Best of Stricken & Häkeln 2017

Kreativ mit Wolle: Mode, Bekleidung, Accessoires (Kategorie für Amateure).

 

Hier finden Sie die Kreationen, die sich 2017 in der Kategorie „Best of Stricken & Häkeln“ um den DORTEX Design-Award bewerben, in alphabetischer Reihenfolge.

 

Der Link “weiterlesen…” zeigt alle Fotos und die Beschreibungen der Bewerbung an. Alternativ können Sie auch auf den Titel klicken. Die Kommentarfunktion finden Sie unter jedem Beitrag.


 

Abendtäschchen Night Puls – Brigitte S., Verl

Foto 29.01.17, 11 20 15 (Copy)Ich bin 48 Jahre alt, liebe es zu Handarbeiten und probiere gern und viel herum. Ich habe seit zwei Jahren einen nervlich anstrengenden Job im Inkassobereich und muss Schuldner mit ihren Ausständen konfrontieren. Da ist es ein wunderbarer Ausgleich mit Handarbeiten was Positives zu fabrizieren.

Ich handarbeite schon seit meiner Jugendzeit, aber erst die letzten fünf Jahre sind meine Arbeiten soweit um sie als Design zu bezeichnen. Weiterlesen

Adler Siegfried – Tanja K., Barderup

K1024_2016-03-19 14.36.24 (Copy)Der Adler ist 80 cm groß und hat eine Flügelspannweite von 2,20 Meter, wenn man die Flügel ganz ausbreitet. Er bringt stolze 4,5 kg auf die Waage und ist somit in fast allen Punkten naturgetreu nachgestellt. Nur bei den Federn bin ich nicht ganz an die echte Anzahl heran gekommen, aber zumindest mit 826 handgearbeiteten Federn auf knapp 11,8 % von 7000 Federn, die so ein Adler in etwa hat.

Dieser Adler ist nicht nur ein “Gegenstand” in meinem Wohnzimmer, sondern er hat auch noch eine besondere Bedeutung für mich. Ich habe den Adler nämlich Siegfried getauft und dazu gibt es auch eine Geschichte. Weiterlesen

Alp-Traumfänger – Helmut N., Düsseldorf

IMG_3063 (Copy)Mein Name ist Helmut und ich stricke und häkele leidenschaftlich gerne. Ich arbeite nicht nach Anleitungen sondern aus eigener Kreativität heraus. In der letzten Ausgabe der „Häkeln for You“ war ein Artikel über mich drin.

Von Beruf bin ich examinierter Krankenpfleger in einer forensischen Psychiatrie und kann mit Handarbeiten wunderbar von der anstrengenden Arbeit abschalten. Weiterlesen

Aufbewahrung für Haargummis – Anna D., Mannheim

organizer 1-vorIch liebe stricken und häkeln. Es ist eines meiner Hobbies. In diese kreative und faszinierende Welt bin ich schon mit 6 Jahre eingetaucht. Ich stricke und häkle süße Spielsachen, Kleidung und verschiedene Kleinigkeiten für mich und meine Familie.
Damit es schön und ordentlich ausschaut, habe ich einen Haargummisorganizer erfunden. Dafür habe ich eine leere Plastikschachtel von Snacks benutzt und diese umgehäkelt. Oben ist diese mit Rosen verzehrt.
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Besucherschuhe – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

schuhe_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.

Die größten Herausforderungen für uns sind immer die vielen Rest- und Einzelknäuel. Aus bis zu vier unterschiedlichen Garnen sind die Besucherschuhe entstanden – warme Füße garantiert!
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Blaue-Set – Farina D., Neuendettelsau

Häckelkette2 (Copy)Gleich zu Anfang steht das coole Blau. Die Farbe, die auch für Klarheit steht. Eine modische Frau, kann dieses Eychatcher-Set, zum Beispiel, zu lässiger Jeans und Basic Shirt tragen. Damit wird es Alltagstauglich, aber bleibt besonders. Und hebt das Gesamte an.

Gearbeitet wird die Kette zu Anfangs in einer kleinen Runde von 6 Luftmaschen zu einem Ring geschlossen und aufgebaut mit halben Stäbchen, ohne Zunahme. Nach einer Länge von 13cm erfolgt die erste Runde mit Maschenzunahme. Es entsteht das größte Element, der von insgesamt drei. Die Zunahme erfolgt nach Gefühl. Nach Abgleichen  und Haptik. Es entsteht vor dem inneren Auge mit jeder Masche mehr Form und Größe des ovalen Elemts.

Wieder wird nach Innehalten und kurzer systemischer Überlegung im Kopf; dem Faden, der Nadel, den Händen und somit der Kreativität ihren schöpferischen Fluss freien Lauf gelassen. Quasi ein Zusammenspiel zwischen Anspannung und Entspannung. Zwischen dem sehr viel entstehen kann.
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Blumenkleid – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.05.06 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem  Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde  ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Bubikragen, Dagmar L., Hemer

Bubikragen, gehäkelt und bestickt I_resized_1-vorDas Muster für den Bubikragen entstand aus einer breiten Tischdecken-Borte. Ich habe es für dieses Projekt so angepasst, dass es dem Bogen des Kragens folgt. Die Spitze und den stoffbezogenen Zierknopf habe ich mit verschiedenen Perlen verziert, und schließlich auf einen Jaquard-Satinstoff genäht.
Das Garn für die Spitze ist aus Baumwolle, der unterlegte Stoff aus Polyester, und die Knöpfe habe ich aus Kunststoffscheiben selber gestaltet.

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Cape Tricolor – Ines K., Lüdershagen-Heide

Cape_Tricolor_1 (Copy)Ich habe vor einigen Jahren das Stricken nach gut 25 Jahren für mich wieder entdeckt, als ich für meinen jüngsten Sohn ein Kuscheltier zu seinem erstem Geburtstag stricken wollte. Danach hatte mich der Strickvirus im Griff, und ich konnte nicht mehr aufhören zu stricken. Zunächst strickte ich nach Anleitungen, aber schnell entstanden eigene Ideen und Projekte. Seit Sommer 2014 erstelle und verkaufe ich meine Anleitungen auf verschiedenen Plattformen. Meinen Lebensunterhalt kann ich damit aber nicht bestreiten. Auf meinem Strickblog stelle ich meine Strickprojekte und alles rund ums Stricken vor.
Seit einiger Zeit bin ich von Capes und Schulterwärmern fasziniert und habe gerade einige Designs fertig gestellt. Diese drei Modelle möchte ich Ihnen gerne zum Wettbewerb einreichen. Weiterlesen

Caramelito – Poncho – Silvia L., Schwarzhäusern

Caramelito1jpgDieser Poncho ist ein Mix aus Häkeln und Stricken und eine Eigenkreation von mir. Ich durfte dieses Stück für eine sehr liebe Freundin von mir erstellen.
Der Poncho ist in festen Maschen gehäkelt. Der Rand bildet sich aus der Topflappentechnik und verleiht ihm das gewisse Etwas.
Abgeschlossen wird das Ganze mit einem gestrickten Schalkragen im Halbpatentmuster.
Was mich an diesem Modell besonders fasziniert: er passt sich jeder Körpergrösse hervorragend an und wirkt elegant wie auch sportlich.

Caramelito ist aus Sommer Venezia hergestellt
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Centipede – Regina S., Klagenfurt

15976947_1638509966452196_4641814422326126671_n (Copy)Centipede…ein Hundertfüßler für Fashion-Victims

Bei dem Schal/Tuch Centipede handelt es sich um ein 2,20 Meter langes und an der breitesten Stelle 35 Zentimeter messendes Werkstück mit Kuschelfaktor. Der Centipede wird in Reihen aus Stäbchen/Doppelstäbchen und halben Stäbchen gearbeitet, ist also mehr als anfängertauglich. Zuerst wird die langgezogene, asymmetrische Grundform des Schals gehäkelt, dabei charakteristisch sind die Fransen aus halben Stäbchen, die sich je nach Material einmal mehr und einmal weniger, frech nach oben einrollen. Weiterlesen

Das Model – Anna A. und Sahar G., Hannover

Model_1Unser zweites Bild heißt: „Das Model“! Ein Porträt von einem Mannequin, die ein Oberteil mit einem ausgefallenen Schulternaht trägt.
Dieses Werk ist eine weitere Kombination unserer beider Hobbys. Auch „Das Model“ ist auf ein Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit zwei Woll-Arten zuerst gehäkelt und anschließend auf der Leinwand drauf genäht. Dieses Mal stellt das Gehäkelte das Oberteil des Mannequins im Vordergrund.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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Der Hausmann – Manuela P., Eitorf

Dortex Design Award 2017 Hausmann 1 (Copy)Häkis, das sind von mir selbst entworfene und selbst gehäkelte Figuren oder auch Puppen/Objekte. Hergestellt mit viel Zeit und sehr viel Geduld aus Baumwolle, synthetischem Füllstoff und weiteren Zutaten. Durch meine lieben Mitmenschen inspiriert, erhalten sie alle ihren eigenen Charakter. Oft meint man sie zu kennen oder Bekannte und Verwandte in ihnen zu sehen. Aber – Ähnlichkeiten sind rein zufällig und/oder auch beabsichtigt! Weiterlesen

Der Kellner „Champagner die Herrschaften?“ – Manuela P., Eitorf

Dortex Design Award 2017 Kellner 1 (Copy)Häkis, das sind von mir selbst entworfene und selbst gehäkelte Figuren oder auch Puppen/Objekte. Hergestellt mit viel Zeit und sehr viel Geduld aus Baumwolle, synthetischem Füllstoff und weiteren Zutaten. Durch meine lieben Mitmenschen inspiriert, erhalten sie alle ihren eigenen Charakter. Oft meint man sie zu kennen oder Bekannte und Verwandte in ihnen zu sehen. Aber – Ähnlichkeiten sind rein zufällig und/oder auch beabsichtigt! Weiterlesen

Der Warmduscher – Manuela P., Eitorf

Dortex Design Award 2017 Warmduscher 1 (in Arbeit) (Copy)Häkis, das sind von mir selbst entworfene und selbst gehäkelte Figuren oder auch Puppen/Objekte. Hergestellt mit viel Zeit und sehr viel Geduld aus Baumwolle, synthetischem Füllstoff und weiteren Zutaten. Durch meine lieben Mitmenschen inspiriert, erhalten sie alle ihren eigenen Charakter. Oft meint man sie zu kennen oder Bekannte und Verwandte in ihnen zu sehen. Aber – Ähnlichkeiten sind rein zufällig und/oder auch beabsichtigt!
Der Warmduscher

Meine Häkis häkel ich mit viel Zeit und Geduld aus Baumwolle. Die Gesichter sind gestickt und die Haare werden geknüpft. Gefüllt werden die Figuren mit synthetischem Füllstoff. Als Zutaten verwende ich oft altes, sehr ausgewähltes Spielzeug oder Kochgeschirr. Oft suche ich sehr lange auf Flohmärkten und im Internet nach diesen passenden Zutaten.
Gehalten werden die Häkis durch einen Edelstahlständer, auf den sie aufgesteckt werden.
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Döner und Siegessäule – Sabine R., Berlin

_MG_1565 (Copy)Ich verwende jegliche zur Verfügung stehende Wollsorten und Wollreste, Füllwatte, selten Draht, gelegentlich Zuckerwasser zum Stärken. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Exponate. Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum und ohne dass ich das genauer beschreiben könnte.

2. „Döner und Siegesäule“
Die Siegessäule im Berliner Tiergarten und der gehäkelte Döner Kebab bilden eine berlintypische Dissonanz: Berlin als Stadt der preußischen Monarchie und des Militärs, als Hauptstadt Deutschlands während diverser Regimes einerseits und das bunte, politische, internationale Berlin andererseits, das es auch immer gewesen ist. Diese Arbeit stammt aus der Serie „Fastfood“, zu der auch Currywurst, Boulette und Pommes Frites gehören.
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Dreieck-Tuch – Florenze H., Freital

DSCF3180Stricken ist meine Leidenschaft.

Da in Familie und Bekanntschaft schon alle gut versorgt sind mit Handstrickereien, stricke ich auch Auftragsarbeiten. Dies bedeutet aber, stricken nach Anleitung, nach vorgegebenem Design und mit zur Verfügung gestellter Wolle – also ohne jegliche eigene Kreativität. Meine große Leidenschaft liegt aber darin, eigene Modelle zu entwerfen, Lieblingsmaterial zu verwenden, am liebsten spiele ich mit vielen Farben, eben kreativ zu sein. Weiterlesen

E-Gitarre – Sabine R., Berlin

_MG_2903 (Copy)Ich verwende jegliche zur Verfügung stehende Wollsorten und Wollreste, Füllwatte, selten Draht, gelegentlich Zuckerwasser zum Stärken. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Exponate. Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum und ohne dass ich das genauer beschreiben könnte. Weiterlesen

Eierwärmer – Silvia K., Cochem

DOC150217-15022017093857-3 (Copy)Vor 40 Jahren hat mir meine Oma das Häkeln beigebracht und kann nicht davon lassen. Mit Topflappen fing alles an. Nur waren sie mir für die Küche zu langweilig und immer die blöden Pudelmützen als Eierwärmer auch.
In schlechten Zeiten und langen Wintermonaten habe ich mir Kleidungsstücke entworfen und die Wolle im Fachgeschäft immer nach und nach gekauft. Als Material für die Topflappen nehme ich Wolle von Fa. LANA GROSSA, „Star“ mit der Häkelnadel Nr. 4. Nach der „Lederhose“ wurde natürlich noch ein „Dirndl“ und ein „Bierglas“ entworfen. Ich wohne in der Nähe von einem Campingplatz mit Holländern. So entstand der Wohnwagen mit orangenem Gardinen. Das Nähen habe ich in den Jahren auch gelernt und so wurde der Singer-Topflappen gehäkelt. Die Weste wurde mit der Wolle von Fa. schoeller+stahl „Limone“ und der Häkelnadel Nr.3 gehäkelt. 51 Quadrate haben ich nach ca. 7 Monaten zusammengenäht.
Jetzt ist Ostern vor der Tür und mir fielen die verrücktesten Eierwärmer ein. Nach Weihnachten fing ich zu häkeln an mit schoeller+stahl „Limone“ und Häkelnadel Nr. 3.
Der Pink Hut von der Queen Mum, der Harley-Helm für meinen Mann, der Bienenkorb für den Imker und der Smiley für alle Traurige am Frühstückstisch. Auch der Sektglashalter darf für uns Frauen nicht fehlen! Ich hab ihn mit der Wolle schoeller+stahl, Record 210-color mit Häkelnadel Nr.4 angefertigt.
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Eleganter Rock – Irene Z., Zürich

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Diesen schönen bordeaux Rock, habe ich in vielen Arbeitsstunden und Einzelteilen gehäkelt.
 
Die vielen Teile sind 6-eckig.
 
Am Schluss wurden die Teile von Hand zusammengehäkelt.
Das Garn besteht aus 100% Baumwolle, mit Häkelnadel Nr. 3.
Als Accessoires noch eine gehäkelte Blumenkette.

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Emily – Mona K., Augsburg

1 Emily_20160507_09 (Copy)Mein Name ist Mona, ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und meine zehnjährige Tochter heißt Emily Sophie.

Gerne mische ich Material und kreative Techniken miteinander (Stricken, Häkeln, Sticken, Nähen, Applizierung…) und forme so meine ganz persönlichen „Objekte“.

Diese entstehen erst einmal in meiner Vorstellung und werden Tag für Tag, in meinem Kopf, verfeinert. So wie Emilys Taufkleid. Schon vor Emmis Geburt, über 10 Jahre ist es her, fing alles an. Weiterlesen

Engelchen – Sylvia K., Hildesheim

Engel 1 (Copy)Ursprünglich wurde ein Maskottchen für die Hildesheim Invaders Footballer gesucht.

Ich hatte den bärtigen Invadergott  BluGo (für die Vereinsfarben Blue and Gold) mit Footballzepter gehäkelt.

Er sollte für FAIRNESS, POWER, WISDOM AND PROTEKTION stehen!

Als Pendant zu dem Gott hatte ich ein Engelchen für die Cheerleader gehäkelt.

Da ich den Invadergott schon sechs Monate vor der Wettbewerbsausschreibung auf meiner Facebookseite gepostet hatte, war mein Entwurf nicht mehr anonym und konnte mir zugeordnet werden. Er wurde sofort disqualifiziert. Weiterlesen

Fischtuch „Caitlin Crescent“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme Fischtuch Renate Siebke-4-vorDie Idee für das Tuch kam mir, nachdem ich mein Mäusetuch entwickelt hatte und weil ich ein großer Fan der Serie Navy CIS bin! In einer Folge füttert Agent diNozzo seinen Goldfisch, dem er in Erinnerung an seine Kollegin Caitlin Todd den Namen Kate gegeben hat.
Die Entwicklung der Fische erfolgte ganz intuitiv; begonnen habe ich am Schwanz mit vielen Umschlägen, Zunahmen für den Körper bei gleichzeitiger Maschenabnahme im Hintergrund und später wieder Abnahmen im Körper. Mit jedem Fisch, den ich gestrickt habe, habe ich die Form verbessert, so dass – wie in der Natur auch – jeder Fisch anders ist. So war „Caitlin Crescent“ geboren, ein Tuch mit luftiger Kante. Als kleiner Gag beginnt die Bordüre mit einem zu einem großen Teil „herausragenden“ Schwanz und endet mit einem ausgestopften Fischkörper. Die dreidimensionale Strickweise im Bereich von Rücken- und Bauchflosse wirkt kompliziert, ist jedoch ganz einfach, da jedes Teil für sich gearbeitet wird, jedoch ohne den Faden abzuschneiden. Gleichzeitig ist dieses aufgrund des mehr an Gewicht beim Kopf für den Sitz des Tuches vorteilhaft.
Der Hauptteil des Tuches mit von den Mäulern der Fische aufsteigenden Luftblasen ist ein Halb- bis Dreiviertelkreis, je nach gewählter Anzahl an Fischen. Ich habe eine Variante in Grün-Bunt mit 11 Fischen und eine in Orange-Blau mit 15 Fischen gearbeitet. Zum Einsatz kam Sockengarn, für das kleinere Tuch als Baumwollsockengarn. Ich konnte bei beiden Tüchern für den Hauptteil auch gut einige Reste verbrauchen, was den Eindruck von Wasser noch verstärkt.
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Flora – Anna A. und Sahar G., Hannover

Flora_1Unser erstes Bild trägt den Namen „Flora“. Sie stellt das erblühen unserer neuen Idee bildlich dar. Sahar G. hat dazu zuerst die Haare, die aus Wolle umwickelt mit goldenem Faden, gehäkelt und Anna hat anschließend das passende Porträt gemalt. Das Bild ist auf ein Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit Wolle, die die gehäkelten Haare darstellen, auf der Leinwand drauf genäht.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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Fransenpulli – Angela M., Waldbronn

P1090385 (Copy)Fransenpulli
Zum Handarbeiten gekommen bin ich durch meine Oma – sie bestrickte die ganze Familie. Alles was man mit den Händen machen kann, mache ich gerne, ob gärtnern, backen oder handarbeiten. Es erdet ein bißchen, selbst etwas herzustellen. Inspiriert hat mich hier der Modetrend „Fransen“. Auch hier die Herstellung ganz einfach – nur rechte und linke Maschen für den Pulli und von der Restwolle habe ich das etwas asymetrische Fransentuch gearbeitet, entweder für den Hals oder für um die Hüften.


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Gefilztes Kissen in Form eines Mondfisches – Silke S., Neuwittenbek

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAVor einiger Zeit las ich eine Meldung in den „Kieler Nachrichten“, in der es hieß, dass in der Ostsee ein Mondfisch gefangen wurde.

Diese herrlichen Fische wähnte ich bis dahin in der Südsee und recherchierte ein wenig, wie und wo der Mondfisch eigentlich wirklich so lebt.

Schon beim ersten Bericht und den passenden Bildern dazu hatte ich mich verliebt. Ein genügsames, gemütliches Tier und so friedlich – eine tolle Vorlage für ein Kissen…

Da ich seit Jahren mit großer Leidenschaft filze, machte ich mich an die Arbeit, aus verschiedenen Wollsorten in den typischen Mondfischfarben eine Kissenhülle herzustellen, in die ich zwei große Glasmurmeln als Augen gleich mit einfilzte.

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Geflochtene Baby-/Krabbeldecke – Bianca B., Stuttgart

20160721_171229 (Copy)Verwendete/s Technik / Material:

Das mehrfarbige Flechtmuster auf der Oberseite der Decke besteht aus ein- und zweireihigen gehäkelten Stäbchenstreifen, die im Korbmuster miteinander verflochten sind und ist insgesamt ca. 45x55cm groß.

Der Seitenrand und die Rückseite der Decke bestehen aus einem Dekostoff in rosa-pink-türkis. Insgesamt mißt die Decke 55x65cm. Weiterlesen

Gehäkelter Lampenschirm in Form einer Fischreuse – Silke S., Neuwittenbek

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADie Schönheit einer Sache liegt oft in ihrer Einfachheit.

Als ich für mein frisch renoviertes Näh-Zimmer eine Lampe suchte, kam mir der Gedanke, einen Lampenschirm aus Papiergarn selbst herzustellen.

Die Lampe sollte groß sein, denn wir haben sehr hohe Räume, aber auch lichtdurchlässig und leicht. Eine maritime Fischreuse passt sehr schön zur Einrichtung und natürlich zu meiner Heimat – die Ostseeküste. Weiterlesen

Gelber Merinopulli – Nicole H., Wuppertal

IMG_1650 (Copy)Dieser Pulli ist aus einem Baumwoll-Merino-Garn gestrickt. Dabei habe ich mit unterschiedlichen Längen gespielt. Die rückwärtige Knopfleiste ist nicht zu öffnen, die unterschiedlich bedruckten Knöpfe sind mit Garn angeknotet. Zu diesem Pulli hat mich ein Foto in einem Katalog inspiriert. Auffällig sind die angestrickte Schräge im Vorderteil und die Raglanabnahmen.

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Kleidung und Mode, Stricken, Häkeln und Nähen. Inspirieren lasse ich mich durch Menschen auf der Straße, Fotografien, Filme, ebenso wir durch Schaufenster und Modestrecken in Zeitschriften. Genauso regen mich aber auch schöne Stoffe und Garne, am liebsten aus Naturmaterialien, zu meinen Arbeiten an. Am liebsten handarbeite ich für mich und für meine erwachsenen Töchter.

Von aktuellen Trends lasse ich  mich weniger leiten als von meinem persönlichen Stilempfinden, welches vor allem durch die Mode der 1930er bis 1960er Jahre sowie den Stil der späten 1990er und frühen 2000er Jahre geprägt wurde.
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Gelber Mohairpulli mit Schößchen – Nicole H., Wuppertal

IMG_1667 (Copy)Dieser Pulli ist aus einem Merino-Seide-Mix gestrickt. Er ist weich und federleicht. Die ¾ Ärmel sind mit Rollrand gearbeitet, das Schößchen ist in Rippentechnik an das zusammengenähte Teil angestrickt.

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Kleidung und Mode, Stricken, Häkeln und Nähen. Inspirieren lasse ich mich durch Menschen auf der Straße, Fotografien, Filme, ebenso wir durch Schaufenster und Modestrecken in Zeitschriften. Genauso regen mich aber auch schöne Stoffe und Garne, am liebsten aus Naturmaterialien, zu meinen Arbeiten an. Am liebsten handarbeite ich für mich und für meine erwachsenen Töchter. Weiterlesen

Grannydecke – Silke S., Recklinghausen

Granny-KniedeckeDie Idee mit der kleinen Granny-Kniedecke kam mir, weil ich im Rollstuhl sitze und etwas „warmes“ brauchte. Sie ist seitdem im täglichen Gebrauch und findet auch in der Familie und Freundeskreis große Begeisterung.

Mittlerweile gibt es schon verschiedene Decken mit unterschiedlichen Mustern und Farben. Diese hier ist jedoch die Erste und ein absolutes Unikat.

 

 

 

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Graue Weste mit eingestrickten „Topflappen“ – Ingrid B., Nürnberg

P1070087 (Copy)Zu meiner Person

Ich bin 68 Jahre alt und seit meiner Kindheit mit Handarbeiten vertraut. Es hört sich im Allgemeinen immer etwa sonderbar an, wenn man sagt „mein Hobby ist Stricken und Häkeln“ aber viele Menschen die das hören, wissen gar nicht wie erfüllend diese Art Hobby sein kann. Nicht nur die Herstellung eines Strick-/Häkelteils ist schon spannend, sondern die Zeit davor, die Zeit in der man sich mit Materialien, Ideen beschäftigt. Weiterlesen

Grobstrick Kissen – Yvonne F., Lippstadt

Arbeit Nr2 - Bild 3Ich war auf der Suche nach der dicksten und zugleich kuschelweichesten Wolle der Welt und habe sie gefunden! Aus 100% reiner Merinowolle stelle ich diese hübschen Grobstrick Statement Wohnaccessoires her.
Meine Liebe zum außergewöhnlichen habe ich insbesondere während meiner langjährigen Auslandsaufenthalte in Griechenland und Großbritannien entdeckt. Weiterlesen

Grün – Farina D., Neuendettelsau

Häckelkette1 (Copy)Besticht mit einer Gesamtlänge von 2,33 Meter.

Wie zwei Schlang die sich in einander schlängeln, miteinander spielen und dabei Linien ziehen.

Sind die zwei Farben. So bildet den Hauptteil natürlich der grüne Teil. (Verschluss Technik ist bei allen Ketten dieser Art gleich, siehe auch Foto.) Weiterlesen

Gürtel – Claudia P., Witten

Brettchenweben Kopie-1 (Copy)brettchengewebter Gürtel in grün

Mein Name ist Claudia, ich bin 52 Jahre alt und ich handarbeite schon seit meiner frühesten Kindheit. Angeleitet von meiner Oma lernte ich häkeln, stricken, nähen und sticken. Andere Techniken wie knüpfen und weben kamen später dazu, und immer auf der Suche nach neuen Ideen versuchte ich mich auch in alten Techniken wie Gabelhäkeln und Brettchenweben. Weiterlesen

Haidecke – Michaela, J., Oeversee

Hai 3 (Copy)Eine actionbeladene Decke musste her.

Nachdem ich schon zwei Meerjungfraudecken strickte und die Anleitung dazu selber schrieb, fing ich an, sie in einer Häkelanleitung umzuschreiben und auch zu häkeln. Währenddessen kam mir die Idee, doch auch etwas für die Jungs anzufertigen und diese Anleitungen zu verkaufen. Aber es musste eine Decke sein, die viel Aktion zu bieten hat. Und während ich mir die Form der Meerjungfraudecke ansah, desto mehr bekam ich die Idee, eine Haidecke zu häkeln. Weiterlesen

Handtasche Coco – Brigitte S., Verl

Foto 29.01.17, 11 18 01 (Copy)Ich bin 48 Jahre alt, liebe es zu Handarbeiten und probiere gern und viel herum. Ich habe seit zwei Jahren einen nervlich anstrengenden Job im Inkassobereich und muss Schuldner mit ihren Ausständen konfrontieren. Da ist es ein wunderbarer Ausgleich mit Handarbeiten was Positives zu fabrizieren.

Ich handarbeite schon seit meiner Jugendzeit, aber erst die letzten fünf Jahre sind meine Arbeiten soweit um sie als Design zu bezeichnen. Weiterlesen

Häschen – Simone K., Stetten

Häschen GruppeDer Impuls für meine Häkelleidenschaft wurde durch einen Fernsehbericht über MyBoshi ausgelöst. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur Luftmasche, feste Masche und Stäbchen aus dem Handarbeitsunterricht in der Grundschule. Ich häkle Mützen aber auch Tiere oder Gegenstände. Im Internet bin ich zufällig auf eine kostenlose Anleitung für Häschen gestoßen, bei einem ist es nicht geblieben. Jedes ist ein bisschen anders und hat eine eigene Persönlichkeit. Zu Ostern habe ich die Hasen fotografiert und die Bilder als Karten verschickt. Die Wolle ist aus 80% Polyacryl und 20% Polyamid, das Häkelmuster sind feste Maschen.

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Herbsttuch – Stefanie S., Esslingen

POZWHbTfQBmWCa5VChWkgA_thumb_40f5Ich liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Herz – Sabine R., Berlin

_MG_1308 (Copy)Ich verwende jegliche zur Verfügung stehende Wollsorten und Wollreste, Füllwatte, selten Draht, gelegentlich Zuckerwasser zum Stärken. Die Farbe des zur Verfügung stehenden Materials ist oft impulsgebend für die zu häkelnden Exponate. Die Modellierung geschieht während des Häkelns: Meist intuitiv, manchmal durch Versuch und Irrtum und ohne dass ich das genauer beschreiben könnte.

1. „Herz“
In meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin habe ich neben vielem anderen natürlich die Funktionen und den Aufbau des menschlichen Herzens lernen müssen. Die Erinnerung daran und meine alten Lernbücher haben mich viele Jahre später zu der Serie „Anatomische Modelle“ inspiriert, zu der auch Magen, Leber, Niere und Darm gehören. Das hier vorliegende, leicht stilisierte Häkelherz zeigt die Aorta und weitere Venen und Arterien. Es hat also eine wissenschaftliche Seite. Auf der anderen Seite steht es auch für menschliche Emotionen wie Liebe, Anteilnahme und Zuneigung und kann verschenkt werden, damit der Andere nicht mehr so herz-los sei.
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Himalaya Gebirge – Jutta B., Isny

Himalaya Gebirge (Copy)Die Idee dazu kam mir als ich eine Tiffany-Leuchte anschaute und mir das Motiv gefiel. Also nahm ich einfache Baumwolle aus dem Kaufhaus und strickte los. Da ich viel stricke, bisher Pullover und Schals für meine Kinder, aber auch kunstvolles zu schätzen weiß, wagte ich mich einfach an ein Bild im Tiffany Style.
Ich suchte im Internet nach einer geeigneten App zum Umwandeln von Bildern und fand die
„Wooltasia“ App für Pixelmotive. Ich passte mein Bild nach Farbe und Größe solange an, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Diese selbsterarbeitete Vorlage druckte ich in einzelnen Teilen aus und klebte sie zusammen.

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Hochzeits-Set – Farina D., Neuendettelsau

Hochzeitsset.Halsschmuck1. (Copy)Angefangen hat alles mit einer einzelnen Blüte. Vollendet mit einer Perle in der Mitte, die am Anfang der Floralen-Teilarbeit mit eingearbeitet wird.

Und somit bildet sich, durch den zu Anfangs stehenden „Magischen-Ring“, mit Perle und durch 13 feste Maschen, die strahlend weiß glänzende Hochzeits-Blüte. Jede Blüte wurde einzeln gearbeitet. Mit einem Durchmesser von 3,5 – 4 cm. Entstanden durch die Garnstärke von 0,3 cm und den Perlen Durchmesser von 1cm. Das Collier besteht aus insgesamt 46 Einzelteilen, welche die Komposition ergeben.

Die einzelnen Blüten wurden miteinander vernäht. Sodass auch auf der Rückseite nichts zu sehen ist und der Tragekomfort auf der bloßen Haut, nicht gestört. Gesamtlänge des Collies, von Verschluss oben bis untere Spitze; beträgt: 31cm. Die Breite, liegt am größten Punkt bei: 24cm.
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Hut mit stilisierter Herz-Krempe – Dagmar L., Hemer

Hut mit stilisierter Herz-Krempe I-vorIch mag Hüte! Dabei dürfen sie durchaus etwas extravagant sein.
Bei diesem Modell habe ich eine stilisierte Herz-Krempe entworfen. Hutkopf und -krempe sind aus Filzwolle gestrickt.

Der Hut ist mit einem roten Futter (Acetat) ausgestattet. Am Krempenrand und am Übergang vom Rand zum Hutkopf unterstreichen schmale rote Tressen die Formen.

 

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Jacke – Helga H., München

100_3473 (Copy)Mein Name ist Helga. Seit ich in der Grundschule stricken gelernt habe bin ich mit Begeisterung dabei. Erst vor einigen Jahren habe ich die Stricktechnick „Double Face“ entdeckt und war von Anfang an fasziniert davon. Über die Jahre habe ich eher Mützen, Stulpen und Schals in dieser Technik gestrickt. Als ich letztes Jahre das hauchdünne blaue Merinogarn entdeckt habe reifte die Idee in mir, eine nathlose Jacke in dieser Technik zu entwerfen. Weiterlesen

Jacke Londonstyle – Irene Z., Zürich

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Diese lässige, farbenfrohe und moderne Jacke habe ich gemacht, nachdem ich mit meiner Tochter einen Londonbesuch machte.

Das meiste Material ist 100% Wolle. Die Intarsien mit dem kleinen Totenkopf und Herzen sind alle mitgestrickt. Der grosse Totenkopf ist nachträglich aufgestickt.

An den Vorderteilen sind die Punkte mit Filzwolle eingearbeitet.
Die Jacke hat vorne nur eine Tasche. Hat mir sehr viel Spass gemacht beim stricken.

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Kapuzencape – Anette D., Kaub

 Kapuzencape 1 Titelbild (Copy)Kapuzencape „Schiefer“
Mein Kapuzencape „Schiefer“ ist kraus rechts mit verkürzten Reihen zweifädig aus Flammen- und Sockengarn gestrickt und an den Rändern mit einer schlichten Häkelkante eingefasst. Einige Schieferplatten sind zunächst umhäkelt und dann an ausgesuchten Stellen eingestrickt worden. Die Farbigkeit habe ich gewählt, damit das Durchschimmern der bunten Sockenwolle durch das weiße Flammengarn wie Raureif an einem Wintermorgen wirkt, der sein Darunter verbirgt, um ihm eine Atempause zu gönnen. Weiterlesen

Kapuzenschal zweifarbig – Saskia R., Aachen

Schal 1Nach Jahren juckte es mich nochmal in den Fingern, wieder zu stricken. Einen Kapuzenschal wollte ich sowieso schon immer haben, also hab ich auf gut Glück einfach mal losgelegt. Weil ich mich nicht recht für ein Muster entscheiden konnte, kam hier einiges zusammen…

Die Schalteile haben am untersten Ende je einen Double-Face-Abschnitt, einmal mit Totenkopf, einmal mit Notenschlüssel. Diese Teile gehen in ein zweifarbiges Patentmuster über, zum Teil mit Zopfmuster. Der Kapuzenteil dann hat eine vordere Kante im Double-Face, der Rest ist im Wabenpatent (so heißt es glaube ich auf deutsch, die Anleitung für das Muster war auf englisch…).

Alles in allem bin ich ganz zufrieden, für meinen winzigen Kopf hätte die

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Kettenanhänger – Myrna H., Dreieich

Kettenanhänger (5) (Copy)Ich habe schon als kleines Kind von meiner Mutter häkeln gelernt und es ist noch heute eines meiner liebsten Hobbies. Wie mein Wunscharmband eignet sich auch dieser Kettenanhänger sehr gut zur Resteverwertung und ist ein schönes Geschenk. Selbstgemachte Geschenke sind so viel persönlicher und wertvoller als etwas Gekauftes. Es ist überraschend einfach, aus Resten und in kurzer Zeit persönliche Geschenke herzustellen. Das kostet praktisch nichts und wie bei einem guten Resteessen, würde niemand auf die Idee kommen, das es sich um Resteverwertung handelt. Geschenke sind so etwas Schönes und das Thema Müllvermeidung ist so aktuell wie nie, mein Kettenanhänger verbindet also etwas Problematisches mit etwas Schönem. Weiterlesen

KISSEN Nr. 4 – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Kissen haben eine Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.
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Kissenhülle – Florenze H., Freital

DSCF3182Stricken ist meine Leidenschaft.

Da in Familie und Bekanntschaft schon alle gut versorgt sind mit Handstrickereien, stricke ich auch Auftragsarbeiten.  Dies bedeutet aber, stricken nach Anleitung, nach vorgegebenem Design und mit zur Verfügung gestellter Wolle – also ohne jegliche eigene Kreativität. Meine große Leidenschaft liegt aber darin, eigene Modelle zu entwerfen, Lieblingsmaterial zu verwenden, am liebsten spiele ich mit vielen Farben, eben kreativ zu sein. Weiterlesen

Kleine rosa Tasche im Patchwork-Stil – Ingrid B., Nürnberg

P1070097 (Copy)Zu meiner Person

Ich bin 68 Jahre alt und seit meiner Kindheit mit Handarbeiten vertraut. Es hört sich im Allgemeinen immer etwa sonderbar an, wenn man sagt „mein Hobby ist Stricken und Häkeln“ aber viele Menschen die das hören, wissen gar nicht wie erfüllend diese Art Hobby sein kann. Nicht nur die Herstellung eines Strick-/Häkelteils ist schon spannend, sondern die Zeit davor, die Zeit in der man sich mit Materialien, Ideen beschäftigt.

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Königin Alie – Anna A. und Sahar G., Hannover

Kînigin Ali_1Wir sind der Meinung dass die Schönheit des Universums sich durchaus mit der Erde messen kann. Somit entschieden wir uns das nächste Porträt einen kosmischen Touch zu geben. Unser Bild „Königin Alie“ ist eine Schönheit aus dem All. Ihre kosmischen Kräfte stärkt uns und bringt uns hoffentlich Glück.
Königin Alie ist auf Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit Wolle zuerst gehäkelt und anschließend auf der Leinwand drauf genäht. Das Gehäkelte ist ein avantgardes Kleidungsstück, welches dieses Mal Königin Alie kleidet.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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Korsetts – Leonidas T, Göppingen

1-vorIch kreiere sehr gerne Korsetts und versuchte diese mal aus Wolle zu häkeln. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend. 

3 gehäkelte Korsetts bestückt (sticken) mit Perlen, Strass und Steinen. Mit Verschiedener Wolle in Schwarz, Khaki, Beige und Mov (Lila). Netztechnik. Spitzen und Bollen. Hinten mit Schnüren oder Bänder in X-Verfahren gebunden.

 

 

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Kragentuch Triangel – Alexandra K., Seesen

Kragentuch 1.jpeg-vorHier stelle ich das Kragentuch Triangel vor, es ist auch eins meiner Ideen und die Anleitung dazu ist auf meinem kleinen Youtube -Kanal „Wolleule Alex“ unter der Kategorie „Kragentuch Triangel“ zu finden.
Auch dieses Tuch kann auf verschiedene Weisen getragen werden (s. Fotos):
Als kleines Tuch -mein Mann liebt es zum Motorradfahren- oder wie Rotkäppchen als Kopftuch oder in einer größreren Variante als Schultertuch.
Für Kinder ist es machbar in einer nicht geschlossenen Variante, indem man auf der einen Seite Laschen häkelt und auf der anderen Seite Knöpfe annäht.
Es ist ebenfalls aus dem veganen und kuscheligen Material Modal gearbeitet, was ich mir bei www.woolpedia.net nach meinen Wünschen wickeln lasse.

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Krokodildecke – Michaela, J., Oeversee

Kroko 1 (Copy)Nach dem Hai, musste noch mehr Action ins Wohnzimmer

Während ich die grauen Wollreste in einem Hai verhäkelte, dachte ich schon über mein nächstes Projekt nach. Und so kam ich zu einem Krokodil. Auch diese Decke sollte für actionliebene Jungs sein. Mit einer Größe von 2,50 Länge und 1,30 Meter Breite und knapp 4 Kg Gewicht, gehört diese Decke zu der schwersten und größten Häkelarbeit, die ich je machte. ( Naja, ich häkel ja auch erst seit Herbst 2015) Weiterlesen

Lacetuch „Curaçao“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme Lacetuch Renate Siebke-3-vorDie Idee für das Tuch kam mir, nachdem meine Tochter im Sommer 2016 in die Karibik gezogen ist. Gerne möchte ich sie dort besuchen und bei der Gelegenheit auch den „ABC-Inseln“ Aruba, Bonaire und Curaçao einen Besuch abstatten. Bei diesen Inseln beeindruckt mich insbesondere die Farbenpracht der Natur und die Lebensfreude der Menschen. Da kam es mir ganz gelegen, dass ich vor einigen Jahren mit Ostereierfarben einen 222 gr. schweren Strang Lace-Garn gefärbt hatte, für den ich immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Projekt war.
So habe ich im November 2016 angefangen, immer auch die Form der Insel vor Augen, ein langgestrecktes Rechteck mit abgerundeten Enden zu stricken. Hier sollte das Garn mit seinen leuchtenden Farben die Regie übernehmen, der Strickvorgang aber nicht langweilig sein. Also habe ich ein dezentes Muster gewählt, in dem ich auch die Zunahmen für die Rundungen „verstecken“ konnte. Rundherum habe ich elastisch und mit Picots abgekettet, sozusagen kleine Buchten an der Küste der Insel. Vor nur wenigen Tagen ist das Mamutprojekt fertig geworden. Mit dem optischen Ergebnis und den stolzen Abmessungen von 2,02 m x 71 cm bin ich vollauf zufrieden, die Tragevarianten bei einer solchen Stola sind mannigfaltig. Von dem Garn ist nichts übrig geblieben, ich musste sogar noch 0,50 m „anflicken“, die ich zum Glück aus einem anderen Färbevorgang zur Verfügung hatte, die minimale Farbabweichung fällt nicht auf!
Heute werde ich die nächste Insel in Angriff nehmen, „Bonaire“ soll sichelförmig, werden, grob der Form der Insel folgend, wie ich es auch bei der Formgebung für Curaçao gehalten habe, Palmen stellen dort dann das Hauptmotiv.
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Lampenschirm – Yvonne F., Lippstadt

Arbeit Nr1 - Bild 1Ich war auf der Suche nach der dicksten und zugleich kuschelweichesten Wolle der Welt und habe sie gefunden! Aus 100% reiner Merinowolle stelle ich diese hübschen Grobstrick Statement Wohnaccessoires her.
Meine Liebe zum außergewöhnlichen habe ich insbesondere während meiner langjährigen Auslandsaufenthalte in Griechenland und Großbritannien entdeckt. Inspiriert alte Herstellungsprozesse mit jungem und modernem Design zu verbinden liegt es mir sehr am Herzen, dass alte Handwerksmethoden nicht in vergessenheit geraten. Dennoch setzte ich auf das Zusammenspiel von alt & neu und möchte mit meiner Strickbegeisterung Kreationen zaubern, die ein modernes Statement setzen. Nur ausgewählte Materialien aus deutschen Herstellungen werden von mir verarbeitet und entsprechen dem Öko-Tex 100 Standard. Die Wolle kommt direkt aus einer deutschen Wollfabrik und wird schwermetallfrei eingefärbt. Da es sich bei der Wolle um ungesponnene Merinowolle handelt, ist die anschließenden Bearbeitung, um diese so robust wie möglich zu machen aber dennoch die luxuriöse Struktur nicht zu verlieren, von ganz besonderer Wichtigkeit. Lange habe ich an diesem Prozess zur optimalen Wollbearbeitung gearbeitet, und dies bleibt jetzt natürlich mein kleines Geheimnis! Ich hoffe ich kann auch Euch mit meinen Designs auch Woll verzaubern!
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Lederhose – Silvia K., Cochem

DOC150217-15022017093857-2 (Copy)Vor 40 Jahren hat mir meine Oma das Häkeln beigebracht und kann nicht davon lassen. Mit Topflappen fing alles an. Nur waren sie mir für die Küche zu langweilig und immer die blöden Pudelmützen als Eierwärmer auch.
In schlechten Zeiten und langen Wintermonaten habe ich mir Kleidungsstücke entworfen und die Wolle im Fachgeschäft immer nach und nach gekauft. Als Material für die Topflappen nehme ich Wolle von Fa. LANA GROSSA, „Star“ mit der Häkelnadel Nr. 4. Nach der „Lederhose“ wurde natürlich noch ein „Dirndl“ und ein „Bierglas“ entworfen. Ich wohne in der Nähe von einem Campingplatz mit Holländern. So entstand der Wohnwagen mit orangenem Gardinen. Das Nähen habe ich in den Jahren auch gelernt und so wurde der Singer-Topflappen gehäkelt. Die Weste wurde mit der Wolle von Fa. schoeller+stahl „Limone“ und der Häkelnadel Nr.3 gehäkelt. 51 Quadrate haben ich nach ca. 7 Monaten zusammengenäht.
Jetzt ist Ostern vor der Tür und mir fielen die verrücktesten Eierwärmer ein. Nach Weihnachten fing ich zu häkeln an mit schoeller+stahl „Limone“ und Häkelnadel Nr. 3.
Der Pink Hut von der Queen Mum, der Harley-Helm für meinen Mann, der Bienenkorb für den Imker und der Smiley für alle Traurige am Frühstückstisch. Auch der Sektglashalter darf für uns Frauen nicht fehlen! Ich hab ihn mit der Wolle schoeller+stahl, Record 210-color mit Häkelnadel Nr.4 angefertigt.
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Loop – Helga H., München

100_3479 (Copy)Mein Name ist Helga. Vor einigen Jahren entdeckte ich die Stricktechnik „Double Face“ und war sofort faszieniert von den Möglichkeiten, die sich durch diese Technik ergeben.

Ich habe einige Schals, Mützen und Stulpen nach Anleitung gestrickt, aber auch nach und nach eigene Ideen umgesetzt. Diesen Loop mit Stulpen habe ich aus Alpaka-Garn für meine Tochter entworfen. Er leistet im Winter gute Dienste.


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Loopschal – Claudia P., Witten

Gabelhäkeln Kopie-1 (Copy)Loopschal in Gabelhäkel-Technik

Mein Name ist Claudia, ich bin 52 Jahre alt und ich handarbeite schon seit meiner frühesten Kindheit. Angeleitet von meiner Oma lernte ich häkeln, stricken, nähen und sticken. Andere Techniken wie knüpfen und weben kamen später dazu, und immer auf der Suche nach neuen Ideen versuchte ich mich auch in alten Techniken wie Gabelhäkeln und Brettchenweben. Weiterlesen

Looptuch – Alexandra K., Seesen

Looptuch 1 .jpeg-vorEs macht mir viel Spaß, Neues auszuprobieren und mit Materialien zu experimentieren.
Dies ist das Looptuch aus dem innovativem und veganem Material Modal, was ich mir bei www.woolpedia.net nach meinen Wünschen wickeln lasse.
Das Besondere an diesem Material ist die Haptik -es ist extrem weich und anschmiegsam- und der Inhalt. Modal wird aus Pflanzenfasern (Buche) gewonnen und weißt ähnliche Eigenschaften wie Schurwolle aus. Es ist temperaturausgleichend ohne dass Tierhaar erforderlich ist… also neben anderen Vorteilen auch geeignet für Allergiker.
In diesem Fall habe ich das Garn 7fädig gewählt mit hellen, strahlenden Swarowski-Kristallen.
Das Tuch wurde von der unteren Spitze nach oben gearbeitet in einem einfachen, von mir ausgedachten Muster auschschließlich mit halben Stäbchen…

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Mantel – Stefanie S., Esslingen

UNADJUSTEDRAW_thumb_bcffIch liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Mäusetuch „Ratoncito Pérez“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme-Mäusetuch-Renate-Siebke-1Die Idee für das Tuch kam mir, als ich ein Katzentuch entworfen habe. In die Bordüre habe ich 3 Mäuse eingearbeitet, viel zu schade für nur ein Tuch!
Die Entwicklung der Mäuse erfolgte ganz intuitiv; begonnen habe ich am Schwanz mit verschränkten Maschen auf linksmaschigem Grund, Zunahmen für den Körper und später wieder Abnahmen, Perlen für Augen und Nase und schon war „Ratoncito Pérez“ geboren, ein Tuch nur für „kleine Mäuse“, so dachte ich. Doch dann stellte sich heraus, dass fast nur Erwachsene an dem Design Interesse hatten! Den Namen Ratoncito Pérez hatte mir übrigens mein Mann vorgeschlagen, er ist Spanier und kannte die „Zahnfee“ aus seiner Kindheit als kleine Maus, die die Zähne nachts holt und dafür eine Kleinigkeit bei dem Kind hinterlässt, eben Ratoncito Pérez.
Als kleinen Gag beginnt und endet die Bordüre jeweils mit einer zu einem großen Teil „ausgestopften“ Maus, gleichzeitig aufgrund des mehr an Gewicht für den Sitz des Tuches vorteilhaft.
Der Hauptteil des Tuches ist ein Halb- bis Dreiviertelkreis, je nach gewählter Anzahl Mäuse. Ich habe eine Variante in Gelb mit 10 Mäusen und eine in Grau mit 15 Mäusen gearbeitet. Zum Einsatz kam Sockengarn, für die Bordüre in einfarbig bzw. leicht meliert, ich konnte für den Hauptteil auch gut einige Reste verbrauchen.

Ergänzt und in Position gehalten werden die Tücher mit einer Anstecknadel, auf die eine Maus genäht wird.

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Mini-Poncho – Helmut N., Düsseldorf

IMG_2137 (Copy)Mein Name ist Helmut und ich stricke und häkele leidenschaftlich gerne. Ich arbeite nicht nach Anleitungen sondern aus eigener Kreativität heraus. In der letzten Ausgabe der Häkeln for You war ein Artikel über mich drin.

Von Beruf bin ich examinierter Krankenpfleger in einer forensischen Psychiatrie und kann mit Handarbeiten wunderbar von der anstrengenden Arbeit abschalten. Weiterlesen

Monschischis – Claudia J., Großheide

Bild2 (Copy)Ich habe zwei Monschischis gehäkelt. Die Monschischis kenne ich von früher als ich Kind war, da fand ich sie schon super und faszinierend. Als ich sie in einem Geschäft wieder gesehen habe, kam mir eine Idee, man könnte sie auch selber machen. Also nahm ich Häkelnadel und Wolle und habe die beiden aus dem Kopf heraus gehäkelt.



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Muff – Myrna H., Dreieich

Muff (1) (Copy)Dieses nostalgische Winteraccessoire ist vollkommen zu unrecht in Vergessenheit geraten und sorgt für kuschelig warme Hände, ob nun bei einer romantischen Kutschfahrt oder beim Bummel über den Weihnachtsmarkt.

Ich wollte etwas Praktisches und zugleich Nostalgisches entwerfen, das einen in vergangen Zeiten zurückversetzt. Ich mag Vintagemode und bin ein großer Fan von „Downton Abbey“ und „Call the Midwife“. Herausgekommen ist dieser gestrickte Muff mit Zopfmuster. Ich habe ein dickes Garn und etwas kleinere Stricknadeln als üblich verwendet, damit das Gestrick schön fest und warm wird. Ein Muff hält viel wärmer als Handschuhe, weil sich beide Hände gegenseitig wärmen und weniger Wärme verloren geht, da wir aber heute nicht mehr in Pferdekutschen reisen, sind sie aus der Mode geraten, doch es lohnt sich, sie wieder zu entdecken. Weiterlesen

Mütze – Simone K., Stetten

Mütze seitlichDer Impuls für meine Häkelleidenschaft wurde durch einen Fernsehbericht über MyBoshi ausgelöst. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur Luftmasche, feste Masche und Stäbchen aus dem Handarbeitsunterricht in der Grundschule. Wie eine Beanie gehäkelt wird habe ich mir in einem YouTube Video angeschaut, habe Wolle gekauft und losgehäkelt. Das Ergebnis fand ich toll, ich werde oft auf meine Mützen angesprochen, das ist ein Ansporn weiterzumachen. Ich habe meiner Familie oder Freunden zum Geburtstag gehäkelte Mützen geschenkt die sie gerne tragen. Zu meinem Modell für den Wettbewerb hat mich die Wolle inspiriert. Sie besteht aus Polyamid, Polyacryl, Schurwolle und Alpaka. Aus einem Knäul entsteht eine Mütze und sie wiegt ca. 50g! Das Besondere für mich daran ist die Felloptik in Verbindung mit der Leichtigkeit. Beim Tragen spürt man die Mütze nicht durch ihr Gewicht sondern nur durch die angenehme Wärme. Sie kratzt nicht, man schwitzt nicht und durch eine lockere Häkeltechnik ist sie anschmiegsam. Das Logoetikett von Dortex macht sie vollkommen.
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Mütze -Brioche – Saskia R., Aachen

Mütze Brioche 1Und noch einmal zweifarbiges Patent. Erst dieses Jahr habe ich Bilder des Musters im Internet gesehen und wollte es unbedingt ausprobieren. Diese Mütze war das erste Ergebnis. Ich mag die warmen Brauntöne und den Farbverlauf der einen Wolle gepaart mit dem Tannengrün der anderen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich als Hauptfarbe schöner finde, lässt sich die Mütze einfach beidseitig tragen. Das Muster ist zusätzlich gezopft. Da ich phasenweise immer unterschiedliche Farben und Farbkombinationen bevorzuge, ist mein gesamter Kleiderschrank sehr bunt und es muss natürlich Accessoires passend für alle Kombinationen geben. In meiner sehr kleinen Wohnung eine echte Herausforderung bei der Menge an Klamotten, die da in den letzten Jahren zusammengekommen sind…

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Mütze mit Perlen – Eva G., Gelnhausen

Titel 1aa (Copy)Seit über 10 Jahren fertige ich Häkelmützen für Chemopatientinnen. Als meine beste Freundin 2004 an BK erkrankte versorgte ich sie mit verschiedensten Eigenkreationen in allen Farben, Formen, Längen, mit und ohne Perlen. Es machte mir so viel Spaß, dass ich mich entschloss, meine Werke an betroffene Frauen zum Materialpreis abzugeben. Das mache ich bis heute so. Mein Sohn unterstützte mich durch eine eigene Homepage, über die mich interessierte Frauen kontaktieren können. www.anderehaekelmuetzen.de. Weiterlesen

Mütze mit Schmuck-Applikationen – Eva G., Gelnhausen

Titel 2bb (Copy)Seit über 10 Jahren fertige ich Häkelmützen für Chemopatientinnen. Als meine beste Freundin 2004 an BK erkrankte versorgte ich sie mit verschiedensten Eigenkreationen in allen Farben, Formen, Längen, mit und ohne Perlen. Es machte mir so viel Spaß, dass ich mich entschloss, meine Werke an betroffene Frauen zum Materialpreis abzugeben. Das mache ich bis heute so. Mein Sohn unterstützte mich durch eine eigene Homepage, über die mich interessierte Frauen kontaktieren können. www.anderehaekelmuetzen.de. Weiterlesen

Mütze und Schal – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-6Mütze:
Inspiriert wurde ich zu dieser Mütze während einer S-Bahnfahrt in Berlin. Eine Frau mit einem Pferdeschwanz aus vielen kleinen geflochtenen Zöpfen erregte die Aufmerksamkeit einiger Fahrgäste. Ganz besonders fand ein kleines Mädchen Gefallen daran und wünschte sich lautstark von ihrer Mutter einen ebensolchen Zopf.
Das Grundmuster ist rechts/links gestrickt und schließt oben mit einer Reihe Perlen ab. Davon gehen schmale, gehäkelte Schnüre ab, die dann am Oberkopf in einen „Pferdeschwanz“ münden. Die Enden jeder einzelnen Schnur sind ebenfalls mit einer Perle verziert.

Schal:
Passend zu der Mütze habe ich dann noch einen Schal einfarbig rechts/links gestrickt. Die aufgehäkelten Streifen, die die Farben der Mütze aufgreifen, sind an beiden Schalenden überlaufend und sind jeweils mit einer Perle abgeschlossen. Durch die eingearbeitete Öffnung, kann der Schal locker und einfach über der Schulter drapiert werden, in dem das eine Ende hindurch gezogen wird.
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Mützen – Susanne Z., Nondorf

Mützen (Copy)Schon während meiner Schulzeit liebte ich das häkeln und stricken und damals habe ich viel von meiner Oma gelernt.
Seit vielen Jahren fertige ich Aufträge für Freunde und Bekannte, die Anfragen werden immer mehr, vor allem weil ich ohne Vorlagen und Anleitungen arbeite und somit auch spezielle Wünsche erfüllen kann. Weiterlesen

Mützensammlung – Rosi J., Lindlar

DSCN0780 (Copy)Stricken/ Häkeln/ Weben/spinnen einfach alles nicht mehr wegzudenken aus meinem Leben.So könnte ich mein Hobby beschreiben.

Meine Arbeiten sollen immer etwas anders sein als „Normal“ und so hatte ich diese Idee für meine Mützen:

jede Menge filzbare Wollreste zusammen mit gefärbter Rohwolle grob verweben dann gefilzt . Einen Hutdeckel gestrickt und einen Rand daran . alles zusammen vernäht und verziehrt. So entstehen außergewöhnliche Mützen der besonderen Art und sie halten schön warm. Weiterlesen

Netzlampen – Christine B., Hamburg

Netzlampe Modell 1 A (Copy)Strukturen finde ich hochinteressant. Ich setzte mich mit dem Thema auseinander in einem gegebenen Rahmen die Maschen frei fließen zu lassen. Hierzu verwendete ich
wieder weiße Baumwolle und sehr große Stricknadeln. Ich wechselte einfache Maschen mit Lochmuster ab. Außerdem ging es mir hierbei auch darum Maschen und Maschenverbände in unterschiedliche Richtungen laufen zu lassen. Dabei ist die Herausforderung den äußeren Rahmen einzuhalten und dabei den Maschen freien Lauf zu lassen, Struktur entstehen zu lassen. Dies Struktur entsteht dann, wenn ich in der Lage bin die Struktur sanft zu lenken, genug Freiraum entstehen zu lassen und die äußere Form dabei nicht aus dem Auge zu verlieren. Das Gestrickte wird in Textilsteifer getaucht und aufgespannt. Im Hintergrund befindet sich ebenfalls gesteifte Seide. Wieder hin zur Funktion, entstanden aus diesen Netzen Lampenschirme.
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Oberteil – Eileen R., Bonn

Eileen_Rossow_Oberteil(1) (Copy)Der letzte Spätsommer und diese kolumbianische Schönheit haben mich zu diesem Oberteil inspiriert. Sie hatte Geburtstag und so machte ich mich heimlich an die Arbeit, nahm Stift und Papier zur Hand und skizzierte erste Ideen.

Mit der Technik des Tapestry Häkelns fertigte ich zunächst den größten Teil des Oberteils, so entstand dieses schöne Muster. Anschließend umrandete ich das Oberteil mit einer kleinen Bommel-Bordüre und verband die Brustkörbchen mit einem Muster, das an einen Traumfänger erinnern soll.  Weiterlesen

Orca – Jutta B., Isny

Orca (Copy)Die Idee dazu kam mir als ich eine Tiffany-Leuchte anschaute und mir das Motiv gefiel. Also nahm ich einfache Baumwolle aus dem Kaufhaus und strickte los. Da ich viel stricke, bisher Pullover und Schals für meine Kinder, aber auch kunstvolles zu schätzen weiß, wagte ich mich einfach an ein Bild im Tiffany Style.
Ich suchte im Internet nach einer geeigneten App zum Umwandeln von Bildern und fand die
„Wooltasia“ App für Pixelmotive. Ich passte mein Bild nach Farbe und Größe solange an, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Diese selbsterarbeitete Vorlage druckte ich in einzelnen Teilen aus und klebte sie zusammen.

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Organic-Style bei Saramin Häkeldesign: Gürtel „Lava“ – Sahar K., Hannover

IMG_0168_2 (Copy)Über mich
Durch einen gesundheitlichen Rückschlag fand ich meine Liebe zum Häkeln. Meine Interessen sind illustrieren, malen, gestalten und natürlich häkeln. Mich reizt es Neues zu entdecken und ich schwimme gerne gegen den Strom.

Vorgehensweise
Durch meinen erfundenen/entdeckten Häkelmuster, konnte ich das Häkeln in eine neue Richtung lenken. Meistens häkle oder stricke ich Accessoires, die erst zum Schluss ihr Aussehen präsentieren. Somit existieren auch keine Anleitungen für meine Häkel-Accessoires, die mir die Richtung vorgeben könnten. Ich entscheide mich für ein Accessoire und lasse mich überraschen wie es am Ende aussieht. Weiterlesen

Organic-Style bei Saramin Häkeldesign: Kette „Schmetterlingserwachen“ – Sahar K., Hannover

IMG_4100_2 (Copy)Über mich
Durch einen gesundheitlichen Rückschlag fand ich meine Liebe zum Häkeln. Meine Interessen sind illustrieren, malen, gestalten und natürlich häkeln. Mich reizt es Neues zu entdecken und ich schwimme gerne gegen den Strom.

Vorgehensweise
Durch meinen erfundenen/entdeckten Häkelmuster, konnte ich das Häkeln in eine neue Richtung lenken. Meistens häkle oder stricke ich Accessoires, die erst zum Schluss ihr Aussehen präsentieren. Somit existieren auch keine Anleitungen für meine Häkel-Accessoires, die mir die Richtung vorgeben könnten. Ich entscheide mich für ein Accessoire und lasse mich überraschen wie es am Ende aussieht. Weiterlesen

Organic-Style bei Saramin Häkeldesign: Kragen „Queen in Love“ – Sahar K., Hannover

IMG_0788_2 (Copy)Über mich
Durch einen gesundheitlichen Rückschlag fand ich meine Liebe zum Häkeln. Meine Interessen sind illustrieren, malen, gestalten und natürlich häkeln. Mich reizt es Neues zu entdecken und ich schwimme gerne gegen den Strom.

Vorgehensweise
Durch meinen erfundenen/entdeckten Häkelmuster, konnte ich das Häkeln in eine neue Richtung lenken. Meistens häkle oder stricke ich Accessoires, die erst zum Schluss ihr Aussehen präsentieren. Somit existieren auch keine Anleitungen für meine Häkel-Accessoires, die mir die Richtung vorgeben könnten. Ich entscheide mich für ein Accessoire und lasse mich überraschen wie es am Ende aussieht. Weiterlesen

Oversize Strickpullover – Geraldine G., Laatzen

IMG_8377 (Copy)Oversize Strickpullover in Frühlingsfarben

Mint ist meine Lieblingsfarbe und schon lange wollte ich mir einen Pullover in der Farbe stricken. Als ich dann die passende   Wolle gefunden habe, sah ich Pfirsichfarbene Garn.  Es passt perfekt und in der Kombination mit Cremeweiß macht es einfach Lust auf den Frühling. Ich hoffe ich kann ihn bald ohne Jacke tragen, damit er richtig zur Geltung kommt.



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Patchwork 2 – Andrea W., Klagenfurt

IMG_1509 (Copy)Etwa vor 15 Jahren hab ich begonnen mit einer eigenen Patchwork Technik meine Ideen zu verwirklichen. Die Liebe zur Wolle und besonders die Vielfalt der Farben faszinieren und inspirieren mich immer wieder aufs Neue, wodurch immer unterschiedlichste Kreationen entstehen. Da ich jedes Projekt aus dem Kopf heraus fertige, mir dazu aber niemals etwas aufschreibe, werde ich versuchen meine Technik zu erklären.Prinzipiell verwende ich immer den Patchwork Stil und an Materialien Baumwolle für Sommerteile und hochwertige Wollgemische für Winterteile. Ich arbeite mit relativ wenigen komplizierten Mustern, kompensiere das aber mit der Farbauswahl. Zuerst wähle daher ich die Farben für die Musterteile und eine Grundfarbe aus.

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Poncho – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

poncho_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.

Wie das vorher beschriebene Teil, ist auch dieser Poncho ein Gemeinschaftsprojekt. Eine unserer Strickerinnen hat den Poncho gestrickt, eine „Detailverliebte“ brachte die Stickereien an und verschönerte dieses Unikat mit dem Rüschengarn am unteren Rand. So entstand eine einzigartige Kreation, die die Trägerin wärmt und sicherlich für Aufsehen sorgt.
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Poncho/ Mantelkleid – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.14.20 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Pullover im Patchwork-Look – Florenze H., Freital

DSCF3184Stricken ist meine Leidenschaft.

Da in Familie und Bekanntschaft schon alle gut versorgt sind mit Handstrickereien, stricke ich auch Auftragsarbeiten. Dies bedeutet aber, stricken nach Anleitung, nach vorgegebenem Design und mit zur Verfügung gestellter Wolle – also ohne jegliche eigene Kreativität. Meine große Leidenschaft liegt aber darin, eigene Modelle zu entwerfen, Lieblingsmaterial zu verwenden, am liebsten spiele ich mit vielen Farben, eben kreativ zu sein. Weiterlesen

Pulloverkleid – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-10Es beginnt unten mit einem breiten rechts/links gestrickten Saum, in welchem schon alle Farben angelegt sind, die auch das weitere Muster des Pulloverkleides bestimmen. Die Ärmelabschlüsse, sowie der Kragen sind ebenfalls rechts/links gestrickt; der Hauptteil des Stücks ist jedoch glatt rechts gestrickt und mit verschiedene geometrischen Formen versehen.
Das Besondere ist dabei, dass das Pulloverkleid beidseitig „vorne-wie-hinten“ tragbar ist.


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Pundamila – Erna A., Groß Gerau

Und-das-bin-ichSchon seit meinen Kindertagen hat mich Handarbeit fasziniert. Mit viel Geduld habe ich gestrickt, gehäkelt und genäht. So habe ich über viele Jahre sehr viel Zeit in Handarbeiten investiert, Erfahrungen gesammelt und dabei nie die Freude an der Arbeit verloren. Leider war diese traditionelle Herstellung von Kleidung über viele Jahre nicht mehr gefragt.

Die Idee, die Häkelnadel wieder in die Hand zu nehmen, kam während meines langen Aufenthaltes in Kenia. Inspiriert durch die Farbpracht und –intensität dieses Landes begann ich mit einem neuen Muster- und Farbenmix und hätte nie gedacht, daß meine neuen Kreationen so gut ankommen. Da jedes Zebra ebenso einzigartig ist wie meine Stücke, habe ich meine Kollektion Pundamila genannt.
Jedes Unikat ist ein Einzelstück und bringt Farbe und Lebensfreude in den Alltag für Menschen, die das Besondere bevorzugen.

PUNDAMILA“ ist Swahili und heißt „Zebra“. Jedes Zebra ist einzigartig und einzigartig sind auch die mit viel Liebe hergestellten Designerstücke. Alle Produkte sind handgefertigte Unikate, die mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden.

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Recycelter Schuhkarton – Beatrice B., Magdeburg

FB_IMG_1485723244078_resized (Copy)Hallo, ich bin Beatrice (36)

Komme aus Magdeburg u häkle in meiner Freizeit für meine Kinder und Freunde leidenschaftlich gern. Hierbei verwende ich oft *Reststoffe wie alte Kartons. So auch hier in meinem Bewerber Bildern zu sehen.

Schuhkarton *Recycling zum einen als mobilen Küchenköfferchen.. spüle mit Herd..spielkasse oder als püppenhaus to go. Weiterlesen

Reste-Wandbild und Upcycling-Häkelväschen – Brigitte S., Holzgerlingen

2_Bild mit Vasen (Copy)Nach der Gestaltung meines Tischläufers (Beitrag 1) und meines Upcycling-Utensilos (Beitrag 2) hatte ich noch Häkelkreise und Häkelgarn übrig.

Um die Deko im Raum noch stimmiger zu gestalten, habe ich mich auf die Suche gemacht, welche Gegenstände in unserem Haushalt ein Make -Over vertragen könnten und bin dabei drei kleine blaue Glasvasen, die mir so nicht mehr gefielen und ein hässliches Keilrahmenbild (30 x 30 cm) gestoßen. Weiterlesen

Rock / Top mit langen Ärmeln / Gürtel / Poncho und Mütze – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.10.46 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Outfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Romantische übergroße Beanie – Eva G., Gelnhausen

Titel 3bb (Copy)Seit über 10 Jahren fertige ich Häkelmützen für Chemopatientinnen. Als meine beste Freundin 2004 an BK erkrankte versorgte ich sie mit verschiedensten Eigenkreationen in allen Farben, Formen, Längen, mit und ohne Perlen. Es machte mir so viel Spaß, dass ich mich entschloss, meine Werke an betroffene Frauen zum Materialpreis abzugeben. Das mache ich bis heute so. Mein Sohn unterstützte mich durch eine eigene Homepage, über die mich interessierte Frauen kontaktieren können. www.anderehaekelmuetzen.de. Weiterlesen

Rote Strickjacke mit Häkelborte – Nicole H., Wuppertal

IMG_1658 (Copy)Diese Jacke ist aus einem Garn aus 100% Baumwolle gestrickt. Die Häkelborte wurde nach dem Zusammennähen der Teile angehäkelt. Geschlossen wird die Jacke mit einem einzelnen auffälligen Knopf und einer angehäkelten Schlinge. Dieses Lieblingsteil war eins meiner ersten selbstentworfenen Strickteile überhaupt.

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Kleidung und Mode, Stricken, Häkeln und Nähen. Inspirieren lasse ich mich durch Menschen auf der Straße, Fotografien, Filme, ebenso wie durch Schaufenster und Modestrecken in Zeitschriften. Genauso regen mich aber auch schöne Stoffe und Garne, am liebsten aus Naturmaterialien, zu meinen Arbeiten an. Am liebsten handarbeite ich für mich und für meine erwachsenen Töchter.

Von aktuellen Trends lasse ich  mich weniger leiten als von meinem persönlichen Stilempfinden, welches vor allem durch die Mode der 1930er bis 1960er Jahre sowie den Stil der späten 1990er und frühen 2000er Jahre geprägt wurde.
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Rotes Kleid – Anja H., Borken

PicMonkey Collage (Copy)Bevor ich zu meinen Kreationen etwas sage, möchte ich mich eben vorstellen.
Ich bin jetzt 50 Jahre jung und habe vor gut drei Jahren das Häkeln für mich entdeckt. Für Hobbies außer Haus blieb mir als alleinerziehende Mutter mit mehreren Jobs keine Zeit, besonders nicht bei meinen unregelmäßigen Arbeitszeiten. Aber wirklicher Auslöser meiner Häkelsucht waren damals meine chronischen Schmerzen in den Beinen. Ich entdeckte das Textilgarn und das Häkeln wurde meine Schmerztherapie: die angestrengte Arbeit der Arme mit dem festen Garn lenkte wunderbar von meinen Beinproblemen ab.  Weiterlesen

Schal „Caterpillar“ – Barbara S., Wiedlisbach

DSC00015 (Copy)Alle Handarbeiten sind eigene Entwürfe und für den jeweiligen Empfänger in den zu seinem Charakter passenden Farben als persönliches Geschenk angefertigt.

1. Schal „Caterpillar“ 200 cm x 34 cm, hergestellt aus Sockenwolle von Jakob Wolle, Zollbrück und diversen Wollbeständen aus dem Estrich, die grün/orangen Streifen bilden die Schwalbenschwanz-Raupe nach.

 


 
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Schneestern-Jacke – Angela B., Wespen

000_4 (Copy)Material:

  • 200 g handgesponnene türkisfarbene Jakobschafwolle
  • 100 g beigefarbene Strumpfgarn LL 420/100g
  • diverse farbige Strumpfgarnreste u. selbst gesponnene Garne
  • Stricknadel Nr. 3

Inspirationsquelle für die erste in Türkisblau-Beigetönen gestaltete Jacke waren traditionell nordische Sternenmuster. Schmale und breitere Musterrapporte zieren das Vorderteil und gehen zur Passe in ein kleines Karomuster über. Weiterlesen

SchnuffHase – Marion K., Bochum

SchnuffHase70 (Copy)Ein Kuscheltuch fürs Baby … oft ein lebenslanger Begleiter, da sollte nicht nur die Optik stimmen. Jeder, der ein allergiekrankes oder hautempfindliches Kind hat, kennt das Problem: Kuscheltücher aus reiner Baumwolle sind schwer zu finden. Also habe ich, angelehnt an mein Kuscheltier Tom Hase, das Hasen-Schnuffeltuch kreiert. Es ist sehr einfach zu häkeln, denn es werden ausschließlich feste Maschen verwendet. Durch die reine Baumwolle ist es robust, trotzdem kuschelig und maschinenwaschbar und alle angenähten Teile können gut verknotet und abreißsicher im Inneren des Hasenkörpers versteckt werden.
Leidenschaft & Herzblut – das steckt in jeder Häkelanleitung, die ich entwerfe. Erst nur für meinen Sohn gedacht, habe ich inzwischen das große Glück, meine Anleitungen unter dem kleinen Label Schneckenkind-Raphaelo auf die Welt loszulassen. Ein eigenes kleines Atelier wäre schon ein Träumchen, das ich noch träume …
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Schultertuch – Alexandra K., Seesen

Schultertuch 1.jpeg-vorHier möchte ich mein Schultertuch vorstellen- es ist auch eins meiner Ideen und einfach nachzuarbeiten.
Trotzdem kann es besonders getragen werden:
Als normales Schultertuch, kuschelig um den Hals geschlungen oder mit den beiden kleinen Besonderheiten an den seitlichen Spitzen um die Schultern und die Brust gewickelt.
Ich freue mich immer wieder Projekte zu entwickeln, die Einfachheit und Individualität miteinander verbinden; in diesem Tuch finde ich das auf praktische Art wieder und
es hat sich in der Praxis schon mehr als bewiesen.
Das Tuch wurde aus der Online Wolle Linie SAL gearbeitet, einfach von der unteren Spitze aus in die Breite und sieht durch den wunderschönen Farbverlauf und die wechselnde Fadendicke immer wieder unterschiedlich aus.

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Schulterwärmer Diamond – Ines K., Lüdershagen-Heide

schulterwaermer_diamond_1 (Copy)Ich habe vor einigen Jahren das Stricken nach gut 25 Jahren für mich wieder entdeckt, als ich für meinen jüngsten Sohn ein Kuscheltier zu seinem erstem Geburtstag stricken wollte. Danach hatte mich der Strickvirus im Griff, und ich konnte nicht mehr aufhören zu stricken. Zunächst strickte ich nach Anleitungen, aber schnell entstanden eigene Ideen und Projekte. Seit Sommer 2014 erstelle und verkaufe ich meine Anleitungen auf verschiedenen Plattformen. Meinen Lebensunterhalt kann ich damit aber nicht bestreiten. Auf meinem Strickblog stelle ich meine Strickprojekte und alles rund ums Stricken vor.
Seit einiger Zeit bin ich von Capes und Schulterwärmern fasziniert und habe gerade einige Designs fertig gestellt. Diese drei Modelle möchte ich Ihnen gerne zum Wettbewerb einreichen. Weiterlesen

Shopper – Anja H., Borken

Collage Tasche (Copy)Bevor ich zu meinen Kreationen etwas sage, möchte ich mich eben vorstellen.

Ich bin jetzt 50 Jahre jung und habe vor gut drei Jahren das Häkeln für mich entdeckt. Für Hobbies außer Haus blieb mir als alleinerziehende Mutter mit mehreren Jobs keine Zeit, besonders nicht bei meinen unregelmäßigen Arbeitszeiten. Aber wirklicher Auslöser meiner Häkelsucht waren damals meine chronischen Schmerzen in den Beinen. Ich entdeckte das Textilgarn und das Häkeln wurde meine Schmerztherapie: die angestrengte Arbeit der Arme mit dem festen Garn lenkte wunderbar von meinen Beinproblemen ab. Weiterlesen

Sneaker-socks – Dagmar L., Hemers

sneaker-socks - Aufmacherfoto III_resized_1-vorDie Sneaker-socks sind eine Art Revival der Hüttenschuhe. Sie sind aus meliertem und einfarbigem Sockengarn (75 % Schurwolle, 25 % Polyester) gestrickt. Eine geschäumte Kunststoffsohle soll die Socken bequemer machen und gleichzeitig für Wärme sorgen. Für mehr Haltbarkeit habe ich eine Ledersohle darüber genäht. Die Kunststoffsohle kragt etwas über, um Rutschfestigkeit zu gewährleisten.
Die Ösen für die Schnürsenkel (Makrameeschnur aus dem Sockengarn) sind aus Maschenmarkierern gemacht, und bringt ein wenig Farbe ins Spiel.

 

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Sommertuch – Stefanie S., Esslingen

UNADJUSTEDRAW_thumb_bcdfIch liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Spielzeug „Origami“ – Anette D., Kaub

Spielzeug 1 Titelbild (Copy) Spielzeug „Origami“
Origami, die Kunst des Papierfaltens, fasziniert mich schon von Kindesbeinen an. Angefangen hat es damit, dass meine Patentante mir ein wunderschönes Buch (siehe Fotos) mit den Grundanleitungen schenkte. Leider sind die Papierobjekte, obwohl sie wie Spielzeug wirken, so gar nicht geeignet für kleine Kinderhände. Denn Geschicklichkeit und Behutsamkeit sind Fertigkeiten, die wir Menschen erst lernen und üben müssen. Origami-Schönheit auch für Anfänger in Sachen Körperkontrolle zugänglich und begreifbar zu machen, das war mein Bestreben. Weiterlesen

Statement-Bänder – Anette D., Kaub

 

StateOLYMPUS DIGITAL CAMERAment-Bänder „Gebetsriemen“

Die Statement-Bänder sind jeweils aus zwei verschiedenfarbigen Garnen in double-face-Technik gestrickt, umhäkelt, und mit Pelzhaken zum Verschließen versehen. Die Farben ergeben jeweils einen lesbaren Satz. Bei den drei vorliegenden Bändern sind Aussagen aus der Bibel zu lesen. Die Spruchbänder können je nach Länge und Belieben, um den Kopf als Stirnband, um die Taille oder Hüfte als Gürtel, um Arme oder Beine als Stulpen gewickelt werden. Weiterlesen

Stola – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

stola_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.
Neu entstanden ist beispielsweise diese lilafarbene Stola, ein Luxusstück für den Abend. Aus feinstem Mohairgarn mit Pailletten gefertigt, ein Hingucker vor allem auf einem schlichten Kleid. Vorne kurz, hinten lang – dem Stil der 80er Jahre „Vokuhila“ nachempfunden. Dieses besondere Teil ist in Teamarbeit entstanden – von einer Strickerin, die besonders gerne mit dicken Nadeln strickt und einer sorgfältigen „Fertigstellerin“, die die Nähte schloss und die Fransen anbrachte.
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Strickjacke – Claudia P., Witten

Jacke im Flechtmuster Kopie-1 (Copy)Bunte und warme Strickjacke im Flechtmuster

Mein Name ist Claudia, ich bin 52 Jahre alt und ich handarbeite schon seit meiner frühesten Kindheit. Angeleitet von meiner Oma lernte ich häkeln, stricken, nähen und sticken. Andere Techniken wie knüpfen und weben kamen später dazu, und immer auf der Suche nach neuen Ideen versuchte ich mich auch in alten Techniken wie Gabelhäkeln und Brettchenweben. Weiterlesen

Strickjacke „The Circle of Life“ – Ursula S. Beggingen

Microsoft PowerPoint - The Circle of Life USchudel BeggingenIch bin Pendlerin und wurde nach etwa zehn Jahren des Lesens müde. Darum habe ich nach Alternativen gesucht und bin beim Stricken gelandet.
Man kann die Arbeit mitnehmen. Es stickt nicht und macht – normalerweise – auch keinen Lärm.
Stricken ist Meditation. Ich kann mich entspannen und verliere mich in meiner eigenen kleinen Fantasiewelt.
Was gibt es Besseres, um sich auf den Tag einzustimmen oder nach der Arbeit wieder zu sich selbst zu finden.

Hier habe ich die verkürzten Reihen eingesetzt, damit ein Kreis (Rücken) und Halbkreise für die Vorderteile entstehen.
Lange musste ich tüfteln, damit es mir gelingt.
Die Prototyp-Jacke habe ich elf Mal aufgemacht, davon waren vier Anläufe fertige Kreise.
Aber schlussendlich hat sich der Aufwand gelohnt und ich freue mich über das Ergebnis.
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Strickjacke Gray – Michaela, J., Oeversee

Strickjacke 4 (Copy)Ich hasste es schon immer, Maschenproben zu stricken. Meistens stimmen sie bei mir nicht, weil ich entweder falsch abmesse oder es verstecken sich 1-2 Maschen oder vielleicht auch 3 Maschen während des Abmessens und schon stimmt das gesamte Ergebnis nicht mehr. Es musste also eine Lösung her. Ich las viele Anleitungen, doch überall musste eine Maschenprobe genommen werden. Also musste ich selber ran an den Feind. Ich überlegte und überlegte, wie man etwas stricken und berechnen kann, ohne eine Maschenprobe zu nehmen und dennoch stimmt alles. Dann kam ich auf die Lösung. Weiterlesen

Strickmantel Weiss – Sabine F., Gralla

CIMG1721 (Copy)Bei diesem weissen Strickmantel hab ich Polyacril verwendet, man kann ihn auch mit 40 grad in der Maschine waschen. Er ist mit festen Maschen gehäkelt, aber in jeder Reihe in die hintere Masche eingestochen, so sieht es ein wenig wie vesetzt aus und die Optik ist dadurch schöner,  und durch und durch gelöchert. Weiterlesen

Strickshorts – Karen H., Braunschweig

IMG_6912 (Copy)Die Inspiration für diese Shorts war eine ebenfalls von mir zuvor angefertigte lange Strickjacke in einem ähnlichen Mustermix. Die Strickshorts ist aus bunten Polyacryl- und Schurwoll Strickgarnen gestrickt und maßangefertigt. Oben ausgestattet mit einem Gummizug erlaubt sie das flexible Tragen auf Taillen- oder Hüfthöhe. Die Farbzusammenstellung und das Muster sowie dessen Abfolge entstanden spontan während des Strickens und sind somit auch nicht vorher auf Papier festgehalten. Das unten abschließende Bündchen ist ein wenig enger, sodass die Hose gut an den Beinen sitzt. Die Pants können sowohl im Sommer als auch im Winter, mit einer blickdichten Strumpfhose, getragen werden und sehen dabei besonders peppig aus und sind ein wahrer Eyecatcher. Entstanden 2014, ausschließlich durch Handarbeit. Weiterlesen

T-Shirt-Weste-Schal-Stirnband-Outfit – Adinda M., Wien

12744355_522873847873498_1345985102382210882_nEin warmes Winteroutfit.

Das handgestrickte Stirnband mit Perlmuster hat den Vorteil, da es vorne überkreuzt ist, rutscht es einem nicht in die Augen, sondern es sitzt gut am Kopf.
Der Schal ist aus reiner Merinowolle. Ich habe zwei verschiedene Farben zusammen gestrickt, wodurch es meliert aussieht und daher gut zu der Weste passt.
Da der Schal aus reiner Merinowolle besteht, wärmt er sehr gut und ist sehr angenehm zu tragen.
Das T-Shirt besteht aus schwarzem Jersey, mit einem Wasserfall-Ausschnitt und hat einen Streifen von einer alten Tasche in der Taille.
Ich habe es mit den anderen Teilen kombiniert, da es durch die Weste, die offen getragen wird, gut sichtbar ist.
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Tagesdecke Bett – Gerda J., Göppingen

Tagesdecke Bett 002 (Copy)Als mir mein Bruder vor einiger Zeit eröffnete, dass er seinen Dachboden ausmisten und all die alten Sachen entsorgen will, (darunter mein altes Bett von einem Urgroßonkel) habe ich mir gedacht, von dem muss ich noch ein Erinnerungsfoto machen. Daraufhin habe ich diese Decke entworfen und sie mit dem Bett fotografiert.

Das Bett wurde anschließend doch nicht verbrannt, meine Nichte hatte Interesse.

Material: Woll Butt Lisa


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Tasche aus Jutegarn – Marion K., Grafenrheinfeld

20170127_122955 (Copy)Mein Name ist Marion K. aus Grafenrheinfeld. Die Leidenschaft zum Häkeln habe ich vor 4 Jahren gefunden. Seitdem häkle ich meistens oder fast immer ohne Anleitungen. Daher habe ich mir für den Bereich Best of Stricken oder Häkeln diese selbsterarbeitete Tasche aus Jutegarn entworfen. Die Halterungsclips kann man verschieden zusammen führen und hierdurch den Träger individuell einstellen. Weiterlesen

Tasche groß – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Taschen haben eine Durchmesser von 36cm und 42cm, die Henkel, Rückseiten und Details sind aus hochwertigem Echtleder.
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Tasche klein – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Taschen haben eine Durchmesser von 36cm und 42cm, die Henkel, Rückseiten und Details sind aus hochwertigem Echtleder.
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Tiger – Jutta B., Isny

Der Tiger (Copy)Die Idee dazu kam mir als ich eine Tiffany-Leuchte anschaute und mir das Motiv gefiel. Also nahm ich einfache Baumwolle aus dem Kaufhaus und strickte los. Da ich viel stricke, bisher Pullover und Schals für meine Kinder, aber auch kunstvolles zu schätzen weiß, wagte ich mich einfach an ein Bild im Tiffany Style.
Ich suchte im Internet nach einer geeigneten App zum Umwandeln von Bildern und fand die
„Wooltasia“ App für Pixelmotive. Ich passte mein Bild nach Farbe und Größe solange an, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Diese selbsterarbeitete Vorlage druckte ich in einzelnen Teilen aus und klebte sie zusammen.

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Tischläufer – Brigitte S., Holzgerlingen

3_Ausschnitt (Copy)Mein Ziel war es, ein Kunstobjekt zu schaffen, das im Alltag einen praktischen Nutzen hat.

Die bunte Farbpallette meines Lieblingshäkelgarns Schachenmayr Catania fasziniert mich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue. Darum sollte mein Häkel-Tischläufer so richtig bunt werden und ich habe aus dem Vollen geschöpft und alle Farben verwendet, die in unserem Esszimmer vorkommen.

Daraus häkelte ich sehr viele Kreise in den unterschiedlichsten Farbstellungen in sechs verschiedenen Größen. Erst nach dem Häkeln plante ich die Anordnung der Kreise, indem ich sie auf einem Tapetenstück in der Größe des fertigen Läufers auslegte. Weiterlesen

Titel 1 – Claudia K., Löhrnbach

1 (Copy)Handarbeiten tu ich schon mein ganzes Leben gern am allerliebsten aber upcycle ich Dinge die nicht mehr gebraucht werden. Da kommt mir auch meine Sammelleidenschaft zugute – in fast allem sehe ich noch einen Nutzen und werfe nichts so schnell auf den Müll.

Schon früher als meine Kinder klein waren hab ich für sie aus Kleidung die andere nicht mehr brauchten Hosen und Kleider geschneidert. Auch Pullis ec. aufgetrennt und wieder verstrickt/gehäkelt. Im Fasching waren ihre Kostüme immer selbst gemacht. Weiterlesen

Titel 2 – Claudia K., Löhrnbach

3 (Copy)Handarbeiten tu ich schon mein ganzes Leben gern am allerliebsten aber upcycle ich Dinge die nicht mehr gebraucht werden. Da kommt mir auch meine Sammelleidenschaft zugute – in fast allem sehe ich noch einen Nutzen und werfe nichts so schnell auf den Müll.

Schon früher als meine Kinder klein waren hab ich für sie aus Kleidung die andere nicht mehr brauchten Hosen und Kleider geschneidert. Auch Pullis ec. aufgetrennt und wieder verstrickt/gehäkelt. Im Fasching waren ihre Kostüme immer selbst gemacht. Weiterlesen

Titel 3 – Claudia K., Löhrnbach

6 (Copy)Handarbeiten tu ich schon mein ganzes Leben gern am allerliebsten aber upcycle ich Dinge die nicht mehr gebraucht werden. Da kommt mir auch meine Sammelleidenschaft zugute – in fast allem sehe ich noch einen Nutzen und werfe nichts so schnell auf den Müll.

Schon früher als meine Kinder klein waren hab ich für sie aus Kleidung die andere nicht mehr brauchten Hosen und Kleider geschneidert. Auch Pullis ec. aufgetrennt und wieder verstrickt/gehäkelt. Im Fasching waren ihre Kostüme immer selbst gemacht. Weiterlesen

Totenkopf-Schal – Saskia R., Aachen

Totenkopf-Schal 1Nachdem ich die Anleitung für den Totenkopf im Internet gefunden hatte, musste ich einfach sofort loshäkeln. Das einzig verfügbare war in dem Moment die verwendete Sockenwolle und ich war nicht ganz sicher, ob das Muster mit der in sich gemusterten Wolle überhaupt zum Tragen kommen würde, aber mit zunehmendem Verlauf gefiel mir das ganze immer besser und so wurde ein ganzes Dreieckstuch daraus, die obere Kante misst 170 cm. Ich bin noch nicht schlüssig, ob es schon fertig ist und überlege, die Kanten noch in Textilfarbe zu tauchen und dunkler zu machen.

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Tuch Anettes Katzentraum – Brigitte S., Verl

Foto 29.01.17, 11 18 12 (Copy)Ich bin 48 Jahre alt, liebe es zu Handarbeiten und probiere gern und viel herum. Ich habe seit zwei Jahren einen nervlich anstrengenden Job im Inkassobereich und muss Schuldner mit ihren Ausständen konfrontieren. Da ist es ein wunderbarer Ausgleich mit Handarbeiten was Positives zu fabrizieren.

Ich handarbeite schon seit meiner Jugendzeit, aber erst die letzten fünf Jahre sind meine Arbeiten soweit um sie als Design zu bezeichnen. Weiterlesen

Tuch aus Garn – Helmut N., Düsseldorf

IMG_0699 (Copy)Mein Name ist Helmut und ich stricke und häkele leidenschaftlich gerne. Ich arbeite nicht nach Anleitungen sondern aus eigener Kreativität heraus. In der letzten Ausgabe der „Häkeln for You“ war ein Artikel über mich drin.

Von Beruf bin ich examinierter Krankenpfleger in einer forensischen Psychiatrie und kann mit Handarbeiten wunderbar von der anstrengenden Arbeit abschalten. Weiterlesen

Übergangsjacke – Beatrice G., Schwechat

20150324_181438 (2) (Copy)Diese Übergangsjacke ist mein erstes tunesisch gehäkeltes Stück. Sie ist nach den Wünschen meines Sohnes entstanden. Mein Gedanke war ihm eine Jacke zu gestalten, die sich von den herkömmlichen abhebt, die er gerne anzieht, ihm den sogenannten Zwiebellook erspart und mit der er im Kindergartenalter gut zurecht kommt.

Tunesisches Häkeln musste es sein, da ich im Sommer 2015 auf diese Technik über Facebook gestolpert war und sie mich sehr faszinierte, da diverse Bilder gepixelt recht leicht im Grundstich damit darzustellen sind. Ich wollte ihm eine Jacke mit einem seiner Lieblinge machen auf die er stolz sein konnte. Weiterlesen

Upcycling-Utensilo – Brigitte S., Holzgerlingen

1_von_außen (Copy)Für unsere Fernbedienungen und die TV-Zeitschrift brauchten wir dringend ein Utensilo, das sich am Fernsehsessel befestigen lässt. Es sollte passen wie angegossen, langlebig, robust und bunt sein.

Für das Projekt wollte ich keine Materialien kaufen, sondern nur Dinge verwenden, die wir bereits haben und dabei so viel wie möglich upcyceln, um die Umwelt zu schonen.

Upgecycelt wurden eine alte Jeans und die Stäbe eines alten CD-Regals. Weiterverwertet wurden übrige Häkelkreise von meinem Tischläufer (Beitrag 1) und ein Vlieseline-Rest zur Verstärkung. Weiterlesen

Vegane, gehäkelte Schultertasche – Silke S., Neuwittenbek

Dortex Tasche1 (Copy)Meine Töchter studieren und fahren jeden Tag mit dem Fahrrad von ihrer WG in die Uni.

Da ist eine Tasche, die man gut umhängen kann und in der alle möglichen Hefter, Blöcke aber auch das leichte Notebook samt Kabel hineinpassen, unumgänglich.

Diese Tasche sollte dazu noch toll aussehen und sehr robust sein. Sie sollte dem Wetter gut trotzen können und – ein ganz wichtiger Punkt – vegan sein. Leder und Wolle kamen also nicht in Frage und lackige Kunststoffe sollten ebenso wenig verarbeitet werden.

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Weck-Socken – Ursula S. Beggingen

Microsoft PowerPoint - Weck-Socken USchudel BeggingenIch bin Pendlerin und wurde nach etwa zehn Jahren des Lesens müde. Darum habe ich nach Alternativen gesucht und bin beim Stricken gelandet.
Man kann die Arbeit mitnehmen. Es stickt nicht und macht – normalerweise – auch keinen Lärm.
Stricken ist Meditation. Ich kann mich entspannen und verliere mich in meiner eigenen kleinen Fantasiewelt.
Was gibt es Besseres, um sich auf den Tag einzustimmen oder nach der Arbeit wieder zu sich selbst zu finden.

Diese sind entstanden, als ich in Büchern schöne Strickmuster für Sockenröhrchen gesehen habe.
Um auszuprobieren wie diese Muster gestrickt werden, bin ich auf die alten Weck-Gläser gekommen, denen man ja auch mal was „Gutes“ tun könnte.
Inzwischen habe ich einige gestrickt und mit Süssigkeiten gefüllt verschenkt. Das ist eine schöne Sache, um Baumwollgarn-Reste zu verarbeiten.

Zu welchem Ergebnis Sie auch immer kommen, für mich war es bereits ein Höhepunkt in meiner Strickkarriere, dass ich meinen Mut zusammen genommen habe und Arbeiten einreiche, um mich mit anderen kreativen Strickwütigen zu vergleichen.
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Weste – Silvia K., Cochem

DOC150217-15022017093857-4 (Copy)Vor 40 Jahren hat mir meine Oma das Häkeln beigebracht und kann nicht davon lassen. Mit Topflappen fing alles an. Nur waren sie mir für die Küche zu langweilig und immer die blöden Pudelmützen als Eierwärmer auch.
In schlechten Zeiten und langen Wintermonaten habe ich mir Kleidungsstücke entworfen und die Wolle im Fachgeschäft immer nach und nach gekauft. Als Material für die Topflappen nehme ich Wolle von Fa. LANA GROSSA, „Star“ mit der Häkelnadel Nr. 4. Nach der „Lederhose“ wurde natürlich noch ein „Dirndl“ und ein „Bierglas“ entworfen. Ich wohne in der Nähe von einem Campingplatz mit Holländern. So entstand der Wohnwagen mit orangenem Gardinen. Das Nähen habe ich in den Jahren auch gelernt und so wurde der Singer-Topflappen gehäkelt. Die Weste wurde mit der Wolle von Fa. schoeller+stahl „Limone“ und der Häkelnadel Nr.3 gehäkelt. 51 Quadrate haben ich nach ca. 7 Monaten zusammengenäht.

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Weste gelb/grün/geldorange – Ingrid B., Nürnberg

P1070078 (Copy)Zu meiner Person

Ich bin 68 Jahre alt und seit meiner Kindheit mit Handarbeiten vertraut. Es hört sich im Allgemeinen immer etwa sonderbar an, wenn man sagt „mein Hobby ist Stricken und Häkeln“ aber viele Menschen die das hören, wissen gar nicht wie erfüllend diese Art Hobby sein kann. Nicht nur die Herstellung eines Strick-/Häkelteils ist schon spannend, sondern die Zeit davor, die Zeit in der man sich mit Materialien, Ideen beschäftigt.

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Wollknäuelbild – Susanne Z., Nondorf

Wollknäuelbild (Copy)Schon während meiner Schulzeit liebte ich das häkeln und stricken und damals habe ich viel von meiner Oma gelernt.
Seit vielen Jahren fertige ich Aufträge für Freunde und Bekannte, doch die Anfragen wurden immer mehr, vor allem weil ich ohne Vorlagen und Anleitungen arbeite und somit auch spezielle Wünsche erfüllen kann. Mein Spezialgebiet ist seit dem Boshi Boom das häkeln von Mützen, wo immer wieder neue Modelle entstehen. Die Idee zu diesem Bild kam, als ich die vielen Wollreste die ich hatte sinnvoll nutzen wollte. Ich habe dazu kleine Miniwollknäuel gewickelt, diese vernäht und mit der Heißklebepistole auf eine Leinwand zu einem Regenbogenwollknäuel verarbeitet, das seitdem die Wand über meinem Wollregal schmückt.
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Wollkragen – Anja H., Borken

20160906_140345 (Copy)Bevor ich zu meinen Kreationen etwas sage, möchte ich mich eben vorstellen.

Ich bin jetzt 50 Jahre jung und habe vor gut drei Jahren das Häkeln für mich entdeckt. Für Hobbies außer Haus blieb mir als alleinerziehende Mutter mit mehreren Jobs keine Zeit, besonders nicht bei meinen unregelmäßigen Arbeitszeiten. Aber wirklicher Auslöser meiner Häkelsucht waren damals meine chronischen Schmerzen in den Beinen. Ich entdeckte das Textilgarn und das Häkeln wurde meine Schmerztherapie: die angestrengte Arbeit der Arme mit dem festen Garn lenkte wunderbar von meinen Beinproblemen ab. Weiterlesen

Wollmütze mit Playboy-Hasen – Anna D., Mannheim

muetze1-vorIch liebe stricken und häkeln. Es ist eines meiner Hobbies. In diese kreative und faszinierende Welt bin ich schon mit 6 Jahre eingetaucht.

Ich stricke und häkle süße Spielsachen, Kleidung und verschiedene Kleinigkeiten für mich und meine Familie.
Diese Mütze ist aus Wolle gestrickt und mit Swarowski-Steinen verzehrt. Das Motiv ist Playboy-Hase.


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Wollpullover – Sofia W., Adendorf

Sofia Wolf-3 (Copy)Dieses Mal hat mir das Fotografieren und Präsentieren meiner Arbeit am Meisten Spaß gemacht.

Das Material für den Pullover ist Wolle. zu 90 % von mir handgesponnen und gefärbt mit Schafgarbe, Cochenille, Zwiebel, Kurkuma etc.

In der Schule habe ich einen Wollfärber Kurs angeboten, dann ging es bei mir zu Hause weiter. Weiterlesen

Wunscharmband – Myrna H., Dreieich

Wunscharmband (4) (Copy)Jeder von uns hat Wünsche und mit diesem Wunscharmband gehen sie hoffentlich alle in Erfüllung. Die Tradition stammt aus Salvador und das beste: für diese gehäkelte Version benötigt man nur Luftmaschen, einige Zentimeter Filetgarn und wenige Minuten Zeit.

Wer gerne Deckchen häkelt, weiß wie viele kleine Reste sich mit der Zeit ansammeln. Für ein Deckchen viel zu wenig, aber für mein „Wunscharmband“ benötigt man nur einige Zentimeter. Garnreste können so zu neuem Leben erweckt werden und anderen Freude bereiten. Weiterlesen

Zopf-Schulterwärmer – Ines K., Lüdershagen-Heide

Zopf_Schulterwaermer_6 (Copy)Ich habe vor einigen Jahren das Stricken nach gut 25 Jahren für mich wieder entdeckt, als ich für meinen jüngsten Sohn ein Kuscheltier zu seinem erstem Geburtstag stricken wollte. Danach hatte mich der Strickvirus im Griff, und ich konnte nicht mehr aufhören zu stricken. Zunächst strickte ich nach Anleitungen, aber schnell entstanden eigene Ideen und Projekte. Seit Sommer 2014 erstelle und verkaufe ich meine Anleitungen auf verschiedenen Plattformen. Meinen Lebensunterhalt kann ich damit aber nicht bestreiten. Auf meinem Strickblog stelle ich meine Strickprojekte und alles rund ums Stricken vor.
Seit einiger Zeit bin ich von Capes und Schulterwärmern fasziniert und habe gerade einige Designs fertig gestellt. Diese drei Modelle möchte ich Ihnen gerne zum Wettbewerb einreichen. Weiterlesen