Best of Mode-Design 2018

Hier finden Sie die Kreationen, die sich 2018 in der Kategorie „Best of Mode-Design“ um den DORTEX Design-Award bewerben, in alphabetischer Reihenfolge.

Der Link “weiterlesen…” zeigt alle Fotos und die Beschreibungen der Bewerbung an. Alternativ können Sie auch auf den Titel klicken. Die Kommentarfunktion finden Sie unter jedem Beitrag.

„CLOSE.D Outfit 1“ – Julia G.-M., Trier

Outfit1.2Kontext

Intimität ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Ein Bereich, der uns ganz alleine gehören kann und Außenstehende ausschließt. Sie hat viele Gesichter, die von körperlicher Nähe und Berührungen, bis hin zur Sexualität und Lust reichen.

Die vorliegende Kollektion „CLOSE.D“ beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema der emotionalen Intimität, wie wir in der heutigen Zeit mit Intimität umgehen und sie nach außen tragen.

Obwohl wir selbst bestimmen können, ob wir unsere Intimsphäre mit jemandem teilen wollen, macht es manchmal den Anschein, als hätten wir ein Bedürfnis uns zu zeigen und gesehen zu werden. Aufgrund unserer mobilen Gesellschaft sind wir immer auf der Suche nach neuen Formen von Gemeinschaft, die uns Nähe und Gemeinsamkeit kommunizieren. Um möglichst schnell zu diesem Ziel zu gelangen, müssen wir jedoch imstande sein, unsere geschlossene Sphäre des Privaten aufzubrechen und mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Widerspruch zwischen innen und außen, Intimität und Öffentlichkeit verschwimmt. Intimität stellt keinen statischen Zustand mehr da, sondern einen fließenden Prozess, der von wechselseitigem Durchdringen von Verschlossenheit und Offenheit geprägt ist. Die Grenzen von Intimität können je nach Situation anders definiert werden. Sie sind genauso flexibel geworden, wie der Mensch selbst.

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„CLOSE.D Outfit 2“ – Julia G.-M., Trier

Outfit2.1Kontext

Intimität ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Ein Bereich, der uns ganz alleine gehören kann und Außenstehende ausschließt. Sie hat viele Gesichter, die von körperlicher Nähe und Berührungen, bis hin zur Sexualität und Lust reichen.
Die vorliegende Kollektion „CLOSE.D“ beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema der emotionalen Intimität, wie wir in der heutigen Zeit mit Intimität umgehen und sie nach außen tragen.

Obwohl wir selbst bestimmen können, ob wir unsere Intimsphäre mit jemandem teilen wollen, macht es manchmal den Anschein, als hätten wir ein Bedürfnis uns zu zeigen und gesehen zu werden. Aufgrund unserer mobilen Gesellschaft sind wir immer auf der Suche nach neuen Formen von Gemeinschaft, die uns Nähe und Gemeinsamkeit kommunizieren. Um möglichst schnell zu diesem Ziel zu gelangen, müssen wir jedoch imstande sein, unsere geschlossene Sphäre des Privaten aufzubrechen und mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Widerspruch zwischen innen und außen, Intimität und Öffentlichkeit verschwimmt. Intimität stellt keinen statischen Zustand mehr da, sondern einen fließenden Prozess, der von wechselseitigem Durchdringen von Verschlossenheit und Offenheit geprägt ist. Die Grenzen von Intimität können je nach Situation anders definiert werden. Sie sind genauso flexibel geworden, wie der Mensch selbst.

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„CLOSE.D Outfit 3“ – Julia G.-M., Trier

Outfit3.2Kontext

Intimität ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Ein Bereich, der uns ganz alleine gehören kann und Außenstehende ausschließt. Sie hat viele Gesichter, die von körperlicher Nähe und Berührungen, bis hin zur Sexualität und Lust reichen.

Die vorliegende Kollektion „CLOSE.D“ beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema der emotionalen Intimität, wie wir in der heutigen Zeit mit Intimität umgehen und sie nach außen tragen.

Obwohl wir selbst bestimmen können, ob wir unsere Intimsphäre mit jemandem teilen wollen, macht es manchmal den Anschein, als hätten wir ein Bedürfnis uns zu zeigen und gesehen zu werden. Aufgrund unserer mobilen Gesellschaft sind wir immer auf der Suche nach neuen Formen von Gemeinschaft, die uns Nähe und Gemeinsamkeit kommunizieren. Um möglichst schnell zu diesem Ziel zu gelangen, müssen wir jedoch imstande sein, unsere geschlossene Sphäre des Privaten aufzubrechen und mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Widerspruch zwischen innen und außen, Intimität und Öffentlichkeit verschwimmt. Intimität stellt keinen statischen Zustand mehr da, sondern einen fließenden Prozess, der von wechselseitigem Durchdringen von Verschlossenheit und Offenheit geprägt ist. Die Grenzen von Intimität können je nach Situation anders definiert werden. Sie sind genauso flexibel geworden, wie der Mensch selbst.

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Abendkleid – Sevim K., Nachrodt

IMG_5431 (Copy)Mein größter Traum war schon immer Modedesignerin zu werden, dies hat mich dazu Inspiriert eine schulische Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assistentin mit meiner Fachhochschulreife zu machen. Ich nahm einen zwei stündigen Schulweg auf und kam meinen Träumen ein bisschen näher. Im Rahmen meiner Ausbildung haben wir in der Mittelstufe eine Modenschau gemacht. Meine Jacke ist aus einem Pflichtstoff den wir verwenden mussten.E r ist aus 100 prozentiger Baumwolle, welches aus unserer Partnerschule aus Afrika ist.Das tolle Muster inspirierte mich dazu eine Jacke mit Schwarzem Beleg zu fertigen.

Es hat etwas von einer ´Mauer-Optik`. Auch wenn die Jacke oversize geschnitten ist, kann man diese mit einem passenden Gürtel binden und somit eine schmale Taille erreichen. Für die Espadrilles haben wir nur die Sohle bekommen und unsere Aufgabe war es, einen Schuh zu gestalten. Dazu erstellte ich ein Schnittmuster, bestickte die Schuhe mit den Perlen und nähte die Sohle per Hand an. Dazu habe ich mich für einen Satinband als Schnürung entschieden.

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affordable fashion dress, blue – Inspiration und Imitation in der Mode – Santiago A., Aachen

Plakat (Copy)Bei der beigefügten Einreichung handelt es sich um ein Formfindungskleid unter dem Titel „affordable fashion dress, blue – Inspiration und Imitation in der Mode“, das als Projektarbeit im zweiten Semester entstanden ist und sich als Satire auf die Massenkultur versteht. Mit dem Konzept einer großen schwedischen Möbelkette als Inspiration, imitiert es in der Form eine überdimensionale blaue Tragetasche, wie sie täglich tausendfach rausgegeben werden. Dies steht im Kontrast zur gängigen Praxis im High-Fashion-Bereich, wo limitierte Designer-Stücke zu Preisen in astronomischer Höhe gehandelt werden.

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Beyond Identities – Katharina B., Wennigsen

cubismall5web04Hiermit bewerbe ich mich mit meinem Outfit aus meiner Prêt-à-porter Kollektion Herbst/Winter 18  „Beyond Identities“ für die Kategorie „Modedesign“.

Was bedeutet Identität in der heutigen Zeit? Wer bin ich für meine Mitmenschen und vor allem, wer bin ich für mich selbst? Mit diesen Fragen habe ich mich während meiner Kollektionsentwicklung ausgiebig beschäftigt und mich mit dem Identitätsverhalten der Menschen auseinandergesetzt. Unsere Identitätsentwicklung beruht auf unserer Selbsterkenntnis und unserer Selbstgestaltung. Selbstgestaltung ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine Selbstemanzipation und Mode ist dabei ein grundlegendes Mittel für unsere Selbstdarstellung. Sie ermöglicht es uns, Signalwerte die wir unserer Außenwelt bewusst vermitteln möchten, zu unterstützen und gezielt in Szene zu setzten.

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Blouson Jacke Afrika – Helene K., Iserlohn

IMG_8585 (Copy)Die von mir gefertigte Jacke ist eine Wendejacke, die so verarbeitet ist, dass man sie von beiden Seiten tragen kann. Dennoch habe ich nur in die Seite mit dem gelb gemusterten, afrikanischen Stoff Leistentaschen eingearbeitet.

Der afrikanische Stoff kommt aus unserer Partnerschule in Ruanda. 

Auch bei diesem Model erstellte ich den Schnitt selbst, nach eigenen Maßen.

Ich fand die Idee sehr interessant diesen traditionellen Stoff für ein modernes Kleidungsstück zu verwenden.

Die Ärmel der Jacke haben Überlänge und bei dem Reißverschluss handelt es sich um einen Wendereißverschluss.  Bei der Futterseite habe ich vor allem gefallen daran gehabt, klassisches Ärmelfutter zu verwenden, da es in der Bekleidungsindustrie kaum noch Verwendung findet und ich es für die Blouson Jacke auf eine Art zweckentfremdet habe.

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CRALEILA – Lena C., Düsseldorf

Outfit6 (Copy)
KONZEPT

Wir haben diese eine Welt und wir kriegen Kinder. Kinder, die im besten Fall weiterhin die Chance haben das Leben genießen zu können. Doch das verhindern wir. Unsere mörderischen Entwicklungen rauben uns mehr als wir denken. Eine der ernst zu nehmenden Problematik, ist die Rodung des Waldes. Wir vernichten gekonnt unseren Lebensraum. Was für egoistische Gedanken, oder? Erst wegen uns sterben doch jeden Tag 100 Arten von Leben dieser Welt aus. Geld regiert die Welt? Was ist Geld? Auch nur Papier -aus Holz. Wir sind auf dem guten Weg unseren Kindern das Leben schwer zu machen. Doch vielleicht werdet ihr schlauer.
Vielleicht könnt ihr eure Gier überwinden. Vielleicht könnt ihr der Erde das zurückgeben, was wir ihr genommen haben.

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Drapage – Selda B., Düsseldorf

2bild1WP (Copy)Guten Tag mein Name ist Selda, 20 Jahre alt und Studentin an der Fashion Design Institut (FDI 1. Semester) in Oberbilk Düsseldorf.
Dieses Outfit ist eines meiner Abgaben für den Unterrichtsfach Drapage.

Ich habe mich von japanischen Fächern inspirieren lassen und versuchte eine neue und interessante Falten Technik zu entwickeln, was mir auch gelungen ist. Diese Technik habe ich auf Pape umgesetzt und in Nessel Stoff eingesetzt. Nessel zu benutzen war Pflicht. Das ganze habe ich in eine dynamische avantgardistische architektonische Form/ Silhouette gebracht. Den Body darunter habe ich ebenfalls gefertigt, dies war auch Pflicht des Projekts. Das ganze habe ich an den Body befestigt.

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Eine kleine Zeitreise – Tina K., Bremen

3_KragenMan stelle sich vor, man lebe zum Ende des 19. Jahrhunderts. Zu der Zeit, als Charles Frederick Worth für Königin, Fürstin und Kaiserin Mode kreierte. Zu der Zeit, als Kleidung ein weit aus größerer Stellenwert beigemessen wurde als heute. Zu der Zeit, als es Abendkleider, Ausgehkleider, Empfangskleider und Tageskleider gab. Als man Brokat, Spitze und Seide verwendete. Zu der Zeit, als Stickereien und Rüschen nicht belächelt sondern bestaunt wurden.

Wo ist diese Zeit hin? Wo ist das Bewusstsein für schöne Stoffe und aufwändige Verarbeitung hin?

Für meine Projektarbeit des aktuellen Semesters war es mein Ansinnen ein Kleidungsstück zu entwerfen, das den Stellenwert der Kleidung zum Ende des 19. Jahrhunderts widerspiegelt, aber im Hier und Jetzt tragbar ist. So entstand dieser Wollmantel mit Falten und Ballonform, abgeleitet von den ausladenden Silhouetten vergangener Zeit.

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Energie – Anna M., Tönisvorst

007_25_Anna_Mode21821-2 2 (Copy)Mein Name ist Anna M. Ich studiere am Fashion Design Institut in Düsseldorf. Momentan befinde ich mich im dritten Semester.Im 1. Semester wurde uns ein Stoff vorgegeben, den wir verwenden mussten, in unserem Fall Nesselstoff.
Dieser sollte abstrakt verwendet werden. Mit diesem Outfit möchte ich mich für den Dortex Design-Award bewerben.

Ich habe das Outfit „Energie“ genannt und besteht aus 600 Blumen, die ich alle selber entworfen habe.
An diesem Outfit können wir sehen, wie sich Energie auf unsere positive Einstellung auswirkt.

Die Spiralen die wir auf dem Outfit sehen, repräsentieren die menschliche Aura. Die Blumen zeigen, wie sich unser Denken auf uns auswirkt. Die grosse Anzahl an Blumen konzentrieren die Energie, die einen erheblichen Einfluss auf den menschlichen Allgemeinzustand hat. Wenn dieser in Ordnung ist, wird uns der Erfolg, das Glueck und die gute Laune nicht verlassen.

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Espadrilles – Helene K., Iserlohn

Der Oberstoff für die Schuhe ist aus einem Kartoffelsack.  Für die nötige Stabilität habe ich eine Bügeleinlage verwendet. Bevor ich die einzelnen Schnittteile mit dem Futter verstürzte und an die Sohle nähte, brachte ich Perlen- und Pailettenstickereien auf.

Zu den Stickereien inspirierten mich eigene Arbeiten aus meinen Skizzenbüchern, da ich gelegentlich Streubilder zeichne, die ähnliche Formen aufweisen, nur weniger bunt sind.

Als die ersten Schnittteile der Espadrilles bestickt waren, erinnerten sie mich an einen Blick durch das Mikroskop, bei dem viele verschiedene Mikroben und Kleinstlebewesen zu sehen sind. Vielleicht die Welt der Tiefsee und ein sich darin befindender Mikroben-Kindergarten. Mit dieser Assoziation stellte ich die Stickereien fertig.

Zum Schluss verband ich Schuh und Sohle mit dem Festonstich.

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Freischwimmer #01 – Johanna H.-C., Lontzen

Freischwimmer#01.1Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mich auf dieSuche nach einer Balance zwischen Freiheit und Sicherheit gemacht und schnell festgestellt, dass, so widersprüchlich diese zwei Ideen auch sind, sie doch unabdingbar zusammem gehören zu scheinen.
Der Begriff Freischwimmer kam mir während ich letzten Sommer regelmäßig schwimmen ging in den Sinn und mit ihm Assoziationen, wie „sich frei schwimmen“, „gegen den Strom schwimmen” oder“ mit dem Strom schwimmen” und Redewendungen wie: „Jemandem schwimmen alle Felle weg”
Ausgehend von diesen Assoziationen von Freiheit entstanden Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wie bewältigen wir die Herausforderung, eine Balance zwischen unserem Wunsch nach Freiheit und unserem Bedürfniss nach Sicherheit zu schaffen? Und damit eine Balance zwischen unserem Wunsch nach sozialer und persönlicher Identität?
In meiner Kollektionversuchte ich diese Balance von vermeindlichen Gegensätzen zum einen dadurch zu realisieren, dass ich die Kollektion in zwei Gruppen einteilte: Sicherheit und Freischwimmer. Zum anderen versuchte ich die dennoch in jedem Outfit extstierenden Widersprüche in eine Balance zu bringen, z.B. indem ich die Frage nach sozialer und persönlicher Identität durch eine Ausgeglichenheit von casual und fashionable, prête à porter und couture stellte.
Für den Wettbewerb habe ich drei Outfits aus der Freischwimmergruppe ausgewählt.

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Freischwimmer #02 – Johanna H.-C., Lontzen

Freischwimmer#02.1Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mich auf dieSuche nach einer Balance zwischen Freiheit und Sicherheit gemacht und schnell festgestellt, dass, so widersprüchlich diese zwei Ideen auch sind, sie doch unabdingbar zusammem gehören zu scheinen.
Der Begriff Freischwimmer kam mir während ich letzten Sommer regelmäßig schwimmen ging in den Sinn und mit ihm Assoziationen, wie „sich frei schwimmen“, „gegen den Strom schwimmen” oder“ mit dem Strom schwimmen” und Redewendungen wie: „Jemandem schwimmen alle Felle weg”
Ausgehend von diesen Assoziationen von Freiheit entstanden Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wie bewältigen wir die Herausforderung, eine Balance zwischen unserem Wunsch nach Freiheit und unserem Bedürfniss nach Sicherheit zu schaffen? Und damit eine Balance zwischen unserem Wunsch nach sozialer und persönlicher Identität?
In meiner Kollektionversuchte ich diese Balance von vermeindlichen Gegensätzen zum einen dadurch zu realisieren, dass ich die Kollektion in zwei Gruppen einteilte: Sicherheit und Freischwimmer. Zum anderen versuchte ich die dennoch in jedem Outfit extstierenden Widersprüche in eine Balance zu bringen, z.B. indem ich die Frage nach sozialer und persönlicher Identität durch eine Ausgeglichenheit von casual und fashionable, prête à porter und couture stellte.
Für den Wettbewerb habe ich drei Outfits aus der Freischwimmergruppe ausgewählt.

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Freischwimmer #03 – Johanna H.-C., Lontzen

Freischwimmer#03.3Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mich auf dieSuche nach einer Balance zwischen Freiheit und Sicherheit gemacht und schnell festgestellt, dass, so widersprüchlich diese zwei Ideen auch sind, sie doch unabdingbar zusammem gehören zu scheinen.
Der Begriff Freischwimmer kam mir während ich letzten Sommer regelmäßig schwimmen ging in den Sinn und mit ihm Assoziationen, wie „sich frei schwimmen“, „gegen den Strom schwimmen” oder“ mit dem Strom schwimmen” und Redewendungen wie: „Jemandem schwimmen alle Felle weg”
Ausgehend von diesen Assoziationen von Freiheit entstanden Fragen: Was bedeutet Freiheit? Wie bewältigen wir die Herausforderung, eine Balance zwischen unserem Wunsch nach Freiheit und unserem Bedürfniss nach Sicherheit zu schaffen? Und damit eine Balance zwischen unserem Wunsch nach sozialer und persönlicher Identität?
In meiner Kollektionversuchte ich diese Balance von vermeindlichen Gegensätzen zum einen dadurch zu realisieren, dass ich die Kollektion in zwei Gruppen einteilte: Sicherheit und Freischwimmer. Zum anderen versuchte ich die dennoch in jedem Outfit extstierenden Widersprüche in eine Balance zu bringen, z.B. indem ich die Frage nach sozialer und persönlicher Identität durch eine Ausgeglichenheit von casual und fashionable, prête à porter und couture stellte.
Für den Wettbewerb habe ich drei Outfits aus der Freischwimmergruppe ausgewählt.

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Gummella de Ville – Ahmed K., Köln

2Mein Name ist Ahmed K. und ich studiere Mode-Design am Fashion Design Institut in Düsseldorf. Ich befinde mich momentan im dritten Semester.

Im zweiten Semester (Sommersemester 2017) war unsere Aufgabe „Upcycling“. Dafür sollten wir Materialien verwenden, die man in der Textilindustrie nicht verwendet.
Ich bewerbe mich für den DORTEX Design-Award mit meinem Outfit, namens „Gummella de Ville“, dass aus über 16000 Gummiringen besteht. „Gummella de Ville“ ist inspiriert von dem Disneycharakter der Cruella de Ville, die in dem Disneyfilm „101 Dalmatiner“ den Bösewicht spielt.
Ding aufwendig, in einer Reihe angenähten Gummis erzeugen einen pelzigen Effekt, den ich erzielen wollte; da Bekannterweise „Cruella de Ville“ auf der Jagd nach den Dalmatinerwelpen ist, um daraus Pelze für sich fertigen zu lassen.
Als Unterkonstruktion nahm ich Filz. Auf den Filz, nähte ich dann alle Gummis aneinandergereiht zusammen. Die spitzen Abhebungen sind satirisch auf die Figur der Cruella de Ville zu beziehen und dienen als eine Art Hohn oder Spott letzterer.

Insgesamt wiegt mein Outfit 5,5 kg.

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Himmel und Hölle – Cyrilla Jeanette A., Düsseldorf

20180203_10224101Hey ich bin PJ. Ich bin kein Mensch der vielen Worte deshalb lasse ich meine Kreationen für mich sprechen. In Letzter Zeit beschäftigt mich die vielen auf und abs im Leben und die Tatsache das egal was auch immer passieren mag man immer versucht zu Kämpfen und nicht aufzugeben um ein Positives Ende zu erreichen.

Mein Avantgardistisches Outfit besteht aus einfachen Nesselstoff, der mit verschiedenen Einlagenstärken (H180, H190, H200 und Schnackeneinlage) verstärkt wurde. Die vielen einzelnen in unterschiedlichen Größen gebügelten Teile sind eine Weiterentwicklung vom Himmel und Hölle Spiel. Inspiriert wurde ich von der Vielfältigkeit, der Stärke und der Lebensfreude jedes Einzelnen von uns.

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I‘m not afraid to close my eyes – Kreation 1 – Celia F., Neuwied

Kreation 1 Bild 1 (Copy)Die Kreationen sind Teil der Bachelorkollektion „I‘m not afraid to close my eyes“ die, in Betreuung von Professor Dirk Wolfes, an der Hochschule Trier entstanden ist. Sie soll Blinden und Sehbehinderten einen, für sie zugänglichen, Ansatz in die experimentelle Mode bieten, sowie Sehenden ein Gefühl dafür vermitteln, wie Kleidung erfahren werden kann, wenn die haptischen den optischen Reizen gleichgestellt sind.

Wie baut man einen Bezug zur Mode auf, wenn der optische Reiz in den Hintergrund tritt?“ Weiterlesen

I‘m not afraid to close my eyes – Kreation 2 – Celia F., Neuwied

Kreation 2 Bild 3 (Copy)Die Kreationen sind Teil der Bachelorkollektion „I‘m not afraid to close my eyes“ die, in Betreuung von Professor Dirk Wolfes, an der Hochschule Trier entstanden ist. Sie soll Blinden und Sehbehinderten einen, für sie zugänglichen, Ansatz in die experimentelle Mode bieten, sowie Sehenden ein Gefühl dafür vermitteln, wie Kleidung erfahren werden kann, wenn die haptischen den optischen Reizen gleichgestellt sind.

Wie baut man einen Bezug zur Mode auf, wenn der optische Reiz in den Hintergrund tritt?“ Weiterlesen

I‘m not afraid to close my eyes – Kreation 3 – Celia F., Neuwied

Kreation 3 Bild 2 (Copy)Die Kreationen sind Teil der Bachelorkollektion „I‘m not afraid to close my eyes“ die, in Betreuung von Professor Dirk Wolfes, an der Hochschule Trier entstanden ist. Sie soll Blinden und Sehbehinderten einen, für sie zugänglichen, Ansatz in die experimentelle Mode bieten, sowie Sehenden ein Gefühl dafür vermitteln, wie Kleidung erfahren werden kann, wenn die haptischen den optischen Reizen gleichgestellt sind.

Wie baut man einen Bezug zur Mode auf, wenn der optische Reiz in den Hintergrund tritt?“ Weiterlesen

In the mood for love – Kreation 1 – Julia R., Leipzig

_S0A2463 Kopie (Copy)Die eingereichten Arbeiten umfassen 3 Womanswearoutfits aus der Kollektion „In the mood for love“, angelehnt an die Titelmusik zu dem gleichnamigen chin. Film. Es ist ein Tribut an die Liebe & umfasst 3 Kleider, einen Pullover & eine Lederjacke. Die Umsetzung der Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designschule Leipzig.

Aufgabenstellung war es, sich von einem Fundstück zu einer Kollektion inspirieren zu lassen. Die Schwierigkeit beim Finden, ist jedoch nicht gezielt danach zu suchen. Diese Kollektion steht daher ganz im Zeichen des Findens. Von dem Gedanken verabschiedet auf Zwang etwas zu suchen. Fundstück, dass diese Kollektion begründet, ist ein Arbeitsschutzhandschuh in Kindergröße aus einer Verschenkekiste. Weiterlesen

In the mood for love – Kreation 2 – Julia R., Leipzig

_S0A2635 Kopie (Copy)Die eingereichten Arbeiten umfassen 3 Womanswearoutfits aus der Kollektion „In the mood for love“, angelehnt an die Titelmusik zu dem gleichnamigen chin. Film. Es ist ein Tribut an die Liebe & umfasst 3 Kleider, einen Pullover & eine Lederjacke. Die Umsetzung der Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designschule Leipzig.

Aufgabenstellung war es, sich von einem Fundstück zu einer Kollektion inspirieren zu lassen. Die Schwierigkeit beim Finden, ist jedoch nicht gezielt danach zu suchen. Diese Kollektion steht daher ganz im Zeichen des Findens. Von dem Gedanken verabschiedet auf Zwang etwas zu suchen. Fundstück, dass diese Kollektion begründet, ist ein Arbeitsschutzhandschuh in Kindergröße aus einer Verschenkekiste. Weiterlesen

In the mood for love – Kreation 3 – Julia R., Leipzig

_S0A3216 Kopie (Copy)Die eingereichten Arbeiten umfassen 3 Womanswearoutfits aus der Kollektion „In the mood for love“, angelehnt an die Titelmusik zu dem gleichnamigen chin. Film. Es ist ein Tribut an die Liebe & umfasst 3 Kleider, einen Pullover & eine Lederjacke. Die Umsetzung der Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designschule Leipzig.

Aufgabenstellung war es, sich von einem Fundstück zu einer Kollektion inspirieren zu lassen. Die Schwierigkeit beim Finden, ist jedoch nicht gezielt danach zu suchen. Diese Kollektion steht daher ganz im Zeichen des Findens. Von dem Gedanken verabschiedet auf Zwang etwas zu suchen. Fundstück, dass diese Kollektion begründet, ist ein Arbeitsschutzhandschuh in Kindergröße aus einer Verschenkekiste. Weiterlesen

Jacke – Sevim K., Nachrodt

IMG_0933 (Copy)Mein größter Traum war schon immer Modedesignerin zu werden, dies hat mich dazu inspiriert eine schulische Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assistentin mit meiner Fachhochschulreife zu machen. Ich nahm einen zwei stündigen Schulweg auf und kam meinen Träumen ein bisschen näher. Im Rahmen meiner Ausbildung haben wir in der Mittelstufe eine Modenschau gemacht. Meine Jacke ist aus einem Pflichtstoff den wir verwenden mussten. Er ist aus 100 prozentiger Baumwolle, welches aus unserer Partnerschule aus Afrika ist. Das tolle Muster inspirierte mich dazu eine Jacke mit Schwarzem Beleg zu fertigen.

Es hat etwas von einer ´Mauer-Optik`. Auch wenn die Jacke oversize geschnitten ist, kann man diese mit einem passenden Gürtel binden und somit eine schmale Taille erreichen. Für die Espadrilles haben wir nur die Sohle bekommen und unsere Aufgabe war es, einen Schuh zu gestalten.Dazu erstellte ich ein Schnittmuster, bestickte die Schuhe mit den Perlen und nähte die Sohle per Hand an.Dazu habe ich mich für einen Satinband als Schnürung entschieden. Das ganze macht einen sportlich eleganten Eindruck. Die Idee zu meinem Abendkleid kam mir als ich im Internet recherchiert habe.

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Kleid-Matisse – Helene K., Iserlohn

IMG_8567 (Copy)Im Rahmen eines Schulprojektes durfte ich ein selbst entworfenes Kleidungsstück fertigen, dass an keinerlei Vorgaben geknüpft war.

Das Kleid ist das Resultat der Vorgaben die ich mir selbst gestellt habe:

die Materialkosten so gering wie möglich zu halten, bzw. sämtliches an Stoffresten zu verwenden und  mein Gefallen an der expressionistischen Malerei wider zu spiegeln.

Der Oberstoff und das Futter sind aus Baumwolle, für den Rock habe ich ein Bettlaken verwendet.  Den Schnitt habe ich selbst nach meinen eigenen Körpermaßen konstruiert.

Zuerst habe ich den Oberstoff mit Stofffarben bedruckt. Nach dem trocknen fing ich an Stoffreste und Schnipsel zu positionieren und fest zu steppen, dabei ließ ich die Kanten offen und unversäubert (in der Hoffnung dass sie Einestages kräftig fransen).

Meine Idee war es den Oberstoff regelrecht mit den Applikationen zu überladen. Dafür verwendete ich sämtliche Materialien, die mir vor die Hände kamen z.B. Samt, Baumwolle, Maschenware, Futter, Webkanten der Stoffe oder gemusterte und bedruckte Stoffreste. Dabei ging ich sehr spontan vor und ließ mich selbst von dem Ergebnis überraschen, habe mich dabei aber von Malern wie E.L. Kirchner, Kandinsky oder Matisse inspirieren lassen.

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Kollektion LILO (1) – Luisa-Marie M., Düsseldorf

Orange1Im heutigen Alltag vergessen wir ganz die Farbe, den Spaß und uns das Glücksgefühl eines Kindes zu bewahren. Ich möchte die Menschen aus ihrem grauen Alltag befreien. Sie sollen Farbe sehen, denn Farbe macht glücklich. Diese graue Welt ohne Freude, ohne ein einziges Lächeln durchbreche ich mit Kontrastfarben. In einer Kinderwelt ist alles bunt und hinter jeder Ecke wartet ein neues Abenteuer.

Der ganze Alltag ist erfüllt von Spaß. Kinder fühlen sich nicht ständig gestresst, sie leben den Moment. Arbeitest du für dein Leben oder ist dein Leben die Arbeit? Wir arbeiten um das Geld zu verdienen mit dem wir leben können, doch die Arbeit dafür nimmt das ganze Leben schon ein. Warum fangen wir nicht endlich an zu leben?

Glaube an die Magie im Leben und sehe die Farbe zwischen all den grauen Gestalten die dich umgeben. Trage die Lebenslust in die Welt und entfache sie wie ein Feuer an jeder Ecke. Vertraue, Lebe, sei glücklich und schätze alles was dir widerfährt. Ich möchte dass die Menschen jeden Tag ihres Lebens genießen, jede Sekunde glücklich sind und damit alle um sich herum anstecken. Das Kind in einem zu bewahren ist nicht so einfach. Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt und sein Glück jeden Tag aufs neue entdeckt, der ist schon ganz nah dran.

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Kollektion LILO (2) – Luisa-Marie M., Düsseldorf

Gruen1Im heutigen Alltag vergessen wir ganz die Farbe, den Spaß und uns das Glücksgefühl eines Kindes zu bewahren. Ich möchte die Menschen aus ihrem grauen Alltag befreien. Sie sollen Farbe sehen, denn Farbe macht glücklich. Diese graue Welt ohne Freude, ohne ein einziges Lächeln durchbreche ich mit Kontrastfarben. In einer Kinderwelt ist alles bunt und hinter jeder Ecke wartet ein neues Abenteuer.

Der ganze Alltag ist erfüllt von Spaß. Kinder fühlen sich nicht ständig gestresst, sie leben den Moment. Arbeitest du für dein Leben oder ist dein Leben die Arbeit? Wir arbeiten um das Geld zu verdienen mit dem wir leben können, doch die Arbeit dafür nimmt das ganze Leben schon ein. Warum fangen wir nicht endlich an zu leben?

Glaube an die Magie im Leben und sehe die Farbe zwischen all den grauen Gestalten die dich umgeben. Trage die Lebenslust in die Welt und entfache sie wie ein Feuer an jeder Ecke. Vertraue, Lebe, sei glücklich und schätze alles was dir widerfährt. Ich möchte dass die Menschen jeden Tag ihres Lebens genießen, jede Sekunde glücklich sind und damit alle um sich herum anstecken. Das Kind in einem zu bewahren ist nicht so einfach. Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt und sein Glück jeden Tag aufs neue entdeckt, der ist schon ganz nah dran.

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Kollektion LILO (3) – Luisa-Marie M., Düsseldorf

blau1Im heutigen Alltag vergessen wir ganz die Farbe, den Spaß und uns das Glücksgefühl eines Kindes zu bewahren. Ich möchte die Menschen aus ihrem grauen Alltag befreien. Sie sollen Farbe sehen, denn Farbe macht glücklich. Diese graue Welt ohne Freude, ohne ein einziges Lächeln durchbreche ich mit Kontrastfarben. In einer Kinderwelt ist alles bunt und hinter jeder Ecke wartet ein neues Abenteuer.

Der ganze Alltag ist erfüllt von Spaß. Kinder fühlen sich nicht ständig gestresst, sie leben den Moment. Arbeitest du für dein Leben oder ist dein Leben die Arbeit? Wir arbeiten um das Geld zu verdienen mit dem wir leben können, doch die Arbeit dafür nimmt das ganze Leben schon ein. Warum fangen wir nicht endlich an zu leben?

Glaube an die Magie im Leben und sehe die Farbe zwischen all den grauen Gestalten die dich umgeben. Trage die Lebenslust in die Welt und entfache sie wie ein Feuer an jeder Ecke. Vertraue, Lebe, sei glücklich und schätze alles was dir widerfährt. Ich möchte dass die Menschen jeden Tag ihres Lebens genießen, jede Sekunde glücklich sind und damit alle um sich herum anstecken. Das Kind in einem zu bewahren ist nicht so einfach. Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt und sein Glück jeden Tag aufs neue entdeckt, der ist schon ganz nah dran.

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Metamorphose – Anna M., Tönisvorst

007_25_Anna_Mode21630-2 (Copy)Mein Name ist Anna M. Ich studiere am Fashion Design Institut in Düsseldorf. Momentan befinde ich mich im dritten Semester.Mit meinem Outfit, welches ich „Metamorphose“ genannt habe möchte ich mich für den Dortex Design-Award bewerben.

Es besteht aus Material, welches normalerweise nicht im Textildesign verwendet wird. In diesem Fall sind es 23.200 Wattestäbchen.

Die Inspiration dieses Outfit ist der Schmetterling. Die Form des Outfits sieht aus wie ein Kokon eines Schmetterlings, die dritte Stufe der Metamorphose. Watterstäbchen errinern an Seidenfäden, aus denen Schmetterlinge einen Kokon erzeugen. Sie sind so leicht und luftig wie der Kokon selbst.

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OPEN YOUR I – Look 1 – Daniela H., Lehre

outfit_1aDie vorgelegten Arbeiten sind Teil meiner women‘s wear Abschlusskollektion OPEN YOUR I, welche ich an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen entworfen und gefertigt habe.

Mein Projekt setzt sich im Wesentlichen mit dem Akt des Ausziehens von Kleidung auseinander.

Es gibt Menschen, die mehrmals täglich aus unterschiedlichen Gründen ihre Kleidung wechseln. In meinem Projekt untersuche ich, in wie weit TrägerInnen durch bewusstes Ablegen und vor Auge führen der Kleidung, den Prozess des ständigen Kleiderwechselns entschleunigen können. Durch dieses Bewusstsein, soll die Signifikanz von Kleidung hervorgehoben werden. Weiterlesen

OPEN YOUR I – Look 2 – Daniela H., Lehre

Die vorgelegten Arbeiten sind Teil meiner women‘s wear Abschlusskollektion OPEN YOUR I, welche ich an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen entworfen und gefertigt habe.

Mein Projekt setzt sich im Wesentlichen mit dem Akt des Ausziehens von Kleidung auseinander.

Es gibt Menschen, die mehrmals täglich aus unterschiedlichen Gründen ihre Kleidung wechseln. In meinem Projekt untersuche ich, in wie weit TrägerInnen durch bewusstes Ablegen und vor Auge führen der Kleidung, den Prozess des ständigen Kleiderwechselns entschleunigen können. Durch dieses Bewusstsein, soll die Signifikanz von Kleidung hervorgehoben werden. Weiterlesen

OPEN YOUR I – Look 3 – Daniela H., Lehre

outfit_3fDie vorgelegten Arbeiten sind Teil meiner women‘s wear Abschlusskollektion OPEN YOUR I, welche ich an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen entworfen und gefertigt habe.

Mein Projekt setzt sich im Wesentlichen mit dem Akt des Ausziehens von Kleidung auseinander.

Es gibt Menschen, die mehrmals täglich aus unterschiedlichen Gründen ihre Kleidung wechseln. In meinem Projekt untersuche ich, in wie weit TrägerInnen durch bewusstes Ablegen und vor Auge führen der Kleidung, den Prozess des ständigen Kleiderwechselns entschleunigen können. Durch dieses Bewusstsein, soll die Signifikanz von Kleidung hervorgehoben werden. Weiterlesen

Outfit 1 – Alischa K., Longkamp

modenschau outfit1_105„hiraeth“ (Walisisch) beschreibt das Heimweh nach einem Zuhause, zu dem man nicht zurückkehren kann, ein Zuhause, das vielleicht niemals eines war – die Nostalgie, den Schmerz und die Sehnsucht nach Plätzen unserer Vergangenheit. Woody Allen fragte sich, ob eine Erinnerung etwas sei, das man hat oder etwas, das man verloren hat. Oftmals gelingt es uns zu vergeben, nicht aber zu vergessen. Die Kollektion „hiraeth“ soll zeigen, wie viel in jeder unserer Erinnerungen steckt und dass sie in keinem Fall etwas Verlorenes, sondern im Gegenteil, eine für immer währende Sache ist. Sie lässt uns an Orte zurückkehren und Momente als Zuschauer noch einmal erleben. Weiterlesen

Outfit 2 – Alischa K., Longkamp

realisation outfit 2_105„hiraeth“ (Walisisch) beschreibt das Heimweh nach einem Zuhause, zu dem man nicht zurückkehren kann, ein Zuhause, das vielleicht niemals eines war – die Nostalgie, den Schmerz und die Sehnsucht nach Plätzen unserer Vergangenheit. Woody Allen fragte sich, ob eine Erinnerung etwas sei, das man hat oder etwas, das man verloren hat. Oftmals gelingt es uns zu vergeben, nicht aber zu vergessen. Die Kollektion „hiraeth“ soll zeigen, wie viel in jeder unserer Erinnerungen steckt und dass sie in keinem Fall etwas Verlorenes, sondern im Gegenteil, eine für immer währende Sache ist. Sie lässt uns an Orte zurückkehren und Momente als Zuschauer noch einmal erleben. Weiterlesen

Outfit 3 – Alischa K., Longkamp

„hiraeth“ (Walisisch) beschreibt das Heimweh nach einem Zuhause, zu dem man nicht zurückkehren kann, ein Zuhause, das vielleicht niemals eines war – die Nostalgie, den Schmerz und die Sehnsucht nach Plätzen unserer Vergangenheit. Woody Allen fragte sich, ob eine Erinnerung etwas sei, das man hat oder etwas, das man verloren hat. Oftmals gelingt es uns zu vergeben, nicht aber zu vergessen. Die Kollektion „hiraeth“ soll zeigen, wie viel in jeder unserer Erinnerungen steckt und dass sie in keinem Fall etwas Verlorenes, sondern im Gegenteil, eine für immer währende Sache ist. Sie lässt uns an Orte zurückkehren und Momente als Zuschauer noch einmal erleben. Weiterlesen

Oversized Hoodie – Magali S., Bad Cannstatt

DSC_0580 (Copy)Da es ein immer größeres Thema wird nachhaltige Kleidung herzustellen, wollte ich mich mit diesem Thema auch beschäftigen um auf dieser Basis ein upcycling Hoodie zu entwerfen und zu fertigen.
Mit alten Jeans und Patchworktechnik kam ich zu einem modischen und voraus denkenden Ergebnis.
Ich finde es wichtig sich mit dem Thema zu beschäftigen und dagegen auch etwas zu unternehmen.
Der Schnelllebigkeit der Kleidung entgegen zu wirken und somit der ganzen Welt etwas Gutes zu tun.


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Oversized Jacked/ Upcycling Projekt/ Millennial – Kyra H., Stuttgart

DSC_0608 (Copy)Die Oberstoffe sind ausschließlich aus recycelten Jacken und Hosen, vermutlich eine Baumwoll- Polyester- Mischung. Das Futter und Zutaten sind neue Materialien.
Die ursprüngliche Rückenfalte einer Jacke, dient als Reversbruch. Durch einen Reißverschluss ist die Reverskante verschließbar.
Das Revers kann unabhängig vom Reißverschluss, als Übertritt mit einem Druckknopf geschlossen werden.
Im Vorderteil sind die Gesäßtaschen als aufgesetzte Eingriffstaschen verarbeitet. Der Jackenabschluss ist der Bund einer Jeanshose. Weiterlesen

Schuhe – Sevim K., Nachrodt

IMG_5445 (Copy)Mein größter Traum war schon immer Modedesignerin zu werden, dies hat mich dazu inspiriert eine schulische Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assistentin mit meiner Fachhochschulreife zu machen. Ich nahm einen zwei stündigen Schulweg auf und kam meinen Träumen ein bisschen näher. Im Rahmen meiner Ausbildung haben wir in der Mittelstufe eine Modenschau gemacht. Meine Jacke ist aus einem Pflichtstoff den wir verwenden mussten. Er ist aus 100 prozentiger Baumwolle, welches aus unserer Partnerschule aus Afrika ist. Das tolle Muster inspirierte mich dazu eine Jacke mit Schwarzem Beleg zu fertigen.

Es hat etwas von einer ´Mauer-Optik`. Auch wenn die Jacke oversize geschnitten ist, kann man diese mit einem passenden Gürtel binden und somit eine schmale Taille erreichen. Für die Espadrilles haben wir nur die Sohle bekommen und unsere Aufgabe war es, einen Schuh zu gestalten. Dazu erstellte ich ein Schnittmuster, bestickte die Schuhe mit den Perlen und nähte die Sohle per Hand an. Dazu habe ich mich für einen Satinband als Schnürung entschieden. Das ganze macht einen sportlich eleganten Eindruck. Die Idee zu meinem Abendkleid kam mir als ich im Internet recherchiert habe. Es sollte etwas besonderes sein. Es erinnert mich an Cinderella. Ich fertigte mein Kleid aus einem blauen Futterstoff und einem bestickten und mit Straß besetzten Stoff. ie Ärmeldetails sollten den Eindruck wie eine Art Handschmuck/Handschuh sein.

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Transformation #1 – Maj-Britt K., Düsseldorf

Teilnahmeformular-2018-V1-sp-1.jpgTRANSFORMATION

AUTUMN / WINTER 2017/2018 MAJ-BRITT K.

Raus

„Versilberte Welt, du drehst dich, wie ein Karussell

Versilberte Welt, du drehst dich wie ein Karussell. Bei dem Lärm und der Musik vergesse ich mein Selbst. Du zeigst mir, wie man atmet, arbeitet und schwitzt. Doch den Weg der Wege, den verrätst du nicht. Lass die Fünf mal gerade sein funktioniert nicht. Hirn raus, Hirn rein, Frankenstein regiert mich. Augen bis zum Tellerrand, niemals drüber.
Viel zu große Angst vor dem wahren Gegenüber. Im Labyrinth, verworrene Gänge, mit Gedanken vollgestopft. Ich dreh am Rad, nehme kurz Rast, raste aus. Im Schleudergang von Ecke zu Ecke finde nicht mehr raus.“

Songtext – „Raus“ von Planetarium

Menschliche Anpassung

In der heutigen Zeit geht es oftmals vor allem darum, nicht aufzufallen, sich der Gesellschaft und seinen Mitmenschen anzupassen.

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Transformation #2 – Maj-Britt K., Düsseldorf

Teilnahmeformular-2018-V1-sp-1.jpgTRANSFORMATION

AUTUMN / WINTER 2017/2018 MAJ-BRITT K.

Raus

„Versilberte Welt, du drehst dich, wie ein Karussell

Versilberte Welt, du drehst dich wie ein Karussell. Bei dem Lärm und der Musik vergesse ich mein Selbst. Du zeigst mir, wie man atmet, arbeitet und schwitzt. Doch den Weg der Wege, den verrätst du nicht. Lass die Fünf mal gerade sein funktioniert nicht. Hirn raus, Hirn rein, Frankenstein regiert mich. Augen bis zum Tellerrand, niemals drüber. Viel zu große Angst vor dem wahren Gegenüber. Im Labyrinth, verworrene Gänge, mit Gedanken vollgestopft. Ich dreh am Rad, nehme kurz Rast, raste aus. Im Schleudergang von Ecke zu Ecke finde nicht mehr raus.“

Songtext – „Raus“ von Planetarium

Menschliche Anpassung

In der heutigen Zeit geht es oftmals vor allem darum, nicht aufzufallen, sich der Gesellschaft und seinen Mitmenschen anzupassen.

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Transformation #3 – Maj-Britt K., Düsseldorf

Teilnahmeformular-2018-V1-sp-1.jpgTRANSFORMATION

AUTUMN / WINTER 2017/2018 MAJ-BRITT K.

Raus

„Versilberte Welt, du drehst dich, wie ein Karussell

Versilberte Welt, du drehst dich wie ein Karussell. Bei dem Lärm und der Musik vergesse ich mein Selbst. Du zeigst mir, wie man atmet, arbeitet und schwitzt. Doch den Weg der Wege, den verrätst du nicht. Lass die Fünf mal gerade sein funktioniert nicht. Hirn raus, Hirn rein, Frankenstein regiert mich. Augen bis zum Tellerrand, niemals drüber.
Viel zu große Angst vor dem wahren Gegenüber. Im Labyrinth, verworrene Gänge, mit Gedanken vollgestopft. Ich dreh am Rad, nehme kurz Rast, raste aus. Im Schleudergang von Ecke zu Ecke finde nicht mehr raus.“

Songtext – „Raus“ von Planetarium

Menschliche Anpassung

In der heutigen Zeit geht es oftmals vor allem darum, nicht aufzufallen, sich der Gesellschaft und seinen Mitmenschen anzupassen.

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