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Cardigan Herbstgeflüster – Michaela J., Oversee

Cardigan Herbstgflüster 3Nachdem ich Strickjacken / Longcardigans ohne Maschenprobe gestrickt habe, wollte ich diese Technik auch ins Häkeln übertragen.

Hierfür nahm ich insgesamt 17 Luftmaschen auf und häkelte auch hier einen Gürtel, der einmal um die Taile passte.
Hier habe ich überwiegend mit einem Muschelmmuster gearbeitet. Auch hier habe ich erstmal bis zur Axel gehäkelt, bis ich die Arbeit getrennt voneinander beendet habe. Durch die Anzahl der Muscheln, habe ich hier die Reihen ausgerechnet, wie weit ich bis zu den Schultern hoch häkeln musste. Ebenfalls habe ich somit die Arme gearbeitet. Auch den Rest des  Vordereteils habe ich hier noch mal seperat angehäkelt. Auch hier benutzte ich ein Muschelmuster. Bei den Armen jedoch arbeitete  ich nur Stäbchen. Auch hier habe ich mit anhäkeln an den Gürtel, den Cardigan verlängert. 

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Dunkle Beere – Michaela J., Oversee

Longcardigan 1
Das Stricken ohne Maschenprobe klappte so gut, dass ich noch weiter machen musste. Diesmal aber wollte ich einen langen Cardigan und somit kam mein Longcardigan „Dunkle Beere“ auf die Welt.
Benutzt habe hier ein Garngemisch, von dem ich keine weiteren Infos habe, nur dass es eine Lauflänge von 83 Meter / 50 Gramm hat. Dieser Longcardigan sollte nun nicht mit nur rechten Maschen gestrickt werden, sondern es sollte ein Muster her. Aber eines, bei dem man auch gemütlich Fernsehen gucken konnte. Somit fing ich mit 20 Maschen an und stricke auch hier erstemal nur den Gürtel, in dem ein Zopfmuster mit eingearbeitet wurde. Auch dieser Gürtel ging einmal um die Taille.
Ich strickte wieder an der Seite des Gürtels Maschen ran und arbeitete mit einem simplem Lochmuster weiter. Auch hier bis zu den Axeln.

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Wilde Beere – Michaela J., Oversee

Wilde Beere 4Meine Große Leidenschaft ist das Stricken und Häkeln. Nur mit einer Sache habe ich sehr große Probleme und das sind die Maschenproben. Also musste etwas her, womit ich keine Maschenprobe brauchte. Ich überlegte hin und her und hatte dann den Plan.

Und eines dieser Werke ist meine Strickjacke „Wilde Beere“ Ich fing einfach nur mit 30 Maschen, die ich aufnahm an und strickte erstmal einen Gürtel, der um die Taile passte. Danach strickte ich an den Gürtel Maschen ran und ging somit in die Länge. Ich strickte so lange, bis ich an den Axeln ankam, dann teilte ich meine Arbeit  mit einer einfachen Bruchrechnung und stricke getrennt weiter. Und durch die Maschenanzahl, die ich nun auf der Nadel hatte, konnte ich auch die Reihen errechnen, die ich hoch stricken musste, um bis zu den Schultern zu gelangen. Und auch die Arme errechnete ich mit ganz einfachen Mathematikaufgaben.

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