Best of Mode-Design 2016

Kreatives Design: Mode, Bekleidung (Kategorie für Auszubildende und Studenten im Bereich Mode-Design)

 

Hier finden Sie die Kreationen, die sich 2016 in der Kategorie „Best of Mode-Design“ um den DORTEX Design-Award bewerben, in alphabetischer Reihenfolge.

 

Der Link “weiterlesen…” zeigt alle Fotos und die Beschreibungen der Bewerbung an. Alternativ können Sie auch auf den Titel klicken. Die Kommentarfunktion finden Sie unter jedem Beitrag.


„SAVE 1“ (MD) – Justina G., Hiddenhausen

SAVE_Justina Glass (3)CDie Kollektion besteht aus zwei Outfits mit jeweils zwei kunstvollen Objekten, die sich über die Kleidung tragen lassen. Nimmt man sie ab, entsteht ein Moment der Verwandlung / Metamorphose.
Accessoires: Schuhe – aus Holz gefertigt ( Inspiration, „Kreis“, vgl. Japanische Flagge / Globales Thema /
Kreislauf)
Maske – Plexiglas ( Inspiration Walschädel)
Armreif – mit Muscheln besetzt
Schirm – traditioneller Japanischer Schirm, wird als „Demo-Schild- Save the Whales benutzt.

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„Save 2“ (MD) – Justina G., Hiddenhausen

SAVE_Justina Glass (16)CDie Kollektion besteht aus zwei Outfits mit jeweils zwei kunstvollen Objekten, die sich über die  Kleidung tragen lassen. Nimmt man sie ab, entsteht ein Moment der Verwandlung / Metamorphose.
Accessoires: Schuhe – aus Holz gefertigt ( Inspiration, „Kreis“, vgl. Japanische Flagge / Globales Thema / Kreislauf)
Maske – Plexiglas ( Inspiration Walschädel)
Armreif – mit Muscheln besetzt
Schirm – traditioneller Japanischer Schirm, wird als „Demo-Schild- Save the Whales benutzt.

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„Memories in my Dress“ – Sylvia L., Hamburg

outfit-sylvia_lehmann1AJedes Kleidungsstück meiner Kollektion erzählt von Erinnerungen.
*
Das Blümchenkleid aus Barcelona.
3 Jahre habe ich es nicht mehr getragen.
Überhaupt hatte ich es nur 1x an. Warum?
Und warum liegt es noch immer in meinem Kleiderschrank?
Ich erinnere mich an seine selbstgemachte Avocadocreme und wie leicht es ihm gelang, das Schöne im Kleinen zu sehen. Ich erinnere mich an den Sommertag, als wir das Blümchenkleid kauften und ich es eigentlich viel zu kurz fand. Ich erinnere mich, wie mit jedem zurückgelegten Kilometer im Flugzeug wieder und wieder meine Liebe schwand.
In das Blümchenkleid aus Barcelona sind so viele Erlebnisse hineingewebt.
Kann ich es je wieder tragen?
*
„Memories in my Dress“ transformiert meine gelebte Kleidung zu einer Kollektion, die Erinnerungen und Textilien verarbeitet. Zu einer Mode, die in der Gegenwart ankommt.

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AIDA – Jana Vanessa S., Würzburg

AIDA Kollektion by JVS 1Die drei eingereichten Designs sind Teil meiner Kollektion „AIDA“ benannt nach dem gleichnamigen Musical von Elton John & Tim Rice.
Als Inspirationsquelle diente die gesamte Kultur, sowie der Kleidungsstil des alten Ägyptens im Zusammenspiel mit dem wunderschönen Musical.

Die gesamte Kollektion, sowie auch die 3 Designs, mit denen ich an diesem Wettbewerb teilnehme, sind daher ägyptisch geprägt.
Durch moderne Schnittführung und fließende, plissierte Stoffe kombiniert mit goldenem Leder ist eine elegante und dennoch frische Kollektion entstanden.

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Delicate Lace – Johannes P., Sigmaringen

K800_Delicate Lace 1„Delicate Lace“

Bei meiner Kreation “Delicate Lace“ handelt es sich um ein elegantes, schwarzes, kurzes Abendkleid – gefertigt aus einer feinen Spitze.

Die tragende Inspiration für dieses Kleid ist meine Zwillingschwester Siglinde. Ihre Person und Ihr Wesen inspiriert mich tagtäglich aufs Neue. Sie äußerte den Wunsch ihren Kleiderschrank mit einem „Kleinen Schwarzen“ zu ergänzen – überlies mir designtechnisch komplett freie Hand.

Kurze Zeit später schlenderte ich durch die Straßen von Paris. Zufällig stieß ich auf eine feine, filigrane, wunderschöne Spitze. Ich war begeistert, da ich bisher noch nie eine so schöne Spitze in meinen Händen gehalten habe. Die Entscheidung sie zu kaufen war sofort getroffen.
Auf dem Weg zu der Kasse bemerkte ich schwarze Satinbänder – meine Phantasie war beflügelt. Sie fügte die Spitze und die Satinbänder auf eine spannungsvolle Art und Weise zusammen. Ich hielt meine Gedanken zeichnerisch fest.

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Kimono „Far East meets West“ – Katharina F., Hamburg

IMG_9776AUni Projekt 2. Semester
Erstelle aus einem Barockhemd ein neues Kleidungsstück. Stoffauswahl sollte mit Punkten sein.
Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Material natürlich ist, also keine Chemiefasern enthält bzw. nur einen geringen Anteil.
Mein Material ist ein Baumwoll – Seiden Gemisch. Es ist leicht glänzend und in dunklem Lila mit einem Graustich. Ich hatte ein Wochenende lang Zeit, das neue Kleidungsstück zu entwickeln und zu nähen. Dabei hielt ich mich an den Kimonoschnitt und aus dem Barockhemd entnahm ich die Rüschungen am Ärmel sowie an der Brust und die Manschetten, die ich allerdings vergrößerte.

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kitsune – Laura W., Bielefeld

Laura Wullenkord_kitsune2kitsune

Der Zustand der Unabhängigkeit, ohne Unterdrückung und Gefangenschaft – Die Freiheit;
Seine eigenen Entscheidungen treffen und sich von Fesseln und vorgegebenen Mustern befreien.

Inspiriert vom Origami, ist der Grundschnitt des Oberteils ein Quadrat aus dem sich mehrere Kleidungsstücke falten lassen. Das hellblaue Hemd ist der Ausgangspunkt. Durch das Falten der leichten, fallenden Stoffe entstehen ein dunkelblauer Trenchcoat oder ein schwarzes Cape. Auch weitere frei gewählte Mischformen, die aus neuen Tragvariationen entstehen können, lassen sich drapieren. Magnete halten die Verbindungsstellen der Faltungen zusammen und ermöglichen eine unsichtbare Verbindungsmöglichkeit. Details wie Taschen, Schulterklappen, Gürtel, Gürtelschlaufen, Knöpfe und Knopflöcher vervollständigen die Kleidungsstücke.

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Konzept Light Upon – Bettina S., Hannover

Foto 1 Light Upon Bettina SchmutzDas Outfit, aus der Kollektion „Light Upon“ ist eine Haute Couture spring/summer Kollektion und zeichnet sich durch einen avantgardistisch, skulpturalen Look mit aufwendigen Texturen aus.

Charakteristische Merkmale sind vor allem die schillernde, changierende Farbwelt, die eine verschlungene, plastische Textur bildet, welche an weit entfernte, unbekannte Oberflächen erinnern.

Bei der Recherche meiner Kollektion habe ich mich auf diesen, noch sehr weit unerforschten Bereich des Universums und der Weltraumforschung konzentriert.

Was Laien, ob mit dem bloßen Auge oder mit Hilfe von professionellen Teleskopen,  von der Erde sehen können ist schon sehr beeindruckend und Inspirierend. Denn dort tut sich eine Tiefe und Licht- und Farbvielfalt auf, die mit nichts zu vergleichen ist.

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mal gucken, outfit drei – Marie S., Berlin

MarieSiekmann_MalGucken-0988 1BIm Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich eine Kollektion mit dem Namen „mal gucken“ realisiert. Die Kollektion umfasst fünf Outfits plus Schuhe und Accessoires, für diesen Wettbewerb habe ich drei Outfits ausgewählt. Die Outfits wurden durch das Oberthema „Reisen“ und damit, wie man sich und die Umwelt in neuen Umgebungen wahrnimmt, inspiriert. „Reisen“ wurde in die beiden Unterthemen „alles dabei haben“ und „Mobilität“ aufgeteilt und dazu wurde ein Brainstorming durchgeführt. Die Idee aufblasbare Kleidungsstücke herzustellen ist aus einer Kombination aus der Luftmatratze und dem Schlauchboot gekommen. Die Technik hat sich mit ausführlichem Ausprobieren im Umgang mit Materialien, Verschweiß-Techniken, Ventilen und Klebern entwickelt.

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mal gucken, outfit eins – Marie S., Berlin

MarieSiekmann_MalGucken-0290BIm Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich eine Kollektion mit dem Namen „mal gucken“ realisiert. Die Kollektion umfasst fünf Outfits plus Schuhe und Accessoires, für diesen Wettbewerb habe ich drei Outfits ausgewählt. Die Outfits wurden durch das Oberthema „Reisen“ und damit, wie man sich und die Umwelt in neuen Umgebungen wahrnimmt, inspiriert. „Reisen“ wurde in die beiden Unterthemen „alles dabei haben“ und „Mobilität“ aufgeteilt und dazu wurde ein Brainstorming durchgeführt. Die Idee aufblasbare Kleidungsstücke herzustellen ist aus einer Kombination aus der Luftmatratze und dem Schlauchboot gekommen. Die Technik hat sich mit ausführlichem Ausprobieren im Umgang mit Materialien, Verschweiß-Techniken, Ventilen und Klebern entwickelt.

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mal gucken, outfit zwei – Marie S., Berlin

MarieSiekmann_MalGucken-0045AIm Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich eine Kollektion mit dem Namen „mal gucken“ realisiert. Die Kollektion umfasst fünf Outfits plus Schuhe und Accessoires, für diesen Wettbewerb habe ich drei Outfits ausgewählt. Die Outfits wurden durch das Oberthema „Reisen“ und damit, wie man sich und die Umwelt in neuen Umgebungen wahrnimmt, inspiriert. „Reisen“ wurde in die beiden Unterthemen „alles dabei haben“ und „Mobilität“ aufgeteilt und dazu wurde ein Brainstorming durchgeführt. Die Idee aufblasbare Kleidungsstücke herzustellen ist aus einer Kombination aus der Luftmatratze und dem Schlauchboot gekommen. Die Technik hat sich mit ausführlichem Ausprobieren im Umgang mit Materialien, Verschweiß-Techniken, Ventilen und Klebern entwickelt.

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Mantel „Black Satin“ – Katharina F., Hamburg

IMG_2788Der Mantel ist meine Facharbeit die ich in meiner Modeschneider Lehre machen musste.
Dabei habe ich mich für einen Materialmix entschieden und zwar Wolle und Satin.
an den Ärmel und am Saum ist Satin das ich gerafft habe. Beim Tragen macht es den Anschein, man würde ein Kleid tragen.
Der weite Stehkragen sorgt für einen sportlichen Akzent.
Der Mantel ist asymmetrisch geschnitten und hat einen seitlichen Reißverschluss.

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Salome – Andrea T., Hannover

K800_Alissa-7SALOME

ANDREA TOMASZEWSKA
HERBST/WINTER 15/16
„SALOME“ steht für die Eleganz starker, sinnlicher und unabhängiger Frauen. Gekennzeichnet wird in der Kollektion „SALOME“, der Flair um die Geschichte der Salome und deren Illustration von Beardslay, gepaart mit dem Einfluss der 1970er. Zwei gegensätzliche Zeiten die in dieser Kollektion Einklang finden. Der Stil dieser Kollektion wird durch lange, statische Silhouetten gekennzeichnet, die einen Hauch Mystik verleihen und durch starke dunkle Farben unterstrichen werden. Kontrast setzten die gezielt „versteckten“ hellen gegensätzlichen Farben, die subtil hier und da zum Vorschein kommen und im ganzen, erst auf den zweiten Blick wahrzunehmen sind. Durch starke Accessoires, wie einer Kopfbedeckung in Form eines Turbans beispielsweise, wird die Verbindung beider Thematiken erzeugt und so zum Ausdruck der Kollektion. Vereint werden verschiedene geschichtliche Elemente der Frau, durch die Erzählung der Salome wird die Femme Fatale in den Fokus gerichtet und verknüpft wird dieses mit der Frau der 70er und dem Zeitgeist von heute. Auch stilistisch werden die beiden Stile aufgegriffen und eine Parallele wird geknüpft und in dieser Kollektion vereint. Das Outfit was ich aus der Kollektion ausgewählt habe und gefertigt habe, vereint alle Einflüsse und ist das Sinnbild der gesamten Kollektion

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Synopsis „Hafenklang“ – Katharina F., Hamburg

IMG_2729AWorkshop aus dem 1. Semester:
Wir mussten zuerst einen Körper aus Pappe und Dreiecken erstellen. Anschließend sollte dieses Gerüst genäht werden und daraus dann ein Kleidungsstück entworfen werden. Vorgabe waren gestreifte Stoffe. Dabei entschied ich mich für Jersey und Baumwolle. Die Farben erinnern an Matrosen und Meer. Deswegen gab ich dem fertigen Design den Namen Hafenklang.
Das Kleid fällt locker, wirkt dennoch wie ein Panzer, da ich den unteren Teil wattiert habe. Somit ist der Körper wie in einer Hülle gefangen.

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Viva la Vida -Free your Heart (MD) – Justina G., Hiddenhausen

Viva la Vida_Justina Glass (1)AMode & Kunst | Victorianisches Zeitalter |Käfig als Kleidung | Vanitas – Vergänglichkeit alles Irdischen | Leben & Tod | Ophelia | Shakespears Hamlet | Totenschädel – Gelichnis deiner Selbst |
Schmetterling – Todesbote | Mohnblume – Zarter Tod | Rose – Blutiges Blütenband | Haar – ein gefährliches Netz | Tätowierung – Weiblichkeit kunstvoll verziert | Frida Kahlo – die gebrochene Säule | Avantgardistin & Künstlerin | Leidenschaftliche Schönheit
Farbkonzept | Schwarz – Schöpfung aus der Dunkelheit | Silber – verleiht übersinnliche Fähigkeiten
| Weiß – spirituelle Reinheit | Grau – Zustand zwischen Leben und Tod | Rot – sinnliche
Leidenschaft

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Viva Victoria!-Kollektion – Yulia L., Bielefeld

Lebedeva_Viva Victoria!1_hintenViva Victoria!1 und Viva Victoria!2

Die Kollektion wird durch die Erfindung der Elektrizität und ihre Erzeugnisse inspiriert. So ist eine Glühbirne in der Form eines Ärmels zu erkennen oder die Lichtmalerei einer elektrischen Entladung wird in Digitalprints umgesetzt. Isolation war das Schicksal der Frauen in der viktorianischen Zeit. Aus diesem Grund wurden für die Gestaltung der Kleide- robjekte 4500 schwarze Strohhalme benutzt, die an die Isolation eines elektrischen Kabels erinnern.

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