Best of Stricken & Häkeln 2018

Hier finden Sie die Kreationen, die sich 2018 in der Kategorie „Best of Stricken & Häkeln“ um den DORTEX Design-Award bewerben, in alphabetischer Reihenfolge.

Der Link “weiterlesen…” zeigt alle Fotos und die Beschreibungen der Bewerbung an. Alternativ können Sie auch auf den Titel klicken. Die Kommentarfunktion finden Sie unter jedem Beitrag.

„Verbunden!“ – ein großes Tuch, in zwei Versionen gestrickt – Berit Charlotte G., Witten

Projekt 3 Tuch 2 Verbunden 1 (Copy)Im Herbst 2017 habe ich wieder einen Mystery-KAL auf meinem Blog www.Berit-Charlotte.de veröffentlicht. Entworfen habe ich ein großes Tuch, das Schultern, Rücken und Arme wärmt. Das Muster des Tuches entsteht durch Hebemaschen. Gestrickt habe ich zwei von den möglichen vier Versionen.

Tuch Nr. 1 ist aus dunkelgrauer und türkisfarbener Merinowolle von Drachenwolle mit Nadelstärke 3 mm gestrickt. Verbraucht habe ich zwei Mal 150 g, das entspricht knapp 1.000 m.

Tuch Nr. 2 (nach der gleichen Anleitung) entstand aus zwei gleichen Bobbels (Woolly Hugs Bobbel Cotton) von je 400 g (= insges. 1.600 m Lauflänge). Weiterlesen

1. Modell – Helga H., München

IMG_20180128_140304 (Copy)Vor einigen Jahren habe ich die Stricktechnik Double Face für mich entdeckt. Modelle mit zwei rechten Seiten fand ich sehr spannend. Daraus hat sich die Idee einer Jacke entwickelt, die komplett ohne Nähte gestaltet ist. Daher kann die Jacke von beiden Seiten getragen werden.
Die blaue Merinowolle mit einer Lauflänge von 600 Meter/100 Gramm habe ich auf einem Textilmarkt entdeckt und dazu ein dünnes Alpakagarn der Firma Lamana kombiniert. Als „Eyecatcher“ habe ich an der einen Schulter die Innenraute in rot gestrickt die so auf beiden Seiten erscheint.

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2 in 1 – Bubo, das Eulenkleid – Gyöngyvér „Ginger“ D., Budapest

2 in 1  –  Bubo, das Eulenkleid

Neben den Strukturen experimentiere ich gerne mit starken Farbkontransten, und versuche interessante Farbkombinationen zu kreieren.  Ausdrückliche Farben  gefallen mir sehr gut und können starke optische Wirkung haben. Hier kommen diese Farbkontraste gut zur Geltung – Nachtblau, Weiss, Grau und Paprikarot wurden für dieses Kleid gewählt – ein bisschen in College Style.

Dieses Kleid hat 2 Gesichter, also 2 Outfits. Eins ist farbenfroh und feminine, mit Halsschmuck, das optisch als auch ein Teil des Kleides aufweist, das andere ist witzig, die Eulenkleidversion. Weiterlesen

2 Kuscheltiere – Heidi S., Appenweier (U18)

Bild1_Heidi Sauer (Copy)Das Häkeln lernte ich vor einiger Zeit von meiner Mutter, da sie selbst auch häkelt.

Irgendwann wollte ich meine eigenen Projekte machen: Kuscheltiere.

Zuerst häkelte ich das dreieckige Kuscheltier (ca. 37 cm), das nur aus festen Maschen besteht. Da dieses Kuscheltier so allein war, bekam es noch einen  Freund dazu, das Viereck (ca. 35 cm). Auch hier habe ich mit festen Maschen gearbeitet.

Leider konnte ich für beide noch keine guten Namen finden.

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2P = P+P Pistazie Pelerine – Die Knotenpelerine – Gyöngyvér „Ginger“ D., Budapest

DSC_0459 - Copy2P  =  P + P
P
istazie Pelerine  – Die Knotenpelerine

Pistazie Farbe + Pelerine Schnitt

Pistazie ist eine von meinen Lieblingssnacks, auch als Eiscreme, und die helle Pistaziengrün gefällt mir sehr gut und lässt die Strukturen und Zöpfe gut zur Geltung kommen.

Ich experimentiere gerne mit Strukturen, z.B. mit „CableKnit” und erfinde neue moderne Musterungen und plastische Lösungen.  So habe ich diese Pelerine entworfen, mit Zöpfen, die man knoten kann. Weiterlesen

Blätterponcho – Denise K., Hattingen

1474980550049 (Copy)Als erstes möchte ich Ihnen gerne meinen “ Blätterponcho “ zeigen.
Ich liebe den Herbst, zugegeben, nicht den Regen, aber die wunderschönen Farben im Herbst und vor allem wenn die Sonne durch die Baumkronen fällt.
Als ich die Wolle zufällig im Internet sah, wusste ich sofort was ich daraus machen will und so wurde sie prompt in sämtlichen Herbstfarben bestellt.
Das Garn ist aus Baumwolle und hatte kleine Blätter und kleine braune Holzperlen aufgefädelt so das es aussieht wie Kastanien oder Nüsse.

Gehäkelt hab ich mit einer 5er Nadel und im Zickzackmuster mit Stäbchen und Zunahmen in den Spitzen damit der Poncho auch nicht zu eng wird.
Die Farbreihenfolge wollte ich so anlegen wie sich das Blatt natürlich im Herbst verfärbt, also von frischem grün zum dunklen ton.
Es sieht vielleicht gar nicht so aus, aber es hat eine ganze Weile gedauert bis er endlich fertig war.
Lustigerweise hatte ich schon die passenden Schuhe und Handtasche damit das Outfit dann auch perfekt ist.

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Blaues Kleid – Lisa G., Strausberg

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Für das blaue Kleid fand ich meine Inspiration in das 70 Jahre alte Kleid meiner Ur-Großmutter, das sich in meinem Besitz befindet und dessen filigrane, blaue Spitze, ich sehr mag und bewundere. Die Spitze erstreckt sich über das gesamte Kleid. Besonders die zarten, kaum erkennbaren Bestickungen zwischen den einzelnen Blüten erweckten meine große Begeisterung.

So begann ich ein Kleid zu kreieren, das etwas von der Schlichtheit des vorangegangenen Kleides abwich, jedoch nicht überladen wirkte, um die feinen Stickereien mit Häkelelementen, die sich auf beide Ärmel und den Dekolleté-Bereich befinden, zur Geltung zu bringen. Auch dieses Kleid besteht aus unzähligen Luft- und festen Maschen, sowie halben, einfachen und doppelten Stäbchen, die mit den Muschelmuster kombiniert wurden. Die Herangehensweise ähnelt stark, die des cremefarbenen Kleides, nur im Design gibt es leichte Abweichungen des Vorgehens meiner Häkelei und der dazu kommenden Stickereien mit Häkelelementen wie Blumen, Blätter und einzelne Blüten.

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Cardigan Herbstgeflüster – Michaela J., Oversee

Cardigan Herbstgflüster 3Nachdem ich Strickjacken / Longcardigans ohne Maschenprobe gestrickt habe, wollte ich diese Technik auch ins Häkeln übertragen.

Hierfür nahm ich insgesamt 17 Luftmaschen auf und häkelte auch hier einen Gürtel, der einmal um die Taile passte.
Hier habe ich überwiegend mit einem Muschelmmuster gearbeitet. Auch hier habe ich erstmal bis zur Axel gehäkelt, bis ich die Arbeit getrennt voneinander beendet habe. Durch die Anzahl der Muscheln, habe ich hier die Reihen ausgerechnet, wie weit ich bis zu den Schultern hoch häkeln musste. Ebenfalls habe ich somit die Arme gearbeitet. Auch den Rest des  Vordereteils habe ich hier noch mal seperat angehäkelt. Auch hier benutzte ich ein Muschelmuster. Bei den Armen jedoch arbeitete  ich nur Stäbchen. Auch hier habe ich mit anhäkeln an den Gürtel, den Cardigan verlängert. 

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Cremefarbenes Kleid – Lisa G., Strausberg

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Entzückt und inspiriert von der Mode des 17., 18. Und 19. Jahrhunderts, insbesondere von den Barockkleidern, die mit ihrer üppigen prachtvollen Erscheinung ein kunstvoll, anders anmutendes Bild einer Frau wiedergeben, gepaart mit der gleichsamen Entzückung und völligen Faszination zur Häkelei, begab ich mich schon in Kindertagen auf ein kreatives Abenteuer mit großen Herausforderungen. Herausforderungen, die die Umsetzungen von Kleidungsstücken beinhalteten, die für gewöhnlich nur mit Stoffen umgesetzt werden.

Seit 2009 erarbeite ich mir die unterschiedlichsten Kleider mit dem Material des feinen doppeltveredelten (mercerisierten, gasierten) Häkelgarns aus 100% Baumwolle und einer Häkelnadelstärke von 1-1,5.

Mein erstes Barockkleid besitzt ein schlichtes Design mit einfachen Techniken, wie die der Luftmaschen, der festen Maschen, der Stäbchen, des Muschelmusters und des vielfältig einsetzbaren Ananas-Musters, das ich sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Form verwendete. Um den Halsausschnitt zu schmeicheln, wählte ich das waagerechte Ananas-Muster, das wie eine zarte Blätterranke über den Schultern,  dem Dekolleté und dem Rückenausschnitt entlang verläuft. An deren Unterkante arbeitete ich ein gitterartiges Gebilde, bestehend aus Stäbchen und Luftmaschen heran. Es schließt sich zu einem geraden Abschluss über der Brust ab und geht zum Muschelmuster über.

Das Muschelmuster wiederum, wurde bis kurz unterhalb der Hüfte gehäkelt. Auf der Rückseite sind die Außenkanten des waagerechten Ananas-Musters, des Häkelgitters, sowie des Muschelmusters mit senkrecht gearbeiteten festen Maschen abgeschlossen und als Knopfleiste verarbeitet worden. Die Knopfleiste selbst ist sehr schmal gehalten mit vielen cremefarbenen Knöpfen in sehr kurzen Abständen.

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Das große Mahl – Franziska H.-S., Augsburg

IMGP0239 (Copy)Es begann mit einem übriggebliebenen Baumwollgarn und der Suche nach einem Hähnchenrezept in einem Kochbuch.
Durch das Foto inspiriert wuchs die Idee ein Hähnchen zu häkeln. Aus dem Hähnchen wurde dann allerdings eine Ente, es gesellten sich Klöße und Gemüse dazu.
Der erste Teller war fertig!

Es folgte eine Forelle blau, ein Hummer im Salatbett, ein Schweinskopf mit Blut- und Leberwürsten, eine Wurstplatte und……
Die Tafel wuchs Teller um Teller. Es machte riesigen Spaß, längst waren alle Reste verarbeitet und die Suche nach außergewöhnlichen Baumwollfarben in sämtlichen Handarbeitsläden in In- und Ausland begann.

Nun ist die Tafel 1m breit und 3,20m lang.

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Dunkle Beere – Michaela J., Oversee

Longcardigan 1
Das Stricken ohne Maschenprobe klappte so gut, dass ich noch weiter machen musste. Diesmal aber wollte ich einen langen Cardigan und somit kam mein Longcardigan „Dunkle Beere“ auf die Welt.
Benutzt habe hier ein Garngemisch, von dem ich keine weiteren Infos habe, nur dass es eine Lauflänge von 83 Meter / 50 Gramm hat. Dieser Longcardigan sollte nun nicht mit nur rechten Maschen gestrickt werden, sondern es sollte ein Muster her. Aber eines, bei dem man auch gemütlich Fernsehen gucken konnte. Somit fing ich mit 20 Maschen an und stricke auch hier erstemal nur den Gürtel, in dem ein Zopfmuster mit eingearbeitet wurde. Auch dieser Gürtel ging einmal um die Taille.
Ich strickte wieder an der Seite des Gürtels Maschen ran und arbeitete mit einem simplem Lochmuster weiter. Auch hier bis zu den Axeln.

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Efeugardine,Tischdecke u. Kissenhülle – Kreation 1 – Gerda J., Göppingen

Efeu-Gardine 001Kreativität ist etwas Schönes, egal welche Richtung und die versuche ich seit frühester Jugend als Ausgleich zu meinem Beruf, mit großer Freude umzusetzen. Besonders inspiriert werde ich dabei immer wieder bei meinen Besuchen in der Heimat, im ostfriesischen Coldemüntje. Auf dem Hof meines Bruders entstanden auch die Fotos.

Mit dieser Kombination habe ich mein früheres Mädchenzimmer in Coldemüntje dekoriert.
Die Idee (Träumerei) entstand, weil um das Fenster außen herum, soweit ich mich erinnere, immer Efeu war und mir sehr gut gefällt. Die Modelle habe ich mit Aida20 angefertigt.

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Einkaufstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Diese Einkaufstasche war meine erste Tasche. Sie ist aus Sportleggins entstanden. Manchmal war das Gummi nicht mehr so elastisch, aber dies hatte keinen Einfluss auf die Brauchbarkeit.

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Experimenthaus – Schal mit neuen Strukturen – ein Experimentstück – Gyöngyvér „Ginger“ D., Budapest

DSC_0049 - CopyExperimenthaus  – Schal mit neuen Strukturen – ein Experimentstück

Vor einigen Monaten habe ich die alte Spielzeuge von meiner Kindheit gefunden. Diese bunte Sachen – die mir einmal so lieb waren – inspirierten mich optisch etwas ähnliches im Stricken zurückzuspiegeln. Für mich ist es wichtig, immer etwas neues und phantasievolles zu entwerfen. Ich experimentiere ständig mit neuen Techniken.  So entstand diese Strickarbeit, ein Mustermix, mit 5 verschiedenen Techniken.

Alles ist gestrickt, zugestrickt, nichts genäht. Weiterlesen

Fishbowl – Sabine R., Berlin

Fishbowl 1 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste.
Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen.
Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Auch dieses schöne Gefäß sollte nicht ungenutzt im Schrank stehen. Die beiden gehäkelten Zierfische mit Höhle, Pflanzen und Steinen geben dem Glas seine Bestimmung.

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Flower-Power-Katze – Jutta Maria B., Griesheim

katze-flieder-weiss (Copy)Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.
Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.
Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.
Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie. Weiterlesen

Flower-Power-Stirnband – Jutta Maria B., Griesheim

flower-power-stirnband01Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.
Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.
Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.
Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie.
Handarbeit ist wie Meditation. Meine Katze liegt neben mir, ich höre ihr leises Schnarchen während ich in die Welt der Farben und Muster eintauche. Weiterlesen

Flower-Power-Tasche – Jutta Maria B., Griesheim

tasche-01-mixed-leaned (Copy)Sehr große Freude bereitet es mir, meine Schwestern mit Selbstgestricktem oder Gehäkeltem zu unseren Geburtstagen zu überraschen.

Sie sind meine Mußen. Meine Liebe zu ihnen und die Vorfreude darauf, wie sie sich wohl freuen werden fließt in den kreativen Prozeß mit ein. Wenn sie beim Auspacken schreien, habe ich genau ihren Geschmack getroffen.

Bis vor 2 Jahren arbeitete ich als Web-Designerin in einer Firma, in der ich 20 Jahre lang beschäftigt war. Durch eine Umstrukturierung verlor ich meine Arbeit.

Da alles seine guten Seiten hat, was einem im Leben geschieht, begann ich wieder, mehr Handarbeiten zu machen. Ich hatte Zeit und neue Energie. Weiterlesen

Glitzerwirbel – Tanja L., Altweidling

P1270001 (Copy)Ich nähe und stricke schon seit vielen Jahren. Weil ich gerne neues ausprobiert bin ich vor einigen Jahren auf die Strickwerke von Gabi Kluge (www.strickrausch.de) gestoßen. Es geht um das Stricken mit verkürzten Reihen, dabei entstehen nicht nur ausgefallene Kleidungstücke, sonder auch gestrickte Bilder. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich auch immer wieder in Kursen vor allem mit dem Bilderstricken.

Mein „Glitzerwirbel“ ist mein aktuellstes Bild. Den „Glitzer“ kann man auf den Fotos leider nicht gut sehen. Es wurden im ganzen Bild sehr dünne glitzernde Beilauffäden mitgestrickt die im Sonnenlicht wunderbar glitzern.
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Granny Shrug – Sabine M., München

shrug4Ich bin Hobbykünstlerin und dem Häkeln seit meinem 7. Lebensjahr verfallen. Immer wieder auf‘s Neue wundervolle Dinge zu entwerfen und zu zaubern macht mein Herz überglücklich!

„Granny Shrug“

Das Quadrat zum Anziehen, wird sehr einfach aus einem GrannySquare gehäkelt und kann schlicht und schick oder ein außergewöhnlicher Hingucker sein!! Diese „Jacken“ werden meist Shrug oder Seelenwärmer genannt. Hierzu habe ich einen Garn bestehend aus Seide und Kaschmir und eine 10mm Häkelnadel verwendet. Der Shrug wird in einem Stück von der Mitte aus gearbeitet, durch falten und zusammen nähen/häkeln entsteht ein fließendes Kleidungsstück und lässt sich mit jeder Häkelnadel und jedem Garn häkeln und ist individuell anpassbar. Das ist mein bisher liebstes gehäkeltes Kleidungsstück. Ich trage es sehr, sehr gerne!

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Granny Square-Decke – Magrit S., Appenweier

Grannydecke_ganz_SauerMargit (Copy)Bei dieser Decke sind 140 kleine Quadrate so arrangiert, dass ein kontinuierlicher und harmonischer Farbübergang erreicht wird (Größe: ca. 1,50 m x 1 m). Die Auswahl der Farben und die Anordnung der Quadrate habe ich lange überlegt, da keine abrupten Farbwechsel entstehen sollten. Das Ziel war eine in sich harmonische Anordnung, die man gerne anschaut. Die Umrandung enthält bewußt eine neue Farbe, was das ganze vielleicht etwas auflockert (Material: 100 % Baumwolle).



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Häkeljacke Good Vibration – Miriam N., Marienheide

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Nach dem Burnout Anfang 2014 erkannte ich im Therapieprozess meine große Häkelleidenschaft. Die Grundlagen lernte ich bereits im eigenen Textilunterricht. Dabei war es eine Herausforderung, die vorgegebenen Anleitungen immer wieder im Kopf andersherum zu drehen, da ich Linkshänderin bin. Mittlerweile häkle ich sehr korrekt und schnell durch meine langjährige Erfahrung. Weiterlesen

Häkelkleid Meeresgrund – Julia S., Buchwald

fullsizeoutput_c18 (Copy)Da das Häkeln für mich eine sehr entspannende und erfreuliche Beschäftigung ist, brachte ich die Nadel wieder mal zum Glühen. Ich suchte mir Restbestände von Baumwollgarnen und kaufte dazu, was ich für geeignet hielt. Ein Häkelkleid mit einfacher Maschenfolge war mein Ziel. Doch ich wollte auch einen besonderen Blickfang erreichen und so kam mir eine üppige Unterwasserwelt in den Sinn. Ich fertigte dementsprechende Pflanzen und Getier und verzierte sie mit Perlen aus Kunststoff. Phantasievoll angeordnet sind sie ein auffälliger Eye-Catcher geworden. Wann immer ich damit doch mal Aufsehen erregen möchte, kann ich damit rechnen, darauf angesprochen zu werden. Weiterlesen

Häkelponcho (Kurz) fairytale – märchenhaft – Miriam N., Marienheide

DSC03808Die Wolle zu diesem Poncho war ein Weihnachtsgeschenk meiner Schwiegermutter. Ich empfand die Farbkombination des Hauptverlaufsgarns von Anfang an als märchenhaft – wunderschön, traumhaft. 

Ich häkelte zunächst ein Dreieckstuch und verband es an einer Stelle, sodass ein Poncho entstand. Dann häkelte ich noch einen „Rand“, weil ich den Poncho insgesamt länger haben wollte. Weiterlesen

Handstulpen im Mustermix „Ist denn noch Winter?“ – Berit Charlotte G., Witten

Projekt 1 Stulpen 1 (Copy)Soweit ich mich zurückerinnern kann, war ich schon immer gern kreativ tätig. Zurzeit stricke und häkle ich am liebsten. Und auch mit dem Nähen habe ich nach über 10jähriger Pause wieder begonnen.

Ich experimentiere gerne, probiere Neues aus und lerne immer dazu. Meine Projekte plane ich in der Regel. Einfach loslegen und sehen, was dabei herauskommt, ist nicht so mein Ding. Und irgendwann habe ich dann angefangen, aufzuschreiben, was ich mache. Seit vielen Jahren zeige ich meine Projekte auf Ravelry. Dort sind sie oft mit Notizen versehen, da ich „fremde“ Anleitungen gerne für mich abändere. Weiterlesen

Hearts of Spring – Frühlingsherzen – Miriam N., Marienheide

image3Dieses Häkelkleid entstand während des Häkelns. Nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Zunächst war ein Pulli geplant, aber durch die Form, die entstand, entschied ich mich um und häkelte ein Kleid. Bei der Onlineplattform Instagram nenne ich mich „Colourflowerpower“. Das ist auch mein Motto. Ich liebe es, Farben bei der Handarbeit miteinander zu kombinieren. Ich male quasi dabei mit der Wolle. Dieses Kleid ist so bunt geworden, dass ich es „Hearts of Spring“, also Frühlingsherzen genannt habe. Wenn ich es trage, wie zum Beispiel an meinem Geburtstag  im Dezember, hatte ich den Frühling im Herzen trotz Schnees. Es ist immer wieder schön, zu erleben, dass Farben einen Einfluss auf die Stimmung haben. Mit meiner selbstgemachten Kleidung möchte ich gerne ein Lächeln in die Herzen meiner Mitmenschen zaubern.

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Hexensocken – Berit Charlotte G., Witten

Projekt 2 Hexensocken 1 (Copy)Auf Ravelry bin ich gerne mit unserer „Sockenreisegruppe“ unterwegs. Virtuell besuchen wir jeden Monat ein anderes Ziel, reale und fantastische. Im August 2017 war ich Reiseleiterin. Unser Ziel war die Scheibenwelt nach den Romanen von Terry Pratchett.

Das fünfte Element auf der Scheibenwelt ist „Überraschung“. Und so sollten auch meine Socken aussehen: Ich startete mit einer anatomischen Bandspitze, die ich der Form meiner Füße angepasst habe.

Für die Füße und den Schaft habe ich eine Wolle herausgesucht, die „poolt“ und habe unterschiedliche Möglichkeiten mit einem Poolingrechner im Internet ausprobiert. Außerdem gibt es an den Außenseiten einen einfachen Zopf. Weiterlesen

Jeanstasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Kianosch – Stefanie G., Lindau

27658558_2009203009405455_1993126462_nWie ich das Häkeln für mich entdeckt habe:
Vor ca. 4 Jahren habe ich in einem sehr schweren Lebensabschnitt nach etwas gesucht, dass mich seelisch aber auch körperlich beruhigt. Ich weiß bis heute nicht warum aber ich entschied mich damals einfach los zu ziehen um mir eine Nadel, Lehrbücher und Hefte zu zulegen und genau daraus ist meine Leidenschaft für das Häkeln entstanden.
Heute häkle ich alles frei aus dem Kopf und schreibe eigene Anleitungen zu zu meinen Produkten.



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Kissen – Kreation 1 – Michaela M., München

Kissen1 (1)Seit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.

Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Kissen haben eine Durchmesser von ca 30cm und eine Höhe von ca 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen, Fußhocker und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.

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Kissen – Kreation 2 – Michaela M., München

Kissen 2Seit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.

Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Kissen haben eine Durchmesser von ca 30cm und eine Höhe von ca 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen, Fußhocker und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.

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Kissen Ensemble Eisrosen – Julia S., Buchwald

Bild 01.02.18 um 10.39 (1) (Copy)Der Prototyp war ein Geburtstagsgeschenk für meine Cousine. Eigentlich sollte das Kissen ganz simpel werden, der wunderschöne Stoff wirkte schon für sich. Leider reichte der Stoff für ein 40×40 Kissen nicht aus, so suchte ich nach einem geeigneten Mittelstück, das dazu passte. Nun erschien mir der Bezug zu fade. Da ich ein großer Fan von Häkelblumen bin, speziell Rosen, lag die Lösung auf der Hand. Nachdem ich das Mittelteil damit verziert hatte, wurde mein Geschenk ein bis dahin einzigartiges Schmuckstück. Weiterlesen

Kleid „Rhodos“ – Olena P., Osterrönfeld

IMG_6690 (Copy)Dieses wunderschöne Kleid aus leichter Baumwolle mit runden Elementen kann man zu verschiedenen Anlässen tragen. Man kann es mit einer schlichten Basis kombinieren und bekommt ein elegantes Kleid. Es kommt auf das Unter-Kleid an, wie die blaue Farbe wirkt. Man kann das blaue Kleidchen auch über einen Bikini anziehen und bekommt eine schöne und luftige Tunika für den Urlaub auf der Insel Rodos. Ihr könnt auch ein Top mit einer Jeans darunter anziehen und kriegt einen wunderschönen Alttagslook. Jedes Outfit wird mit dem blauen Kleidchen ein Gewinn. Weiterlesen

Kykladen – Martina B., Leverkusen

Kykladen1Gegen den bösen Blick –  das blaue Auge-ein Souvenir, dass man im östlichen Mittelmeerraum überall findet.

Schon über ein Jahr hatte ich dieses Papierband im Schrank liegen…und es  im letzten Augenblick noch in die letzte Lücke meines Koffer samt Häkelnadel verstaut.
Mit Blick auf die Ägäis ist dann diese geräumige leichte Sommertasche entstanden.
Während meiner Reise habe ich dann noch die fehlenden “Zutaten” erworben:
Hübsche Perlen (blaue Augen)  aus dem Souvenirshop und vom Dorfkrämer weiße Kordel Kunststofftischsets aus dem Supermarkt Weiterlesen

Mantel „Griechenland“ – Olena P., Osterrönfeld

IMG_6580 (Copy)Die Melange Wolle in dieser Arbeit sieht auch wie ein Hügel Olymp, weiße Konturen der Häuser erinnern einen an die Küstenlinie und die geometrischen Linien unterstreichen noch mehr die Ähnlichkeit zu Griechenland. Abgesehen von der Wärme des gesticktenen Mantels, wirkt dieser mir der Farbe des Garns sehr sonnig und macht gute Laune. De geraden Linien der odern Hälfte harmonieren perfekt mir den unteren Details, womit es einen eleganten Look erstellt.  Weiterlesen

Poncho – Josi H., Aachen

Poncho1 (Copy)Laut meiner Mutter habe ich mit 5 Jahren meinen ersten Topflappen gehäkelt. Damit aber nicht genug: kurz danach lernte ich stricken, weben und später auch nähen.

Ich entwerfe immer wieder neue Dinge und bin glücklich, wenn so wunderbare Teile entstehen, die ich vielfältig kombinieren kann und die meinen Stil ganz individuell in Szene setzen. Inspiriert werde ich meist durch die Wolle selbst: wenn ich sie in der Hand halte, habe ich sofort Bilder und Ideen im Kopf, wozu ich sie gerne verarbeiten möchte. Wenn das passiert, verliere ich keine Zeit und lege so schnell wie möglich los :-). Weiterlesen

Rostfarbenes Dreiecktuch – Josi H., Aachen

Tuch_1 (Copy)Laut meiner Mutter habe ich mit 5 Jahren meinen ersten Topflappen gehäkelt. Damit aber nicht genug: kurz danach lernte ich stricken, weben und später auch nähen.

Ich entwerfe immer wieder neue Dinge und bin glücklich, wenn so wunderbare Teile entstehen, die ich vielfältig kombinieren kann und die meinen Stil ganz individuell in Szene setzen. Inspiriert werde ich meist durch die Wolle selbst: wenn ich sie in der Hand halte, habe ich sofort Bilder und Ideen im Kopf, wozu ich sie gerne verarbeiten möchte. Wenn das passiert, verliere ich keine Zeit und lege so schnell wie möglich los :-). Weiterlesen

Schultertuch: Frühlingserwachen – Julia S., Buchwald

fullsizeoutput_c14 (Copy)Bei diesem Tuch, 60er–Generation legte ich mich auf 6 leuchtende Grundfarben fest, die ich in Vierer-Anordnung so variierte, das immer wieder eine andere Farbkombination entstand. Ich setzte Blüte für Blüte während des Häkelns an den Außenkanten zusammen, so das sie hinterher nicht noch aneinandergenäht werden mussten. Blüten zu häkeln, wie ich sie hier verwendete, macht mir besonders viel Freude. Einerseits sieht man schnell Ergebnisse und zusätzlich kann man bei den Farbkombinationen aus dem Vollen schöpfen. An kühlen Sommerabenden, wenn man Schulterfrei unterwegs ist und zu frösteln beginnt, ist das Tuch ein attraktiver Begleiter, insofern man Knallfarben mag. Weiterlesen

Schwarze Clutch – Josi H., Aachen

Clutch1 (Copy)Laut meiner Mutter habe ich mit 5 Jahren meinen ersten Topflappen gehäkelt. Damit aber nicht genug: kurz danach lernte ich stricken, weben und später auch nähen.

Ich entwerfe immer wieder neue Dinge und bin glücklich, wenn so wunderbare Teile entstehen, die ich vielfältig kombinieren kann und die meinen Stil ganz individuell in Szene setzen. Inspiriert werde ich meist durch die Wolle selbst: wenn ich sie in der Hand halte, habe ich sofort Bilder und Ideen im Kopf, wozu ich sie gerne verarbeiten möchte. Wenn das passiert, verliere ich keine Zeit und lege so schnell wie möglich los :-). Weiterlesen

Scottish Beehive – Martina B., Leverkusen

Scottish Beehive2Nur das Allernötigste passt rein
Großes Smartphone
Papiertaschentücher
Lippenstift
Handcreme
Kleines Portemonnaie
Entstanden ist das Täschchen letztes Jahr in Schottland. Dort  hat es öfter mal geregnet, deshalb habe ich bei einer gemütlichen Tasse Tee gerne zur Häkelnadel gegriffen.

Das Material ist cremefarbener Küchenzwirn aus der Haushaltswarenabteilung eines Kaufhauses. Daneben  im Regal lag noch Kordel in oranger Farbe…

Ich dachte, dass das eine gute Ergänzung sei.

Die Verarbeitung des Zwirns ist nicht unbedingt komfortabel, da das Material kaum elastisch ist. Dadurch ist die Tasche aber sehr formstabil. Weiterlesen

Streifen-Decke – Magrit S., Appenweier

Streifendecke_ganz_SauerMargit (Copy)Dies ist meine erste große Decke, die ich gehäkelt habe (ca. 1,50 m x 1,50 m). Inspiriert von Lucy, die seit einigen Jahren den Blog attic24 betreibt,  habe ich 17 Farben ausgewählt und versucht so zu arrangieren, dass es eine stimmige Farbkombination ergibt. Das Muschel-Muster ergibt eine warme und nicht zu schwere Decke, die sich auch als Bettüberwurf für ein Doppelbett verwenden lässt (Material: 100 % Polyacryl).



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Strick-Häkel-Ensemble „Rosengarten“– Constanze M., Arnsberg

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Die Inspiration für diese blumig-bunte Kreation waren meine Besuche im Europa-Rosarium in Sangerhausen. Irgendwann, nach dem dritten oder vierten Aufenthalt dort dachte ich, man müßte einmal versuchen, dieses phantastische, üppige Blühen und die fröhlichen Farben in einem Strickstück einzufangen und wiederzuspiegeln. Ich wollte etwas zwischen Barock und Folklore, etwas, daß gute Laune macht, womit man kreativ umgehen kann, was sich immer wieder anders kombinieren und tragen läßt.

So ist das Ensemble „Rosengarten“entstanden.
Ich habe ein Bändchengarn aus Baumwolle mit einem kleinen Polyesteranteil verwendet.
Es hat eine gewisse Schwere und fällt so sehr schön, behält aber auch gut die Form und ließ sich vielseitig verarbeiten.
Der Rock und die Weste sind komplett quer gestrickt, die Armstulpen ebenfalls. Alle weiteren Accessoires, der Hut, die Tasche und der Gürtel sind gehäkelt. Auch der Blumenschmuck ist gehäkelt und außerdem noch mit kleinen Perlen bestickt. Als ich die Fadenenden der gehäkelten Blüten und Blätter vernähen wollte, kam mir die Idee, diese Fädchen auch noch kreativ zu nutzen. So habe ich daraus Ranken und Zweiglein gestickt.

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Strickhose – Tanja L., Altweidling

DSCN0338Ich nähe und stricke schon seit vielen Jahren, probiere gerne neues aus und mag auch ungewöhnliche Kombinationen. Diese Strickhose hat mich in einer Strickzeitschrift sofort angesprochen, allerdings habe ich einiges daran verändert. Die Strickrichtungen wurden verändert und die Bundvariante neu gestaltet. Aus dem Rest der Wolle von den seitlichen Einsätzen habe ich die Durchzugskordel für die Hose und eine Kette gestrickt. In die gestrickten Schnüre wurde ein festes Band eingearbeitet damit die Kordel im Hosenbund auch ihre Aufgabe erfüllen kann und die Kette besser fällt.
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Strickjacke – Silke U., Köln

20180127_122310 (Copy)Zum Entwurf dieser Jacke wurde ich von den klassischen Designs Coco Chanels inspiriert. Von zeitloser, reduzierter Eleganz, dabei feminin und vielseitig tragbar sollte mein Design sein. 

Gestrickt wurde aus DROPS Baby Alpaka Silk mit Nadeln in Größe 2,5mm. Die seidige und weiche Struktur des Garns in Kombination mit den dünnen Nadeln schaffen ein gleichzeitig anschmiegsames und doch festes Gestrick mit einem sehr ebenmäßigen Maschenbild. 

Das feine Jäckchen wird in Teilen gestrickt und nach dem Spannen der Einzelteile zusammen genäht. Das gibt der Jacke mehr Formstabilität.
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Strickkollektion – Angela R., Frankfurt

IMG_7127 (Copy)Meine Ideen bzw. wie ich dazu kam etwas zu stricken, liegt in meinem Hauptberuf. Ich arbeite als Tagesmutter und ich stricke zur Geburt des Geschwisterchens oder auch auf Wunsch „meiner“ Eltern. Seit ein paar Monaten habe ich einen Dawanda-Shop eröffnet. Hier sind noch mehr von meinen Ideen veröffentlich. Es gibt dort auch Produkte nach Anleitung, die dann etwas verändert habe. Diese Bilder, die ich hier eingereicht habe,  sind von mir entworfen und handgestrickt worden.
Ich achte auch darauf, dass ich bei Babys und Kleinkinder so wenig wie möglich Seitennähte habe.
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Strickmode für Barbie & Ken – Ursula P., Breckerfeld

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Seit Jahren habe ich die Strickmodelle für Barbiepuppen und Ken immer weiter verbessert. Ich glaube die Passform ist mir inzwischen gelungen, was mir viele Begeisterte bestätigt haben. Ich präsentiere hier eine kleine Auswahl meiner Sammlung, die von mir in Handarbeit hergestellt sind.

Alle Modelle benötigen keine hässlichen Verschlüsse. Die Pullover und Kleider passen über den verhältnismäßig großen Kopf der Barbiepuppen. Aussagen wie „ endlich auch mal normale, haltbare Kleidung“ für diese Art Puppen, bestätigen mir meinen richtigen Weg. Auch die Hosen werden von mir hergestellt. Inzwischen ist meine Sammlung so groß geworden, dass ich immer mal wieder etwas davon abgebe.

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Super Chunky Yarn – Sabine M., München

chunky6Ich bin Hobbykünstlerin und dem Häkeln seit meinem 7. Lebensjahr verfallen.
Immer wieder auf‘s Neue wundervolle  Dinge zu entwerfen und zu zaubern macht mein Herz überglücklich.
Ganz brandaktuell angesagt ist „super chunky yarn “ – ein enorm dickes und voluminöses Garn zum XXL -Häkeln oder Stricken.
Hierzu habe ich im Internet mir ein schönes weißes ein schönes weißes Garn bestellt sowie eine 25mm Bambus-Häkelnadel.

Schon als ich das erste Knäuel in der Hand hatte, war gleich verliebt und meinem Kopf in wirbelten die Ideen, was sich hiermit zaubern lassen würden.
Weil ich zu Hause noch keine eigene Kissenhülle hatte habe ich für mich eine gehäkelte, schmusigeschmusige Hülle entworfen.
Es gibt kaum was tolleres als dicke, kuschelige Wolle -ich liebe sie, denn die Projekte sind schnell fertig und herrlich warm.

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Tasche – Michaela M., München

Tasche (2)Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Taschen aus hochwertigen Garnen, Vintage- Stoffen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.

Die Taschen haben eine Größe von ca 45cm x 30cm, gefüttert sind sie mit nostalgischen Vintage- Stoffen, die Träger sind anhand von handgemachten Knöpfen längenverstellbar.

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Tasche – Susanne C., Dinslaken

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In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ. Handarbeiten, Basteln und Schreiben gehören zu meinen Hobbys.

Im Frühjahr 2016 war auch unsere Region vom extremen Hochwasser betroffen. Unser Keller lief kniehoch voll. Da unser Keller Wohn- bzw. Arbeitsraum ist, befinden sich unsere gesamten Textilien dort. Wir mussten viele Möbel auf den Sperrmüll bringen. Dieses nahmen wir auch zum Anlass, unsere textilen Bestände zu reduzieren. Alles was wir nicht mehr anziehen oder benötigen wollten, haben wir auf Brauchbarkeit untersucht. Brauchbares wurde gespendet und weiteres zu Putzlappen umfunktioniert. Ein Berg an Textilien blieb über. Hier hatten die  Sachen Flecken oder Löcher, was auch durch Waschen nicht beseitigt werden konnte. Ich brachte es nicht übers Herz, den ganzen Stoffhaufen auf den Müll zu werfen. Es musste irgendwie zu verwerten sein.
So begann ich, das Gute aus den Stoffen in Streifen zu schneiden und die Enden wieder zusammen zu nähen. Manchmal ging es auch mit Knoten. Dann habe ich mir eine Häkelnadel in der Größe 12 besorgt und versucht, mit den Stoffstreifen zu häkeln. Ein wenig Anpassung von Stoffbreite und das Festlegen auf Feste Maschen  – so entstand die Idee meiner Taschen. Ich kombiniere die verschiedensten Stoffe und manchmal lass ich noch einen Faden aus meinen Wollresten mitlaufen. Da die Maschen, aufgrund ihrer dicke, nicht komplett dicht waren, entschloss ich mich aus einigen Textilien ein Inlett zu nähen und dieses als Futter, mit der Hand, in die Tasche einzunähen.

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Tassenwärmer – Sabine M., München

T1Ich bin Hobbykünstlerin und seit meinem 7. Lebensjahr verfallen.
Immer wieder auf‘s Neue wundervolle Dinge zu entwerfen und zaubern macht mein Herz überglücklich!

„Tassenwärmer“
In der kalten Jahreszeit helfen Tassenwärmer, den Tee oder Kaffee länger warm zu halten. Und was gibt es Schöneres, wenn diese auch noch selbstgehäkelt sind?

Bei der Wahl der Wolle habe ich mich sofort in diese Pastellfarben verliebt.
Ich verwendete nur ein Knäuel (100 g) und eine 6mm Häkelnadel.
Bei der Gestaltung habe ich ganz besonders auf die Farbe und Musterwahl geachtet.

Für den ersten Tassenwärmer wählte ich das Perlenmuster.Der zweite Tassenwärmer besteht aus einer Büschelmaschenkette, die sehr einfach zu häkeln ist.
Bei kleineren oder größeren Tassen werden weniger oder mehr Reihen gehäkelt bis die notwendige Länge erreicht wurde.
Zum Schluss habe ich die Tassenwärmer um die Tasse gelegt und jeweils mit einem hübschen Knopf in Herzform zugeknöpft.

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Terrarium – Sabine R., Berlin

Terrarium 4 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen. Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Auch hier begann alles mit dem Behältnis. Drei verschiedenen Schlangenarten in ihrem Lebensraum in gehäkelter Form zu gestalten, war eine spannende Aufgabe.
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Tropical Summer – Martina B., Leverkusen

Tropical Summer1Für den Stadtbummel im Sommer
Ein kleiner , aber dennoch geräumiger, Rucksack, der die Farben der Tropen hat.
Entstanden ist er letztes Jahr in  Sri Lanka während des langen Fluges
Er bietet genügend Platz für  ein Smartphone und alles was “frau” noch so braucht.

Im Urlaub passt sogar noch der Bikini und die Sonnencreme mit rein oder das eine oder andere Souvenir vom Stadtbummel.
Der Rucksack ist in 2 Teilen gehäkelt, seine geschwungene bauchige Form erhält er durch den Rand aus verschieden großen Stäbchen. Die Schulterkordel dient gleichzeitig als Verschluss. Weiterlesen

Tunika – Denise K., Hattingen

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Als drittes zeige ich euch eine Tunika gehäkelt aus 4 fädrigem Farbverlaufsgarn in grau und rosa tönen und Nadelstärke 3,5.
Auch hier wieder inspiriert von den alten Häkelzeitungen denn der Anfang ist quasi eine große Filetdecke; Da ich am liebsten in Runden häkel habe ich eine Luftmaschenkette aufgenommen die einmal über den Kopf passt und locker auf den Schultern liegt. Eine schneiderpuppe ist da sehr hilfreich; Mit ein bisschen Rechnen und Maschen zählen bin ich irgendwo passend am Anfang in der Tischdeckenhäkelschrift reingesprungen und habe die anfangsmustersätze gehäkelt. So lange bis das gehäkelte Stück über den Schultern hing.

Als nächstes hab ich die Ärmel so als Fledermausärmel abgesteckt… also ziemlich weit und locker. Dann viele viele Runden nur mit einfachen Stäbchen und luftmaschen ohne Zunahmen gehäkelt bis zum Po. Für das Ende hab ich noch eine breite Borte mit kleinem Blumenmuster gewählt. Manchmal kann ich hinterher kaum glauben, dass das was ich mir vorher ausgedacht hab, tatsächlich funktioniert hat.

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Vogelkäfig – Sabine R., Berlin

Vogelkäfig 1 (Copy)Ich verwende gerne jeden zur Verfügung stehenden Wollreste. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Kreationen. Die Modellierung
geschieht während des Häkelns: Durch Zu- und Abnahme, meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum.

Bei einem Sonntagsbummel über einen Berliner Flohmarkt, erstand ich den alten Vogelkäfig aus Holz. Weil er nicht leer bleiben sollte, fing ich an mich mit Form und Farbe von Wellensittichen und ihrem Futter zu beschäftigen und als Häkelensemble umzusetzen.

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Weiße Häkeltischdecke – Kreation 3 – Gerda J., Göppingen

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Kreativität ist etwas Schönes, egal welche Richtung und die versuche ich seit frühester Jugend als Ausgleich zu meinem Beruf, mit großer Freude umzusetzen. Besonders inspiriert werde ich dabei immer wieder bei meinen Besuchen in der Heimat, im ostfriesischen Coldemüntje. Auf dem Hof meines Bruders entstanden auch die Fotos.

Mit dieser Decke aus Aida20 habe ich versucht, den Sommer mit all seinen herrlichen Blumen einzufangen. 6 Blumenkränze habe ich in die Decke, die ca. 2m x 1,5m misst, eingefügt.

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Weste – Denise K., Hattingen

20151223_111956 (Copy)Als zweites möchte ich euch eine Weste zeigen …
Gehäkelt wurde die Weste aus 3 fädrigem Farbverlaufsgarn in blautönen.

Angefangen hab ich mit dem großen „Granny“ auf dem Rücken. Ich hab noch einige ganz alte Häkelzeitungen von meiner Oma, auch einige mit so Filet-Häkeldeckchen … und dort entdeckte ich dieses filigrane Granny und ließ meiner Häkelnadel freien lauf. Das Viereck musste den ganzen rücken bedecken und dementsprechend groß werden. Als das genügte habe ich mit einer Luftmaschenkette die Armausschnitte überbrückt und anschließend nur noch mit Stäbchen und luftmaschen immer wieder in Runden drum herum gehäkelt.

Da ich diese großen überhängenden Kragen nicht so gerne mag, ging es nach einer Weile dann aber in Reihen weiter … quasi immer von einer Brust , über den Rücken, zur anderen Brust. Meistens habe ich keinen bestimmten Plan sondern entscheide beim Häkeln wie ich das ganze weitermachen soll. So ist dann am Ende auch der etwas zackigen / wellige Rand entstanden den ich noch zusätzlich mit festen Maschen umhäkelt habe. Für einfach mal drauflos gehäkelt gefällt sie mir sehr gut … und am meisten hat sich meine Mutti gefreut die sie jetzt gerne zur Schau trägt.

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Weste „Korfu“ – Olena P., Osterrönfeld

IMG_6607 (Copy)Schwarze, spitzenartige Weste aus dünner Baumwolle – das perfekte Detail zum sommerlichem Outfit. Diese verschönert nicht nur ein einfaches Kleid, sondern passt auch zu einer strengen Bluse mit Jeans. Das Schwarz ist sehr kontrastvoll und das Muster macht den Look leichter und luftiger.

Materialen:
Häkel N 2
100 % Baumwolle in schwarz, Lauflänge 100 g = ca. 400 m


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Wilde Beere – Michaela J., Oversee

Wilde Beere 4Meine Große Leidenschaft ist das Stricken und Häkeln. Nur mit einer Sache habe ich sehr große Probleme und das sind die Maschenproben. Also musste etwas her, womit ich keine Maschenprobe brauchte. Ich überlegte hin und her und hatte dann den Plan.

Und eines dieser Werke ist meine Strickjacke „Wilde Beere“ Ich fing einfach nur mit 30 Maschen, die ich aufnahm an und strickte erstmal einen Gürtel, der um die Taile passte. Danach strickte ich an den Gürtel Maschen ran und ging somit in die Länge. Ich strickte so lange, bis ich an den Axeln ankam, dann teilte ich meine Arbeit  mit einer einfachen Bruchrechnung und stricke getrennt weiter. Und durch die Maschenanzahl, die ich nun auf der Nadel hatte, konnte ich auch die Reihen errechnen, die ich hoch stricken musste, um bis zu den Schultern zu gelangen. Und auch die Arme errechnete ich mit ganz einfachen Mathematikaufgaben.

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Wolldecke – Kreation 2 – Gerda J., Göppingen

Wolldecke 001Kreativität ist etwas Schönes, egal welche Richtung und die versuche ich seit frühester Jugend als Ausgleich zu meinem Beruf, mit großer Freude umzusetzen. Besonders inspiriert werde ich dabei immer wieder bei meinen Besuchen in der Heimat, im ostfriesischen Coldemüntje. Auf dem Hof meines Bruders entstanden auch die Fotos.

Im Norden weht das ganze Jahr über ein frischer Wind. Also muss eine warme Decke her.
Ich habe sie aus Shetlandwolle (80%Polyacryl, 20% Wolle), lauflänge 85m, 50g, angefertigt.
Sie ist ca. 2m x 1,45m groß und besteht aus 39 verschiedenen Mustern.

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