändert und die Bundvariante neu gestaltet. Aus dem Rest der Wolle von den seitlichen Einsätzen habe ich die Durchzugskordel für die Hose und eine Kette gestrickt. In die gestrickten Schnüre wurde ein festes Band eingearbeitet damit die Kordel im Hosenbund auch ihre Aufgabe erfüllen kann und die Kette besser fällt.
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Strickjacke – Silke U., Köln

20180127_122310 (Copy)Zum Entwurf dieser Jacke wurde ich von den klassischen Designs Coco Chanels inspiriert. Von zeitloser, reduzierter Eleganz, dabei feminin und vielseitig tragbar sollte mein Design sein. 

Gestrickt wurde aus DROPS Baby Alpaka Silk mit Nadeln in Größe 2,5mm. Die seidige und weiche Struktur des Garns in Kombination mit den dünnen Nadeln schaffen ein gleichzeitig anschmiegsames und doch festes Gestrick mit einem sehr ebenmäßigen Maschenbild. 

Das feine Jäckchen wird in Teilen gestrickt und nach dem Spannen der Einzelteile zusammen genäht. Das gibt der Jacke mehr Formstabilität.
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Vogelkäfig – Sabine R., Berlin

Vogelkäfig 1 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen. Die Modellierung
geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Bei einem Sonntagsbummel über einen Berliner Flohmarkt, erstand ich den alten Vogelkäfig aus Holz. Weil er nicht leer bleiben sollte, fing ich an mich mit Form und Farbe von Wellensittichen und ihrem Futter zu beschäftigen und als Häkelensemble umzusetzen.

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Terrarium – Sabine R., Berlin

Terrarium 4 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen. Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Auch hier begann alles mit dem Behältnis. Drei verschiedenen Schlangenarten in ihrem Lebensraum in gehäkelter Form zu gestalten, war eine spannende Aufgabe.
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Fishbowl – Sabine R., Berlin

Fishbowl 1 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste.
Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen.
Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Auch dieses schöne Gefäß sollte nicht ungenutzt im Schrank stehen. Die beiden gehäkelten Zierfische mit Höhle, Pflanzen und Steinen geben dem Glas seine Bestimmung.

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Tasche – Michaela M., München

Tasche (2)Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Taschen aus hochwertigen Garnen, Vintage- Stoffen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Taschen haben eine Größe von ca 45cm x 30cm, gefüttert sind sie mit nostalgischen Vintage- Stoffen, die Träger sind anhand von handgemachten Knöpfen längenverstellbar.

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Kissen – Kreation 2 – Michaela M., München

Kissen 2Seit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.

Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Kissen haben eine Durchmesser von ca 30cm und eine Höhe von ca 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen, Fußhocker und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.

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Kissen – Kreation 1 – Michaela M., München

Kissen1 (1)Seit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.

Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Kissen haben eine Durchmesser von ca 30cm und eine Höhe von ca 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen, Fußhocker und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.

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Kianosch – Stefanie G., Lindau

27658558_2009203009405455_1993126462_nWie ich das Häkeln für mich entdeckt habe:
Vor ca. 4 Jahren habe ich in einem sehr schweren Lebensabschnitt nach etwas gesucht, dass mich seelisch aber auch körperlich beruhigt. Ich weiß bis heute nicht warum aber ich entschied mich damals einfach los zu ziehen um mir eine Nadel, Lehrbücher und Hefte zu zulegen und genau daraus ist meine Leidenschaft für das Häkeln entstanden.
Heute häkle ich alles frei aus dem Kopf und schreibe eigene Anleitungen zu zu meinen Produkten.



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Das große Mahl – Franziska H.-S., Augsburg

IMGP0239 (Copy)Es begann mit einem übriggebliebenen Baumwollgarn und der Suche nach einem Hähnchenrezept in einem Kochbuch.
Durch das Foto inspiriert wuchs die Idee ein Hähnchen zu häkeln. Aus dem Hähnchen wurde dann allerdings eine Ente, es gesellten sich Klöße und Gemüse dazu.
Der erste Teller war fertig!

Es folgte eine Forelle blau, ein Hummer im Salatbett, ein Schweinskopf mit Blut- und Leberwürsten, eine Wurstplatte und……
Die Tafel wuchs Teller um Teller. Es machte riesigen Spaß, längst waren alle Reste verarbeitet und die Suche nach außergewöhnlichen Baumwollfarben in sämtlichen Handarbeitsläden in In- und Ausland begann.

Nun ist die Tafel 1m breit und 3,20m lang.

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Strickmode für Barbie & Ken – Ursula P., Breckerfeld

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Seit Jahren habe ich die Strickmodelle für Barbiepuppen und Ken immer weiter verbessert. Ich glaube die Passform ist mir inzwischen gelungen, was mir viele Begeisterte bestätigt haben. Ich präsentiere hier eine kleine Auswahl meiner Sammlung, die von mir in Handarbeit hergestellt sind.

Alle Modelle benötigen keine hässlichen Verschlüsse. Die Pullover und Kleider passen über den verhältnismäßig großen Kopf der Barbiepuppen. Aussagen wie „ endlich auch mal normale, haltbare Kleidung“ für diese Art Puppen, bestätigen mir meinen richtigen Weg. Auch die Hosen werden von mir hergestellt. Inzwischen ist meine Sammlung so groß geworden, dass ich immer mal wieder etwas davon abgebe.

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Cardigan Herbstgeflüster – Michaela J., Oversee

Cardigan Herbstgflüster 3Nachdem ich Strickjacken / Longcardigans ohne Maschenprobe gestrickt habe, wollte ich diese Technik auch ins Häkeln übertragen.

Hierfür nahm ich insgesamt 17 Luftmaschen auf und häkelte auch hier einen Gürtel, der einmal um die Taile passte.
Hier habe ich überwiegend mit einem Muschelmmuster gearbeitet. Auch hier habe ich erstmal bis zur Axel gehäkelt, bis ich die Arbeit getrennt voneinander beendet habe. Durch die Anzahl der Muscheln, habe ich hier die Reihen ausgerechnet, wie weit ich bis zu den Schultern hoch häkeln musste. Ebenfalls habe ich somit die Arme gearbeitet. Auch den Rest des  Vordereteils habe ich hier noch mal seperat angehäkelt. Auch hier benutzte ich ein Muschelmuster. Bei den Armen jedoch arbeitete  ich nur Stäbchen. Auch hier habe ich mit anhäkeln an den Gürtel, den Cardigan verlängert. 

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Dunkle Beere – Michaela J., Oversee

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Das Stricken ohne Maschenprobe klappte so gut, dass ich noch weiter machen musste. Diesmal aber wollte ich einen langen Cardigan und somit kam mein Longcardigan „Dunkle Beere“ auf die Welt.
Benutzt habe hier ein Garngemisch, von dem ich keine weiteren Infos habe, nur dass es eine Lauflänge von 83 Meter / 50 Gramm hat. Dieser Longcardigan sollte nun nicht mit nur rechten Maschen gestrickt werden, sondern es sollte ein Muster her. Aber eines, bei dem man auch gemütlich Fernsehen gucken konnte. Somit fing ich mit 20 Maschen an und stricke auch hier erstemal nur den Gürtel, in dem ein Zopfmuster mit eingearbeitet wurde. Auch dieser Gürtel ging einmal um die Taille.
Ich strickte wieder an der Seite des Gürtels Maschen ran und arbeitete mit einem simplem Lochmuster weiter. Auch hier bis zu den Axeln.

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Wilde Beere – Michaela J., Oversee

Wilde Beere 4Meine Große Leidenschaft ist das Stricken und Häkeln. Nur mit einer Sache habe ich sehr große Probleme und das sind die Maschenproben. Also musste etwas her, womit ich keine Maschenprobe brauchte. Ich überlegte hin und her und hatte dann den Plan.

Und eines dieser Werke ist meine Strickjacke „Wilde Beere“ Ich fing einfach nur mit 30 Maschen, die ich aufnahm an und strickte erstmal einen Gürtel, der um die Taile passte. Danach strickte ich an den Gürtel Maschen ran und ging somit in die Länge. Ich strickte so lange, bis ich an den Axeln ankam, dann teilte ich meine Arbeit  mit einer einfachen Bruchrechnung und stricke getrennt weiter. Und durch die Maschenanzahl, die ich nun auf der Nadel hatte, konnte ich auch die Reihen errechnen, die ich hoch stricken musste, um bis zu den Schultern zu gelangen. Und auch die Arme errechnete ich mit ganz einfachen Mathematikaufgaben.

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Blaues Kleid – Lisa G., Strausberg

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Für das blaue Kleid fand ich meine Inspiration in das 70 Jahre alte Kleid meiner Ur-Großmutter, das sich in meinem Besitz befindet und dessen filigrane, blaue Spitze, ich sehr mag und bewundere. Die Spitze erstreckt sich über das gesamte Kleid. Besonders die zarten, kaum erkennbaren Bestickungen zwischen den einzelnen Blüten erweckten meine große Begeisterung.

So begann ich ein Kleid zu kreieren, das etwas von der Schlichtheit des vorangegangenen Kleides abwich, jedoch nicht überladen wirkte, um die feinen Stickereien mit Häkelelementen, die sich auf beide Ärmel und den Dekolleté-Bereich befinden, zur Geltung zu bringen. Auch dieses Kleid besteht aus unzähligen Luft- und festen Maschen, sowie halben, einfachen und doppelten Stäbchen, die mit den Muschelmuster kombiniert wurden. Die Herangehensweise ähnelt stark, die des cremefarbenen Kleides, nur im Design gibt es leichte Abweichungen des Vorgehens meiner Häkelei und der dazu kommenden Stickereien mit Häkelelementen wie Blumen, Blätter und einzelne Blüten.

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Cremefarbenes Kleid – Lisa G., Strausberg

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Entzückt und inspiriert von der Mode des 17., 18. Und 19. Jahrhunderts, insbesondere von den Barockkleidern, die mit ihrer üppigen prachtvollen Erscheinung ein kunstvoll, anders anmutendes Bild einer Frau wiedergeben, gepaart mit der gleichsamen Entzückung und völligen Faszination zur Häkelei, begab ich mich schon in Kindertagen auf ein kreatives Abenteuer mit großen Herausforderungen. Herausforderungen, die die Umsetzungen von Kleidungsstücken beinhalteten, die für gewöhnlich nur mit Stoffen umgesetzt werden.

Seit 2009 erarbeite ich mir die unterschiedlichsten Kleider mit dem Material des feinen doppeltveredelten (mercerisierten, gasierten) Häkelgarns aus 100% Baumwolle und einer Häkelnadelstärke von 1-1,5.

Mein erstes Barockkleid besitzt ein schlichtes Design mit einfachen Techniken, wie die der Luftmaschen, der festen Maschen, der Stäbchen, des Muschelmusters und des vielfältig einsetzbaren Ananas-Musters, das ich sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Form verwendete. Um den Halsausschnitt zu schmeicheln, wählte ich das waagerechte Ananas-Muster, das wie eine zarte Blätterranke über den Schultern,  dem Dekolleté und dem Rückenausschnitt entlang verläuft. An deren Unterkante arbeitete ich ein gitterartiges Gebilde, bestehend aus Stäbchen und Luftmaschen heran. Es schließt sich zu einem geraden Abschluss über der Brust ab und geht zum Muschelmuster über.

Das Muschelmuster wiederum, wurde bis kurz unterhalb der Hüfte gehäkelt. Auf der Rückseite sind die Außenkanten des waagerechten Ananas-Musters, des Häkelgitters, sowie des Muschelmusters mit senkrecht gearbeiteten festen Maschen abgeschlossen und als Knopfleiste verarbeitet worden. Die Knopfleiste selbst ist sehr schmal gehalten mit vielen cremefarbenen Knöpfen in sehr kurzen Abständen.

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Tassenwärmer – Sabine M., München

T1Ich bin Hobbykünstlerin und seit meinem 7. Lebensjahr verfallen.
Immer wieder auf‘s Neue wundervolle Dinge zu entwerfen und zaubern macht mein Herz überglücklich!

„Tassenwärmer“
In der kalten Jahreszeit helfen Tassenwärmer, den Tee oder Kaffee länger warm zu halten. Und was gibt es Schöneres, wenn diese auch noch selbstgehäkelt sind?

Bei der Wahl der Wolle habe ich mich sofort in diese Pastellfarben verliebt.
Ich verwendete nur ein Knäuel (100 g) und eine 6mm Häkelnadel.
Bei der Gestaltung habe ich ganz besonders auf die Farbe und Musterwahl geachtet.

Für den ersten Tassenwärmer wählte ich das Perlenmuster.Der zweite Tassenwärmer besteht aus einer Büschelmaschenkette, die sehr einfach zu häkeln ist.
Bei kleineren oder größeren Tassen werden weniger oder mehr Reihen gehäkelt bis die notwendige Länge erreicht wurde.
Zum Schluss habe ich die Tassenwärmer um die Tasse gelegt und jeweils mit einem hübschen Knopf in Herzform zugeknöpft.

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Super Chunky Yarn – Sabine M., München

chunky6Ich bin Hobbykünstlerin und dem Häkeln seit meinem 7. Lebensjahr verfallen.
Immer wieder auf‘s Neue wundervolle  Dinge zu entwerfen und zu zaubern macht mein Herz überglücklich.
Ganz brandaktuell angesagt ist „super chunky yarn “ – ein enorm dickes und voluminöses Garn zum XXL -Häkeln oder Stricken.
Hierzu habe ich im Internet mir ein schönes weißes ein schönes weißes Garn bestellt sowie eine 25mm Bambus-Häkelnadel.

Schon als ich das erste Knäuel in der Hand hatte, war gleich verliebt und meinem Kopf in wirbelten die Ideen, was sich hiermit zaubern lassen würden.
Weil ich zu Hause noch keine eigene Kissenhülle hatte habe ich für mich eine gehäkelte, schmusigeschmusige Hülle entworfen.
Es gibt kaum was tolleres als dicke, kuschelige Wolle -ich liebe sie, denn die Projekte sind schnell fertig und herrlich warm.

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Granny Shrug – Sabine M., München

shrug4Ich bin Hobbykünstlerin und dem Häkeln seit meinem 7. Lebensjahr verfallen. Immer wieder auf‘s Neue wundervolle Dinge zu entwerfen und zu zaubern macht mein Herz überglücklich!

„Granny Shrug“

Das Quadrat zum Anziehen, wird sehr einfach aus einem GrannySquare gehäkelt und kann schlicht und schick oder ein außergewöhnlicher Hingucker sein!! Diese „Jacken“ werden meist Shrug oder Seelenwärmer genannt. Hierzu habe ich einen Garn bestehend aus Seide und Kaschmir und eine 10mm Häkelnadel verwendet. Der Shrug wird in einem Stück von der Mitte aus gearbeitet, durch falten und zusammen nähen/häkeln entsteht ein fließendes Kleidungsstück und lässt sich mit jeder Häkelnadel und jedem Garn häkeln und ist individuell anpassbar. Das ist mein bisher liebstes gehäkeltes Kleidungsstück. Ich trage es sehr, sehr gerne!

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Weiße Häkeltischdecke – Kreation 3 – Gerda J., Göppingen

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Kreativität ist etwas Schönes, egal welche Richtung und die versuche ich seit frühester Jugend als Ausgleich zu meinem Beruf, mit großer Freude umzusetzen. Besonders inspiriert werde ich dabei immer wieder bei meinen Besuchen in der Heimat, im ostfriesischen Coldemüntje. Auf dem Hof meines Bruders entstanden auch die Fotos.

Mit dieser Decke aus Aida20 habe ich versucht, den Sommer mit all seinen herrlichen Blumen einzufangen. 6 Blumenkränze habe ich in die Decke, die ca. 2m x 1,5m misst, eingefügt.

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Wolldecke – Kreation 2 – Gerda J., Göppingen

Wolldecke 001Kreativität ist etwas Schönes, egal welche Richtung und die versuche ich seit frühester Jugend als Ausgleich zu meinem Beruf, mit großer Freude umzusetzen. Besonders inspiriert werde ich dabei immer wieder bei meinen Besuchen in der Heimat, im ostfriesischen Coldemüntje. Auf dem Hof meines Bruders entstanden auch die Fotos.

Im Norden weht das ganze Jahr über ein frischer Wind. Also muss eine warme Decke her.
Ich habe sie aus Shetlandwolle (80%Polyacryl, 20% Wolle), lauflänge 85m, 50g, angefertigt.
Sie ist ca. 2m x 1,45m groß und besteht aus 39 verschiedenen Mustern.

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Hearts of Spring – Frühlingsherzen – Miriam N., Marienheide

image3Dieses Häkelkleid entstand während des Häkelns. Nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Zunächst war ein Pulli geplant, aber durch die Form, die entstand, entschied ich mich um und häkelte ein Kleid. Bei der Onlineplattform Instagram nenne ich mich „Colourflowerpower“. Das ist auch mein Motto. Ich liebe es, Farben bei der Handarbeit miteinander zu kombinieren. Ich male quasi dabei mit der Wolle. Dieses Kleid ist so bunt geworden, dass ich es „Hearts of Spring“, also Frühlingsherzen genannt habe. Wenn ich es trage, wie zum Beispiel an meinem Geburtstag  im Dezember, hatte ich den Frühling im Herzen trotz Schnees. Es ist immer wieder schön, zu erleben, dass Farben einen Einfluss auf die Stimmung haben. Mit meiner selbstgemachten Kleidung möchte ich gerne ein Lächeln in die Herzen meiner Mitmenschen zaubern.

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Häkeljacke Good Vibration – Miriam N., Marienheide

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Nach dem Burnout Anfang 2014 erkannte ich im Therapieprozess meine große Häkelleidenschaft. Die Grundlagen lernte ich bereits im eigenen Textilunterricht. Dabei war es eine Herausforderung, die vorgegebenen Anleitungen immer wieder im Kopf andersherum zu drehen, da ich Linkshänderin bin. Mittlerweile häkle ich sehr korrekt und schnell durch meine langjährige Erfahrung. Weiterlesen

Happy Birthday – Dagmar L., Hemer

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Die Schachtel sollte zum einen als Übung für meine Stickmaschine bzw. die Sticksoftware dienen, zum anderen konnte ich sie gleich als kleine Geschenkverpackung nutzen. Sie besteht aus zwei Spanschachteln (Käseschachteln), die ich mit Holzleim verbunden habe, einem maschinenbestickten Bezug aus Futterstoff (Acetat), gehäkelten Borten und Halbperlen aus Kunststoff. Die „Tortenplatte“ habe ich mit dem 3D-Drucker hergestellt.

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Lokomotive „Lotte Dampf“ – Dagmar L., Hemer

K800_20160207_041736_resizedLokomotive „Lotte Dampf“

Für Lotte Dampf stand die Abbildung auf meiner Lieblings-Teekanne Pate. Wieder sind hier Garnreste im Spiel. Die Qualitäten reichen hier von Acryl bis Schurwolle. Dabei zählte in erster Linie die passende Farbe und Materialstärke. Im Inneren der Lok habe ich die Form mit Streichholzschachteln, Ü-Eierkapseln und kleinen Kunststoffdeckeln (Räder) hergestellt.

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Sweet sweet Dreams II – Dagmar L., Hemer

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Die Idee zu diesen kleinen Macarons und Petit Fours geht, wie die ganze Dekoration, auf eine Geburtstagskarte für mein Plan-International-Patenkind in Kenia zurück. Das Bild fand ich so fröhlich, dass ich es auf jeden Fall umsetzen wollte. Zur Herstellung habe ich ebenfalls Garnreste (vermutlich meist Acryl) und Stickgarn aus Baumwolle verwendet. Neben unterschiedlichen Perlen etc. sind die kleinen Blumen und Blätter von mir aus Stickgarn gehäkelt worden.

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Sweet sweet Dreams I – Dagmar L., Hemer

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Die kunterbunten Häkel-Teilchen entstanden aus Garnresten aus purer Lust am Gestalten von Gegenständen und freien Formen mit Wolle und verschiedenen dekorativen Materialien. Einige Exemplare können als Geschenkverpackung bzw. als Aufbewahrungsbehälter genutzt werden. Die Materialzusammensetzung der Reste ist im Allgemeinen nicht mehr festzustellen, es wird sich aber meistens um Acryl handeln.

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Grünes Oberteil – Hasibe Ö., Bad Hersfeld

K800_Dortex_Beitrag1Handgefärbte Wolle gibt es meist nur in einem Strang, also muss man mit einer geringen Menge Wolle für ein Projekt auskommen. Ich fange an zu häkeln, ohne genau zu wissen, was daraus entsteht. Bei diesem lasziven Oberteil hatte ich wahnsinnig viel Spass und bekenne mich seit dem als „obsessive Freestylerin“.
Ich ribbele so gut wie nie und bin meist selbst überrascht über das Endprodukt meines Häkelprozesses.

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Farbverlaufsgarn-Oberteil – Hasibe, Ö., Bad Hersfeld

K800_Dortex_Beitrag2Wolle kaufen, nur weil einem die Farben gefallen? Und meist kaufe ich nie mehr als zwei Knäuel. Für das Freestylen ist vor allem Wolle mit Farbverlauf sehr inspirierend. Außerdem liebe ich Teile, die sich vielfach variieren lassen. Wo ist das Loch für den Hals, Arm oder „was genau ist das?“…. genau dieser Überraschungsmoment ist für mich A- und O… Die Antwort ist: probier es aus – so rum, so rum ….und schwuppdiwupp hat man aus einem Oberteil gleich drei Lieblingsteile

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