Archiv für den Autor: admin

Valentin Prinz

Preisträger in der Kategorie „Best Youngster“

Valentin ist 14 Jahre alt. Seit er 6 Jahre alt ist näht er, mit 9 bekam er seine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Seine Schwester ist Hula Hoop Artistin in Berlin. Für sie hat Valentin diverse Bodysuits für ihre Auftritte entworfen und genäht.

Presse:

Bildergalerie:

Eva Bünter

Preisträgerin in der Kategorie „Nähen & Schneidern“

Mit neun Jahren hat Eva sich das Nähen auf einer alten Bernina-Maschine ihrer Mutter selbst beigebracht. Zu Beginn produzierte sie vor allem Barbie-Mode, später Kleider in Lebensgröße. Ihre größte Faszination sind Abendroben mit Berührungspunkten zur Kostümwelt: elegant und extravagant, etwas übertrieben und mit einem überraschendem Element. Eva versucht, Kleider zu entwerfen, bei welchen man auch auf den zweiten Blick noch etwas Neues entdeckt.

Presse:

Die beste Ballkleid-Schneiderin kommt aus Dietikon (http://www.limmattalerzeitung.ch)

Schneidern aus Leidenschaft: Vor Eva Bünter sind keine Kleider sicher (http://www.aargauerzeitung.ch)

Branka Kokol

Preisträgerin in der Kategorie „Kostümdesign“

Bereits als Teenager hat Branka viel gehäkelt. Es begeistert sie, aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeitet sie sich komplexe Outfits von Kopf bis Fuß. Inspiriert wird sie in der Regel von ihren eigenen Kleiderwünschen. Dabei kommen dann während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen wie Oberteil, Mütze und mehr.

Serntar Chint

Preisträger in der Kategorie „Innovative Kreationen“

Das Outfit „Addruggted“ ist eine Zwangsjacke, die die Sucht eines Menschen und den Zwang der Drogen im Allgemeinen widerspiegeln soll. Um dieses Thema aufzugreifen, wurde hat Serntar Chint eine Zwangsjacke aus mehr als 100.000 Zigarettenstummel angefertigt.

Presse: Our young Designer is the winner of DORTEX Design- Award (http://www.fashion-design-institut.de)

Julia Münster

Finalistin in der Kategorie „Kostümdesign“

Ihre Outfits hat sie anlässlich des „Wave-Gotik-Treffens“ entworfen. Inspirieren lässt sich Julia aus Wien von den Gewändern der antiken Griechinnen oder auch der Mode der Damen um 1905. Die Kostüme hat sie mit sehr viel Liebe und Herzblut angefertigt und mit ebenso viel Freude am „Wave-Gotik-Treffen“ 2016 ausgeführt.

Anna Abramovich und Sahar Khamseh

Finalistinnen in der Kategorie „Innovative Kreationen“

Beide haben ein besonderes Interesse für handwerkliches Arbeiten. Bei einem Kaffeetreff kamen sie auf die Idee ihre Hobbys zu kombinieren – Anna, eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt, und Sahar, die sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet hat, entwerfen Bilder, die die beiden Techniken, Malen und Häkeln, vereinen!

Christian Reiche

Preisträger in der Kategorie „Mode-Design“

Christians eingereichte Arbeit umfasst drei Menswear-Looks aus der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“, welche in Anlehnung an den Entwicklungsroman „Demian“ kreiert wurden. Innerhalb der Kollektion geht es um den Kampf der eigenen Individualisierung, das Erwachen des Geistes, das Menschwerden und das Sichdurchkämpfen des Einzelnen aus der Masse heraus zur Persönlichkeit.

Presse: Schweriner gewinnt Design-Preis (www.svz.de)

Sarah Mangold

Finalistin in der Kategorie „Mode-Design“

Ziel ihrer Kollektion ist es, die Sichtweise, derer die Autismus haben, durch eine persönliche Interpretation sichtbar zu machen. Verschiedene Stoffe (z. B. Jeansfransen) wurden mit flüssigen Latex übergossen, sodass die einst weichen Formen erstarren. Die Intention, welche dahinter steht ist: ,, Die Welt mit anderen Augen sehen.“

Charlotte Kruse

Preisträgerin in der Kategorie „Textilkunst“

Bei Charlottes Werk „Fragile, handle with care!“ handelt es sich um eine textile Installation, mit der sie auf die Nähe der Gegensätze Verbindung und Trennung sowie Entstehung und Auflösung/Zerstörung aufmerksam machen möchte. Denn eine Verbindung, ein festes Gebilde, kann sich schnell auch wieder lösen.

Brigitte Scholz

Finalistin in der Kategorie „Stricken & Häkeln“

Brigitte ist 48 Jahre alt, liebt es zu handarbeiten und probiert gern und viel herum. Sie hat seit zwei Jahren einen nervlich anstrengenden Job im Inkassobereich. Da ist es ein wunderbarer Ausgleich, mit Handarbeiten etwas Positives zu fabrizieren.

Brigitte handarbeitet schon seit ihrer Jugendzeit, aber erst die letzten fünf Jahre sind ihre  Arbeiten soweit, dass sie ihren eigenen Ansprüchen genügen. Auch das Upcyling hat Brigitte für sich entdeckt und hat so bereits sechs Taschen vollendet.

Susanna Fafenrot

Finalistin in der Kategorie „Textilkunst“

Susanna kommt aus Bielefeld und ihr Projekt wurde inspiriert durch verschiedene Lichtphänomene (insbesondere durch die Lichtbrechung, das Prisma und das Farbspektrum) und durch Anouk Wipprecht, die Technik mit Mode kombiniert.

Auch die Reizüberflutung, welche durch die Globalisierung hervorgerufen wird, spielte bei der Realisation Ihrer Projektarbeit eine wichtige Rolle.

Stefanie Schwietert

Preisträgerin in der Kategorie „Stricken & Häkeln“

Stefanie liebt Farben, das Malen, Wolle und Stricken. Deshalb hat sie diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 hat sie das Fair Isle stricken für sich entdeckt und malt jetzt mit Wolle. Stefanies Traum ist es, Kurse im Fair Isle Stricken zu geben und für ihre Entwürfe Anleitungen zu erstellen, damit auch andere Stricker von ihren Entwürfen profitieren können.

Presse: Esslinger Zeitung (jpg-Datei)

 

Poncho/ Mantelkleid – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.14.20 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Lavendelfarbenes Kleid – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 16.54.49 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Kostüm mit Leder – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.08.56 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Blumenkleid – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.05.06 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem  Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Òutfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde  ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Rock / Top mit langen Ärmeln / Gürtel / Poncho und Mütze – Branka K., München

Bildschirmfoto 2017-02-12 um 17.10.46 (Copy)Als Teenager habe ich viel gehäkelt, und dann viele Jahre nicht. Vor ca 1 Jahr bekam ich von einer Freundin ein paar Knäule Wolle, und diese hat mich sozusagen ganz schön eingewickelt. es begeistert mich aus einem Wollfaden ein ganzes Kleidungsstück entstehen zu lassen. Mit Vorliebe erarbeite ich mir komplexe Outfits` also sozusagen fast von Kopf bis Fuß. Inspiriert bin ich in der Regel von meinen eigenen Kleiderwünschen, und wenn ich ein Teil, wie jetzt einen Rock zB gemacht habe , kommen mir während des Handwerkens die Ideen zu ergänzenden Teilen, wie Oberteil / Mütze und mehr. Ich arbeite gerne Figurbetont, verspielt, etwas romantisch/nostalgisch und Märchenhaft. Andere Inspirationsquellen sind für mich die Natur, Blumen und das stöbern auf Flohmärkten.Oft habe ich ein Teil angefangen, und dann finde ich in der Regel weitere passende Materialien auf auf all meinen Stöber Gängen.
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Projekt Infor|pulation – Susanna F., Bielefeld

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– Medienmanipulation durch Informationsüberflutung -Fragestellung „Kann Mode Kunst sein?“
– INSPIRATION
– Lichtphänomene-
– PRISMA – Kristalle-
– Reizflut (Binärcode als Print)-
– Überlagerung, Verzerrung, Verblendung-
– Fashion Tech (Anouk Wipprecht)
– Weste aus Silikon und Folie -Aufgesetzte Platonische Körper aus Bastelglas mit irisierender Folie und LEDs

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Häschen – Simone K., Stetten

Häschen GruppeDer Impuls für meine Häkelleidenschaft wurde durch einen Fernsehbericht über MyBoshi ausgelöst. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur Luftmasche, feste Masche und Stäbchen aus dem Handarbeitsunterricht in der Grundschule. Ich häkle Mützen aber auch Tiere oder Gegenstände. Im Internet bin ich zufällig auf eine kostenlose Anleitung für Häschen gestoßen, bei einem ist es nicht geblieben. Jedes ist ein bisschen anders und hat eine eigene Persönlichkeit. Zu Ostern habe ich die Hasen fotografiert und die Bilder als Karten verschickt. Die Wolle ist aus 80% Polyacryl und 20% Polyamid, das Häkelmuster sind feste Maschen.

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Mütze – Simone K., Stetten

Mütze seitlichDer Impuls für meine Häkelleidenschaft wurde durch einen Fernsehbericht über MyBoshi ausgelöst. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur Luftmasche, feste Masche und Stäbchen aus dem Handarbeitsunterricht in der Grundschule. Wie eine Beanie gehäkelt wird habe ich mir in einem YouTube Video angeschaut, habe Wolle gekauft und losgehäkelt. Das Ergebnis fand ich toll, ich werde oft auf meine Mützen angesprochen, das ist ein Ansporn weiterzumachen. Ich habe meiner Familie oder Freunden zum Geburtstag gehäkelte Mützen geschenkt die sie gerne tragen. Zu meinem Modell für den Wettbewerb hat mich die Wolle inspiriert. Sie besteht aus Polyamid, Polyacryl, Schurwolle und Alpaka. Aus einem Knäul entsteht eine Mütze und sie wiegt ca. 50g! Das Besondere für mich daran ist die Felloptik in Verbindung mit der Leichtigkeit. Beim Tragen spürt man die Mütze nicht durch ihr Gewicht sondern nur durch die angenehme Wärme. Sie kratzt nicht, man schwitzt nicht und durch eine lockere Häkeltechnik ist sie anschmiegsam. Das Logoetikett von Dortex macht sie vollkommen.
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Latzhose – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10242 (2) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Rosenkleid – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10252 (3) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Kleid mit Tüll – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10240 (6) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Apfelkleid – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10235 (3) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Eulenkleid – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10254 (2) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Strampler – Melissa P., Schwanenwede

IMG_10239 (2) (Copy)Mein Name ist Melissa, ich bin 21 Jahre jung und studiere Grundschullehramt. Ich liebe das Nähen und wann immer es die Zeit zulässt Zauber ich einzigartige Sachen für meine beiden kleinsten Schwestern.
Ich finde es toll individuelle Dinge zu gestalten, die absolut einzigartig sind und die es so nicht nochmal gibt. Kleidung, die meinen Schwestern das Gefühl gibt, dass sie einzigartig und etwas besonderes sind und es sie so nicht nochmal gibt!

Dazu versuche ich immer mit viel Liebe und Leidenschaft eine persönliche Note in die Kleidungsstücke zu geben! So sind oft die persönlichen Lieblingskuscheltiere der Schwestern mit drauf und die Figuren sollen meine Schwestern repräsentieren. Einzigartige Kinderkleidung, die bequem ist und einen persönlichen Bezug hat, das ist es, was ich liebe und was
mir an meinem Hobby so viel Spaß macht!
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Kostüm 1 – Christin S., Klein-Winternheim

3 (Copy)Hier handelt es sich um die diesjährigen Kostüme für meine Zwillingsjungs, die sie übernächste Woche in der Kita anziehen werden. Den Indianerjersey habe ich bei Elli Design bekommen, und als ich ihn in den Händen hielt, war die Idee geboren daraus die Kostüme 2017 zu nähen. Ich benähe meine Jungs eigentlich ungern komplett identisch, meist unterscheiden sich ihre Sachen etwas (z.B. im Kombistoff, der Teilungen oder Anordnungen). Wie hier, wo ich ein Mal mit blau kombiniert habe und ein Mal mit grün. Als Vorlage dienten mir Schnittmuster einer Pumphose (die habe ich unten um einiges breiter auslaufen lassen, für den extra Schlaghoseneffekt), eines Langarmshirts (das habe ich einfach ohne Ärmel genäht und vorn geteilt, sodass Westen entstanden sind – in die Teilungen habe ich selbstgebastelte Jerseynudeln als Fransen eingearbeitet) und einer Schirmmütze (hier einfach ohne Schirm). Weiterlesen

Kostüm 2 – Christin S., Klein-Winternheim

1 (Copy)Dies waren unsere Outdoor-Kostüme 2016. Iiirgendwo in den Weiten des www war mir mal ein Bild eines Kinder-Schokobon-Kostüms aufgefallen, und da dachte ich, sowas kann ich bestimmt auch. Also Fleecedecken und Volumenvlies gekauft und ein Schnittmuster für ein ärmelloses Mädchenkleid einfach zum Ballonkleid umgezeichnet und etwas verbreitert. Die Schoko-Milch-Teilung habe ich nach Originalvorlage der echten Schokobons (zuerst auf den Zuschneidetisch, danach ins Süßigkeitenfach) pi mal Daumen gezeichnet. Die Schulternähte habe ich nicht geschlossen, sondern mit Druckknöpfen versehen, damit meine Jungs besser hinein- und herausschlüpfen können. Für das rote Bonbonpapier habe ich zum einen auf der unteren Seite einfach ein in Falten gelegtes Stück roten Fleecestoff eingenäht und mit einer roten Schleife zugebunden. Weiterlesen

Kostüm 3 – Christin S., Klein-Winternheim

6 (Copy)Die Superheldenshirts gab es vergangenes Jahr für die Kitafastnacht. Inspiriert dazu wurde ich durch ein Probenähen. Für meinen Mann sind ja unsere Jungs sowieso seine Superhelden, und deshalb habe ich dafür einfach den Jersey mit den Superheldenlogos verwendet. Einer kombiniert mit gelben Ringeln wie Batman, der andere mit roten Ringeln wie Superman. Die Innenkapuzen sind wiederum aus einem Baumwollstoff genäht, den mir mein Mann mal in England bestellt hatte (normalerweise unterstützt er mich bei meinem Hobby ja nicht, deshalb war dieses Geschenk schon etwas Besonderes). Zum Schnittmuster gehört ein abknöpfbarer Umhang mit Helden-Applikation. Die auf unseren gehören allerdings nicht dazu, denn dies sind die Anfangsbuchstaben der Namen meiner Jungs. Die und den Stern untendrunter habe ich selbst gezeichnet. Weiterlesen

Vierlings-Projekt – Christin S., Klein-Winternheim

1 (Copy)Dies ist wieder ein Vierlings-Projekt gewesen, diesmal zum anstehenden Nikolaus. Meine Freundin und ich hatten den Häuschenstoff von Trolinum bekommen und wollten ihn für unsere 4 gern weihnachtlich vernähen. Deshalb war ganz schnell klar, dass Rot die Kombifarbe werden soll. Zum Glück hatte ich noch roten Wellnessfleece, sodass der für die Zipfelmützen und Loopkragen verwendet werden konnte. Normalerweise wird die Zipfelmütze am Ende einfach verknotet. Aber ich hatte die Idee, rote Bommeln zu dranzumachen. Also habe ich nach vielen Jahren mal wieder aus Pappe Bommelformen ausgeschnitten und Wolle gewickelt. Kindheitserinnerungen wurden wach 😉 Auf den Pullis habe ich meinen Jungs ein (nicht ganz so typisch geradliniges, aber wieder selbst gezeichnetes) Nikolaushaus als Applikation draufgenäht. Dazu gab es noch passende Hosen aus jeansfabenem Sweat, und an den wolligen Kordelenden jeweils auch wieder selbstgemachte rote Bommeln. Weiterlesen

Baumwoll-Projekt – Christin S., Klein-Winternheim

6 (Copy)Dabei handelt es sich um ein Baumwoll-Projekt. Ich vernähe zwar am liebsten dehnbare Stoffe wie Jersey oder Sweat, aber manchmal möchte man ja auch mal etwas Schickeres nähen. Wie diese Fischerhemden aus Baumwolle, die auch Teil eines Probenähens waren. Auch hieran habe ich gemeinsam mit meiner Freundin für unsere Vierlinge teilgenommen (den coolen Stoff hatte ich im Sommerurlaub entdeckt, da kam dieses Projekt genau richtig), deshalb haben wir wieder einige Vierlingsbilder gemacht. Die Fischerhemden meiner Jungs unterscheiden sich dadurch, dass eines komplett aufzuknöpfen ist und das andere fischerhemdtypisch nur bis zur Hälfte. Ansonsten sind sie diesmal gleich und konnten sogar dieses Jahr zum Neujahrsbrunch noch einmal ausgeführt werden. Weiterlesen

Duffle-Coat-Mantel – Christin S., Klein-Winternheim

1 (Copy)Mein erstes Projekt in dieser Kategorie sind doppellagige Duffle-Coat-Mäntel für meine Jungs aus Sweat und Cord. Inspiriert dazu wurde ich eigentlich wieder von dem Fuchs-Sweat, den ich von Elli Design bekommen habe. Den fand ich so schön und wollte ihn nicht einfach nur zu Pullis oder Hosen verarbeiten, deshalb kam mir die Idee mit den Mänteln. Sowas hatte ich vorher noch nie genäht, und vor Reißverschlüssen habe ich auch jetzt noch Respekt. Aber dennoch bin ich sehr stolz, dieses Projekt durchgezogen zu haben, auch wenn es mich insgesamt rund 2 Wochen gedauert hat, ehe endlich alles fertig war. Einige Dinge habe ich wieder selbst dazu gebastelt, wie z.B. die Riegel an den Ärmeln und die Ahornblatt-Applikation am Rücken. Dass meine Jungs die Mäntel schließlich gelobt hatten und immer noch sehr gern tragen, freut mich noch mehr. Weiterlesen

Krabbeldecke – Malgorzata M., Dortmund

M.Moeller 04Während der Schwangerschaft wollte ich für mein Kind etwas Besonderes vorbereiten. Etwas Praktisches und Nützliches zugleich, und ebenso meine Gefühle für mein Kind widerspiegelt. Deswegen habe ich mich für Patchwork-Arbeiten entschieden. So können individuelle Motive auf größerer Arbeitsfläche dargestellt werden. Eine Krabbeldecke ist ein wunderbares Geschenk für ein Baby. Später kann sie praktischerweise auch noch im Kinderzimmer anderweitig genutzt oder vielleicht sogar als dekorativer Wandbehang genutzt werden. Für mein Leben spielt ist der Kontakt zur Natur eine große Rolle, und diesen möchte auch gerne an meine Kind weitergeben. Im Frühjahr und Sommer können wir draußen spielen und die Welt zu entdecken, aber im Herbst und im Winter, wenn es kalt ist verbringen Familien viel Zeit zu Hause. Auf Krabbeldecken können wir ein wenig Natur mit in unser Zuhause nehmen.
Die Krabbeldecke besteht aus hochwertigem Baumwollstoff vorne und die Rückseite teilweise aus Polyester. Innen ist sie wattiert mit 2 cm dickem wärmenden, polsternden und schön weichen Volumenflies. Die Decke hat eine Größe von ca. 100 x 120 cm.
Die Technik ist Applikationen mit Zickzackstich genäht.
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Lacetuch „Curaçao“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme Lacetuch Renate Siebke-3-vorDie Idee für das Tuch kam mir, nachdem meine Tochter im Sommer 2016 in die Karibik gezogen ist. Gerne möchte ich sie dort besuchen und bei der Gelegenheit auch den „ABC-Inseln“ Aruba, Bonaire und Curaçao einen Besuch abstatten. Bei diesen Inseln beeindruckt mich insbesondere die Farbenpracht der Natur und die Lebensfreude der Menschen. Da kam es mir ganz gelegen, dass ich vor einigen Jahren mit Ostereierfarben einen 222 gr. schweren Strang Lace-Garn gefärbt hatte, für den ich immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Projekt war.
So habe ich im November 2016 angefangen, immer auch die Form der Insel vor Augen, ein langgestrecktes Rechteck mit abgerundeten Enden zu stricken. Hier sollte das Garn mit seinen leuchtenden Farben die Regie übernehmen, der Strickvorgang aber nicht langweilig sein. Also habe ich ein dezentes Muster gewählt, in dem ich auch die Zunahmen für die Rundungen „verstecken“ konnte. Rundherum habe ich elastisch und mit Picots abgekettet, sozusagen kleine Buchten an der Küste der Insel. Vor nur wenigen Tagen ist das Mamutprojekt fertig geworden. Mit dem optischen Ergebnis und den stolzen Abmessungen von 2,02 m x 71 cm bin ich vollauf zufrieden, die Tragevarianten bei einer solchen Stola sind mannigfaltig. Von dem Garn ist nichts übrig geblieben, ich musste sogar noch 0,50 m „anflicken“, die ich zum Glück aus einem anderen Färbevorgang zur Verfügung hatte, die minimale Farbabweichung fällt nicht auf!
Heute werde ich die nächste Insel in Angriff nehmen, „Bonaire“ soll sichelförmig, werden, grob der Form der Insel folgend, wie ich es auch bei der Formgebung für Curaçao gehalten habe, Palmen stellen dort dann das Hauptmotiv.
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Fischtuch „Caitlin Crescent“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme Fischtuch Renate Siebke-4-vorDie Idee für das Tuch kam mir, nachdem ich mein Mäusetuch entwickelt hatte und weil ich ein großer Fan der Serie Navy CIS bin! In einer Folge füttert Agent diNozzo seinen Goldfisch, dem er in Erinnerung an seine Kollegin Caitlin Todd den Namen Kate gegeben hat.
Die Entwicklung der Fische erfolgte ganz intuitiv; begonnen habe ich am Schwanz mit vielen Umschlägen, Zunahmen für den Körper bei gleichzeitiger Maschenabnahme im Hintergrund und später wieder Abnahmen im Körper. Mit jedem Fisch, den ich gestrickt habe, habe ich die Form verbessert, so dass – wie in der Natur auch – jeder Fisch anders ist. So war „Caitlin Crescent“ geboren, ein Tuch mit luftiger Kante. Als kleiner Gag beginnt die Bordüre mit einem zu einem großen Teil „herausragenden“ Schwanz und endet mit einem ausgestopften Fischkörper. Die dreidimensionale Strickweise im Bereich von Rücken- und Bauchflosse wirkt kompliziert, ist jedoch ganz einfach, da jedes Teil für sich gearbeitet wird, jedoch ohne den Faden abzuschneiden. Gleichzeitig ist dieses aufgrund des mehr an Gewicht beim Kopf für den Sitz des Tuches vorteilhaft.
Der Hauptteil des Tuches mit von den Mäulern der Fische aufsteigenden Luftblasen ist ein Halb- bis Dreiviertelkreis, je nach gewählter Anzahl an Fischen. Ich habe eine Variante in Grün-Bunt mit 11 Fischen und eine in Orange-Blau mit 15 Fischen gearbeitet. Zum Einsatz kam Sockengarn, für das kleinere Tuch als Baumwollsockengarn. Ich konnte bei beiden Tüchern für den Hauptteil auch gut einige Reste verbrauchen, was den Eindruck von Wasser noch verstärkt.
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Mäusetuch „Ratoncito Pérez“ – Renate S., Hamburg

Teilnahme-Mäusetuch-Renate-Siebke-1Die Idee für das Tuch kam mir, als ich ein Katzentuch entworfen habe. In die Bordüre habe ich 3 Mäuse eingearbeitet, viel zu schade für nur ein Tuch!
Die Entwicklung der Mäuse erfolgte ganz intuitiv; begonnen habe ich am Schwanz mit verschränkten Maschen auf linksmaschigem Grund, Zunahmen für den Körper und später wieder Abnahmen, Perlen für Augen und Nase und schon war „Ratoncito Pérez“ geboren, ein Tuch nur für „kleine Mäuse“, so dachte ich. Doch dann stellte sich heraus, dass fast nur Erwachsene an dem Design Interesse hatten! Den Namen Ratoncito Pérez hatte mir übrigens mein Mann vorgeschlagen, er ist Spanier und kannte die „Zahnfee“ aus seiner Kindheit als kleine Maus, die die Zähne nachts holt und dafür eine Kleinigkeit bei dem Kind hinterlässt, eben Ratoncito Pérez.
Als kleinen Gag beginnt und endet die Bordüre jeweils mit einer zu einem großen Teil „ausgestopften“ Maus, gleichzeitig aufgrund des mehr an Gewicht für den Sitz des Tuches vorteilhaft.
Der Hauptteil des Tuches ist ein Halb- bis Dreiviertelkreis, je nach gewählter Anzahl Mäuse. Ich habe eine Variante in Gelb mit 10 Mäusen und eine in Grau mit 15 Mäusen gearbeitet. Zum Einsatz kam Sockengarn, für die Bordüre in einfarbig bzw. leicht meliert, ich konnte für den Hauptteil auch gut einige Reste verbrauchen.

Ergänzt und in Position gehalten werden die Tücher mit einer Anstecknadel, auf die eine Maus genäht wird.

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Wollfilztasche – Nicola M., Mörlenbach-Vö.

2016-10-16 15.34.43 (Copy)Anbei die Bilder einer Wollfilztasche, den Schnitt habe ich selbst erstellt und die Stickerei auf der Vorderseite ist aus Wollfilzstreifen, die frei Hand mit verschiedenen stick Richtungen aufgestickt und zusätzlich verziert worden sind. Sie ist im Vorderteil gefüttert und hat dort ein Schlüsselband, ein offenes Fach und ein Kugelschreiberfach.

Hinten ist eine zusätzliche Reißverschlusstasche. Der Tragriemen ist ein mit Wollfilz ummanteltes Seil.

Ich bin Hausfrau und nähe und sticke mit der Maschine in meiner Freizeit.

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Weck-Socken – Ursula S. Beggingen

Microsoft PowerPoint - Weck-Socken USchudel BeggingenIch bin Pendlerin und wurde nach etwa zehn Jahren des Lesens müde. Darum habe ich nach Alternativen gesucht und bin beim Stricken gelandet.
Man kann die Arbeit mitnehmen. Es stickt nicht und macht – normalerweise – auch keinen Lärm.
Stricken ist Meditation. Ich kann mich entspannen und verliere mich in meiner eigenen kleinen Fantasiewelt.
Was gibt es Besseres, um sich auf den Tag einzustimmen oder nach der Arbeit wieder zu sich selbst zu finden.

Diese sind entstanden, als ich in Büchern schöne Strickmuster für Sockenröhrchen gesehen habe.
Um auszuprobieren wie diese Muster gestrickt werden, bin ich auf die alten Weck-Gläser gekommen, denen man ja auch mal was „Gutes“ tun könnte.
Inzwischen habe ich einige gestrickt und mit Süssigkeiten gefüllt verschenkt. Das ist eine schöne Sache, um Baumwollgarn-Reste zu verarbeiten.

Zu welchem Ergebnis Sie auch immer kommen, für mich war es bereits ein Höhepunkt in meiner Strickkarriere, dass ich meinen Mut zusammen genommen habe und Arbeiten einreiche, um mich mit anderen kreativen Strickwütigen zu vergleichen.
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Strickjacke „The Circle of Life“ – Ursula S. Beggingen

Microsoft PowerPoint - The Circle of Life USchudel BeggingenIch bin Pendlerin und wurde nach etwa zehn Jahren des Lesens müde. Darum habe ich nach Alternativen gesucht und bin beim Stricken gelandet.
Man kann die Arbeit mitnehmen. Es stickt nicht und macht – normalerweise – auch keinen Lärm.
Stricken ist Meditation. Ich kann mich entspannen und verliere mich in meiner eigenen kleinen Fantasiewelt.
Was gibt es Besseres, um sich auf den Tag einzustimmen oder nach der Arbeit wieder zu sich selbst zu finden.

Hier habe ich die verkürzten Reihen eingesetzt, damit ein Kreis (Rücken) und Halbkreise für die Vorderteile entstehen.
Lange musste ich tüfteln, damit es mir gelingt.
Die Prototyp-Jacke habe ich elf Mal aufgemacht, davon waren vier Anläufe fertige Kreise.
Aber schlussendlich hat sich der Aufwand gelohnt und ich freue mich über das Ergebnis.
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Baumkissen – Astrid D., Alsdorf

Ich heiße Astrid, 34 Jahre alt und nähe jetzt seit ca. 1+ Jahren, an der alten tollen Pfaff meiner Oma…

Ein Kissen für meinen Vater, der die Natur und Enkelinnen liebt.

Upcycling, Baum eigene Zeichnung, Zusammensetzung der Baumkrone war sehr viel Kleinstarbeit (PUH).
Material: alte Tischwäsche, Stoffreste und ganz viel Garn.

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Gutschein-Kissen – Astrid D., Alsdorf

image2Ich heiße Astrid, 34 Jahre alt und nähe jetzt seit ca. 1+ Jahren, an der alten tollen Pfaff meiner Oma…

Ein Gutschein Kissen, da sich der Beschenkte seit Jahren eine Heißluftballonfahrt vornimmt, aber diese bisher noch nicht gemacht hat. Die Jeanstasche ist funktional, wo der Gutschein zum 70. Geburtstag rein kommen wird.

Drei Herzen, da es von drei Familien geschenkt wird. Ich liebe Upcycling!!!
Material: alte Tischwäsche u Stoffreste

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Rosenkissen – Astrid D., Alsdorf

image1Ich heiße Astrid, bin 34 Jahre alt, nähe seit ca. 1+ Jahren an der alten Pfaff meiner Oma…
Meine Schwiegermama wünschte sich ein Deko Kissen. Da sie Rosen und ihre Enkelinnen so gern hat, ich so gern Upcycling betreibe, habe ich alles miteinander verbunden…
Material:
Bezug ist eine Tischdecke, Rose ein alter Seiden-Beutel, Stiel aus Filz und Original Handabdrücke der Kids aus Stoffresten…


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Upcycling Kissen – Astrid D., Alsdorf

image3Ich heiße Astrid, 34 Jahre alt und nähe jetzt seit ca. 1+ Jahren, an der alten tollen Pfaff meiner Oma…
Juhu, das erste mal Nähmalen!

Ich liebe Upcycling, hier alte Hemden, Stoffresten usw.

Auf Wunsch für eine Freundin ein Kissen kreiert, mit den Lieblings Farben ihres Mannes u den tatsächlichen Handabdrücken ihrer Kids…

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Schnelltrocknendes Kissen – Astrid D., Alsdorf

image2Ich heiße Astrid, 34 Jahre alt und nähe jetzt seit ca. 1+ Jahren, an der alten tollen Pfaff meiner Oma…

Dieses Kissen habe ich extra für eine Erzieherin meiner Kids gemacht, da sie gern in der Badewanne ließt…

Der Bezug musste schnell trocknend sein und ich fand es gut, dass die Füllung gleich zum waschen genutzt werden kann…

Material: 3 Schwämme, Microfaser Putzlappen (natürlich neu)


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Tasche 3 – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-19Für diese Schultertasche benutzte ich einen Rest blauer Gaze vom Baustoffhändler, welche ich in verschiedensten Farben behäkelt habe.

 

Um die Fäden der Farbübergänge zu „verstecken“, habe ich auf die entsprechenden Stellen kleine rote Herzen aus Holz geknotet. Der Clou bei dieser Tasche ist, dass man sie wenden – also innen wie außen tragen – kann.


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Tasche 2 – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-15Diese Tasche ist komplett zweifarbig in Neongelb und Lila gehäkelt. Die Basis bildet eine runde Scheibe aus fester Pappe.

Der Taschenkorpus hingegen besteht maßgeblich aus aneinandergereihten, umhäkelten Holzgardinenringen. Die Tragegriffe waren einmal Holzkellen, die ich abgesägt und zugespitzt habe.

 


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Tasche 1 – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-12Diese kleine weiße Tasche, habe ich wie folgt gestrickt: 2 rechts – 1 links – 1 rechts – 1 links – 2 rechts. Vom unteren Rand bis etwa zur Hälfte habe ich bunte Streifen in regelmäßigen Abständen aufgehäkelt. Die Holzhenkel habe ich von einer alten Tasche wiederverwertet. Die Tasche wird mit einer Lasche verschlossen, die von der Rückseite der Tasche diagonal auf die Vorderseite trifft und dort mit einem Druckknopf befestigt werden kann. An dieser Lasche befinden sich sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite zwei „Zierknöpfe“, für die ich Holzgardinen mit der gleichen farbigen Wolle der Zierstreifen umhäkelt habe. Am inneren unteren Rand befindet sich eine schmale Holzleiste zur Stabilisation; gefüttert ist die Tasche zudem mit weißen Baumwollstoff.

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Pulloverkleid – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-10Es beginnt unten mit einem breiten rechts/links gestrickten Saum, in welchem schon alle Farben angelegt sind, die auch das weitere Muster des Pulloverkleides bestimmen. Die Ärmelabschlüsse, sowie der Kragen sind ebenfalls rechts/links gestrickt; der Hauptteil des Stücks ist jedoch glatt rechts gestrickt und mit verschiedene geometrischen Formen versehen.
Das Besondere ist dabei, dass das Pulloverkleid beidseitig „vorne-wie-hinten“ tragbar ist.


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Mütze und Schal – Judith V., Storkow

Strickwettbewerb-6Mütze:
Inspiriert wurde ich zu dieser Mütze während einer S-Bahnfahrt in Berlin. Eine Frau mit einem Pferdeschwanz aus vielen kleinen geflochtenen Zöpfen erregte die Aufmerksamkeit einiger Fahrgäste. Ganz besonders fand ein kleines Mädchen Gefallen daran und wünschte sich lautstark von ihrer Mutter einen ebensolchen Zopf.
Das Grundmuster ist rechts/links gestrickt und schließt oben mit einer Reihe Perlen ab. Davon gehen schmale, gehäkelte Schnüre ab, die dann am Oberkopf in einen „Pferdeschwanz“ münden. Die Enden jeder einzelnen Schnur sind ebenfalls mit einer Perle verziert.

Schal:
Passend zu der Mütze habe ich dann noch einen Schal einfarbig rechts/links gestrickt. Die aufgehäkelten Streifen, die die Farben der Mütze aufgreifen, sind an beiden Schalenden überlaufend und sind jeweils mit einer Perle abgeschlossen. Durch die eingearbeitete Öffnung, kann der Schal locker und einfach über der Schulter drapiert werden, in dem das eine Ende hindurch gezogen wird.
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Kissen-Näh-Kreationen – Carolin B., Mannheim

Abbildung 7_HAPPY BIRTHDAY-vorUm eine Tasche aus einem alten Fallschirm nähen zu können, habe ich einen Nähcrashkurs belegt. Meine im Wochenend-Nähkurs erworbenen Nähfertigkeiten waren aber längst nicht ausreichend, um mit dem sehr dünnen und diffizil zu verarbeitenden, synthetischen Fallschirmseidenmaterial umgehen zu können. Ständig ist mir der Stoff unter der Maschine weggerutscht und ich bin schier verzweifelt. Von der Tasche, die ich ursprünglich nähen wollte, war ich weit entfernt. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, meine frisch erworbenen Nähkenntnisse erst mal mit etwas „Ehrlichem“, nämlich Baumwollstoffen, zu festigen. Und so habe ich dann Geradeausnähen, Kurvennähen usw. an der alten PFAFF-Nähmaschine, der Aussteuer meiner Mutter, geübt und verschiedene Sticharten getestet. In dieser Übungsphase haben Freunde von mir Nachwuchs bekommen, Weihnachten stand vor der Tür und ich wollte gerne etwas Selbstgemachtes, Außergewöhnliches und etwas ganz Persönliches verschenken. Da ich ja ohnehin viel Zeit mit Nähenüben an der Nähmaschine verbracht habe, hatte ich die Idee, dass ich ja etwas nähen könnte, das ich auch verschenken kann.
Und so ist das CAROKISSEN entstanden: ein handgemachtes, individuell angefertigtes kleines buntes Baumwollkissen mit Monogramm, einer Tasche, 4 Knöpfen und rotem Faden. Den Anfangsbuchstaben der winzigen Neugeborenen habe ich auf das kleine, quadratische Kissen mit roter Zickzack-Naht appliziert: „M“ wie „MONA“
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Sattelschöner – Carolin B., Mannheim

Sattelschöner_4Räder-vorDie FUNktionalen Fahrradsattelschöner mit Statement Print sollen dazu motivieren, Rad zu fahren. Die Idee ist im Rahmen des 200-jährigen Fahrradjubiläums in Mannheim entstanden.

Die Sitzfäche ist aus upgecyceltem Segeltuch mit individuellen Detailnähten, das die Weltmeere gesehen hat, gearbeitet und mit hochwertigem Aufdruck versehen und dadurch besonders abriebfest. Durch sein originelles „Schwänzchen“ kann der schöne Sattelschoner an der Fahrradsattelstange fxiert werden, so dass Langfnger sich einen eigenen Sattelbezug kaufen (oder das Schwänzchen abschneiden) müssen. Außerdem kann an dem Schwänzchen auch die Zubehörtasche befestigt werden, so dass auf Radtouren kleine Gegenstände spritzwassergeschützt verstaut und mitgenommen werden können. Sollte der Sattelschutz einmal verschmutzt sein, kann er gewaschen und anschließend am Schwänzchen zum Trocknen aufgehängt werden.
Modebewusste können die Sattelhauben aber auch als Sonnenschutz oder Kopfedeckung verwenden. Besonders Glatz- oder aber auch Hitzköpfen können die Sattelschöner als Sonnenschutz dienen.
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Running Act Kostüm – Carolin B., Mannheim

Abbildung 2 ...dem Carokissen wurden Beine gemacht...-vorIdee war, beim Athen Marathon als Walking Act kostumiert teilzunehmen und einen ganzen Marathon (42,19 km) mit einem Kostum zu laufen, Menschen zum Lachen zu bringen und daruber einen Film zu drehen. Der Film mit dem Titel Carokissen Starts Running kann unter https://www.youtube.com/watch?v=KmjuTOQbS_U angesehen werden.
Vorlage fur das Kostum ist die Kissen-Näh-Kreation CAROKISSEN (siehe Bewerbung Best of innovative Kreationen 2017).
Ganz abgesehen von der maßstabsgetreuen Umsetzung habe ich beim Entwurf des Kostums die Berucksichtigung der funktionalen Aspekte und die Berücksichtigung meiner Anatomie als besondere Herausforderungen empfunden.

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Kindheitserinnerungen – Michaela T., Maria Rojach

DSC_0338Meine Kindheit verbrachte ich größtenteils bei meinen Großeltern…und nachdem der Wohnzimmervorhang irgendwann ausgedient hatte, verschwand er in irgendwelchen Kisten meiner Mutter…

Vor einigen Jahren fand ich die wieder ✨ und ich wusste schon damals, dass daraus etwas Besonderes werden sollte………
nach Jahren in MEINER Kiste nähte ich mir daraus einen – für mich mit schönen Kindheitserinnerungen verbundenen – Rock ❤✨❤…

 

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Karibik – Davud S., Wien (U18)

KaribikMir wurde im Zeichenunterricht die Aufgabe gestellt ein Sportdress zu entwerfen.
Wie ich auf Farben und Muster kam: Ich überlegte mir zuerst, welche Farben mir für das Dress gefallen würden und bin zu dem Entschluss gekommen die Farben, welche mein Federpennal bietet zu verwenden.

Um doch eventuell noch hellere oder dunkle Farben anwenden zu können, entschloss ich mich für eine Buntstiftzeichnung. Farben wie grün und gelb sollen das Dress strahlend erscheinen lassen.

Ich habe viele geometrische Formen für das Stoffdesign verwendet um das Kleidungsstück abwechslungsreicher zu gestalten. Im oberen Drittel der Zeichnung befinden sich Blitze. Direkt darunter liegen Linien kreuz und quer. Die Hose besteht aus den Farben: blau, rot, grün, gelb und orange.

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Lederrucksack – Rabea L., Duisburg

Büdel Wunder Lederrucksack1 (Copy)Die Geschichte zu Büdel Wunder: Mein Name ist Rabea Ludwig und ich bin Masterstudentin der „Technischen Logistik“ an der Universität Duisburg-Essen. Seit Anfang 2016 nähe und entwerfe ich Taschen unter dem Namen „Büdel Wunder“. Alles begann mit meiner Liebe zu Taschen und einer Nähmaschine, die ich mir zum Geburtstag gewünscht habe. Ich wollte mir meine ganz eigene und persönliche Tasche nähen. Aus Kostengründen begann ich meine alte Lederjacke aufzutrennen und mir aus den Resten einen Turnbeutel zu nähen. Das Nähen wurde meine Leidenschaft und schnell entstanden weitere Turnbeutelmodelle aus Upcycling-Leder. Weiterlesen

Umhängetasche – Rabea L., Duisburg

Büdel Wunder Umhängetasche1 (Copy)Die Geschichte zu Büdel Wunder: Mein Name ist Rabea Ludwig und ich bin Masterstudentin der „Technischen Logistik“ an der Universität Duisburg-Essen. Seit Anfang 2016 nähe und entwerfe ich Taschen unter dem Namen „Büdel Wunder“. Alles begann mit meiner Liebe zu Taschen und einer Nähmaschine, die ich mir zum Geburtstag gewünscht habe. Ich wollte mir meine ganz eigene und persönliche Tasche nähen. Aus Kostengründen begann ich meine alte Lederjacke aufzutrennen und mir aus den Resten einen Turnbeutel zu nähen. Das Nähen wurde meine Leidenschaft und schnell entstanden weitere Turnbeutelmodelle aus Upcycling-Leder. Weiterlesen

Kinderrucksack – Rabea L., Duisburg

Lüttes Büdel Wunder Kinderrucksack1 (Copy)Die Geschichte zu Büdel Wunder: Mein Name ist Rabea Ludwig und ich bin Masterstudentin der „Technischen Logistik“ an der Universität Duisburg-Essen. Seit Anfang 2016 nähe und entwerfe ich Taschen unter dem Namen „Büdel Wunder“. Alles begann mit meiner Liebe zu Taschen und einer Nähmaschine, die ich mir zum Geburtstag gewünscht habe. Ich wollte mir meine ganz eigene und persönliche Tasche nähen. Aus Kostengründen begann ich meine alte Lederjacke aufzutrennen und mir aus den Resten einen Turnbeutel zu nähen. Das Nähen wurde meine Leidenschaft und schnell entstanden weitere Turnbeutelmodelle aus Upcycling-Leder. Weiterlesen

Kleid – Melissa M., Bad Oeynhausen (U18)

Hallo, ich bin Melissaimg_3744 (Copy), 17 Jahre und aus Bad Oeynhausen.

Was vor 5 Jahren mit dem nähen von Kleidern für meine kleine Schwester begann, hat sich heute zur einer Leidenschaft der Abendmode für mich selbst und meine Freundinnen entwickelt. Da jetzt auch der Abiball vor der Tür steht, muss ein Kleid her. Da ich mich nicht mit einem 08/15 bodenlangen Chiffonkleid zufrieden geben, muss es eben selbst genäht werden. Zufällig lag noch der Rest des schwarzen Tülls vom vorherigen Nähprojekt auf dem Boden rum und nach zwei Wochen war auch schon mein maßgeschneidertes Kleid fertig. Weiterlesen

Schnuller-Kollektion – Katharina K., Horstmar

DORTEX AWARD 2017 1 (Copy)Wie bin ich auf die Idee gekommen ….

Wir sind oft mit dem Auto unterwegs und immer wieder mussten wir mal rechts ran fahren, weil der Schnuller wieder mal irgendwo im Fußraum lag und mein Sohn Anton uns lauthals darauf aufmerksam gemacht hat.

Auch beim Spaziergang gibt es nichts „schöneres“, als zu Hause festzustellen: WO ist der Schnuller jetzt schon wieder?

Um dieses „Problem“ zu lösen habe ich mir überlegt, dass es doch sinnvoll wäre, ein Halstuch mit einer integrierten Schnullerhalterung herzustellen??!! Weiterlesen

Reste-Wandbild und Upcycling-Häkelväschen – Brigitte S., Holzgerlingen

2_Bild mit Vasen (Copy)Nach der Gestaltung meines Tischläufers (Beitrag 1) und meines Upcycling-Utensilos (Beitrag 2) hatte ich noch Häkelkreise und Häkelgarn übrig.

Um die Deko im Raum noch stimmiger zu gestalten, habe ich mich auf die Suche gemacht, welche Gegenstände in unserem Haushalt ein Make -Over vertragen könnten und bin dabei drei kleine blaue Glasvasen, die mir so nicht mehr gefielen und ein hässliches Keilrahmenbild (30 x 30 cm) gestoßen. Weiterlesen

Upcycling-Utensilo – Brigitte S., Holzgerlingen

1_von_außen (Copy)Für unsere Fernbedienungen und die TV-Zeitschrift brauchten wir dringend ein Utensilo, das sich am Fernsehsessel befestigen lässt. Es sollte passen wie angegossen, langlebig, robust und bunt sein.

Für das Projekt wollte ich keine Materialien kaufen, sondern nur Dinge verwenden, die wir bereits haben und dabei so viel wie möglich upcyceln, um die Umwelt zu schonen.

Upgecycelt wurden eine alte Jeans und die Stäbe eines alten CD-Regals. Weiterverwertet wurden übrige Häkelkreise von meinem Tischläufer (Beitrag 1) und ein Vlieseline-Rest zur Verstärkung. Weiterlesen

Tischläufer – Brigitte S., Holzgerlingen

3_Ausschnitt (Copy)Mein Ziel war es, ein Kunstobjekt zu schaffen, das im Alltag einen praktischen Nutzen hat.

Die bunte Farbpallette meines Lieblingshäkelgarns Schachenmayr Catania fasziniert mich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue. Darum sollte mein Häkel-Tischläufer so richtig bunt werden und ich habe aus dem Vollen geschöpft und alle Farben verwendet, die in unserem Esszimmer vorkommen.

Daraus häkelte ich sehr viele Kreise in den unterschiedlichsten Farbstellungen in sechs verschiedenen Größen. Erst nach dem Häkeln plante ich die Anordnung der Kreise, indem ich sie auf einem Tapetenstück in der Größe des fertigen Läufers auslegte. Weiterlesen

Mantel – Katharina B., Offenburg

Mantel 1 (Copy)Der bodenlange Mantel wurde zu dem Thema „Nobel geht die Welt zu Grunde“ kreiert.

Der Mantel weist farblich abgesetzte Leistentaschen, sowie eine mit goldenem Stoff gefütterte Zweinahtkapuze auf. Weitere goldene Akzente bieten die aufgesteppte Soutache im Saumbereich sowie auf den Taillenabtrennungen, und die Knöpfe. Ein weiteres Highlight sind die goldenen Reißverschlüsse am Ärmelsaum.

Im Rückenbereich wurde eine Passenabtrennung aus Kunstfell verarbeitet, welche über die rechte Schulter zu einem „Schal“ bzw. einem „Überwurf“ übergeht. Weiterlesen

Abendkleid – Katharina B., Offenburg

Abendkleid 1 (Copy)Das rückenfreie grüne Abendkleid wurde zu dem Thema „Ein schöner Rücken kann auch entzücken“ kreiert.

Das Abendkleid weist einen gerafften Ausschnitt im Vorderteil, sowie einen Ausschnitt im Rückenteil auf. Im Torsobereich wurden Abtrennung aus Ausbrenner gearbeitet, welche die Haut in diesen Bereichen durchschimmern lassen.

Die Schleppe wurde durch eine spitz zulaufende Naht verarbeitet. Im Vorderteil wurden gelegte Falten, im Rückenteil eine Kellerfalte eingearbeitet. Bis auf die Kellerfalte ist die gesamte Schleppe aus Ausbrenner gefertigt, welche mit dem grünen Stoff unterlegt ist. Weiterlesen

Fragile, handle with care – Charlotte K., Münster

IMG_7597 (Copy)Material: Leinen

Techniken: Weben, Färben, Nähen

Die Idee:

Bei meinem Werk „Fragile, handle with care!“ handelt es sich um eine textile Installation, mit der ich auf die Nähe der Gegensätze Verbindung und Trennung, sowie Entstehung und Auflösung/Zerstörung, aufmerksam machen möchte. Denn eine Verbindung, ein festes Gebilde, kann sich schnell auch wieder lösen. 

Ein Gewebe besteht aus zwei Fadensystemen, die sich rechtwinklig kreuzen und auf diese Weise miteinander eine Fläche bilden. Kette, bestehend aus Kettfäden, ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der längs/senkrecht laufenden Fäden. Der Schuss hingegen verläuft quer zur Länge des Gewebes und legt sich dabei in fester Ordnung über oder unter die Kettfäden. (vgl. Arndt, Erika: Handbuch Weben, 2014, S.50-51)  Weiterlesen

Jumpsuit – Melissa H., Nürnberg

DSC_0722 (Copy)Wenn es meine knapp bemessene Freizeit zulässt, beschäftige ich mich mit den unterschiedlichsten Handarbeiten, u. a. Nähen, Stricken, Filzen, etc.  Dabei genieße ich es, mich kreativ zu entspannen und den Arbeitstag hinter mir zu lassen.

Besonders liebe ich es, in meine Arbeiten kreative Gedanken einfließen zu lassen und Dinge zu schaffen, die nicht käuflich zu erwerben sind.

Da es in meinem Kleiderschrank noch keinen Jumpsuit gab, habe ich diesen auch in Anlehnung an die 60er Jahre nach meinen Maßen genäht. Weiterlesen

Kleid im Style der 60er Jahre – Melissa H., Nürnberg

DSC_0709 (Copy)Wenn es meine knapp bemessene Freizeit zulässt, beschäftige ich mich mit den unterschiedlichsten Handarbeiten, u. a. Nähen, Stricken, Filzen, etc.  Dabei genieße ich es, mich kreativ zu entspannen und den Arbeitstag hinter mir zu lassen.

Besonders liebe ich es, in meine Arbeiten kreative Gedanken einfließen zu lassen und Dinge zu schaffen, die nicht käuflich zu erwerben sind.

Da ich mich nicht vom mainstream leiten lassen möchte und besonders die Mode der 60er/70er Jahre mag, habe ich mich an dieses Kleid mit Kellerfalte und Trompetenärmeln gewagt. Weiterlesen

Emily – Mona K., Augsburg

1 Emily_20160507_09 (Copy)Mein Name ist Mona, ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und meine zehnjährige Tochter heißt Emily Sophie.

Gerne mische ich Material und kreative Techniken miteinander (Stricken, Häkeln, Sticken, Nähen, Applizierung…) und forme so meine ganz persönlichen „Objekte“.

Diese entstehen erst einmal in meiner Vorstellung und werden Tag für Tag, in meinem Kopf, verfeinert. So wie Emilys Taufkleid. Schon vor Emmis Geburt, über 10 Jahre ist es her, fing alles an. Weiterlesen

Filmriss – Hannah B., Berlin

Unbenannt1 (Copy)Im Rahmen meiner Facharbeit zu Abiturzeiten fertigte ich 2014 zum Thema „Ein Galakleid für die 25. Preisverleihung des internationalen Filmfestes Emden-Norderney“ ein Abendkleid mit einer mit Fotonegativen bestickten Corsage an. Dem recht unbekannten, in der Filmszene jedoch hoch angesehenen Filmfest sollte mit dem Kleid laut Aufgabenstellung zu mehr Aufmerksamkeit verholfen werden. Um nicht nur der Aufgabe, sondern auch meinen persönlichen Vorstellungen gerecht zu werden, entschied ich mich für die Verarbeitung von Fotonegativen am Oberteil des Kleides. Damit stellte ich mir selbst eine neue Herausforderung – ein vollkommen neues, außergewöhnliches Material zu verarbeiten und hoffte, einen wahren Eyecatcher für das Fimfest zu schaffen. Den Film nicht nur zu präsentieren, sondern am eigenen Körper zu spüren. Weiterlesen

Bodysuit 3 – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Meine Schwester ist Hula Hoop Artistin in Berlin. Für sie habe ich diverse Bodysuits für ihre Auftritte entworfen und genäht.

Bodysuit 3
Der langarmige Jersey Bodysuit mit tiefem v-förmigen Ausschnitt hat einen angenähten Satin- Joker. Auf dem freien Rücken wurden schmale Satinbänder geometrisch angeordnet. Weiterlesen

Bodysuit 2 – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Meine Schwester ist Hula Hoop Artistin in Berlin. Für sie habe ich diverse Bodysuits für ihre Auftritte entworfen und genäht.

Bodysuit 2
Der purpurfarbene Jerseystoff läuft im vorderen und hinteren Ausschnitt rankend aus. Diese Verzierungen wurden von mir, von Hand, auf den transparenten Mesh genäht. Weiterlesen

Bodysuit 1 – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Meine Schwester ist Hula Hoop Artistin in Berlin. Für sie habe ich diverse Bodysuits für ihre Auftritte entworfen und genäht.

Bodysuit 1
Der Mesh Bodysuit ist im oberen und unteren Bereich mit Jersey unterlegt. Dadurch entsteht auf der Taille ein schwarzer semitransparenter Streifen. Weiterlesen

Look 3: Hose – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Die meisten Sachen habe ich für meine Schwester entworfen und genäht.
Am 31.10.2016 hatte ich die Möglichkeit meine erste Kollektion im Varieté Wintergarten zu zeigen. Durch das positive Feedback wurde ich ermutigt an diesem Wettbewerb teilzunehmen. (http:// www.sheila-wolf.de/markus-pabst-zieht-ins-gelobte-land/). Die hier gezeigten Looks sind Teile dieser Kollektion. Weiterlesen

Look 2: Rock – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Die meisten Sachen habe ich für meine Schwester entworfen und genäht.
Am 31.10.2016 hatte ich die Möglichkeit meine erste Kollektion im Varieté Wintergarten zu zeigen. Durch das positive Feedback wurde ich ermutigt an diesem Wettbewerb teilzunehmen. (http:// www.sheila-wolf.de/markus-pabst-zieht-ins-gelobte-land/). Die hier gezeigten Looks sind Teile dieser Kollektion. Weiterlesen

Look 1: Bodysuit plus Mantel – Valentin P., Amtzell (U18)

Mein Name ist Valentin P. und ich bin 14 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin nähe ich, mit 9 bekam ich meine eigene Nähmaschine und mit 11 eine Overlook-Nähmaschine. Die meisten Sachen habe ich für meine Schwester entworfen und genäht.
Am 31.10.2016 hatte ich die Möglichkeit meine erste Kollektion im Varieté Wintergarten zu zeigen. Durch das positive Feedback wurde ich ermutigt an diesem Wettbewerb teilzunehmen. (http:// www.sheila-wolf.de/markus-pabst-zieht-ins-gelobte-land/). Die hier gezeigten Looks sind Teile dieser Kollektion. Weiterlesen

Königin der Rosen – Geraldine „Pio“ S., Bonn

4 (Copy)Hallo,
mein Name ist Pio – bzw. jeder ruft mich so – und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin ein kreativer Kopf, ursprünglich aus Berlin, der über eine Odyssee durch den deutschsprachigen Raum letzendlich in Bonn gelandet ist. Dort lebe ich als Rentner wegen voller Erwerbsminderung und nähe Kostüme die ich dann fotografisch mit mir als Model in Szene setzen lasse. Dieses Hobby wurde ein wenig zu meinem Lebensinhalt, denn ich möchte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun. So findet man mich immer, wenn meine Gesundheit es zulässt an der Nähmaschine oder etwas anderes am basteln. Ich bin ein spontan Kreativling – das bedeutet das ich sehr selten ein Projekt bis ins Detail plane. Manchmal, fange ich auch einfach an drauf los zu nähen und bin selber etwas überrascht was am Ende dabei heraus kommt. Vielleicht wird mich diese Bewerbung auf den letzten Drücker (ich wurde vor 2 Tagen von einem befreundeten Künstler darauf aufmerksam gemacht – es ist meine Erste Bewerbung überhaupt in solch eine Richtung) ebenso spontan überraschen. Ins Rennen schicke ich daher folgende Kreationen: Weiterlesen

Schwester der Apokalypse – Geraldine „Pio“ S., Bonn

2 (Copy)Hallo,
mein Name ist Pio – bzw. jeder ruft mich so – und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin ein kreativer Kopf, ursprünglich aus Berlin, der über eine Odyssee durch den deutschsprachigen Raum letzendlich in Bonn gelandet ist. Dort lebe ich als Rentner wegen voller Erwerbsminderung und nähe Kostüme die ich dann fotografisch mit mir als Model in Szene setzen lasse. Dieses Hobby wurde ein wenig zu meinem Lebensinhalt, denn ich möchte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun. So findet man mich immer, wenn meine Gesundheit es zulässt an der Nähmaschine oder etwas anderes am basteln. Ich bin ein spontan Kreativling – das bedeutet das ich sehr selten ein Projekt bis ins Detail plane. Manchmal, fange ich auch einfach an drauf los zu nähen und bin selber etwas überrascht was am Ende dabei heraus kommt. Vielleicht wird mich diese Bewerbung auf den letzten Drücker (ich wurde vor 2 Tagen von einem befreundeten Künstler darauf aufmerksam gemacht – es ist meine Erste Bewerbung überhaupt in solch eine Richtung) ebenso spontan überraschen. Ins Rennen schicke ich daher folgende Kreationen: Weiterlesen

Kimono Kleid mit Headpiece – Geraldine „Pio“ S., Bonn

2 (Copy)Hallo,
mein Name ist Pio – bzw. jeder ruft mich so – und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin ein kreativer Kopf, ursprünglich aus Berlin, der über eine Odyssee durch den deutschsprachigen Raum letzendlich in Bonn gelandet ist. Dort lebe ich als Rentner wegen voller Erwerbsminderung und nähe Kostüme die ich dann fotografisch mit mir als Model in Szene setzen lasse. Dieses Hobby wurde ein wenig zu meinem Lebensinhalt, denn ich möchte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun. So findet man mich immer, wenn meine Gesundheit es zulässt an der Nähmaschine oder etwas anderes am basteln. Ich bin ein spontan Kreativling – das bedeutet das ich sehr selten ein Projekt bis ins Detail plane. Manchmal, fange ich auch einfach an drauf los zu nähen und bin selber etwas überrascht was am Ende dabei heraus kommt. Vielleicht wird mich diese Bewerbung auf den letzten Drücker (ich wurde vor 2 Tagen von einem befreundeten Künstler darauf aufmerksam gemacht – es ist meine Erste Bewerbung überhaupt in solch eine Richtung) ebenso spontan überraschen. Ins Rennen schicke ich daher folgende Kreationen: Weiterlesen

Chestpiece der Rabenhexe – Geraldine „Pio“ S., Bonn

4 (Copy)Hallo,
mein Name ist Pio – bzw. jeder ruft mich so – und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin ein kreativer Kopf, ursprünglich aus Berlin, der über eine Odyssee durch den deutschsprachigen Raum letzendlich in Bonn gelandet ist. Dort lebe ich als Rentner wegen voller Erwerbsminderung und nähe Kostüme die ich dann fotografisch mit mir als Model in Szene setzen lasse. Dieses Hobby wurde ein wenig zu meinem Lebensinhalt, denn ich möchte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun. So findet man mich immer, wenn meine Gesundheit es zulässt an der Nähmaschine oder etwas anderes am basteln. Ich bin ein spontan Kreativling – das bedeutet das ich sehr selten ein Projekt bis ins Detail plane. Manchmal, fange ich auch einfach an drauf los zu nähen und bin selber etwas überrascht was am Ende dabei heraus kommt. Vielleicht wird mich diese Bewerbung auf den letzten Drücker (ich wurde vor 2 Tagen von einem befreundeten Künstler darauf aufmerksam gemacht – es ist meine Erste Bewerbung überhaupt in solch eine Richtung) ebenso spontan überraschen. Ins Rennen schicke ich daher folgende Kreationen: Weiterlesen

Die Königin der Elfen – Geraldine „Pio“ S., Bonn

6 (Copy)Hallo,
mein Name ist Pio – bzw. jeder ruft mich so – und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin ein kreativer Kopf, ursprünglich aus Berlin, der über eine Odyssee durch den deutschsprachigen Raum letzendlich in Bonn gelandet ist. Dort lebe ich als Rentner wegen voller Erwerbsminderung und nähe Kostüme die ich dann fotografisch mit mir als Model in Szene setzen lasse. Dieses Hobby wurde ein wenig zu meinem Lebensinhalt, denn ich möchte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun. So findet man mich immer, wenn meine Gesundheit es zulässt an der Nähmaschine oder etwas anderes am basteln. Ich bin ein spontan Kreativling – das bedeutet das ich sehr selten ein Projekt bis ins Detail plane. Manchmal, fange ich auch einfach an drauf los zu nähen und bin selber etwas überrascht was am Ende dabei heraus kommt. Vielleicht wird mich diese Bewerbung auf den letzten Drücker (ich wurde vor 2 Tagen von einem befreundeten Künstler darauf aufmerksam gemacht – es ist meine Erste Bewerbung überhaupt in solch eine Richtung) ebenso spontan überraschen. Ins Rennen schicke ich daher folgende Kreationen: Weiterlesen

Feriakleid „Chamäleon“ – Andrea M., Winsen

Rota001 (Copy)Für den Besuch der Feria de Primavera in Rota (Feier in einem Ort in Andalusien) habe ich dieses Kleid kreiert und genäht.

Das Wappentier von Rota, ein Chamäleon, inspirierte mich zu diesem Look.

Dort gibt es die am nördlichsten frei lebenden Chamäleons auf dieser Erde.

Die Stoffe waren schnell auf dem Stoffmarkt in Hannover gefunden. Reine Baumwolle mit aufgenähten bunten Fäden. Die Baumwolle stellte sich bei den hohen Temperaturen in Andalusien als besonders angenehm dar.

Ich konnte damit einen ganzen Tag bei 35 Grad Celsius feiern. Weiterlesen

Vintage Blossom – Julia M., Wien

Unbenannt8 (Copy)Schon immer hat mir die Mode der Damen um 1905 besonders gut gefallen, was mich schlussendlich dazu inspiriert hat, ein Belle Époque-artiges Korsett mit dazupassendem Rock zu realisieren. Bei diesem Kostüm wollte ich eher die Materialien für sich sprechen lassen und die Farbpalette recht minimalistisch halten. Die Form des nudefarbenen Korsetts ist an die berühmte Sans-Ventre-Silhouette angelehnt, und soll die Hüftpartie betonen, dieser Effekt wird verstärkt durch dicht-an-dicht arrangierte, große Blüten. Jede Blüte ist einzeln gefertigt, mit Perlen und Blütenstempeln versehen und auf das Korsett appliziert. Das Mieder ist mehrlagig gearbeitet und gefüttert. Weiterlesen

Lederkoralle – Julia M., Wien

Unbenannt7 (Copy)Machmal finde ich ein Thema so spannend, und inspirierend, dass ich gar nicht weiß, womit ich anfangen soll. So ist auch dieses exzentrische Modell entstanden. Die Welt der Korallen hat mich in Bann gezogen, zum Einen der Aspekt Tier oder Pflanze? Zum Anderen die enorme Formen- und Artenvielfalt, die Farben, die Texturen und Strukturen. Aus diesen Gedanken habe ich mit verschiedenen Herangehensweisen an Textilmanipulation und Oberflächenveränderung experimentiert. Diverse Modelle sind in meinem Kopf und in meinen Skizzenbüchern entstanden, eines davon habe ich bereits realisiert. Das Lerderkorallen-Kleid ist aus festem, orangefarbenem Leder entstanden, da dieses Material eine ganz eigene Stabilität mit sich bringt und völlig andere Arten der Ver- und Bearbeitung möglich macht. Weiterlesen

Purpur Aphrodite – Julia M., Wien

Unbenannt1 (Copy)Dieses Ensemble habe ich anlässlich des „Wave-Gotik-Treffens“ 2016 in Leipzig kreiert. Inspiriert haben mich die fließenden Gewänder der antiken Griechinnen, aber auch Lederrüstungen, wie sie oft bei Fantasy-Charakteren zum Einsatz kommen. Da ich ein besonderes Faible für Korsetts habe, wollte ich bei diesem Kostüm eine etwas andere Form ausprobieren. Das Kostüm besteht aus einem bodenlangen, weichfallenden Kleid mit Leder-Schulterkragen und offenen, weiten Ärmeln, einem Ledermieder, dessen Paneele nur durch zarte Schnürungen zusammengehalten werden und Lederpasties, mit glitzernden Schmucksteinen besetzt. Der Kontrast zwischen dem transparenten Borkenkrepp-Chiffon und dem festen, glänzenden Lackleder machen dieses Outfit besonders spannend. Auch bei der Verarbeitung könnten diese beiden Materialien nicht unterschiedlicher sein, was mir ein sehr abwechslungsreiches Arbeiten verschafft hat. Weiterlesen

Das 1 Meter-Wunder – Marie-Susan M., Stuttgart (U18)

PCC160628_RBG16A_194915_F-2 (Copy)Kleid zur Abizeugnisverleihung – Das 1 Meter-Wunder

An meiner Schule fanden der Abiball und die Verleihung des Abiturzeugnisses getrennt statt, somit hatte ich die Gelegenheit, gleich zwei Kleider zu nähen, wovon ich das Schnittmuster für dieses selbst entwarf. Mit dem Rock war ich- wie sich jetzt erst zeigt, der Mode ein knappes Jahr voraus…
Da die Zeugnisverleihung nicht ganz so formell ist, stand von vorneherein fest, dass es ein kurzes Kleid werden sollte, den leicht dehnbaren Strukturstoff von Sabrina-Women hatte ich bereits seit einigen Wochen im Schrank liegen, wusste jedoch noch nicht so recht, was ich damit anfangen sollte, aber das kleine Reststück musste ich damals einfach kaufen. Weiterlesen

Kabelbinder/Müllsack/Ducttape-Kleid – Marie-Susan M., Stuttgart (U18)

SONY DSCKabelbinder/Müllsack/Ducttape-Kleid

In der 10. Klasse lautete ein Großprojekt im Kunstunterricht Kleider à la „Stuck at Prom“, so entstand mein Kabelbinderkleid, alles war erlaubt, außer eben Stoff. Als kleine Ergänzung kreierte ich auch gleich den passenden Haarschmuck und das Armband. Inspiriert ist der Haarschmuck von der „statue of liberty“. Das Idee war grundsätzlich ein Kleid aus etwas zu schaffen, das sonst nur ohne groß zu überlegen weggeworfen und dem keine größere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Kabelbinder sind einzeln an einer nach Außen verdrehten Scherpe befestigt und drehen sich ebenfalls nach außen. Die weißen Bänder waren Reststücke von der Tischdekoration meiner Konfirmation. Zusammengefügt habe ich die einzelnen Teile dann doch mit der Nähmaschine, anstatt alles mit Duct Tape zu verkleben. Weiterlesen

Vom Kleid, das mal eine Jeans war – Marie-Susan M., Stuttgart (18)

Vom Kleid, das mal eine Jeans war…

Es fällt recht schnell auf: dieses Kleid besteht eigentlich aus einer alten Jeans, aber halt! – Die Taschen stehen ja Kopf! Die Jeans war zu klein – oder durchgelaufen und ich brauchte ein neues Strandkleid, ein beiger Baumwollstoff, den ich sonst für Probekleider verwende war auch noch übrig und über die Anleitung zu einem „Infinity Dress“ war ich schon mehrfach im Internet gestolpert. Effektiv war es eine der einfachsten Näharbeiten, die ich je durchgeführt habe: Die Jeans wurde der Länge nach auseinandergeschnitten, die Streifen begradigt und je eine hintere Bahn an eine vordere genäht. An die Bahnen wurde ein einfacher Rock gesetzt, welcher an der Taille ein Gummibündchen zum besseren Halt eingesetzt. Auf einem Segelurlaub in Kroatien oder einfach mal so im Freibad hat es mir bereits gute Dienste erwiesen. Wirklich schade, wie viele Menschen ihre alten Hosen wegwerfen, obwohl man noch so viel daraus machen kann… Weiterlesen

Der Seiden-Dirndl Sprint – Marie-Susan M., Stuttgart (U18)

DSCN7390_1 (Copy)Der Spagat zwischen Traditionell und modern: der Seiden-Dirndl Sprint

Ein klassisches langes Dirndl aus Leinen ist für ein recht junges Mädchen oft zu streng, und war mir, als ich dieses nähte auch einfach zu langweilig. Zudem wollte ich meine Lieblingsfarbe grün mit einarbeiten, ohne dass das gute Stück „kitschig“ oder „billig“ wirkt. So entschloss ich mich spontan für diese Kreation, die Pläne standen, der Schnitt war bereits 2 Tage vorher nach etlichen Fehlversuchen fertig geworden. Zur Umsetzung bis zum Event blieben jedoch nur noch 3 Tage übrig. Während der Schulzeit keine einfache Aufgabe, 2 (nahezu) schlaflose Nächte und schwere Rückenschmerzen von den 3 Tagen Schnitterstellung zuvor waren die Folge. Aber ich bin von Natur aus sehr zäh und auch stur, das Projekt war vor meinem geistigen Auge schon fertig, und ich wollte mein Ziel auch in diesem engen zeitlichen Rahmen unbedingt erreichen. Weiterlesen

LodenLaune – Sarah M., Neu Wulmstorf

LodenLaune2 (Copy)Loden galt lange Zeit als das Material der bäuerlichen Bevölkerung, sorgt es doch durch seine Beschaffenheit für einen gewissen Kälte-, Wind- und Regenschutz. Heutzutage findet der vorteilhafte Stoff jedoch nur noch selten in der jungen Mode Verwendung. Das Material aus der „Ökonische“ zu holen ist Ziel der drei Stücke LodenLaune, WalkWärme und WalkWonne.
Durch Kombinationen mit auffälligen Innenstoffen soll ein Kontrast zum Oberstoff gesetzt werden, der für Frische und Leuchtkraft sorgt. Die klaren und reduzierten Schnitte lenken den Fokus auf das Material und versuchen zeitlos zu sein in einer Zeit der stark beschleunigten Modeindustrie. Die handgemachten Knöpfe aus indischem Palisander (Damenweste), Grenadill (Herrenweste) und Pitch Pine (Herrenjacke) sind mit ihren „nur“ drei Löchern Detailarbeiten, die die Schlichtheit der Schnitte nicht durchbrechen aber gleichzeitig für moderne Raffinesse sorgen. Weiterlesen

WalkWärme – Sarah M., Neu Wulmstorf

WalkWärme1 (Copy)Loden galt lange Zeit als das Material der bäuerlichen Bevölkerung, sorgt es doch durch seine Beschaffenheit für einen gewissen Kälte-, Wind- und Regenschutz. Heutzutage findet der vorteilhafte Stoff jedoch nur noch selten in der jungen Mode Verwendung. Das Material aus der „Ökonische“ zu holen ist Ziel dieser drei Stücke WalkWärme, LodenLaune und WalkWonne.
Durch Kombinationen mit auffälligen Innenstoffen soll ein Kontrast zum Oberstoff gesetzt werden, der für Frische und Leuchtkraft sorgt. Die klaren und reduzierten Schnitte lenken den Fokus auf das Material und versuchen zeitlos zu sein in einer Zeit der stark beschleunigten Modeindustrie. Die handgemachten Knöpfe aus indischem Palisander (Damenweste), Grenadill (Herrenweste) und Pitch Pine (Herrenjacke) sind mit ihren „nur“ drei Löchern Detailarbeiten, die die Schlichtheit der Schnitte nicht durchbrechen aber gleichzeitig für moderne Raffinesse sorgen. Weiterlesen

WalkWonne – Sarah M., Neu Wulmstorf

Loden galt lange Zeit als das Material der bäuerlichen Bevölkerung, sorgt es doch durch seine Beschaffenheit für einen gewissen Kälte-, Wind- und Regenschutz. Heutzutage findet der vorteilhafte Stoff jedoch nur noch selten in der jungen Mode Verwendung. Das Material aus der „Ökonische“ zu holen ist Ziel dieser drei Stücke WalkWonne, LodenLaune und WalkWärme.
Durch Kombinationen mit auffälligen Innenstoffen soll ein Kontrast zum Oberstoff gesetzt werden, der für Frische und Leuchtkraft sorgt. Die klaren und reduzierten Schnitte lenken den Fokus auf das Material und versuchen zeitlos zu sein in einer Zeit der stark beschleunigten Modeindustrie. Die handgemachten Knöpfe aus indischem Palisander (Damenweste), Grenadill (Herrenweste) und Pitch Pine (Herrenjacke) sind mit ihren „nur“ drei Löchern Detailarbeiten, die die Schlichtheit der Schnitte nicht durchbrechen aber gleichzeitig für moderne Raffinesse sorgen. Weiterlesen

Winterquilt – Gabriele W., Eschweiler

Quilt (Copy)88 x 90 cm

Inspiration hierfür war ein Patchworkstoff  mit Winterlandschaft in der Mitte des Bildes. Meine Idee war die Farbstimmung des realen Bildes in eine abstakte Farbstimmung zu übertragen. Ich habe mir die passenden Stoffe dafür ausgewählt, in unregelmäßige Streifen geschnitten und dann an beiden Seiten des Mittelteiles angenäht.  Beim Himmel habe ich auch noch kleine Seidenchiffonstückchen aufgebügelt, die eine Verbindung der drei Teile bewirkt. Den Schnee im mittleren Paneel habe ich dann übersetzt in den verwendeten Spitzenstoff, der vom naturalistischen Bild in die abstrakte Form hinüber fließt. Die Blättermotive, die ich noch im mittleren und unteren Teil aufgesetzt habe, auch sehr streng grafisch, greifen das naturalistische Element wieder auf. Als Abschluss habe in der Mitte mit freiem Maschinenquilten die Naturelemente betont, während die äußeren beiden Ränder in strengen Linien gequiltet wurden. Weiterlesen

Quilt mit handgestickten Elementen – Gabriele W., Eschweiler

stickquilt1 (Copy)73 x 81 cm

Ausgangsbasis für diesen Quilt war das Mittelstück aus orangefarbener Seide. In einem Onlinekurs für Sticken habe ich mich weitergebildet. Als Thema einer Lektion sollten wir uns mit dem Thema „hochgetürmt und kugelrund“ auseinandersetzen. Diese kreisrunden Elemente wurden vor dem Sticken auf verschiedene Weise unterfüttert, damit sie plastisch in den Raum hineingehen. Die kreisrunden Elemente waren für mich wie Blüten und daher habe ich den inneren Teil wieder als Blumeninspiration aufgefasst. Um einige kreisrunden Blüten habe ich auch grüne Wolle genäht, die diesen Eindruck noch unterstützen sollen. Um das Thema weiter auszugestalten,  habe ich noch Filzblätter aufgenäht und Stiele aufgestickt. Um diesem inneren Bild noch einen Rahmen zu geben, habe ich hier meine handgefärbten Baumwollstoffe angenäht und diese, sowie auch die Mitte mit einem freien Maschinenquiltdesign in Blättergestaltung ausgestaltet. Die Filzblätter fliegen auch über den Mittelteil hinaus, damit das innere Quadrat aufgelöst wird. Weiterlesen

Filzbild mit Stickerei auf einem Keilrahmen „Jahreszeiten“ – Gabriele W., Eschweiler

Filzbild1 (Copy)70 x 50 cm

Ausgangspunkt zu diesem neuen Filzbild war das Erlernen einer neuen Filztechnik. In dem Bild erkennt man die plastischen, hochstehenden, geschwungenen Filzwellen, deren Technik ich jetzt beherrsche. Diese Wellen rahmen die mittlere weiße Filzfläche ein, sie fließen aus dem Bild heraus und erweitern das Bild.  In dem Mittelteil gibt es auch noch weitere plastische Erhebungen, in deren Mitte ich Glasnuggets oder auch Filzkugeln hinein gesetzt habe. Der mittlere Teil lebt auch noch von den 5 aus der Fläche herauswachsenden Blütenstempeln, die durch Innendraht, der umfilzt und auch noch bestickt wurde, stabil in den Raum hineingreifen und von gestickten Blütenblättern eingerahmt sind. Auf der mittleren Fläche ist dann ein sommerlicher, frühlingshafter Blütenteppich entstanden. Die gestickten Blüten sind jeweils um eine Perlenmitte, einen passenden Knopf oder kleine Filzkugel gestickt. Weiterlesen

Kuschelhöhle – Luca M., Herne (U18)

image2(1) (Copy)Hallo, mein Name ist Luca. Ich bin 15 Jahre alt und habe 2 Meerschweinchen.

Für diese beiden, sowie auch für die Meerschweinchen meines Bruders habe ich die Ställe und die Häuschen gebaut. Hier stelle ich die neue Kuschelhöhle vor, welches mein erstes Nähprojekt ist. Als Material habe ich Fleecestoff ausgewählt, denn die Höhle muss auch waschbar sein.

Wie auch bei der Kuschelhöhle habe ich Fleece verwendet. Die Schweinchen waren so begeistert, dass sie gar nicht mehr raus wollten.


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Übergangsjacke – Beatrice G., Schwechat

20150324_181438 (2) (Copy)Diese Übergangsjacke ist mein erstes tunesisch gehäkeltes Stück. Sie ist nach den Wünschen meines Sohnes entstanden. Mein Gedanke war ihm eine Jacke zu gestalten, die sich von den herkömmlichen abhebt, die er gerne anzieht, ihm den sogenannten Zwiebellook erspart und mit der er im Kindergartenalter gut zurecht kommt.

Tunesisches Häkeln musste es sein, da ich im Sommer 2015 auf diese Technik über Facebook gestolpert war und sie mich sehr faszinierte, da diverse Bilder gepixelt recht leicht im Grundstich damit darzustellen sind. Ich wollte ihm eine Jacke mit einem seiner Lieblinge machen auf die er stolz sein konnte. Weiterlesen

POKEMON VANISH – TX-Kurs Klasse 10 (Theodor-Heuss-Hauptschule Oelde) – (U18)

IMG_3777-5 (Copy)Die Idee zu unserem gestalteten Museum entstand aus dem Smartphone-Spiel POKEMON GO, welches in den letzten Sommerferien 2016 auf den Markt gekommen ist und einen regelrechten Hype auslöste. Ziel des Spieles ist es, mit dem Handy so viele Pokemons einzufangen wie möglich. Der Spieler sieht die Monster in der echten Umgebung auf seinem Handydisplay, wenn er die Kamera eingeschaltet hat. 

So fanden die Monster jedoch auf der Erde keine Ruhe mehr und sind enttäuscht auf andere Planeten geflohen, auf denen sie ungestört leben können.

Als Erinnerung an die Pokemoms arbeiteten wir das Museum POKEMON VANISH, das die Planeten zeigt, auf denen die Monster ihre Eigenschaften in Ruhe ausleben können.

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Markttaschen – Geraldine G., Laatzen

1935956_815428218587440_2695419258291709926_n (Copy)Freitag ist Markttag!

Markttaschen – aus alten Jutesäcken werden neue Markttaschen. Ein Upcycling-Projekt.

Hierzu habe ich alte Jutesäcke zerschnitten und die bedruckten Stoffe auf veganes Leder genäht. (Es sind tatsächlich noch Kaffeebohnen rausgefallen). Verarbeitet habe ich alte Kaffeesäcke und einen Muschelsack.

Farblich passend zum Druck habe ich das Leder gewählt. Entstanden sind große Marktaschen die Lust auf einen Bummel über den Freitagsmarkt machen und zugleich noch schön anzuschauen sind. Weiterlesen

Oversize Strickpullover – Geraldine G., Laatzen

IMG_8377 (Copy)Oversize Strickpullover in Frühlingsfarben

Mint ist meine Lieblingsfarbe und schon lange wollte ich mir einen Pullover in der Farbe stricken. Als ich dann die passende   Wolle gefunden habe, sah ich Pfirsichfarbene Garn.  Es passt perfekt und in der Kombination mit Cremeweiß macht es einfach Lust auf den Frühling. Ich hoffe ich kann ihn bald ohne Jacke tragen, damit er richtig zur Geltung kommt.



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Oberteil – Eileen R., Bonn

Eileen_Rossow_Oberteil(1) (Copy)Der letzte Spätsommer und diese kolumbianische Schönheit haben mich zu diesem Oberteil inspiriert. Sie hatte Geburtstag und so machte ich mich heimlich an die Arbeit, nahm Stift und Papier zur Hand und skizzierte erste Ideen.

Mit der Technik des Tapestry Häkelns fertigte ich zunächst den größten Teil des Oberteils, so entstand dieses schöne Muster. Anschließend umrandete ich das Oberteil mit einer kleinen Bommel-Bordüre und verband die Brustkörbchen mit einem Muster, das an einen Traumfänger erinnern soll.  Weiterlesen

Geschenke – Karoline G., (U18)

KaroGoetz3 (Copy)Karolina G. (13 Jahre) entwickelte ihre Häkellleidenschaft schon in der Grundschule .
Mit viel Leidenschaft werden ihre kreativen Einfälle schnell in Taten umgesetzt und so ganz individuelle Geschenke für die ganze Familie gezaubert. Als Material werden Wollreste und Füllwatte verwendet.





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SONNE IM NORDEN – Viktoria T., Bremen

Schmetterlingskleid_Totale-vorWas macht man im hohen Norden, wenn die Sonne mal wieder zu wenig scheint? Man näht sie sich ins Haus:)
Die Inspiration zu diesem Kleid war der Wunsch nach allem, was der Sommer zu bieten hat: Fröhlichkeit, Unbeschwertheit, Sonnenstrahlen auf der Haut und ein Hauch sexy Extravaganz. So war die Farbwahl schnell getroffen: mehrere Gelbtöne sollten es sein, die vom Hellen ins Dunkle übergehen. Bei der Stoffauswahl war das Hauptkriterium, dass alle fließend leicht sind und durch einen schönen Fall überzeugen. So habe ich mich für schwebend leichten Chiffon und sonnig glänzenden Satin entschieden.
Ich wollte gern ein bodenlanges Kleid, da ich diesen Touch „Hippie“ im Sommer so sehr liebe. Von vorn ist es schlicht gehalten und nur mit einem zarten Schmetterling dekoriert – so als wäre dieser zufällig gerade dort gelandet. Diesen habe ich auf Chiffon gestickt und dann ausgeschnitten – so ergibt sich eine dreidimensionale Optik. Der Hingucker offenbart sich erst auf den zweiten Blick: es ist die Kette, die das Kleid am Hals zusammenhält und über den Rücken fällt. Sie wird durch die Träger gezogen (in die ich Tunnelzüge gearbeitet habe) und kann auf Wunsch vor dem Waschen abgenommen oder gegen ein anderes Modell ausgetauscht werden. Sie fällt in mehreren Lagen und die funkelnden Steine ziehen den Betrachter in ihren Bann.
Und in diesem Fall heißt es unweigerlich: diamonds are a back ́s best friend;)
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„Ich hätte gern ein Dirndl“ – Viktoria T., Bremen

Dirndl_Totale-vor„Ich hätte gern ein Dirndl – sexy und zugleich elegant sollte es sein und jeden Tag tragbar.“
Das war der Wunsch meiner unvergleichlichen Freundin Beate.
Also machte ich mich ans Werk und kreierte für sie ein Dirndl, dass in seinen Einzelteilen ebenfalls kombinierbar ist. So hat man nicht nur zur Oktoberfestzeit etwas davon und es ist eine Bereicherung für ihren Kleiderschrank.
Für das Kleid habe ich einen Baumwollstoff gewählt mit 3% Elasthan – so sitzt es auch nach einem Maß und halben Hähnchen noch bequem und vor allem gut. Bei der Farbe entschied ich mich für ein kräftiges Kaminrot. So kommt ihr Porzellanteint am besten zur Geltung und es bietet einen leidenschaftlichen Kontrast zum unschuldigen Weiß der Bluse. Diese ist am Ausschnitt gerafft, so kann die Weite je nach Anlass gewählt werden und sie wird zu einem Lieblingsstück im Kleiderschrank, das vielseitig kombiniert werden kann. Die Bluse ist klassisch aus Baumwolle genäht und mit einer kleinen, ebenfalls weißen Bordüre verziert. Die Schürze bringt einen Hauch Extravaganz und Sexiness in das Outfit: sie ist aus schwarzem Chiffon und mit Spitze besetzt. Zarte Blätterranken zieren die Kanten.
Der Schnitt des Kleides ist betont weiblich und an die Schnitte der 50er Jahre angelegt. Es ist in der Taille durch Teilungsnähte schön auf Figur gebracht, am Rockteil gelegte Falten garantieren eine Sanduhr-Silhouette und Bewegungsfreiheit. Es kann ohne die Accessoires wunderbar mit einem Rolli oder Cardigan, einem taillierten Blazer oder einer langarmigen Bluse getragen werden. Durch seine Länge bis zum Knie ist es zu jedem Schuh kombinierbar und hat die perfekte Beinfreiheit für alle Anlässe.
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„Des Kaisers neue Kleider“ – Viktoria T., Bremen

Kaiser_Totale-vorSo lautete der Titel des Theaterstückes in dem mein guter Freund Hanjo den eitlen, aber sehr dummen Kaiser spielen sollte.
Jeder, der als Kind diesem wunderbaren Märchen gelauscht hat, hat sich sicher dutzende Male über den Kaiser kaputtgelacht, der letzten Endes tatsächlich ohne Kleider auf die Straße geht. Im Märchen wunderbar, auf der Bühne natürlich ein echtes Problem.
Um dem Wunsch meines Freundes nach Bedeckung zu entsprechen und gleichzeitig die Eitelkeit, Vermessenheit und mangelnde Intelligenz der Figur wiederzugeben, habe ich mich für folgendes Kostüm entschieden: eine knappe Panty.
Sie ist, ganz kaiserlich, aus rotem Samt gefertigt und an den Kanten mit Kunstfell in Hermelinoptik besetzt. Als Krönung zieren goldene Borten den Bund und die Beinausschnitte. Die Materialien wirken auch auf die Entfernung zum Zuschauer hin sehr edel und symbolisieren klar die Persönlichkeit der Figur. Durch den geringen Stoffanteil bleibt die „nackte“ Optik, die für die Handlung des Stückes so wichtig ist, trotzdem erhalten.
Es war zu meiner großen Freude das Lieblingskostüm der Zuschauer und ich musste eine zweite Version als Erinnerung an das Stück für meinen Freund herstellen – für die Portion „king couture“ daheim.
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Rotkäppchen trägt Spitze! – Viktoria T., Bremen

Cape_Seite-vor„Ein Cape sollte es sein, ein gleichzeitig verspieltes aber doch modernes.“
So lautete der sehnliche Wunsch meiner Schwester nach einem neuen Kleidungsstück. Inspiriert von unserer langjährigen gemeinsamen Theaterarbeit, unserer Liebe zu Märchen und Geschichten war mir klar: etwas Märchenhaftes sollte es sein!
Sie lebt in der pulsierenden Großstadt Berlin, dieses urbane Gefühl wollte ich ebenso einfangen wie die Leichtigkeit, die sie als Tänzerin ausmacht und in jeder ihrer Fasern zu stecken scheint.
So entschied ich mich für die kräftige Farbe Rot – auffallen im Großstadtdschungel garantiert. Damit es pflegeleicht bleibt, habe ich mich für ein sehr schön gewebtes Baumwollmischgewebe entschieden. Für die Prise Eleganz und Leichtigkeit kombinierte ich Spitze dazu.

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Look 3 – Sarah, M., Leinfelden-Echterdingen

SarahMangold_Look3_6[ Was ist Realität? ]

Realität ist das, was wir wahrnehmen und worauf sich die Meisten derer, die das wahrnehmen geeinigt haben.
Nur in sehr begrenztem Umfang präsentiert uns unser Gehirn die Welt, wie sie wirklich ist.
Prinzipiell steht unserem Gehirn ein riesiges Spektrum an Signalen zur Verfügung, jedoch haben wir kein Sensorium um das komplette Spektrum vollständig wahrnehmen zu können. Wir nehmen nur einen kleinen Ausschnitt wahr.
Wir sind es, die festlegen, was ein Objekt ist und in welcher Relation sich die Objekte zueinander verhalten. Unsere Sicht der Welt hängt davon ab, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und als wahr anerkennt.
Das Gehirn erzeugt mit allen Erfahrungen aus unserer Umwelt und unserem Körper ein Ich – ein bewusstes Sein.

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Look 2 – Sarah, M. Leinfelden-Echterdingen

SarahMangold_Look2_4[ Was ist Realität? ]

Realität ist das, was wir wahrnehmen und worauf sich die Meisten derer, die das wahrnehmen geeinigt haben.
Nur in sehr begrenztem Umfang präsentiert uns unser Gehirn die Welt, wie sie wirklich ist.
Prinzipiell steht unserem Gehirn ein riesiges Spektrum an Signalen zur Verfügung, jedoch haben wir kein Sensorium um das komplette Spektrum vollständig wahrnehmen zu können. Wir nehmen nur einen kleinen Ausschnitt wahr.
Wir sind es, die festlegen, was ein Objekt ist und in welcher Relation sich die Objekte zueinander verhalten. Unsere Sicht der Welt hängt davon ab, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und als wahr anerkennt.
Das Gehirn erzeugt mit allen Erfahrungen aus unserer Umwelt und unserem Körper ein Ich – ein bewusstes Sein.

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Look 1 – Sarah, M., Leinfelden-Echterdingen

SarahMangold_Look1_3[ Was ist Realität? ]

Realität ist das, was wir wahrnehmen und worauf sich die Meisten derer, die das wahrnehmen geeinigt haben.
Nur in sehr begrenztem Umfang präsentiert uns unser Gehirn die Welt, wie sie wirklich ist.
Prinzipiell steht unserem Gehirn ein riesiges Spektrum an Signalen zur Verfügung, jedoch haben wir kein Sensorium um das komplette Spektrum vollständig wahrnehmen zu können. Wir nehmen nur einen kleinen Ausschnitt wahr.
Wir sind es, die festlegen, was ein Objekt ist und in welcher Relation sich die Objekte zueinander verhalten. Unsere Sicht der Welt hängt davon ab, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und als wahr anerkennt.
Das Gehirn erzeugt mit allen Erfahrungen aus unserer Umwelt und unserem Körper ein Ich – ein bewusstes Sein.

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Theaterkostüme – Anna K., Regensburg

koenigubu-1 (Copy)Theaterkostüme für Best of Kostümdesign

Diese Kostüme für König Ubu wurden aus Altkleidern und Müll gefertigt. Denn der schlechte Charakter des ungewollt komischen Königs klassiert ihn als Abfall der Gesellschaft. Der tyrannische Herrscher ist eitel wie ein Gockel, weshalb die Hosen ein Gefieder aus Textil-, Planen- und Papierflicken zitiert. Zudem ist er ein Hornochse, was sich als Horn aus alten Vorhängen um den Hals niederschlägt. Wie ein Geier kreist er um das Verderben anderer und labt sich daran. Die Hautlappen des Geiers sind einseitig als Epaulette zu sehen ist. Die Frau des Königs trägt einen abgewetzten Frack und einen Brustpanzer aus Restmüll und Elektroschrott. Sie ist menschlicher als Ubu, aber abgehärtet durch das Leben mit dem  König. Von weiten sehen die Figuren eher edel gekleidet, erst bei näherem Hinsehen zeigt sich, das alles nur wertlos und schmutzig ist. Weiterlesen

Dirndl Olympia München – Anna K., Regensburg

SAMSUNGDirndl Olympia München

Retrospektive für Best of Nähen und Schneidern

Das verspielte Design der olympischen Spiele in München 1972 haben mich schon als Kind gebannt. Modern und schnörkellos aber mit bayerischen Zitaten war es für mich der Ausdruck meines Gefühls für die Stadt, in der ich geboren bin, wie der bekannte olympische Dackel aus Stoff für Kinder. Das Dirndl als Inbegriff von Brauchtum schien mir der perfekte Träger für dieses Gefühl. Die Knöpfe aus den 1970er Jahren sind verblasst, wie die Poster von Olympia. Als Mosaik sind sie appliziert in Blumenform. Die Baumwolle unterstreicht das schlichte Bodenständige, das man in den authentischen Winkeln der Stadt noch immer finden kann. Der Print der Schürze imitiert ebenfalls das graphische Design – bunt, bayerisch, modern. Weiterlesen

Filmkostüme – Anna K., Regensburg

10438123_778941648803535_260860600355766026_n (Copy)Filmkostüme für best of Kostümdesign

Die Kostüme für einen Kurzfilm sind geprägt von blühender Phantasie unter einer Patina der Vernachlässigung, wie die Vorstellungskraft mancher Erwachsener. Nostalgische Modezitate des Zirkuses zeigen, dass die Figuren eine Illusion vorspiegeln und ohne jeder Seriosität allein durch das bedienen der Träume faszinieren, obwohl sie bisweilen sogar gruselig sind. Die Kostüme wurden mehrfach patiniert, sind aus verschiedensten Stoffen und reich appliziert.


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Amidala – Tanja E., Bocholt

Amidala_06_tanja-enk (Copy)Königin Amidala

Die Helle Seite der Macht

Mein Cosplay ist aus dem 1. Star Wars Film“ Die Dunkle Bedrohung „

Amidala überbringt in dem Kleid den Frieden zwischen den Völkern.

 Kostüm: Queen Amidala Episode 1, Paradekostüm

Entstanden innerhalb von einem Jahr, Gesamtarbeitszeit ca. 1400 Std. neben dem Beruf in der Freizeit. Alle Angaben siehe private Referenzen. Weiterlesen

Bürotasche – Simone P., Haiger

BürotascheIch bin 49 Jahre alt, gelernte Bürokauffrau und arbeite seit 7 Jahren als Zustellerin für Post und Fracht bei der Deutschen Post AG lebe allein und mein großes Hobby seit sehr vielen Jahren ist das Nähen. Schon als Kind habe ich neben meiner Mutter an der Maschine gesessen und zugeschaut was sie näht. Mit 12 Jahren  habe ich es dann selbst versucht. Seitdem bin ich im Bann. Ich liebe es aus Stoffstücken oder anderen Materialien Dinge entstehen zu lassen. Ich habe einen sehr stressigen und körperlich anstrengenden Beruf und das Nähen ist ein guter Ausgleich dazu. Weiterlesen

Auriel – Erzengel der Hoffnung – Sarah G., Bornheim

IMG-20160821-WA0012 (Copy)Auriel ist der Erzengel der Hoffnung aus dem Spiel Diablo.

Ich habe hier hauptsächlich mit Worbla gearbeitet, einem thermoplastischen Baustoff, den man erhitzen und dann formen kann. Auriels Rüstung ist eigentlich kaum verziert, aber ich habe bei diesem Projekt gemerkt, dass ich viele Details und Verzierungen sehr gerne mag und weiterhin so arbeiten möchte.

Da Worbla eine recht raue Oberfläche besitzt, habe ich alles mit einigen Schichten Holzleim geglättet, bevor ich alles bemalt habe. Für die Bemalung habe ich Acrylfarben und Goldwachs verwendet. Weiterlesen

Chaoszauberer des Tzeentch – Sarah G., Bornheim

IMG_20161029_193827276 (Copy)Der Chaoszauberer des Tzeentch ist ein Eigendesign von mir und mein neustes Projekt. Ich habe mich bei früheren Projekten viel an Vorlagen gehalten, aber immer wieder gemerkt, dass ich eigentlich viel lieber eigene Designs entwickeln will. Mein Design des Chaoszauberers orientiert sich an den Miniaturen für Tabletop Spiele von Games Workshop, die aber aufgrund ihrer Größe von vielleicht 4 cm natürlich auch viel weniger Details aufweisen. Außerdem gibt es dort keine Vorlage für meinen Chaoszauberer.

Tzeentch ist einer der vier Chaosgötter aus dem Warhammer Universum. Seine Dämonen und Anhänger werden oft mit Flügeln, Tentakeln, Hörnern oder anderen bizarren Formen dargestellt, weshalb ich versucht habe, mich bei meinem Design daran zu orientieren. Weiterlesen

Ranger General Sylvanas – Sarah G., Bornheim

EDI_3867 (Copy)Dieser Charakter stammt aus dem Spiel Heroes of the Storm. Ich habe diese Rüstung bereits 2015 gebaut und versucht, mich möglichst an die Vorlage zu halten. Inzwischen arbeite ich jedoch lieber an kompletten Eigendesigns.

Ich habe hier für alle Rüstungsteile Worbla verwendet, einen thermoplastischen Baustoff, den man erhitzen und formen kann.

Die Verzierungen habe ich mit Apoxie Sculpt geformt, einer zwei-Komponenten Modelliermasse, die sehr hart wird und anschließend geschliffen werden kann.

Die Schultern habe ich ebenfalls mit Worbla gebaut und dann mit Pappmaché modelliert. Da Pappmaché recht bruchanfällig ist, habe ich es noch mit einer Lage Apoxie Sculpt überzogen und hinterher geschliffen. Weiterlesen

Kostüm „Steampunk“ – Sabrina S., Laakirchen

DSC_0101 Kopie (Copy)Fasching, oder wie in Deutschland heißt, Karneval, ist seit meiner Kindheit ein fixer Bestandteil meines Lebens. Bereits als kleines Kind freute ich mich auf die Faschingszeit, denn das bedeutete, verkleidet und geschminkt unterwegs zu sein und Spaß zu Haben.
Je älter ich wurde, desto mehr Gedanken machte ich mir, in welche Rolle ich schlüpfen wolle und wie ich diese Idee bestmöglich umsetzen könne. Gemeinsam mit meiner Schwester bastelte, klebte und nähte ich Jahr um Jahr mehr oder weniger spannende Kostüme, die in der Faschingszeit präsentiert wurden. Dieses Kostüm ist allerdings das erste, auf das ich richtig stolz bin. Beinahe vollständig ohne Schnittmuster, nur Fotos also Vorlage, entstand aus Kunstleder, verschiedenen Stoffen, Spitzen- und Lederbändern sowie diversen Kleinteilen in mehreren Wochen Arbeit dieses Kostüm.

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Kostüm „Faun“ – Sabrina S., Laakirchen

DSC_0118 (Copy)Fasching, oder wie in Deutschland heißt, Karneval, ist seit meiner Kindheit ein fixer Bestandteil meines Lebens. Bereits als kleines Kind freute ich mich auf die Faschingszeit, denn das bedeutete, verkleidet und geschminkt unterwegs zu sein und Spaß zu Haben.
Je älter ich wurde, desto mehr Gedanken machte ich mir, in welche Rolle ich schlüpfen wolle und wie ich diese Idee bestmöglich umsetzen könne. Gemeinsam mit meiner Schwester bastelte, klebte und nähte ich Jahr um Jahr mehr oder weniger spannende Kostüme, die in der Faschingszeit präsentiert wurden. Das Fantasy-Genre fasziniert mich seit Jahren.

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Kollektion „Nachtmahr“ – Julia T., Berlin

image005 (Copy)Inspiration

Passion ein Wort mit mehr als einer Bedeutung. Passion ist die Leidenschaft, etwas, für das man brennt. Viele Menschen werden von einer Leidenschaft ergriffen, welche oft vom Leiden begleitet wird.

Ich leite Passion von dem lateinischen Wort Passio, das Leiden, ab.

Der Alltag, die Unsicherheit und auch Ängste in der Kindheit werden in Träumen, die sich in Albträume verwandeln können, verarbeitet. Der Albtraum wurde früher auch Nachtmahr genannt. Inspiriert von dem Kunstwerk ‚Der Nachtmahr‘ von Johann Heinrich Füssli beschäftigt mich das Thema Albtraum oder auch Nachtmahr. Es äußert sich durch einen körperlichen Zustand, eine aufkommende Gänsehaut. Weiterlesen

Wunscharmband – Myrna H., Dreieich

Wunscharmband (4) (Copy)Jeder von uns hat Wünsche und mit diesem Wunscharmband gehen sie hoffentlich alle in Erfüllung. Die Tradition stammt aus Salvador und das beste: für diese gehäkelte Version benötigt man nur Luftmaschen, einige Zentimeter Filetgarn und wenige Minuten Zeit.

Wer gerne Deckchen häkelt, weiß wie viele kleine Reste sich mit der Zeit ansammeln. Für ein Deckchen viel zu wenig, aber für mein „Wunscharmband“ benötigt man nur einige Zentimeter. Garnreste können so zu neuem Leben erweckt werden und anderen Freude bereiten. Weiterlesen

Kettenanhänger – Myrna H., Dreieich

Kettenanhänger (5) (Copy)Ich habe schon als kleines Kind von meiner Mutter häkeln gelernt und es ist noch heute eines meiner liebsten Hobbies. Wie mein Wunscharmband eignet sich auch dieser Kettenanhänger sehr gut zur Resteverwertung und ist ein schönes Geschenk. Selbstgemachte Geschenke sind so viel persönlicher und wertvoller als etwas Gekauftes. Es ist überraschend einfach, aus Resten und in kurzer Zeit persönliche Geschenke herzustellen. Das kostet praktisch nichts und wie bei einem guten Resteessen, würde niemand auf die Idee kommen, das es sich um Resteverwertung handelt. Geschenke sind so etwas Schönes und das Thema Müllvermeidung ist so aktuell wie nie, mein Kettenanhänger verbindet also etwas Problematisches mit etwas Schönem. Weiterlesen

Muff – Myrna H., Dreieich

Muff (1) (Copy)Dieses nostalgische Winteraccessoire ist vollkommen zu unrecht in Vergessenheit geraten und sorgt für kuschelig warme Hände, ob nun bei einer romantischen Kutschfahrt oder beim Bummel über den Weihnachtsmarkt.

Ich wollte etwas Praktisches und zugleich Nostalgisches entwerfen, das einen in vergangen Zeiten zurückversetzt. Ich mag Vintagemode und bin ein großer Fan von „Downton Abbey“ und „Call the Midwife“. Herausgekommen ist dieser gestrickte Muff mit Zopfmuster. Ich habe ein dickes Garn und etwas kleinere Stricknadeln als üblich verwendet, damit das Gestrick schön fest und warm wird. Ein Muff hält viel wärmer als Handschuhe, weil sich beide Hände gegenseitig wärmen und weniger Wärme verloren geht, da wir aber heute nicht mehr in Pferdekutschen reisen, sind sie aus der Mode geraten, doch es lohnt sich, sie wieder zu entdecken. Weiterlesen

Silver Holographic Bum Bag – Veronica U., Wien

silver_holographic_bum-bag_01 (Copy)Inspiriert von der Natur. Licht, gebrochen in den intensivsten und reinsten Farben. Spektralfarben, pur oder gemischt. Ein strahlender Regenbogen am Horizont. Leuchtende Blumen im Frühling. Kühles Licht im Winter.

Auf der Suche nach einem ganz besonderem und einzigartigem Accessoire, entstand mit viel Liebe und Leidenschaft diese handgemachte Tasche. Das besondere an ihr ist nicht nur ihre Vielfalt an Farben bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, sondern auch die Möglichkeit sie an den Stil jeden Outfits anzupassen – durch den verstellbaren und abnehmbaren Gurt lässt sie sich als Bauchtasche, Umhängetasche oder auch als Clutch tragen. Weiterlesen

Soris Janker – Ramona F., Sistrans

IMG_5220 (Copy)Soris Janker

Ein Janker war gewünscht.
Er sollte farblich dem traditionellen Janker nachkommen, nur nicht so ganz. Die Veränderungen bestanden durch das Hinzufügen einer Kapuze, Jackentaschen und einem Futter und ganz wichtig; er durfte auf keinen Fall zu kurz sein. Außerdem sollten die Knöpfe aus Holz, statt aus Messing oder Horn, sein. Auch der klassische Schnitt des Jankers wurde in Frage gestellt und so ließ ich mich durch eine moderne Outdoorjacke inspirieren.
So entstand Soris Janker. Eine Jacke aus blau-meliertem Wollwalk, gefüttert mit blauem Leinenstoff, Kapuze und Jackentaschen. Hierfür habe ich beide Jacken separat genäht und anschließend verstürzt. Weiterlesen

Seilrucksack – Ramona F., Sistrans

IMG_5581 (Copy)Seil-Rucksack

Inspiriert durch die Tasche von Fjäll Raven, Totepack No 1, die sich als Rucksack, aber auch
als Handtasche händeln lässt, entwarf ich meinen eigenen Rucksack. Schon vor langer Zeit
wollte ich einen Rucksack aus Leder nähen, mir fehlte jedoch die fixe Idee.
Jetzt endlich konnte ich, angeregt durch diese Idee, meinen eigenen Schnitt umsetzen.
Schnell war klar, dass die Träger, welche in der Hand und auf dem Rücken liegen, aus alten
Kletterseilen bestehen sollen. Für die beiden Trägerseile, die über die Schultern verlaufen,
benutzte ich nur den Mantel des Seils. Zwei Seile wurden miteinander vernäht, wodurch die
Träger breiter und damit bequemer sind. Die Träger, welche nur in der Hand liegen können, veränderte ich nicht, d.h. sie behielten das Seilinnere. Diese nähte ich an den Rucksack dran und verstärkte sie mit Hilfe einer Niete. Verschlossen wird der Rucksack mit einem Reißverschluss. Weiterlesen

Mantel – Ramona F., Sistrans

IMG_5213 (Copy)Roter Mantel

Im Internet sah ich einen Mantel, der mir gut gefiel, dem, für meinen Geschmack, jedoch
einige Zutaten fehlten. Ich brauchte eine Kapuze und eingefasste Taschen, statt den aufgesetzten. Außerdem schien mir ein Mantel „nur“ aus Wollwalk zu dünn und zu wenig
windfest für den Winter in den Bergen. So entwickelte ich diesen Schnitt für mich neu, und fügte ihm die entsprechenden Attribute hinzu.
Dieser Mantel ist asymmetrisch geschnitten, mit Wollwalk gefüttert, und besticht für mich
durch seinen wind- und wetterfesten Baumwollstoff namens Etaproof 200. Futter- und Außenstoff sind separat genäht und anschließend verstürzt. Weiterlesen

Laptoptasche – Ramona F., Sistrans

IMG_5362 (Copy)Laptoptasche

Um die Kletterseile, die durch ihre bunten Farben und Muster bestechen, tat es mir Leid, dass sie nach einer gewissen Zeit ausrangiert aber nicht weggeschmissen werden, weil eben irgendwie doch das Herz daran hängt. Irgendetwas muss sich doch aus so viel Meter Stoff machen lassen. Aufgrund dessen sammelte ich alte Kletterseile bei Freunden ein und erhielt dadurch zahlreiche unterschiedliche Farben und Muster. Die eigentliche Arbeit begann damit, dass ich den Kern der Seile entfernte, die Mäntel wusch und bügelte. Anschließend nähte ich Seil um Seil zusammen, bis ich schließlich das gewünschte Stück Stoff erhielt. Auch hier sind die Enden in Baumwolle gefasst. Mit Hilfe von zwei Knöpfen lässt sich die Tasche verschließen. Weiterlesen

Calkbag – Ramona F., Sistrans

IMG_5567 (Copy)Chalkbag oder auch Magnesiumbeutel

Das Chalkbag ist ein Muss für jeden Klettersportler. Und so entstand die Idee aus alten
Kletterseilen ein neues zu gestallten. Dieses Chalkbag wurde aus alten Kletterseilen und weiteren Stoffresten hergestellt. Um die Seile nutzen zu können, müssen zunächst Kern und Mantel voneinander getrennt werden. Der Mantel des Seils ist derjenige Teil den ich gern als Textil nutzen wollte. So habe ich mehrere Seile auf die entsprechende Länge zurechtgeschnitten und anschließend mit einem Zickzackstick zusammengenäht. So sind nun beim meinem Chalkbag außen die Kletterseile sichtbar. Im Inneren habe ich schwarzen Fleece verwendet. Im roten Wollstoff, der oben als „Kopf“ zu sehen ist, wurde eine Kordel eingenäht, die aus dem Kern eines alten Kletterseils besteht. Dies dient dazu, den Beutel mit Hilfe eines Kordelstoppers verschließen zu können. Der Boden des Beutels besteht ebenfalls aus Fleece. Die Enden der Seile sind in Baumwollstoff gefasst, außerdem ist zusätzlich eine Öffnung für Bürste und Gurt vorhanden. Weiterlesen

Kleid – Ayliena J., Hamburg (U18)

Foto5 (Copy)Hallo,

ich heiße Ayliena und bin 9 Jahre alt. Meine Mama macht hier auch mit und als ich erfahren habe, dass ich auch mitmachen kann, wollte ich sofort etwas für euch nähen.

Ich habe mir überlegt, dass ich gerne ein Kleid für mich nähen würde. Ich habe mir mein Top Model Heft geschnappt und habe angefangen meine Idee von einem Kleid zu zeichnen. Nun durfte ich mir in Mamas „Stofflager“ etwas für mein Kleid aussuchen. Dann habe ich meinen Bauchumfang gemessen und gemessen wie lang der rock werden soll. Dann habe ich mit ein paar Tipps von Mama den Stoff zugeschnitten.

Nun durfte ich das erste Mal mit Mamas Overlock nähen. Das Gummiband war ganz schön schwierig einzunähen, da musste Mama kurz mal mit ziehen.
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„Knotted Tendency“ – Bettina S., Hannover

Knotted Tendency 1-vor„Knotted Tendency“ ist eine durch die Automobilbranche und die Frage nach deren Nachhaltigkeit inspirierte Kollektion. Sie behandelt die Effizienzsteigerung, die durch die Globalisierung erwartet wird, sich verändernde Mobilitätsmuster und die Verschwendung die durch Folge der ständigen Neuerungen und den damit verbundenen Wertverlust stattfindet.

Die Automobilbranche ist so ein großer Sektor, dass sie enormen Einfluss hat und die Umwelt meist hinten angestellt wird. Doch trotz enormen Problemen, zum Beispiel CO2 Ausstößen und völlig überladene Mülldeponien tut sich nur wenig um die Umwelt zu entlasten.

„Knotted Tendency“ versucht aufzuzeigen, dass sich Automaterialien auch auf anderen Wegen verwenden lassen und zeigt einen Weg auf, wie sich diese Materialen upcyceln lassen. Außerdem demonstrieren die großen, schweren Makrameeknoten, die ein enormes Gewicht auf den Träger ausüben, wie erdrückend die derzeitige Situation ist und wie verworren alle bisherigen Lösungsansätze sind.

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Nackenkissen mit Knickschwanz – Dinah T., Stuttgart

Dinah Thaler_Bennet 01 (Copy)Bennet, der Kater mit dem Knickschwanz, ist gleichzeitig Nackenkissen und Kuscheltier für Kinder (1-8 Jahre).

Material: 100 % Baumwoll-Frottee (außen), Füllung: wahlweise Baumwolle, Schafswolle oder Synthese, Größe: ca. 20 x 30 cm

Derzeit in 6 Farben erhältlich: schwarz, grün, rot, orange, rosa oder hellblau. Direkt nach der Geburt wurde der schwarze Kater auf einem Supermarkt Parkplatz ausgesetzt – wahrscheinlich weil er einen Knick im Schwanz hat. Gefunden, mitgenommen, gefüttert und großgezogen geht es dem Kater Bennet jetzt sehr gut. Seine Silhouette dient als Vorlage für das Nackenkissen. Weiterlesen

Wollpullover – Sofia W., Adendorf

Sofia Wolf-3 (Copy)Dieses Mal hat mir das Fotografieren und Präsentieren meiner Arbeit am Meisten Spaß gemacht.

Das Material für den Pullover ist Wolle. zu 90 % von mir handgesponnen und gefärbt mit Schafgarbe, Cochenille, Zwiebel, Kurkuma etc.

In der Schule habe ich einen Wollfärber Kurs angeboten, dann ging es bei mir zu Hause weiter. Weiterlesen

Rot-schwarzes Weihnachtsballkleid – Laura O., Mainz (U18)

IMG_8711Dieses Kleid habe ich auf einem Weihnachtsball getragen.
Es besteht aus zwei Teilen, zum einen  aus einem schlichten dunkelroten Kleid mit dünnen Trägern und zum anderen aus einer bodenlangen Jacke.
Das Kleid ist an der Taille gerafft und endet kurz über dem Knie.
Die Ärmeln und das Rückenteil der Jacke sind aus schwarzer Spitze gearbeitet. An dieses Rückenteil schließt, auf der Höhe der Taille, eine Rockbahn an, welche aus dem gleichen dunkelroten Stoff besteht, wie das eigentliche Kleid. Die Jacke wird vorne nicht ganz geschlossen, sodass das kurze Kleid noch gut zu sehen ist. Sie kann mit zwei Bändern zugemacht werden. Diese sorgen dafür, dass die Jacke geschlossen bleibt und beim Tanzen nicht herunterrutschen kann.
Die Idee für eine längere Jacke als das eigentliche Kleid kam daher, dass ich gerne ein langes Kleid gehabt hätte, allerdings zu dem Zeitpunkt kein komplett langes Kleid beim Standardtanz tragen wollte.
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Rotes Abendkleid – Laura O., Mainz (U18)

IMG_8747Ich habe schon immer gerne genäht, mit 12 Jahren habe ich, zusammen mit meiner besten Freundin, mein erstes Kleid genäht.
Seitdem sind Kleider die Kleidungsstücke, die ich am liebsten entwerfe und im Anschluss dann nähe.
Viele Ballkleider habe ich bereits selbst entworfen und anschließend nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Deshalb habe ich mich hier für ein rotes, aus Samt gefertigtes, Abendkleid entschieden.
Das gesamte Kleid besteht aus dem einen gleichen Stoff und fällt nicht dadurch auf, dass verschiedene Stoffe oder Borten benutzt wurden, sondern dass mit einem besonderen und seltenen Schnitt gearbeitet wurde.
Eigentlich ist das Kleid hoch geschlossen, hat aber einen schmalen ca. 15 cm langen Ausschnitt. Es verläuft eine Naht von der Mitte des Oberkörpers nach rechts und links unten, sodass die beiden Nähte wie ein umgedrehtes V nach unten verlaufen.
An die „V-Naht“ schließt eine schlichte, bis zum Boden gehende, vordere Rockbahn an.
Das Rückenteil des Kleides beginnt oben, nach einem dünnen Band das am Hals anliegt, mit einem dreieckigen Ausschnitt, dessen Spitze nach unten zeigt. Unterhalb dieses dreieckigen  Rückenausschnitts, befindet sich ein zweiter Rückenausschnitt, der die Form einer Raute hat.
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Schiffsballkleid – Laura O., Mainz (U18)

IMG_4979Ich habe schon mehrere Ballkleider selbst entworfen und dann nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Dieses Kleid habe ich entworfen und genäht, um es auf meinem ersten Schiffsball zu tragen.
Das Kleid besteht aus einem Oberteil, das bis zur Taille geht und einem Rock, die beide mit selbst geknüpften Bändern verbunden sind.
Die Farbe des Oberteils ist altrosa. Der Ausschnitt sowie der Rückenanschnitt ist mit blau-grauen Perlen bestickt. Diese Perlen finden sich auch in einem Band, das die beiden Träger auf dem Rücken zusammen hält, wieder. Außerdem sind diese auch in die selbst geknüpften Bänder zwischen Oberteil und Rock eingearbeitet. Ein Band ist aus drei verschiedenen Wollen geknüpft, die die Farben dunkel Blau, Altrosa und Pink haben.
Der Rock besteht aus dem gleichen Stoff, wie das Oberteil, nur dass ich noch einen Rock aus rosa-durchsichtigem Stoff darüber genäht habe.
Dadurch, dass ich schon viele Sommer- und Ballkleider genäht habe, konnte ich den Schnitt selbst entwerfen.
Da das Knüpfen der Bänder sehr lange gedauert hat, war ich nach Fertigstellung des kompletten Kleides sehr stolz und froh darüber es endlich geschafft zu haben.
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Schultüte – Tanja R., Dortmund

IMG_9559 (Copy)Schultüte mit Pferd

Zur Einschulung eines jeden Kindes gehört auch eine Schultüte. So habe ich mit unserer Tochter Lara überlegt, ob sie eine Papierschultüte oder eine selbstgenähte haben möchte. Ich habe ihr gesagt, dass man aus einer selbstgenähten Schultüte anschließend ein Kopfkissen machen könnte. So war die Entscheidung schnell getroffen. Nun musste ich noch ihre Ideen für eine Pferdeschultüte umsetzten. Also rein in den Stoffladen und Stoffe ausgesucht. Für die Schultüte habe ich drei verschiedenfarbige Baumwollstoffe, eine Bommelborte und eine Pferdeapplikation ausgesucht. Als Vorlage für die Größe diente mir eine Papierschultüte der Größe 70 cm. Weiterlesen

Sitzkissen – Tanja R., Dortmund

Kissen (Copy)Sitzkissen für die Schule

Wir bleiben in der Schule meiner Tochter. Jedes Kind hat die Möglichkeit ein Sitzkissen mit in die Schule zu nehmen. So äußerte meine Tochter auch den Wunsch ein Kissen mit in die Schule nehmen zu dürfen. Sie hatte ihre genauen Vorstellungen wie es auszusehen hat. Rosa/Pink mit Namen und natürlich mit einem Pferd drauf. So ist dieses tolle Kissen entstanden. Es hat die Maße 40 x 40 cm und einen Reißverschluss an der Seite.



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Einschulungsdirndl – Tanja R., Dortmund

Dirndl ohne Schürze (Copy)Einschulungsdirndl

Im letzten Urlaub in Garmisch hat unsere Tochter Lara (damals 5 Jahre) den Wunsch nach einem eigenen Dirndl geäußert.  Gesagt getan, ein Dirndl von der Stange sollte es aber nicht sein, also rein in den Dirndlladen und Stoffe gekauft. Um für jede Gelegenheit eine passende Schürze zu haben, sind gleich zwei aus unterschiedlichen Stoffen (Baumwolle und reine Seide) entstanden. Unsere Tochter ist so glücklich darüber gewesen, dass sie das Kleid zu ihrer Einschulung im Sommer 2016 in Dortmund mit viel Stolz getragen hat.


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Kollektion „Beutel“ – Elke B., Leichlingen

Apfeltaschenernte (Copy)Wir nähen aus gespendeten, gebrauchten Stoffen (Tischdecken, Bettwäsche, Gardinen) individuelle Stoffbeutel. Jeder Beutel hat seinen eigenen Charme und ist einzigartig. Die Beutel entstehen in Gemeinschaftsarbeit von 16 Frauen. Es macht solche Freude in den gespendeten Stoffen zu wühlen und immer wieder neue Zusammenstellungen zu überlegen oder Applikationen zu Themen aus der Natur wie Äpfel, Erdbeeren oder Katzen aufzubringen. Auch der Aspekt Umweltschutz ist uns ein Anliegen. Denn wenn unsere Beutel benutzt werden, wird Plastik eingespart. Weiterlesen

Decke Paula – Claudia B., München

primuspattern-paula-decke-frontMeine kleine Tochter Paula mit einer Babydecke aus Organic Cotton Interlock mit einem eigenen Muster; Schnittmuster improvisiert.

Motiviert meiner Mutter in der Stoffauswahl beratend beizustehen, bemerkte ich recht schnell, dass die Auswahl an Mustern zwar unzählig war, doch meiner Meinung nach geschmackvolle Designs die zum problemlosen Kombinieren einladen, deutlich auf der Strecke blieben.
„Nicht meckern, sondern handeln!“ ist meine Devise. Also ran an Stift, Pinsel, Papier sowie Computer und eigene Muster entwickelt, Möglichkeiten zum digitalen Stoffdruck in Kleinstmengen recherchiert und Qualitäten (Bio/Gots, Langlebigkeit, drucktechnische Ausführung) testen – und los ging es!

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Sophie – Claudia B., München

primuspattern-sophie-kleid-frontMeine große Tochter Sophie mit einem Kleid genäht aus Cotton Spandex mit einem eigenen Muster; Schnittmuster adaptiert auf Basis von „Pumpkin Spice Tunic and Dress“ von „Heidi and Finn“

Alles begann vor circa 2 Jahren als meine jüngste Tochter auf die Welt kam. Dies nahm meine Mutter – Nähbegeisterte seit den tiefen DDR-Zeiten – als Anlass ihrer ersten Enkelin unzählige Baby- und Kindergarderobe zu schneidern. Schön für Oma und Enkel, jedoch für meine ästhetisch verwöhnten Augen eine arg große Belastung: es wurde beispielsweise ein hellblaues Vogelmuster für die Hose mit gelben Blümchendekor für das Shirt und lila Sternchen für die Mütze kombiniert. Kunterbunte Kindermuster wohin das Auge schaute. Handwerklich hervorragend gearbeitet aber optisch fragwürdig.
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Wilma – Claudia B., München

primuspattern-kleid-wilma-13-front-detail-IMG_5747Ich selber mit einem Kleid genäht aus Cotton Spandex mit einem eigenen Muster; Schnittmuster „Wilma“ von „LimeNox“

Alles begann vor circa 2 Jahren als meine jüngste Tochter auf die Welt kam. Dies nahm meine Mutter – Nähbegeisterte seit den tiefen DDR-Zeiten – als Anlass ihrer ersten Enkelin unzählige Baby- und Kindergarderobe zu schneidern. Schön für Oma und Enkel, jedoch für meine ästhetisch verwöhnten Augen eine arg große Belastung: es wurde beispielsweise ein hellblaues Vogelmuster für die Hose mit gelben Blümchendekor für das Shirt und lila Sternchen für die Mütze kombiniert. Kunterbunte Kindermuster wohin das Auge schaute. Handwerklich hervorragend gearbeitet aber optisch fragwürdig.
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Mütze -Brioche – Saskia R., Aachen

Mütze Brioche 1Und noch einmal zweifarbiges Patent. Erst dieses Jahr habe ich Bilder des Musters im Internet gesehen und wollte es unbedingt ausprobieren. Diese Mütze war das erste Ergebnis. Ich mag die warmen Brauntöne und den Farbverlauf der einen Wolle gepaart mit dem Tannengrün der anderen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich als Hauptfarbe schöner finde, lässt sich die Mütze einfach beidseitig tragen. Das Muster ist zusätzlich gezopft. Da ich phasenweise immer unterschiedliche Farben und Farbkombinationen bevorzuge, ist mein gesamter Kleiderschrank sehr bunt und es muss natürlich Accessoires passend für alle Kombinationen geben. In meiner sehr kleinen Wohnung eine echte Herausforderung bei der Menge an Klamotten, die da in den letzten Jahren zusammengekommen sind…

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Totenkopf-Schal – Saskia R., Aachen

Totenkopf-Schal 1Nachdem ich die Anleitung für den Totenkopf im Internet gefunden hatte, musste ich einfach sofort loshäkeln. Das einzig verfügbare war in dem Moment die verwendete Sockenwolle und ich war nicht ganz sicher, ob das Muster mit der in sich gemusterten Wolle überhaupt zum Tragen kommen würde, aber mit zunehmendem Verlauf gefiel mir das ganze immer besser und so wurde ein ganzes Dreieckstuch daraus, die obere Kante misst 170 cm. Ich bin noch nicht schlüssig, ob es schon fertig ist und überlege, die Kanten noch in Textilfarbe zu tauchen und dunkler zu machen.

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Pure Symphony | by Mademoiselle Kim Chi, Düsseldorf

Kim Chi - Bild 1-vorMeine Inspiration & die genutzten Materialien:

Wir Menschen vergleichen uns oft mit Anderen, die „besser“ sind. Das Resultat dieser Vergleiche ist Unzufriedenheit und Selbstverleugnung. Die wahre Schönheit findet man demnach nicht in andere, sondern in einem selber. Jeder Mensch ist einzigartig und auf seiner/ihrer eigenen Weise wunderschön geschaffen worden. Ich möchte die Menschen allgemein wertschätzen und daran erinnern, dass sie wertvoll sind. Aus diesem Grund habe ich mich bei diesem Kleid vom „hässlichen Entlein inspirieren lassen.
Das Schwan-Küken hatte sich ständig mit den anderen Enten-Küken verglichen und hatte sich somit selber degradiert. Die Geschichte nahm erst eine Wendung, nachdem er erwachsen wurde und sich nicht mehr mit den anderen verglich. Er hatte nämlich gemerkt, dass er etwas anders und einzigartiges ist.

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Kollektion „Islandpferdchen“ – Mirella R., Driebergen (NL)

image5 (Copy)Hallo, mein Name ist Mirella, ich komme aus den Niederlanden. Unter dem Namen: Fröbel Fengur fertige ich diese niedlichen Islandpferdchen aus Filz. Man kann sehen, dass es Isländer sind wegen der typischen Tölthaltung der Beine. Ich fertige Fröbel Fengur in so echt wie möglichen Farbtönen und versuche auch Dein Pferd herzustellen. Ich mache sie auch als Geschenk bei Geburten in rosa oder hellblau. Mein eigenes Islandpferd, Fengur, hat mich inspiriet und ich habe auch etwas gesucht damit ich abends nicht immer in die Kartoffelchipstüte greife. 😉 So ist dieses Hobby enstanden. Die Leute fanden sie von Anfang an so schön, dass viele einen Fröbel Fengur haben wollten!

Liebe Grüße, Mirella und Fengur

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Ballkleid zum Thema Wasser – Marie Luise T., Oerlinghausen

Komplett-vorIch bin 20 Jahre alt und nähe seit ungefähr 3 Jahren. Dieses Ballkleid zum Thema Wasser ist das erste größere Projekt, dass ich ohne Hilfe genäht habe.

Der Grundschnitt ist ein Schnittmuster von Simplicity. Ich habe den Rock weiter gemacht und einen Unterrock mit Rüschen hinzugefügt. Als Inspiration diente mir das Bild eines kleinen, ruhigen Teiches mit einem kleinen Wasserfall, der durch die Rüschen dargestellt werden soll, und Koi, die zwischen Seerosen umher schwimmen. Die Rüschen sind aus Chiffon mit einem Saum, in den ich Angelschnur für mehr Stand eingenäht habe. Der Koi ist aus Satin und Chiffon und nur an einigen Stellen am Kleid befestigt, damit er sich ein wenig abhebt. Seine Schuppen habe ich mit meiner Nähmaschine gestickt. Die kleine Seerose ist aus Satinband, dass ich zu einzelnen Blütenblättern gefaltet und zusammen geklebt habe. Einen Koi und Seerosen habe ich auch im dazu passenden Haarschmuck verwendet.

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Koikanzashi – Marie Luise T., Oerlinghausen

Kanzashi_am_Kleid-vorVor ein paar Jahren habe ich das erste Mal Kanzashi, einen traditionellen Haarschmuck aus Japan, gesehen und bald darauf angefangen selber Kanzashi zu machen, wenn auch aus preiswerteren Materialien. Dieses Koikanzashi habe ich als Haarschmuck zu meinem Ballkleid zum Thema Wasser entworfen und im Verlauf von zwei Monaten fertiggestellt. Inspiriert wurde ich, wie bei meinem Ballkleid, von einem Bild eines Teiches, in dem Koi zwischen Seerosen umher schwimmen.
Den kleinen Koi habe ich aus Satin und Chiffon genäht und bestickt. Die Seerosen und die türkisen Blumen, die Wasser darstellen sollen, sind aus Satinband. Die einzelnen Blütenblätter habe ich aus Rechtecken gefaltet und zu den fertigen Blumen zusammengeklebt. Die Seerosen sind eine abgewandelte Version einer Faltanleitung. Die Art wie die türkisen Blumen gefaltet und zusammengeklebt sind habe ich komplett selbst entwickelt.
Zusammengehalten wird das ganze von einem Drahtgestell auf der Rückseite, an dem auch eine Haarspange befestigt ist. Das ganze Kanzashi ist leicht gewölbt um bequem und ohne Lücken im Haar zu sitzen und versteckt die Spange komplett.

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Schmetterlingskanzashi – Marie Luise T., Oerlinghausen

Rückseite-vorIch bin 20 Jahre alt und vor ein paar Jahren habe ich das erste Mal Kanzashi, einen traditionellen Haarschmuck aus Japan, gesehen und bald darauf angefangen selber Kanzashi zu machen, wenn auch aus preiswerteren Materialien. Dieses Kanzashi ist der erste große Haarschmuck dieser Art, den ich entworfen habe, passend zu einem blauen Yukata (Sommerkimono) mit gelbem Obi (Gürtel).
Die Blütenblätter aus Satinband habe ich nach der wohl verbreitetsten Technik gefaltet und zu den einzelnen Blumen und später dem ganzen Haarschmuck zusammengeklebt. Zusammengehalten wird das Ganze von Draht auf der Rückseite, der auch die Haarspange hält.

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Gürtel – Heike K., Berlin

_MG_4457 (Copy)Handgefilzte Gürtel mit unterschiedlichen Strukturen.

Sie wurden in der Mosaiktechnik  mit diversen weißen  Stoffen gearbeitet.

Inspiriert hat mit ein farbenfroher Gürtel aus Stoff, den ich bei einer Freundin gesehen hatte.

Bei dem Gürtel wurden diverse Stoffe wie Chiffon, Seide, Leinen , Baumwollgaze verwendet, mit Austral Merino Wolle und Kap Merino.

Nach dem Filzen wurden die Gürtel in verschieden Farben eingefärbt.

Anschließend mit Ösen und einer Gürtelschließe verziert. Weiterlesen

Hut/Kappe – Heike K., Berlin

Kappe4b (Copy)Da mich das Hutmacherhandwerk fasziniert wollte ich auch Hüte mit einer alten Tradition herstellen.

So bin ich zum Filzhandwerk gekommen und experimentiere viel mit Trägerstoffen unterschiedlicher Art herum.

Vor 3 Jahren hatte ich eine große Tüte von der Textil Art Berlin mit diversen Stoffresten erworben und damit begann die Liebe zum Detail.

Ich stelle mit den Stoffen einen Vorfilz her den ich dann wieder zerschneide und wiederum auf ausgelegter Wolle puzzleartig wieder zusammen füge und dann verfilze.

Jeder Stoff ergibt eine andere Struktur. Weiterlesen

Filzmantel – Heike K., Berlin

Kojman_04 (Copy)Filzmantel aus Falklandwolle und Rohwolllocken

Naturfarbener Mantel mit Bindegürtel ( der auf den Fotos nicht mit drauf ist ) hergestellt in Nassfilztechnik.

Der Kragen und die Armabschlüsse habe ich mit den tricolorfarbene Rohwolllocken gearbeitet.

Der Mantel hat zwei Eingriffstaschen.

Die Ärmel sind separat gefilzt und wurden später angenäht.

Als ich die Locken bei einer Frau erworben hatte , war der Anreiz da, diese als ein Kragen verarbeiten zu müssen. Weiterlesen

Königin des Lichts Fantasiekostüm – Kati H., Berlin

Kostuem_KatiHetmainczyk_4 (Copy)Inspiriert vom japanischen Geisha Look, schwarz/weiß Ying/Yang, der Venus als Abendstern und als mystische Göttin Aphrodite (griechisch) Venus (römisch), spiegelt diese Zusammensetzung in meinen Augen Klugheit, Stärke und Schönheit wieder. Dieses Fantasiekostüm, die Königin des Lichts, ist bei der Umsetzung dieser Gedanken entstanden.

Kleid:
Schwarzes figurbetontes Satinkleid mit Schlitz im japanischen Stil, verziert mit seidenen Stufenrockelementen. Der Clou des Kleides ist, es kann leuchten. Simpel und stilvoll zieht sich ein blauleuchtendes LED Band durch das Kostüm und schafft etwas Geheimnisvolles.
Der anthrazit transparente Umhang wirkt ausgebreitet, wie schimmernd blau umrandete Flügel. Weiterlesen

Caramelito – Poncho – Silvia L., Schwarzhäusern

Caramelito1jpgDieser Poncho ist ein Mix aus Häkeln und Stricken und eine Eigenkreation von mir. Ich durfte dieses Stück für eine sehr liebe Freundin von mir erstellen.
Der Poncho ist in festen Maschen gehäkelt. Der Rand bildet sich aus der Topflappentechnik und verleiht ihm das gewisse Etwas.
Abgeschlossen wird das Ganze mit einem gestrickten Schalkragen im Halbpatentmuster.
Was mich an diesem Modell besonders fasziniert: er passt sich jeder Körpergrösse hervorragend an und wirkt elegant wie auch sportlich.

Caramelito ist aus Sommer Venezia hergestellt
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Stoff(un)tiere – Saskia R., Aachen

(Un)tiere… und was passiert denn eigentlich mit den Stoffresten oder kaputten Klamotten?

Na klar, einfach ein Tier draus nähen!!! Diese „hübschen“ beiden entstanden in einem Rausch der Weigerung, Stoff in den Müll zu werfen.

Der eine aus einer Jeans, die sich so gar nicht mehr zum Tragen eignete, der andere aus einem Stück (vermutlich) Polsterstoff, den ich mal versehentlich irgendwo ersteigert hatte. Die Haare sind aus Filzwolle eingezogen, nach dem Waschgang untrennbar mit dem Kopf verbunden.

Mein Freund fand es so großartig, dass ich ihm gleich auch noch eins für´s Sofa machen musste 🙂

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Lieblingsübergangsjacke – sportlich – Saskia R., Aachen

Jacke 1Alles außer gewöhnlich – das ist normalerweise das Motto bei mir… Auffallen macht mir nichts aus,  bunt darf´s werden und auch mal unkonventionell in der Materialwahl. Dennoch habe ich mich unter den vielen Jacken, die ich genäht habe, doch für die normalste entschieden. Der Stoff ist zum einen ein beschichteter Jeansstoff, der andere ein karierter Baumwollstoff. Die rückwärtigen Teilungsnähte und Ärmelnähte liegen offen, die in den vorderen Teilungsnähten eingefassten Passen laufen in einer Rundung bis zu den rückwärtigen Teilungsnähten und dienen als Taschen und über einen eingenähten Schlitz gleichzeitig als Gürtelschlaufe.

Sie passt leider nicht mehr so gut weil ich etwas zugelegt habe, ich liebe sie trotzdem!!!

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Steampunk! – Saskia R., Aachen

Steampunk 1Da kam der Steampunk-Rausch auch bei mir an… das Ensemble besteht aus einer kurzen Hose mit Bundfalten aus braun-orange gestreiftem Stoff mit seitlicher Schnürung. Die Unterbrustkorsage wird über einen Reißverschluss geschlossen, hat aber dennoch die obligatorische Schnürung im Rücken sowie dekorative Schnürungen an den vorderen Teilungsnähten, ebenso eine Spitzenborte und Paspelierung am oberen Rand. Der Rockteil ist über einen Reißverschluss abnehmbar.

Der Bolero hat einen hohen Stehkragen, der ebenfalls an der oberen Kante mit Spitze besetzt ist. Er ist aus den gleichen Stoffen gearbeitet wie die Korsage und beidseitig tragbar, zudem sind die Ärmel abnehmbar, falls es zu warm werden sollte.

Insgesamt mag ich Kleidung, die wandelbar ist und einem mehrere Optionen des Tragens bietet.
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Kapuzenschal zweifarbig – Saskia R., Aachen

Schal 1Nach Jahren juckte es mich nochmal in den Fingern, wieder zu stricken. Einen Kapuzenschal wollte ich sowieso schon immer haben, also hab ich auf gut Glück einfach mal losgelegt. Weil ich mich nicht recht für ein Muster entscheiden konnte, kam hier einiges zusammen…

Die Schalteile haben am untersten Ende je einen Double-Face-Abschnitt, einmal mit Totenkopf, einmal mit Notenschlüssel. Diese Teile gehen in ein zweifarbiges Patentmuster über, zum Teil mit Zopfmuster. Der Kapuzenteil dann hat eine vordere Kante im Double-Face, der Rest ist im Wabenpatent (so heißt es glaube ich auf deutsch, die Anleitung für das Muster war auf englisch…).

Alles in allem bin ich ganz zufrieden, für meinen winzigen Kopf hätte die

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Flamencokleid „Rüschenrausch“ – Andrea M., Winsen

cola001 (Copy)Schon seit meiner Kindheit nähe und tanze ich für mein Leben gerne und wage mich immer wieder an neue Herausforderungen.

Flamencokleider habe ich schon einige genäht aber das mit langer Schleppe (Bata de Cola) ist mein Erstes dieser Art. Den Schnitt habe ich mir aus einem Bahnenrockschnitt erarbeitet. Auch die Gewichtsverteilung der Rüschen und Bleischnur sind durch viel Probieren immer wieder optimiert worden. Das Ergebnis ist ein Kostüm, das sich wunderbar tanzen lässt.

Der Oberstoff ist ein leichter cremefarbener Satin mit schwarz beflocktem Blumenmuster. Die oberen Rüschen sind alle mit schwarzem Satin-Schrägband eingefasst. Die unteren Rüschen sind aus festem Tüll. Weiterlesen

Armband – Tanja S., Aachen

Exif_JPEG_PICTUREProjekt 3- stylisches Armband aus Fahrradschlauch mit Stoff (Wachstuch oder Baumwollstoff) und Druckknopf

von beiden Seiten tragbar…

auch mit unterschiedlichen Farben der oberen und unteren Druckknöpfe

auch nach Wunsch seitlich mit Zackenschere zu bearbeiten..


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Einkaufsbeutel – Tanja S., Aachen

Exif_JPEG_PICTUREProjekt 2 – Einkaufsbeutel, wird genutzt als Tasche beim Hundetraining

-Boden und Träger aus Fahrradschlauch

-Oberteil und Innenbeutel mit RV-Innentasche aus festem Baumwollstoff

-zu schließen mit Zugseil

Die Träger sind mit mehreren Druckknöpfen in gleichen Abständen angebracht und sind so auch individuell längenverstellbar. Weiterlesen

Von der Vorstellung eines Kleides – Tina K., Bremen

Vorderansicht-vorAm Anfang meiner Idee standen Stulpen, Schnürungen und Raffungen im Stoff, die gemeinsame Verwendung von Jersey und Feinstrick in blau und bordeaux. Es folgte die Idee eines Kleides im Lagenlook, das auffallend, zugleich aber geheimnisvoll und interessant wirken sollte.

Mit dieser vagen, nicht vollständigen Idee in meinem Kopf ging ich ans Werk und erweiterte meine Idee um Spitze gepaart mit Futter, Samt- und Viskosebändern sowie Pailletten. So begann eine Art Konzept für die Einzelteile Rock, Oberteil und Ärmel zu entstehen, bei denen sich Layering, Schnürungen und Raffungen wiederholten. Feinheiten entwickelte ich während der Arbeit, ergänzte, erweiterte, nähte mit Overlock und Nähmaschine, zum Schluss Feinheiten mit der Hand.

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Upcycling-Kommode – Natalie Z., Wiersdorf

Kommode6 (Copy)Upcycling – Aus einem verstaubten Hocker vom Flohmarkt wird eine farbenfrohe Kommode

Mein Leben ist bunt! Und ich bin der Meinung in jedes Haus gehören schöne Dinge, die den manchmal grauen Alltag etwas fröhlicher gestalten.

„Do it yourself“ ist schon seit meiner Kindheit meine Devise und ich versuche immer wieder mein Leben und das meiner Familie kreativ zu gestalten.

Ich kombiniere gerne verschiedenste Materialien miteinander.  Für diese Kommode habe ich einen alten Hocker vom Flohmarkt, Modellbaupappe, Leim und Patchworkstoff verwendet.
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KunstStoff – Die Feder – Natalie Z., Wiersdorf

Feder1 (Copy)Mein Leben ist bunt! Und ich bin der Meinung in jedes Haus gehören
schöne Dinge, die den manchmal grauen Alltag etwas fröhlicher gestalten.

„Do it yourself“ ist schon seit meiner Kindheit meine Devise und ich versuche immer wieder mein Leben und das meiner Familie kreativ zu
gestalten.

Ich liebe farbenfrohe Stoffe und bewundere so gerne die Werke der
begabten Quilterinnen – Aber ICH kann aber NICHT nähen!

Ich liebe die ausdrucksstarken Bilder all der talentierten Maler und Malerinnen unserer Zeit – Aber ICH kann aber NICHT malen! Weiterlesen

KunstStoff – Chevron – Natalie Z., Wiersdorf

chevron2 (Copy)Mein Leben ist bunt! Und ich bin der Meinung in jedes Haus gehören schöne Dinge, die den manchmal grauen Alltag etwas fröhlicher gestalten.

„Do it yourself“ ist schon seit meiner Kindheit meine Devise und ich versuche immer wieder mein Leben und das meiner Familie kreativ zu gestalten.

Ich liebe farbenfrohe Stoffe und bewundere so gerne die Werke der begabten Quilterinnen – Aber ICH kann aber NICHT nähen!

Ich liebe die ausdrucksstarken Bilder all der talentierten Maler und
Malerinnen unserer Zeit – Aber ICH kann aber NICHT malen! Weiterlesen

Zweite Chance – Tina K., Bremen

Detail(1)-vorSeit langem wartete das dunkelblaue Samtkleid in meinem Kleiderschrank auf seine Gelegenheit, wurde es doch bloß zwei Mal getragen. Es wartete vergebens, bis ich einen Verwendungszweck gefunden hatte: In Kombination mit einem Sakko, das ich für meinen Freund genäht hatte und welches ebenfalls auf seinen Einsatz wartete, sollten beide eine zweite Chance erhalten, indem  ich beides zu einer tragbaren Hose umgestalte.
So begann ich, beide Kleidungsstücke in mühevoller Kleinarbeit aufzutrennen, um keinen Stoff zu verschwenden. Den Schnitt für die Hose hatte ich mir zuvor eigens erstellt und bereits  Probe genäht. Somit wusste ich, dass ich jeden vorhanden Zentimeter aus Sakko und Kleid herausholen musste.
Die Kombination von Samt und Canvas erforderte viel Geschick beim Nähen, ergaben aber zusammen ein auffallendes Erscheinungsbild.
Als Zutaten für die neue Hose benötigte ich neben Sakko und Kleid lediglich das Nähgarn, weder ein neuer Reißverschluss noch zusätzlicher Stoff fanden für die Erstellung der Hose Verwendung.
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Seidentop – Friederike B., Hannover

a (Copy)Die Inspiration für meinen Entwurf habe ich aus den Polarlichtern und dem umliegenden Nachthimmel gewonnen. Im Vordergrund steht das Top, welches aus leichter, selbst gefärbter Seide besteht. Das Material spiegelt die Leichtigkeit und Unnahbarkeit der Lichter wieder. Die Jacke und die Hose sind aus einem dichten nachtblauen Baumwoll-Satin mit leichtem Glanz gefertigt worden. Sie symbolisieren den großen dunklen Nachthimmel. Die Jacke legt sich wie das Himmelszelt über die Lichter. Der transparente Einsatz, welcher sich am Rücken der Jacke befindet zeigt das langsame verschwinden der Lichter. Die Perlen stellen Sterne da, die sich über den Nachthimmel verstreuen und andere Lichter schaffen. Weiterlesen

„Moonlight“ Ohrringe – Tatiana S., Essen

Nr_1_DSC00713_Ohrringe “Moonlight“ sind aus hochwertigem italienischen Viskose Soutache (speziell geflochtenem Textilschnur mit 2 Basis-Fäden) gefertigt. Um die optimale Symmetrie und  Qualität habe ich meine eigene Nähmethode verwendet.

Herzstücke der Ohrringe sind blau schimmernde Mondsteine. Schon immer glaubten die Menschen an die heilende Kräfte und positive Wirkung des Mondsteins vor allem auf das weibliche Geschlecht. Man glaubt an die fruchtbarkeitsfördernde und ausgleichende  Wirkung, sowie Stärkung der Intuition durch den Gebrauch von diesem faszinierenden Stein. Für die Verstärkung dieser Wirkung kann Mondstein angeblich im Mondlicht „aufgeladen“ werden. Daher kommt der Name „Moonlight“, den ich für die Ohrringe ausgesucht habe.

Soutache als Material ist noch relativ unbekannt in Deutschland. Eine der größten Verkaufsketten für DIY-Materialien „Idee“ kennt Soutache noch nicht. Noch sieht man die Schmuckstücke aus Soutache weder bei Events, noch im Fernsehen. Meines Erachtens hat das Material vor allem für Schmuckdesigner ein großes Potenzial an Kreativität, da dessen Flexibilität und  Kombinationsmöglichkeiten mit Edelsteinen und Kristallen endlos sind. Etwas bekannter ist Soutache in Frankreich und Italien.
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„Black Pearl“ Ohrringe – Tatiana S., Essen

Nr_2_DSC00508_Ohrringe „Black Pearl“ sind meine Interpretation des klassischen Designs der Ohrringe mit textilem Pinsel, das ich auf neue und einzigartige Weise zeigen möchte. Ich habe eine Farbkombination der Swarovski Crystal Pearls gewählt, die von dem Farbspiel der echten schwarzen Perlen inspiriert wurde. Dies ist eine edle Variante, die an die östliche Pracht erinnert.
Länge der Ohrringe ist 95 mm, Breite 21 mm
Materialien:
Swarovski Crystal Pearls, Viskose Seide, Swarovski Kristalle und Bicones, Japanische Miyuki und Toho Beads mit spezieller langlebiger Beschichtung, tschechische Mikroperlen 24 k vergoldet, Faden.
Die Ohrringe inklusive Pinsel sind komplett von mir handgemacht. Für die Herstellung beider Ohrring sind mehr als 15 Stunden nötig.

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„Crystal Pearl Pyramids“ Ohrringe – Tatiana S., Essen

Nr_3_DSC00286_Die „Crystal Pearl Pyramids“ Ohrringe sind meine Interpretation des klassischen Designs der Ohrringe mit textilem Pinsel, das ich auf neue und einzigartige Weise zeigen möchte. Dies ist eine sanfte und elegante Farbkombination, passend zu einem Brautgewand oder einem Kleid z.B. aus Seide in hellen beige Tönen. Die Ohrringe können sehr einfach mit Halsschmuck aus Perlen kombiniert werden.
Materialien:
Swarovski Crystal Pearls, Viskose Seide, synthetische Opale, Swarovski Kristalle und Bicones, Japanische Miyuki und Toho Beads mit spezieller langlebiger Beschichtung, tschechische Mikroperlen 24 k vergoldet, Faden.
Die Ohrringe inklusive Pinsel sind komplett von mir handgemacht. Für die Herstellung beider Ohrring sind mehr als 15 Stunden nötig.
Ich habe „Crystal Pearl Pyramids“ Ohrringe in verschiedenen Variationen und Farbkombinationen kreiert. Das letzte Bild zeigt einige davon.
Länge der Ohrringe ist 82 mm, Breite 20 mm.
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Viola – Ornela D., Vellmar

Viola 3 (Copy)Die Halskette “Viola” besteht in ihrer Farbgebung aus den unterschiedlichen Schattierungen der Farbe Violett. Der Untergrund der Kette ist Filz, und Oberfläche wurde mit Gobelin Faden und Perlen unterschiedlicher Art bestickt: Glas und Acrylperlen (unterschiedlicher Form – runde Rocaille, Bicone), Tschechischeglasperlen, in verschiedenen Großen 2,4,6,8 mm, Pailletten, Konfetti, Knopf, Glascabochons. Die Grundform der Kette könnte man als „V ähnlich“ beschreiben. Die Pflanzenart des Veilchens (z.B. Usambara Veilchen) hat mich zur Gestaltung dieser Kette veranlasst, in der Farbe Violett zu bleiben. Kleine Akzente wurden durch weiße Konturen gesetzt. Die Kette schließt sich mit einer Schleife und einem Knopf.


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Der See – Ornela D., Vellmar

See 1 (Copy)Diese Kette besteht aus viel großen Glascabochons, die mit einer holografische Folie in einer bestimmten Farbgebung unterlegt wurden sodass das Glitzern eines Sees bildhaft dargestellt wird. Der Blickfang der Kette ist ein runder Stein, der Seeformig auf Pailletten angeordnet ist, und in allem Blautönen schillert. Das Halsband besteht aus aufgenähten Perlenreihen. Die Kette schließt sich mit einem verdeckten Magnetverschluss. Perlenart: Glasperlen, Acrylperlen, runde Rocaills, Tschechischeglasperlen in verschiedenen Großen 2,4,6,8 mm und runde und Bicone-Form, Stiftperlen.



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Organza – Ornela D., Vellmar

Organza 1 (Copy)Das Schmuckstück „Organza“ besteht aus einer freien geometrischen flächigen Form (Anhänger der an einem Schmucknetz Kabel befestigt ist).

Das durchsichtige Kabel ist mit farbigen Glasperlen gefüllt.

Die Halskette ist mit einem Magnetverschluss zu schließen.

Die Gestaltung des Anhängers besteht aus sechs Glascabochons in unterschiedliche Große und Farbgebung.

Die Farben setzen sich aus kalten Farben wie Grün, Blau, Violett in unterschiedlichen hell-dunkel Stufen zusammen.

Das Herz dieses Anhängers sind aufgerafften Organza-Stoffe die mir in einem Stoffgeschäft ins Augen fielen. Weiterlesen

Das Meer – Ornela D., Vellmar

Dieses Schmuckstück hat die Form eines Halsbandes. Der Untergrund ist Filz, und die Farbgebung bleibt in den kalten Farben (Blau, Grün, Violett). Die Oberfläche wurde mit Glassteinen, Perlen, und Pailletten bestickt. Die Farbe Blau, in allen ihren Schattierungen, wurde als die dominante Farbe gewählt. Sie spiegelt die Farbgebung des Meeres in allen seinen Nuances wieder, als Impression. Perlenart: Glasperlen, Acrylperlen, runde Rocaills, Tschechischeglasperlen in verschiedenen Großen 2,4,6,8 mm, runde und Bicone-Form. Andere Materialien: Glassteine, Pailletten, Filz. Die Kette schließt sich mit einem verdeckten Magnetverschluss.


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Mama – Ornela D., Vellmar

Die Kette “Mama” hat diesen Titel, weil ich einige Knöpfe eines alten Mantels meiner Mutter verarbeitet habe. Sie schließt sich mit einer Schleife und einem Knopf. Die Farbgebung ist in kalt-warm Kontrast (Blau-Grün/Orange in unterschiedlichen hell-dunkel Stufen). Das Material besteht in der Oberfläche aus überwiegendem Satin-band, aufgenähten Perlen und den Knöpfen. Die Perlen umrunden die Knöpfe in einer Anordnung freigewählter Forme. Perlenart: Glasperlen, Acrylperlen, runde Rocaills, Tschechischeglasperlen, in verschiedenen Großen 2,4,6,8 mm, runde und Bicone- Form, und Stiftperlen. Als Grundlage benutzte ich Filz, von anderen Materialien benutzte ich Satin Band und Soutache Band.


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Candy – Ornela D., Vellmar

Candy 3 (Copy)Diese Kette ist ein Halscollier welches auf der Grundlage Filzstoffes gearbeitet wurde.

Folgenden Materialien wurden auf die Filzunterlage gestickt:

Perlen (Glasperlen, Acrylperlen, runde Rocaills, Tschechischeglasperlen in verschiedenen Großen 2,4,6,8 mm, runde und Bicone-Form), Glascabochons, Kordel Band, Filz, Magnetverschluss. Die Farbgebung ist ausschließlich in warmen Farben gehalten: Gelb, Orange, Rot, die sich in unterschiedlichen hell-dunkel Stufen präsentieren.

Die Gestalterische Form diese Kette setz sich aus sieben großen runden Glass Chabochons zusammen. Weiterlesen

Dirndl – Cornelia P., Nürnberg

Foto2621 (Copy)Mein größtes Hobby seit 4 Jahren ist mein Nähkurs.

Als ich dabei war als Nähprojekt ein Dirndl anzufertigen war ich so enthusiastisch, dass ich von meinem Schnittmuster Teile des Oberteils als Inspiration gesehen habe.

Ich habe es abgewandelt genäht mit Stehkragen und Reißverschluss vorne, unterlegt mit dickem Baumwollstoff, damit es fester wird, fast wie ein Mieder. Dazu wurde es erweitert um ein nach Augenmaß zugeschnittenes Rockteil. Zum Abschluss habe ich aus weißem, transparentem Tüll einen Unterrock mit Gummizug und eine Schürze mit rosafarbenen Gummiband zum Schleife binden gebastelt, um den festen glänzenden pink-rosa Satinstoff etwas aufzulockern. Weiterlesen

Das Märchen vom Mädchen und dem Brautkleid – Linda B., Recklinghausen

_MG_4142 (Copy)Es war einmal ein Brautkleid, das lebte in einem entfernten Land in den Träumen eines Mädchens, das soeben zum ersten Mal an der Nähmaschine ihrer Mutter saß. Das Brautkleid wollte nichts sehnlicher als aus den schönsten Seidenstoffen und der feinsten Spitze und mit jener Liebe gefertigt werden, die das Mädchen soeben für das Nähen entdeckte. Aber es gingen viele Jahre ins Land und das Brautkleid wartetet
und träumte. Das Mädchen wurde zur jungen Frau und besaß bald auch eine eigene Nähmaschine und lernte einen jungen Mann kennen. Eines Tages vernahm das Brautkleid eine Prophezeiung: am letzten Tag des Monats Mai nach 12 vollendeten Monden sollte sein Wunsch in Erfüllung gehen und die Frau würde es an ihrem Hochzeitstag tragen. Weiterlesen

Esperanza schaut! – Maren S., Itzehoe

Esperanza schaut 5 (Copy)„Esperanza schaut!“ – Ein Frauenportrait – Textilografie –

„Esperanza schaut!“ ist die Weiterentwicklung einer fotografischen Vorlage, die Umwandlung in ein haptisches Objekt aus Textil.

Das Zeitalter der digitalen Medien nährt sich unter anderem von einem Überfluss an visuellen Abbildungen. Die Nutzung digitaler Fotografien und die Möglichkeiten der digitalen Verfremdung sind scheinbar grenzenlos, Massenkonsum und inflationärer Gebrauch führen zu einem Werteverlust. Heute ist Jeder sein eigener Fotograf. Weiterlesen

Laumpn – Katharina L., Gramastetten

laumpn_03-vorIdee: Bei diesem Projekt habe ich mich lange mit der Materialauswahl beschäftigt. Ich bin auf Formfilz gestoßen und mich haben die Eigenschaften des Materials beeindruckt, zum Beispiel, dass man es in feuchtem Zustand in eine fast beliebig formen kann und es nach dem Trocknen stabil bleibt. Filz ist ein Material zum “Angreifen”, daher wollte ich ein Projekt machen bei dem Licht erlebbar/angreifbar wird. Letztendlich befasst sich mein Design mit dem Prozess, dem Spiel, selbst eine Lampe zu erstellen.

Das Projekt besteht aus zwei Teilen, zum einen das Packaging, mit den Bestandteilen, die man braucht um meine Lampe zu bauen und die dazugehörige Anleitung. Dieser Aspekt war das Durchdenken eines Prozesses, den es zu vereinfachen galt. Der zweite Teil ist natürlich das Endprodukt, mit all seinen Anforderungen in Ästhetik und Technik.

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Mittelalterliche Näharbeiten – Kopfbedeckung für die Frau – Isabel V., Magdeburg

Unbenannt1 (Copy)Seit 2015 interessiere ich mich für mittelalterliche Kleidung und habe zeitgleich meine Leidenschaft fürs Nähen entdeckt. Von einer Freundin bekam ich ein mittelalterliches Gewand als Geschenk und um die Verkleidung zu komplettieren, nahm ich mir vor, einen Beutel zu nähen, welchen man traditionell am Gürtel befestigt und eine Kopfbedeckung, wie sie die Damen des Mittelalters trugen. Als Inspirationsquelle dienten unter Anderem die unten gezeigten Bilder aus der Google Bildersuche. Als passenden Hintergrund meiner Präsentation habe ich ein Foto des Magdeburger Doms herausgesucht. Weiterlesen

Mittelalterliche Näharbeiten – Beutel für persönliche Gegenstände – Isabel V., Magdeburg

Unbenannt9 (Copy)Seit 2015 interessiere ich mich für mittelalterliche Kleidung und habe zeitgleich meine Leidenschaft fürs Nähen entdeckt. Von einer Freundin bekam ich ein mittelalterliches Gewand als Geschenk und um die Verkleidung zu komplettieren, nahm ich mir vor, einen Beutel zu nähen, welchen man traditionell am Gürtel befestigt und eine Kopfbedeckung, wie sie die Damen des Mittelalters trugen. Als Inspirationsquelle dienten unter Anderem die unten gezeigten Bilder aus der Google Bildersuche. Als passenden Hintergrund meiner Präsentation habe ich ein Foto des Magdeburger Doms herausgesucht. Weiterlesen

Turnbeutel – Christine R., Erkelenz

IMG_1271 (Copy)Vorstellen werde ich Ihnen zwei meiner Turnbeutel.

Turnbeutel sind zunächst an sich keine besondere Kreation, allerdings schon immer ein beliebtes Gadget für Ausflüge, Reisen und mittlerweile auch für den Alltag.
Damit der Turnbeutel für den Alltag geeignet sind habe ich zunächst die Maße so ausgewählt, dass auch DIN A4 Blöcke reinpassen, da viele ihn auch für die Schule oder Universität nutzen wollen.
Mein Design hebt sich von den 0815 Turnbeuteln deutlich ab und ist ein Hingucker auf jedem Rücken! Außerdem verfügen alle meine Turnbeutel über 1-2 Innentaschen. Weiterlesen

BRAVELANDS. – A song of Youth – Modell 3 – Christian R., Schwerin

01Die eingereichten Arbeiten umfassen drei Menswear-Looks aus der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“, welche von dem Entwicklungsroman „Demian. Die Geschichte einer Jugend“ von Hermann Hesse inspiriert ist. Diese Herbst-/Winterkollektion und die Umsetzung dreier Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designhochschule Schwerin.
Aufbauend auf den thematisierten Inhalten der Erzählung des „Demian“ von Hesse, begründet sich das Kollektionsthema der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“. Ähnlich der zentralen Aufgabe des Protagonisten Emil Sinclair im „Demian“, „… sich selber zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führte…“ (Hesse 1917: 177) , geht es innerhalb der Kollektion um den Kampf der eigenen Individualisierung, das Erwachen des Geistes, das Menschwerden und das Sichdurchkämpfen des Einzelnen aus der Masse heraus zur Persönlichkeit.

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BRAVELANDS. – A song of Youth – Modell 2 – Christian R., Schwerin

02Die eingereichten Arbeiten umfassen drei Menswear-Looks aus der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“, welche von dem Entwicklungsroman „Demian. Die Geschichte einer Jugend“ von Hermann Hesse inspiriert ist. Diese Herbst-/Winterkollektion und die Umsetzung dreier Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designhochschule Schwerin.
Aufbauend auf den thematisierten Inhalten der Erzählung des „Demian“ von Hesse, begründet sich das Kollektionsthema der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“. Ähnlich der zentralen Aufgabe des Protagonisten Emil Sinclair im „Demian“, „… sich selber zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führte…“ (Hesse 1917: 177) , geht es innerhalb der Kollektion um den Kampf der eigenen Individualisierung, das Erwachen des Geistes, das Menschwerden und das Sichdurchkämpfen des Einzelnen aus der Masse heraus zur Persönlichkeit.

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BRAVELANDS. – A song of Youth – Modell 1 – Christian R., Schwerin

01Die eingereichten Arbeiten umfassen drei Menswear-Looks aus der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“, welche von dem Entwicklungsroman „Demian. Die Geschichte einer Jugend“ von Hermann Hesse inspiriert ist. Diese Herbst-/Winterkollektion und die Umsetzung dreier Prototypen entstand im Rahmen eines Semesterprojekts an der Designhochschule Schwerin.
Aufbauend auf den thematisierten Inhalten der Erzählung des „Demian“ von Hesse, begründet sich das Kollektionsthema der Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“. Ähnlich der zentralen Aufgabe des Protagonisten Emil Sinclair im „Demian“, „… sich selber zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führte…“ (Hesse 1917: 177) , geht es innerhalb der Kollektion um den Kampf der eigenen Individualisierung, das Erwachen des Geistes, das Menschwerden und das Sichdurchkämpfen des Einzelnen aus der Masse heraus zur Persönlichkeit.

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Oberteil-Rock-Kombination – Katrin R., Kissing

IcFoto 08.02.17, 10 52 44 (Copy)h liebe das Nähen. Schon immer. Meine Mutter war Schneidermeisterin und von ihr habe ich diese Liebe wohl mit in die Wiege gelegt bekommen. Ihr habe ich auch schon früh beim Nähen über die Schulter geschaut und alles in mich eingesogen, was sie mir erklärt und gezeigt hat.

Ich bin klein und zierlich und trage am liebsten Kleider und Röcke. Da ist es nicht immer einfach etwas Passendes zu finden, wenn man nicht nur in der Kinderabteilung einkaufen will. So bekommt die Liebe zum Nähen etwas Nützliches. Weiterlesen

Aufbewahrung für Haargummis – Anna D., Mannheim

organizer 1-vorIch liebe stricken und häkeln. Es ist eines meiner Hobbies. In diese kreative und faszinierende Welt bin ich schon mit 6 Jahre eingetaucht. Ich stricke und häkle süße Spielsachen, Kleidung und verschiedene Kleinigkeiten für mich und meine Familie.
Damit es schön und ordentlich ausschaut, habe ich einen Haargummisorganizer erfunden. Dafür habe ich eine leere Plastikschachtel von Snacks benutzt und diese umgehäkelt. Oben ist diese mit Rosen verzehrt.
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Wollmütze mit Playboy-Hasen – Anna D., Mannheim

muetze1-vorIch liebe stricken und häkeln. Es ist eines meiner Hobbies. In diese kreative und faszinierende Welt bin ich schon mit 6 Jahre eingetaucht.

Ich stricke und häkle süße Spielsachen, Kleidung und verschiedene Kleinigkeiten für mich und meine Familie.
Diese Mütze ist aus Wolle gestrickt und mit Swarowski-Steinen verzehrt. Das Motiv ist Playboy-Hase.


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Eulen-Geschirrhandtuch – Anna D., Mannheim

eulenhandtuch-vorIch nähe und schneidere für mein Leben gerne. Nach meinen vollendeten Werken werde ich stets zu Neuem inspiriert. Ich erstelle nutzvolle Gebrauchsutensilien, sowie auch Dinge zur Dekoration um unser Heim aufzuwerten.
Da meine Küche überwiegend weiß ist, wollte ich ihr noch einen Touch von wärme verleihen. Vor allem ist es schön im Winter, wenn es so kalt und grau ist. So habe ich mich entschieden noch rote Farbe zuzufügen – Farbe der Wärme. In diesen weiß-roten Farben sind mehrere Küchen-Accessoires entstanden. Vor allem viele mit Eulen:)
Dieses war ein großes Projekt. Ich habe ganze Serie von Eulen-Geschirrhandtüchern genäht. Die Eulchen sind appliziert auf Geschirrtücher. Alles ist aus Baumwolle gemacht.
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Massageteppich für Kinder – Anna D., Mannheim

Massageteppich-vorIch nähe und schneidere für mein Leben gerne. Nach meinen vollendeten Werken werde ich stets zu Neuem inspiriert. Ich erstelle nutzvolle Gebrauchsutensilien, sowie auch Dinge zur Dekoration um unser Heim aufzuwerten.
Diesen Teppich habe ich für meine Kinder gemacht, damit die auch in den kalten Jahreszeiten barfuß laufen können und Sensorik weiterentwickeln können.
Der Massageteppich ist aus Baumwolle genäht. An den Seiten sind die Kam snaps angebracht. So kann man die Teppichblocks beliebig und in alle Richtungen zusammenkombinieren. An einem Block sind Plastikdeckel und Klettverschlußstreifen angenäht, an einem anderen sind es Kastanien und Wäscheseil in Form vom Spinnennetz angebracht. Innen befinden sich Säckchen mit verschiedenen Füllungen (unterschiedliche Getreiden, Hülsenfrüchte, Bohnen in verschiedenen Größen, Stifte, gebrochene Wachsmalstifte). Wenn der Teppich schmutzig wird, kann man es „auseinander bauen“, Füllung rausholen und waschen.
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Eulenmäppchen – Anna D., Mannheim

eulenmäppchen-vorIch nähe und schneidere für mein Leben gerne. Nach meinen vollendeten Werken werde ich stets zu Neuem inspiriert. Ich erstelle nutzvolle Gebrauchsutensilien, sowie auch Dinge zur Dekoration um unser Heim aufzuwerten.
Mich haben Eulen immer entzückt und man kann über mich daher sagen, daß ich ein großer Eulenfan bin:). Ich habe mich entschlossen ein Eulenmäppchen aus Filz zu nähen.

Wenn ich es mir anschaue sieht es für mich sehr niedlich aus und bringt mir ein Lächeln auf meine Lippen.

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Venezianisches Kostüm – Christine J., Parkstetten

DSC_2177 (Copy)Ich bin und war immer schon eine Kostüm-„Verrückte“. Mit 18 Jahre habe ich mir von meinem Lehrlingsgehalt eine Nähmaschine gekauft und losgelegt. Ohne Kurs und Anleitung, einfach learning bei doing. Die Kreationen wurden mit der Zeit immer aufwändiger und es entstand der Wunsch einmal am Karneval in Venedig mit Kostüm dabei zu sein.

Meine Gedanken richteten sich nur noch darauf aus und in meinem Kopf entstand eine Idee.

Und im Verlauf der Herstellung entwickelte sich das Kostüm sozusagen selbst. Es lebte und forderte seine Fertigstellung selbst ein. Weiterlesen

Wunderbar wandelbar – Nicole D., Graz

_1320962 (Copy)Diese Teenagertasche besticht durch einen zweifachen Kniff.

Erstens kann das praktische Handtaschenformat mittels Reißverschluss ruckzuck in eine Großformattasche umgewandelt werden. So sind Klaviernoten, Zeichenutensilien oder Tanzschuhe bestens verstaut.

Und Zweitens kann die junge Dame nach ihren Freizeitaktivitäten auch in der Abenddämmerung gelassen nach Hause starten, denn die Tasche kann dank eines batteriebetriebenen Leuchtkabels erleuchten. Weiterlesen

KISSEN Nr. 3 – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Kissen haben eine Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.
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Tasche klein – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Taschen haben eine Durchmesser von 36cm und 42cm, die Henkel, Rückseiten und Details sind aus hochwertigem Echtleder.
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Tasche groß – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Taschen haben eine Durchmesser von 36cm und 42cm, die Henkel, Rückseiten und Details sind aus hochwertigem Echtleder.
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KISSEN Nr. 4 – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Kissen haben eine Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.
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KISSEN Nr.2 – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Kissen haben eine Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.
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KISSEN Nr. 1 – Michaela M., München

Ohne TitelSeit ich die Technik Tapestry Crochet für mich entdeckt habe, kann ich nicht mehr aufhören.
Ich lebe mit meinem Sohn in der Münchener Innenstadt in einer Ladenwohnung und betreibe dort einen Vintage- Laden. Zum Ausgleich (und wenn ich mal keine Klamotten mehr sehen kann :-)) erstelle ich diese Kissen und Taschen aus hochwertigen Garnen und feinem Echtleder. Die Muster enstehen während des Arbeitsprozesses, vor allem Farbkombinationen faszinieren mich und inspirieren zu immer neuen Kreationen.
Die Kissen haben eine Durchmesser von 30cm und eine Höhe von 15cm, sie sind mit Dinkelspelz gefüllt und eignen sich wunderbar als Bodenkissen, Yoga-/ Meditationskissen und Dekokissen. Räume erstrahlen durch die leuchtenden Farben in neuem Licht.

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LUX – Franziska S., Berlin

lux.1-vorLUX – Die Kollektion behandelt das Thema des Lichts und der Verbindung zur menschlichen Wahrnehmung. Licht ist ein fundamentaler Teil unseres Wahrnehmungs- und Beurteilungsvermögens, da es das Sehen nicht nur ermöglicht, sondern auch für die Entstehung und Manipulation von Raumatmosphäre und deren Empfinden verantwortlich ist. Wichtige Elemente der Recherche waren der Ursprung des Lichts und die Interaktion mit Raum und Textur, der menschliche Sehsinn und die in Kombination hervorgerufenen, ambivalenten Emotionen.
Besonders ausschlaggebend war die Haltung zum Thema Licht in den 1920er Jahren für mich. Dieses Jahrzehnt war bestimmt durch den Wandel nach dem ersten Weltkrieg, den Fortschritt der Technologie und der damit einhergehenden Veränderung der Haltung zum Thema Licht. Aus Lichtangst wurde ein Symbol des modernen Lebens. Der Angst vor Entblößung stand die Lust zur Inszenierung gegenüber. In den Designs lassen sich durch diese Inspiration starke Referenzen zu der Ästhetik der ’20er Jahre finden.

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Lebendige Kunst – Madlen K., Chemnitz (U18)

IMG_1738-vor„Lebendige Kunst“/ KOLLEKTION
Inspiriert wurde ich von einem dunklen, düsteren Schaufenster am Straßenrand, in der eine verlassene Schneiderpuppe stand, die nur darauf wartete, gekleidet zu werden. An dieser Puppe hing ein kleines, quadratisches, zurechtgeschnittenes Stück Stoff im Comicdesign, welches mir direkt in die Augen fiel. Da dieser Stoff für mich einen interessanten Eindruck hinterließ, bestellte ich mir noch am selben Tag ein paar Meter davon und setzte mich an die Nähmaschine. Mein Plan war zunächst erst einmal, dass ich aus dem lebendigen, schon fast „spechenden“ Stoff einen Blazer nähe. Von einer Kollektion war da erstmal nicht die Rede. Da mich jedoch der Stoff von der Handhabung sehr angesprochen hat wurde aus dem Blazer eine komplette Kollektion bestehend aus 4 verschiedenen selbst genähten Teilen (Blazer, Rock, Oberteil, Kleid), die alle etwas gemeinsam haben. Die Arbeit bereitete mir sehr viel Freude, auch wenn manchmal etwas nicht ganz so geklappt hat, wie ich es mir gerne erhofft hätte, oder die Nähmaschine mal wieder ihren Geist aufgab. Besonders schwierig für mich war es, das Innenfutter in den Blazer und das Kleid einzunähen, da man ziemlich oft überlegen musste , ob nun alles richtig eingesetzt wurde oder man nicht doch einen Fehler gemacht hat.
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Besucherschuhe – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

schuhe_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.

Die größten Herausforderungen für uns sind immer die vielen Rest- und Einzelknäuel. Aus bis zu vier unterschiedlichen Garnen sind die Besucherschuhe entstanden – warme Füße garantiert!
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Poncho – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

poncho_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.

Wie das vorher beschriebene Teil, ist auch dieser Poncho ein Gemeinschaftsprojekt. Eine unserer Strickerinnen hat den Poncho gestrickt, eine „Detailverliebte“ brachte die Stickereien an und verschönerte dieses Unikat mit dem Rüschengarn am unteren Rand. So entstand eine einzigartige Kreation, die die Trägerin wärmt und sicherlich für Aufsehen sorgt.
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Stola – Andrea G. / UNICEF Arbeitsgruppe, Augsburg

stola_kleinSeit Frühjahr 2014 bemühen wir uns (Wir, das ist ein Team von ca. 20 ehrenamtlichen Strickerinnen.), die Spendeneinnahmen für die UNICEF erhöhen, da der Grußkartenverkauf seit Jahren rückläufig ist. Daher baten wir um Woll-, Knopf- und Stricknadelspenden für unser Team sowie für Etikettenspenden, damit wir unsere fertigen Werke etikettieren konnten. Glücklicherweise fanden wir viele nette und spendierbereite Firmen und hatten bald das Wohnzimmer voller Wolle. Teilweise waren es jedoch nur Einzelknäuel oder angefangene Knäuel, schlecht oder gar nicht etikettiert. Die Herausforderung besteht nun darin, aus den hochwertigen Materialien etwas „Sinnvolles“ zu zaubern, was wir danach auch an den Mann bzw. die Frau bringen können. Unser Team war sehr kreativ und wir haben einen Großteil der Wolle bereits verarbeitet, der Rest ist noch in Arbeit. Sowohl die Models als auch der Fotograf haben ebenfalls ehrenamtlich gearbeitet.
Neu entstanden ist beispielsweise diese lilafarbene Stola, ein Luxusstück für den Abend. Aus feinstem Mohairgarn mit Pailletten gefertigt, ein Hingucker vor allem auf einem schlichten Kleid. Vorne kurz, hinten lang – dem Stil der 80er Jahre „Vokuhila“ nachempfunden. Dieses besondere Teil ist in Teamarbeit entstanden – von einer Strickerin, die besonders gerne mit dicken Nadeln strickt und einer sorgfältigen „Fertigstellerin“, die die Nähte schloss und die Fransen anbrachte.
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Das Model – Anna A. und Sahar G., Hannover

Model_1Unser zweites Bild heißt: „Das Model“! Ein Porträt von einem Mannequin, die ein Oberteil mit einem ausgefallenen Schulternaht trägt.
Dieses Werk ist eine weitere Kombination unserer beider Hobbys. Auch „Das Model“ ist auf ein Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit zwei Woll-Arten zuerst gehäkelt und anschließend auf der Leinwand drauf genäht. Dieses Mal stellt das Gehäkelte das Oberteil des Mannequins im Vordergrund.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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Königin Alie – Anna A. und Sahar G., Hannover

Kînigin Ali_1Wir sind der Meinung dass die Schönheit des Universums sich durchaus mit der Erde messen kann. Somit entschieden wir uns das nächste Porträt einen kosmischen Touch zu geben. Unser Bild „Königin Alie“ ist eine Schönheit aus dem All. Ihre kosmischen Kräfte stärkt uns und bringt uns hoffentlich Glück.
Königin Alie ist auf Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit Wolle zuerst gehäkelt und anschließend auf der Leinwand drauf genäht. Das Gehäkelte ist ein avantgardes Kleidungsstück, welches dieses Mal Königin Alie kleidet.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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Flora – Anna A. und Sahar G., Hannover

Flora_1Unser erstes Bild trägt den Namen „Flora“. Sie stellt das erblühen unserer neuen Idee bildlich dar. Sahar G. hat dazu zuerst die Haare, die aus Wolle umwickelt mit goldenem Faden, gehäkelt und Anna hat anschließend das passende Porträt gemalt. Das Bild ist auf ein Leinwand mit Acrylfarben gemalt und mit Wolle, die die gehäkelten Haare darstellen, auf der Leinwand drauf genäht.

Wir (bestehend aus Anna A. und Sahar G.) sind zwei Grafik Designerinnen, die auch gerne in ihrer Freizeit Kreativität ausleben. Ganz besonders handwerkliche Arbeiten regen unsere Interesse an. Z. B. Anna ist eine talentierte Künstlerin, die gerne unverwechselbare Kunstwerke malt. Und Sahar G. hat sich vor einigen Jahren einen eigenen Häkelstil angeeignet, womit sie ohne Anleitung Unikate Accessoires häkelt.
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A. Square – Anika D., Burgdorf

A. Square 1-vorInspiration
Grundlage meines Haute Couture-Kleides A. Square aus dem 4. Semester ist die Auseinandersetzung mit dem Roman „Flatland“ von Edwin A. Abbott.
Flatland ist beschaffen wie ein endlos großes Blatt Papier. Auf diesem bewegen sich alle Menschen als geometrische Figuren frei hin und her.
Sie sind für ihre Mitmenschen jedoch nur als Linie zu erkennen, denn „Alle Figuren werden – auf der Ebene betrachtet – zu Linien“.
Abbott nimmt den Leser mit auf eine Selbsterfahrung, indem er ihm vorhält, wie ein Flatlander aus der 2. Dimension der Idee einer 3. Dimension gegenübersteht.
Auf diese Weise führt er ganz beiläufig zu dem Problem, dem wir gegenüberstehen, wenn es um die 4. Dimension geht.

Es zeigt, wie wesentlich unsere Weltvorstellungen determinieren, was wir erleben und was nicht „wahr sein darf“.
Ebenso werden wir uns bewusst, an welche Grenzen wir stoßen, wenn wir an eine weitere Dimension denken und wie limitiert unsere Vorstellungskraft ist.
Flatland soll Komplexitätsbewusstsein schaffen.
Es gibt immer ein darüber-hinaus, Erkenntnis ist niemals am Ende, sondern ein andauernder Prozess.
Es bedarf neuer Sichtweisen. Durch die Reise in verschiedene Dimensionen versucht Abbott, den Verstand zu Öffnen für Lösungen, die uns zum derzeitigen Moment noch völlig unwahrscheinlich vorkommen.
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BUCKLE UP – Anika D., Burgdorf

Buckle Up 1- 1-vorINSPIRATION

Grundlage meiner Kollektion „Buckle Up“ aus dem 5. Semester ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobilität, inspiriert von der 1976 in Deutschland eingeführten Anschnallpflicht. Im Rahmen dieses Projektes sind 2 Outfits entstanden.
„Der Gurt beengt mich“, „Wenn der Wagen brennt, bin ich im Gurt verloren“ oder „Es ist besser, bei einem Unfall aus dem Auto geschleudert zu werden“, glaubten Autofahrer seinerzeit. Es war vor allem die Angst, durch den Gurt ans Auto gefesselt zu sein.
Der Sicherheitsgurt wurde primär mit den Gefahren eines Unfalls und seinen Folgen assoziiert und erst sekundär mit seiner eigentlichen technischen Funktion, nämlich vor diesen Gefahren zu schützen. Deshalb gerieten die Betroffenen beim Stichwort Anschnallen psychologisch in die Klemme. Einerseits sehen sie ein, dass sie mit Gurten sicherer fahren, andererseits aktualisiert der Sicherheitsgurt bei ihnen Angst, die sie vermeiden wollen.

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Vintage Kleid – Irene Z., Zürich

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Ich liebe Kleider aus 40-50 Jahren mit Blumenmuster.
 
Das Kleid ist aus 100% Seide, mit Schlaufe und selbstgehäkeltem, abnehmbaren Kragen aus 100% Baumwolle.
 
Hinten hat das Kleid einen Reissverschluss, die Nähte wurden ganz normal abgesteppt. Die Kanten wurden mit Overlock versäubert.

 

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Eleganter Rock – Irene Z., Zürich

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Diesen schönen bordeaux Rock, habe ich in vielen Arbeitsstunden und Einzelteilen gehäkelt.
 
Die vielen Teile sind 6-eckig.
 
Am Schluss wurden die Teile von Hand zusammengehäkelt.
Das Garn besteht aus 100% Baumwolle, mit Häkelnadel Nr. 3.
Als Accessoires noch eine gehäkelte Blumenkette.

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Jacke Londonstyle – Irene Z., Zürich

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Diese lässige, farbenfrohe und moderne Jacke habe ich gemacht, nachdem ich mit meiner Tochter einen Londonbesuch machte.

Das meiste Material ist 100% Wolle. Die Intarsien mit dem kleinen Totenkopf und Herzen sind alle mitgestrickt. Der grosse Totenkopf ist nachträglich aufgestickt.

An den Vorderteilen sind die Punkte mit Filzwolle eingearbeitet.
Die Jacke hat vorne nur eine Tasche. Hat mir sehr viel Spass gemacht beim stricken.

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Sommerkleid mit Mantel – Irene Z., Zürich

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Das  Blumenkleid mit Mantel ist aus 100% Baumwolle und erinnert auch an die 40-50 Jahre.
 
Das Kleid hat hinten einen Reissverschluss. Den Mantel kann man offen tragen oder mit einem speziellen Verschluss schliessen.
Die Nähte sind abgesteppt und und mit Overlock versäubert.
 
An den Ärmeln und vorne ist der Mantel zweimal abgesteppt. Und der Mantel ist ca. 10cm kürzer, so sieht man das Kleid unten hervorgucken.
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Schuh-Puzzle – Hilde M., Viernheim

6Seit mehreren Jahren bin ich ehrenamtlich im Eine Welt Kreis e.V. Viernheim tätig.
Die Inspiration zu dem Schuh-Puzzle kam von einer Gruppe des Eine Welt Kreis e.V. Viernheim, die einen Stadtrundgang erarbeitet hat zu den Themen Globalisierung und nachhaltigem Konsum.
Ein Themenpunkt ist die Frage „ Woher kommt mein Schuh?“
Hier sollen die verschiedenen Farben des Sportschuhs aufzeigen wie viel Prozent des Verkaufspreises wohin gezahlt werden. Jeder Teilnehmer des Stadtrundgangs erhält ein kleines Heft mit den angesprochenen Themen und einer kurzen Zusammenfassung.
Das Schuh Puzzle wurde aus verschiedenen Stoffresten hergestellt die auf einer Wachstuchdecke mit Klettverschluss befestigt werden. Das Wachstuch wird beim Stadtrundgang zusammengefaltet mitgenommen und kann leicht gereinigt werden.
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Looptuch – Alexandra K., Seesen

Looptuch 1 .jpeg-vorEs macht mir viel Spaß, Neues auszuprobieren und mit Materialien zu experimentieren.
Dies ist das Looptuch aus dem innovativem und veganem Material Modal, was ich mir bei www.woolpedia.net nach meinen Wünschen wickeln lasse.
Das Besondere an diesem Material ist die Haptik -es ist extrem weich und anschmiegsam- und der Inhalt. Modal wird aus Pflanzenfasern (Buche) gewonnen und weißt ähnliche Eigenschaften wie Schurwolle aus. Es ist temperaturausgleichend ohne dass Tierhaar erforderlich ist… also neben anderen Vorteilen auch geeignet für Allergiker.
In diesem Fall habe ich das Garn 7fädig gewählt mit hellen, strahlenden Swarowski-Kristallen.
Das Tuch wurde von der unteren Spitze nach oben gearbeitet in einem einfachen, von mir ausgedachten Muster auschschließlich mit halben Stäbchen…

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Schultertuch – Alexandra K., Seesen

Schultertuch 1.jpeg-vorHier möchte ich mein Schultertuch vorstellen- es ist auch eins meiner Ideen und einfach nachzuarbeiten.
Trotzdem kann es besonders getragen werden:
Als normales Schultertuch, kuschelig um den Hals geschlungen oder mit den beiden kleinen Besonderheiten an den seitlichen Spitzen um die Schultern und die Brust gewickelt.
Ich freue mich immer wieder Projekte zu entwickeln, die Einfachheit und Individualität miteinander verbinden; in diesem Tuch finde ich das auf praktische Art wieder und
es hat sich in der Praxis schon mehr als bewiesen.
Das Tuch wurde aus der Online Wolle Linie SAL gearbeitet, einfach von der unteren Spitze aus in die Breite und sieht durch den wunderschönen Farbverlauf und die wechselnde Fadendicke immer wieder unterschiedlich aus.

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Kragentuch Triangel – Alexandra K., Seesen

Kragentuch 1.jpeg-vorHier stelle ich das Kragentuch Triangel vor, es ist auch eins meiner Ideen und die Anleitung dazu ist auf meinem kleinen Youtube -Kanal „Wolleule Alex“ unter der Kategorie „Kragentuch Triangel“ zu finden.
Auch dieses Tuch kann auf verschiedene Weisen getragen werden (s. Fotos):
Als kleines Tuch -mein Mann liebt es zum Motorradfahren- oder wie Rotkäppchen als Kopftuch oder in einer größreren Variante als Schultertuch.
Für Kinder ist es machbar in einer nicht geschlossenen Variante, indem man auf der einen Seite Laschen häkelt und auf der anderen Seite Knöpfe annäht.
Es ist ebenfalls aus dem veganen und kuscheligen Material Modal gearbeitet, was ich mir bei www.woolpedia.net nach meinen Wünschen wickeln lasse.

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Upcycling – die sichere Tasche – Sandra H., Dorsten

IMG_3215-vorIch nähe schon einige Jahre mit viel Leidenschaft Damenoberbekleidung und vieles andere auch.
Ich bin der Meinung, dass es Bekleidung jeglicher Art in unsere Zeit auf der Welt in Überfluss gibt. Deshalb will ich meine kreativen Näharbeiten einen Sinn geben und habe das Upcycling für mich persönlich entdeckt!
Ich möchte mit meinem handwerklichen Geschick, wenn auch nur als kleiner Teil, die Welt von den überflüssigen Abfällen befreien!
Dazu habe ich mir überlegt, eine “sichere“ Tasche zu fertigen. Für den Rumpf habe ich gebrauchte Spanngurte (Polyester -PES ), die ich von einer Firma aus unserer Stadt bekommen habe, miteinander verflochten und vernäht. Das Innenfutter habe ich aus einer alten ausrangierten Jeans zugeschnitten. Die früheren Gesäßtaschen der Jeans dienen jetzt natürlich als Innentasche.
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Jersey-Strick-Kleid – Adinda M., Wien

Das Jersey-Strick-Kleid, das klassische Kleid für den Alltag. D

Das Kleid ist für den ganzen Tag gedacht.
Durch die Stoffwahl, Jersey und Strick, ist dieses Kleid für den Alltag sehr bequem, doch durch die besondere Nahtführung, den besonderen Ausschnitt und den anliegenden Jersey auch als schlichtes Kleid für eine Abendveranstaltung tragbar.
Es wurde aus zwei Teilen, Kleid und Bolero, zu einem Teil kombiniert, trotzdem hat es die Optik, als bestände das Kleid aus zwei Teilen.
Harmonie trifft Gegensätze. Diesen Punkt habe ich mir bei meiner Stoffauswahl vor Augen gehalten. Ich habe einen festen Jersey genommen und ihn einerseits mit einem dichteren Strick (gestreifter Strick) als auch mit einem locker gestrickten Strick (melierten Strick) kombiniert.
Wenn man die drei Stoffe einzeln nebeneinander legt, dann sind die Stoffe totale Gegensätze, doch zusammengefügt zu einem Kleid, ergeben sie eine Einheit, sie ergänzen sich.
Würde ich ein Kleid nur aus dem lockeren Strick machen, könnte es nie so ein anliegendes Kleid werden, da der Strick sehr dehnbar ist. Deshalb habe ich den lockeren Strick mit dem festen Jersey unterlegt. Wichtig waren mir bei diesem Kleid die Nahtführungen.
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T-Shirt-Weste-Schal-Stirnband-Outfit – Adinda M., Wien

12744355_522873847873498_1345985102382210882_nEin warmes Winteroutfit.

Das handgestrickte Stirnband mit Perlmuster hat den Vorteil, da es vorne überkreuzt ist, rutscht es einem nicht in die Augen, sondern es sitzt gut am Kopf.
Der Schal ist aus reiner Merinowolle. Ich habe zwei verschiedene Farben zusammen gestrickt, wodurch es meliert aussieht und daher gut zu der Weste passt.
Da der Schal aus reiner Merinowolle besteht, wärmt er sehr gut und ist sehr angenehm zu tragen.
Das T-Shirt besteht aus schwarzem Jersey, mit einem Wasserfall-Ausschnitt und hat einen Streifen von einer alten Tasche in der Taille.
Ich habe es mit den anderen Teilen kombiniert, da es durch die Weste, die offen getragen wird, gut sichtbar ist.
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Hochzeitsdirndl – Adinda M., Wien

13906970_594500937377455_3996569007596299345_nDas Hochzeitsdirndl besteht aus reiner Seide. Das Vordere Mittelteil und das Schürzenband ist mit einer Spitze überzogen.
Statt dem Passepoil habe ich bei den Ausschnitten eine Borte verwendet.
Den vorderen Ausschnitt habe ich mit einer Spitze mit Perlen verziert.

Die Dirndl sollen zeigen, dass ein Dirndl auch anders sein kann, dass es nicht immer eine Tracht sein muss, die eine Tradition verkörpert.
Ich habe mich mit dem Thema Dirndl beschäftigt, habe drei komplett verschiedene Dirndl kreiert und genau das verbindet die drei Dirndl, dass sie anders sind als die üblichen Dirndl.
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Dirndl – Adinda M., Wien

16683945_688786694615545_8410409708359772489_nDas Rot-Schwarz-Dirndl besteht aus einem roten Seidenstoff und einem schwarzen Mischgewebe. Den vorderen Mittelteil habe ich mit einem roten Samt verziert. Die Schürze besteht aus schwarzer Spitze.
Statt dem Passepoil habe ich ein schwarzes Spitzenband bei den Armausschnitten verwendet.

Beim Afrika-Dirndl habe ich einen bedruckten Baumwollstoff aus Gambia mit einem schwarzen Stoff kombiniert. Vorderes Mitteltei, Rückenteil und Schürze aus dem afrikanischen Stoff , die vorderen Seitenteile und das Schürzenband aus dem schwarzen Stoff.
Die Dirndl sollen zeigen, dass ein Dirndl auch anders sein kann, dass es nicht immer eine Tracht sein muss, die eine Tradition verkörpert.
Ich habe mich mit dem Thema Dirndl beschäftigt, habe drei komplett verschiedene Dirndl kreiert und genau das verbindet die drei Dirndl, dass sie anders sind als die üblichen Dirndl.
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Sneaker-socks – Dagmar L., Hemers

sneaker-socks - Aufmacherfoto III_resized_1-vorDie Sneaker-socks sind eine Art Revival der Hüttenschuhe. Sie sind aus meliertem und einfarbigem Sockengarn (75 % Schurwolle, 25 % Polyester) gestrickt. Eine geschäumte Kunststoffsohle soll die Socken bequemer machen und gleichzeitig für Wärme sorgen. Für mehr Haltbarkeit habe ich eine Ledersohle darüber genäht. Die Kunststoffsohle kragt etwas über, um Rutschfestigkeit zu gewährleisten.
Die Ösen für die Schnürsenkel (Makrameeschnur aus dem Sockengarn) sind aus Maschenmarkierern gemacht, und bringt ein wenig Farbe ins Spiel.

 

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Weste, mit Perlen und Pailletten bestickt – Dagmar L., Hemer

Weste, mit Perlen und Pailletten bestickt I-vorHemden haben die Neigung an bestimmten Stellen zu verschleißen, während der Rest eigentlich noch unversehrt ist. „Da muss doch was zu machen sein!“, dachte ich oft, und mit diesem Gedanken bin ich auch wohl nicht allein. Ich entschloß mich, aus dem morschen Gebilde eine Weste zu nähen.

Eine weiße Weste ist zwar ehrenwert. Als Kleidungsstück kann sie aber sehr trist sein. Die Stickerei und der kleine „Schwalbenschwanz“ machen sie gleich ein wenig glamourös und ungewöhnlich. Die Weste wird durch eine Schnalle auf dem Rücken in Form gebracht.

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Bubikragen, Dagmar L., Hemer

Bubikragen, gehäkelt und bestickt I_resized_1-vorDas Muster für den Bubikragen entstand aus einer breiten Tischdecken-Borte. Ich habe es für dieses Projekt so angepasst, dass es dem Bogen des Kragens folgt. Die Spitze und den stoffbezogenen Zierknopf habe ich mit verschiedenen Perlen verziert, und schließlich auf einen Jaquard-Satinstoff genäht.
Das Garn für die Spitze ist aus Baumwolle, der unterlegte Stoff aus Polyester, und die Knöpfe habe ich aus Kunststoffscheiben selber gestaltet.

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Hut mit stilisierter Herz-Krempe – Dagmar L., Hemer

Hut mit stilisierter Herz-Krempe I-vorIch mag Hüte! Dabei dürfen sie durchaus etwas extravagant sein.
Bei diesem Modell habe ich eine stilisierte Herz-Krempe entworfen. Hutkopf und -krempe sind aus Filzwolle gestrickt.

Der Hut ist mit einem roten Futter (Acetat) ausgestattet. Am Krempenrand und am Übergang vom Rand zum Hutkopf unterstreichen schmale rote Tressen die Formen.

 

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Satyr – Barbara G., Laakirchen

DSC_0045Hier sehen Sie die männliche Interpretation des Fauns – den Satyr – passend zum Frauenkostüm. Auch hier wurde das Gilet aus einer alten Weste gefertigt, die Hörner sowie die Hufe aus Pappmaché geformt und danach bemalt. Die Kette wurde aus einer Heizungsrohrisolierung geschnitten, die Brustpanzerung war einmal ein Schlauchschal.
Der Schulter- und Handpanzer wurde aus fester Webware gefertigt und mit Nieten verziert. Der Handschuh wurde aus Velours-Leder genäht, und die Hose aus Kunstfell. Die Hornknöpfe und Lederverschlüsse sind kleine besondere Details. Die Strümpfe zu den Schuhen sind aus Jersey, somit passen die Hufe perfekt zum Gesamtbild.
Da wir im Fasching gemeinsam unterwegs sind ist es immer besonders spannend, ein Thema für Damen UND Herren umzusetzten, optisch zu harmonieren und doch jedem seine Vorlieben und Eigenheiten herauszuarbeiten.
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Tunika – Karin G., Wien

_MG_4467-vorIch bin zweifache Mama und habe, als meine Kinder klein waren, zu nähen begonnen. Anfangs war es ein netter Zeitvertreib, neben den gekauften Stücken für meine Mädels ein paar Unikate zu nähen. Nach und nach sind meine Ansprüche gewachsen und ich habe begonnen auch Kleidung für mich und meinen Mann zu nähen. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, bis auf Socken und Strumpfhosen alles selbst zu nähen, von Hosen über Winterjacken bis hin zu Dessous, ist alles selfmade. Besonders wichtig ist mir dabei die Herkunft und Qualität der Materialien, die ich verwende. Am liebsten kaufe ich Bio vor Ort.

Mittlerweile zeichne ich Schnitte häufig selber um besondere Vorstellungen umzusetzen. Besonderen Gefallen finde ich an Kleidung im Mittelalterstil, so ist jüngst diese Tunika entstanden. Aus Baumwolljersey mit der Over- und Coverlock genäht, habe ich sie mit der Nähmaschine, Freihand bestickt. Ich habe das Ornament vorab mit Trickmarker auf den Stoff gezeichnet und anschließend mit dem Stickfuß und schwarzem Garn nachgenäht, veredelt habe ich das ganze mit Goldmetallic Garn. Das Ornament ist der Eyecatcher der Tunika. Bei dieser Tunika habe ich neben der mittelalterlich typisch Zipfelkapuze und den weiten Ärmeln mit seitlichen Einsätzen und Schnürungen gearbeitet.
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Chichanel – Anika L., Grafenberg

image1Obwohl Roseé-Töne so gar nicht zu meiner Farbpalette gehören und somit nicht in meinem Kleiderschrank zu finden sind, lies ich mich dennoch von den Stoffen inspirieren, welche ich in meinem Lieblingsgeschäft entdeckte.

Einen Roseé-farbenen Romanit und, passend in den Tönen gehalten, einen Jacquard mit metallicfarbenen Blumenmuster.
Es sollte eine längere Jacke oder ein Kurzmantel daraus entstehen.
Auf der Suche nach einem zu den Stoffen passenden Projekt inspirierte mich eine Bikerjacke. Mein Ziel war es, Kontraste zu schaffen. Den strengen Schnitt der Linienführungen durch die Zarten Roseé-Töne und weichen femininen Stoffe und glamourösen Materialien zu brechen.

Ich liebe es in meinen Projekten zahlreiche Details unterzubringen….welche Geschichten erzählen oder den Betrachter ähnlich wie durch eine Landschaft führt, ihm so manches entdecken lässt.

Der Romanik stellt den Oberstoff, der Jaquard ziert den Kragen, das Revers und die Besätze.
Beide Materialien unterstützen den femininen Touch.
Der Kurzmantel ist mit einer samtigen Kupferseide in einem dunklen Rotbeereton voll gefüttert.
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Opernkleid a la Audrey – Anika L., Grafenberg

image2Eine Einladung in die Oper war der ideale Anlass für dieses designte Abendkleid.
Inspiriert wurde ich durch eine der berühmtesten Fotografien der Hollywood Diva Audrey Hepburn aus „Frühstück bei Tiffanys“.

Der Schnitt ist durch Wiener Nähte figurnahe in Bahnen geschnitten und vorn eher schlicht gehalten.
Der eyecatcher offenbart sich in der Rückansicht. Dort ziert ein tiefer Rückenausschnitt das Kleid. Wasserfallartig umrahmt mündet der Stoff fließend in die weit oben angesetzte Schleppe welche ab den Knien aufbricht und so eine Meetjungfrauoptik schafft.
Das Kleid aus schwarzem, bielastischen Samt passt sich perfekt der Figur der Trägerin an und ist sogar größenübergreifend tragbar.

Perfekt für die Oper. Welche Frau ist nicht gern einmal Cinderella für einen Abend?!
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Mantel im Vintage Trachten Stil – Anika L., Grafenberg

image1Für den Winter suchte ich schon länger einen schön warmen Mantel in Petrol. Da ich nichts fand, was meinen Ansprüchen genügte, hieß es dann: selber machen!
Ich mag Kleidung im Vintage Stil, weil ich der Meinung bin, dass sie die Weiblichkeit und Eleganz der Damenwelt besonders unterstreicht. Dies wird ebenso der weiblichen Trachtenmode nachgesagt, weshalb ich mich zusätzlich der Elemente dieses Bereichs bediente. Zudem orientierte ich mich an den Mäntel der 40er und 50er Jahre. Als besonders weiblich wurde zu dieser Zeit die Sanduhrfigur empfunden. Durch einen schmal taillierten Schnitt und sehr weit ausgestellten Rockteil wird dieser Effekt sehr gut erzielt. Körpernahe Passform im Rücken- und Brustbereich wird durch Wiener Nähte erreicht. Dieses Stil Element findet wieder im Trachtenbereich Anwendung. Ebenso die Knöpfe und die von Hand gestickten Knopflöcher. Ich habe den Mantel aus echtem Loden geschneidert, weil dieser besonders wärmend und windundurchlässig ist. Es war gar nicht so leicht welchen zu finden (zumeist sind diese gewalkt und nicht winddicht) und dann auch noch in der Farbe Petrol.
Der Mantel ist im ähnlichen Farbton voll unterfüttert, was sich gerade beim Rockteil als etwas schwierig erwies.
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Ballon Tasche – Anika L., Grafenberg

image1Dieses Modell entstand für meine Oma. Sie wollte eine Tasche, deren Henkel/Träger schnell mit einfachen Handgriffen so sehr verkürzt werden können, dass sie die Tasche an ihr Fahrrad hängen kann, ohne, dass sie am Rad schleift.
Mal davon abgesehen, dass ich dieses nicht gutheißen kann, habe ich mir eine einfache Methode überlegt dies umzusetzen. Statt komplizierte Gurtsysteme, welche zuweilen Fingerfertigkeit und gute Augen voraus setzen, wollte ich ein Klick System einsetzen. Hierfür nutze ich Pelzverschlüsse. Mit einfachen Klicks in den Ringen können so die Träger verkürzt werden. Die Stoffe haben wir gemeinsam ausgesucht: Kunstleder in schwarz und Velours in Mintgrün. Zudem verwendete ich ein kleinen Schatz aus ihrem alten Nähkästchen: einen besonderen Metallverschluss ( war wohl mal eine Gürtelschnalle).

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fryd-bag – Anika L., Grafenberg

image1Für meine beste Freundin, noch aus Schulzeiten entstand, dieses Modell.

Das Wort „fryd“ stammt aus dem Dänischen und bedeutet Freude. Und diese wird ihre jetzige Besitzerin hoffentlich ganz lange dran haben.

Ich liebe diesen Polsterstoff, welchen ich auf dem holländischen Stoffmarkt zufällig erstanden hatte. Jegliche Musterstoffe stellen immer wieder eine Herausforderung da. Die scheinbar zufällige und doch bewusste Anordnung der Bildmotive herunter gebrochen in geometrische Formen der Tasche. Hierbei zeigt sich, wie sauber und präzise gearbeitet wurde.
Die Taschenform stand ziemlich schnell: ladylike eine Tote Bag. Wichtig war mir, das wilde Muster durch klare Linien und bewusste Anordnung in eine ruhigere Optik umzusetzen.
Hierbei habe ich mich mit Paspeln und Schrägbändern im knallrot ausgetobt. Die Symmetrie kommt dadurch sehr schön zur Geltung. Das Rot des Kunstleders, der Paspel und Schrägbänder und des Innenfutters bieten dem farblosen Muster den nötigen Kontrast.
Die Tasche hat rund herum Tascheneingriffe mit rotem Innenfutter. Auch Innen findet Frau genug Möglichkeiten ihr Nippes geordnet zu verstauen.
Der besondere Eyecatcher: die rote Lederschnalle, welche die Tasche dominant ziert. Praktisch und leicht zu öffnen per Magnetverschluss.
Darunter verborgen, der Taschenname, welcher sich auch nochmal auf der Rückseite auf einen großen aufgenähtem Label wider findet.
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Western Chipsy Bag – Anika L., Grafenberg

image1Diese Tasche ist für eine Pferdenärrin entstanden. Eine Kombination edler Materialien mit Westernelementen.  Der goldfarbene Steppstoff inspirierte mich zum Design der Tasche. Für die typische Western Optik habe ich den Steppstoff mit warmen rotbraunen Echtleder kombiniert. Gold und Messingfarbene Elemente (Ringe, Schnallen, Verschlüsse und Nieten) runden den warmfarbigen Charakter ab. Die Gurte und Schnallen sollen an das Zaumzeug und die aufwendigen Ornamente an den Sattel eines Western Reiters erinnern.
Besonders aufwendig an der Tasche sind eben diese grafischen Ornamente, welche ich genähmalt habe. Also aufzeichnen und die Linien nach nähen. Die Grafiken greifen teilweise das Paisley Muster des Innenfutters auf und runden den Luxuscharakter ab. Groß genug bietet sie viel Stauraum. Sogar ein A4 Ordner hätte drin Platz.

 
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Collier – Evelina S., Kassel

Unbenannt-4Dieses Stück, das auch gerne als Halskrause bezeichnet wird, ist ein Collier aus Lachsleder. Die zahlreichen Nähte sorgen für eine stabilere Form. Durch die unterschiedlichen Verläufe in Formgebung und Größe auf der jeweiligen Seite wird eine Asymmetrie ausgelöst und der Fokus auf die linke Seite verlagert. Die gestrickte Stoffbearbeitung bringt weiterhin nicht nur Volumen und zusätzliche Linkslastigkeit hinein, sondern auch eine Leichtigkeit als Kontrast zum Leder.

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Mondmann/Transformation – Evelina S., Kassel

2Dies ist eine Arbeit bestehend aus einer Weste und einer Hose, beide in weißem Jeans angefertigt und mit Lederstreifen bearbeitet. Die Weste ist über der Brust per Knopfleiste zu verschließen sowie einmal am Bund. Sie ist vorn offen. An der Schulter und im Rücken sind große Falten eingearbeitet. Im unteren Rückteil befindet sich ein Einsatz. Diese Arbeit sieht auf dem Bügel ziemlich flach aus. Erst wenn sie angezogen wird, transformiert sie sich sozusagen, stellt sich auf, gewinnt an neuer Form und Volumen. Gleiches gilt für die Hose, die durch die überlangen Hosenbeine am Fuß stulpenartig wirkt und durch die Falten am Knie mehr Volumen gewinnt. Insgesamt wirkt die Arbeit durch das Volumen und die Form sehr robust bzw. massiv, obwohl dem in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

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Felljacke – Evelina S., Kassel

2Diese Jacke hat ihre Inspirationsquelle in alten Uniformjacken gefunden. Sie hat gewissermaßen zwei Seiten. Rückteil sowie die Hälfte der Ärmel sind aus Baumwollstoff gefertigt; der Rücken wurde verlängert.

Die Schultern wurden aufgepolstert und durch ihren Winkel entsteht eine breitere Schulterpartie, die maskuliner anmutet. Das Vorderteil ist dagegen viel kürzer und besteht aus einer Bearbeitung von Leder und Fell.

Verschließen lässt sich die Jacke per Häckchenleiste.

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Neoprenjacke – Evelina S., Kassel

3Diese Jacke ist aus dunkelblauem Neopren gefertigt, wobei weibliche Kurven als Inspiration für die Nahtverläufe gedient haben. Sie ist lediglich unterhalb des Stehkragens per Druckknopf zu verschließen.

Die Kapuze ist auf der Außenseite mit einer gestrickten Stoffbearbeitung versehen, um mehr Volumen herzustellen. Durch die Mitte verläuft ein Reißverschluss, sodass sie in offener Form einem Cape ähnelt. Vorne ist die Kapuze versteckt angeknöpft, um Form zu behalten. Wird sie von den Knöpfen gelöst, wird der Effekt des Capes zusätzlich verstärkt.

 

 

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Ballkleid – Julia N., Dortmund

IMAGE0001Es sollte ein wunderschönes Kleid für einen Ball werden. Etwas, dass niemand sonst hat 🙂 Im Zeitalter von Whatsapp werden sogar Gruppen gegründet mit dem Titel „Abiballkleider“, „Ballkleider“, „Kleider für die Party“…

Und dann geht es los, jeder postet sein Kleid, aber jetzt muss man schnell sein, denn die Modeketten haben nicht nur Einzelstücke zu bieten… und schwups… oh nein wir tragen das gleiche was nu? Ich hol ein anderes…. mist das hat auch schon jemand….

Es muss ein Einzelstück her! Kein Problem, ich hab mit den Gruppen nichts am Hut denn ich greife direkt zur Nähnadel 😀 Das ist meine Vorstellung von einem ausgefallenen Ballkleid, ganz nach meinem Geschmack und Stil. Und so gehe ich auf die Party mit dem stolzen lächeln, das jeder bestimmt kennt, wenn er seine neuste Kreation nach Stunden mühseliger Arbeit endlich ausführen darf. Man weiß man ist ein Einzelstück und das kann einem keiner nehmen 🙂
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Steampunk-Kostüm – Jessica L., Rheinfelden

Jessica_Lange_03Es ist schwer für mich zu beginnen, weil ich nicht genau definieren kann, wann dieses Kostüm begann sich in meiner Vorstellung zu manifestieren.
Ich mag den japanischen Lolita Modestil schon seit ich 14 war sehr gerne. Kurz danach kam auch mein Faible für die Steampunk Mode auf und seither wollte ich schon immer gerne ein Steampunk Lolita Kostüm machen.
Dann habe ich eines Tages den Kraken-Schmuck gesehen und es hat „klick“ gemacht. Noch am selben Tag entstand die erste Skizze (auf einem Briefumschlag) und im nächsten Jahr habe ich mich an dieses Projekt gewagt 🙂
Schritt für Schritt hat sich alles wie von selbst zusammengefügt. Die Stoffe, die ich mir nicht hätte passender ausdenken können, habe ich zunächst auf einer kleinen Schmuck-Puppe zu dem zusammengefügt, was bisher nur auf Papier existierte. (Zum testen ob die Kombination auch so passt, wie ich es mir vorstelle)
Ich mag die Spitze mit den Metallteilen an meinem Rock sehr gerne, ich wusste sofort, sie war dazu bestimmt für dieses Kostüm verarbeitet zu werden. Die Muster auf dem Tellerrock habe ich (maschinell) aufgestickt, auch hier wusste ich sofort welche ich verwenden werde. (Ich habe einen Lieblingsshop, den ich schon lange bevor ich überhaupt eine Stickmaschine hatte verfolgt habe, weil die Motive einfach mein Ding sind :D) Auch das eng anliegende Halsband ist komplett gestickt! Ich habe hierfür mehrere gestickte Freistehende-Spitzen Teile zusammengefügt und später noch Zahnräder von Hand darauf genäht.
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„Mission Platzdeckchen“ in drei Teilen – Daniela H., Potsdam

3Mit meinen Arbeiten möchte ich überraschen und erstaunen. Ich möchte Altes in neues Licht rücken, Verstaubtes neu erfinden und andere Wege gehen !
Farben und Muster ist mir dabei besonders wichtig. Ich mag es gern bunt, organisch und mit Oberflächenstruktur.

Um meine Ideen umzusetzen benutze ich die verschiedensten Techniken. Nähen, stricken, häkeln, kleben, formen, modellieren …..
Mein Projekt „Mission Plätzdeckchen“ besteht aus drei Teilen. Pullover, Mütze und Dekogürtel. Genäht, gehäkelt und gestrickt und alles passt zusammen.
Am Anfang stand die Idee einfach etwas Kuscheliges zu gestalten, denn es ist Winter.
Mit Winter untrennbar verbunden ist auch Häkeln und Stricken. Gerade das Häkeln gilt oft als altbacken und hat einen besonders staubigen Touch. Geeignet für Hausschuhe und Platzdeckchen.
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Clouds – Antonia M., Hannover

20160829_-54-2.jpeg-vorMein Outfit orientiert sich an verschiedenen Wolkenformen und Wolkengattungen, ich habe mich hauptsächlich von den großen, aufgetürmten Cumolus- und Cumolonibuswolken inspirieren lassen. Bei diesem Outfit war es mir wichtig verschiedene Wolkenformen und Zusammenhänge der Entstehung dieser, widerzugeben.
So türmen sich auf dem Oberteil einzelne Wolken aufeinander, die auf dem Reifrock langsam nach unten auslaufen. Der Reifrock steht hier symbolisch für die Erdhalbkugel, über der die Wolken schweben. Die metallic blauen Einsätze der Hose spiegeln zum einen den weiten Ozean und zum anderen die Flüsse und Seen der Erde wider. Da diese zur Entstehung der Wolken wesentlich sind, wollte ich diesen Aspekt unbedingt mit aufgreifen.
Die Wolkenapplikationen auf dem Oberteil und dem Reifrock habe ich von Hand angefertigt und anschließend auch von Hand an mein Outfit genäht. Bei der Farbgebung habe ich mich an verschiedenen Himmels- und Meerestönen orientiert.
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Korsetts – Leonidas T, Göppingen

1-vorIch kreiere sehr gerne Korsetts und versuchte diese mal aus Wolle zu häkeln. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend. 

3 gehäkelte Korsetts bestückt (sticken) mit Perlen, Strass und Steinen. Mit Verschiedener Wolle in Schwarz, Khaki, Beige und Mov (Lila). Netztechnik. Spitzen und Bollen. Hinten mit Schnüren oder Bänder in X-Verfahren gebunden.

 

 

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Brynhild – Leonidas T, Göppingen

Brynhild1-vorDie nordische Mythologie der Germanen hat mich schon immer fasziniert. Seither kreiere ich Kostüme die meistens diesen Charakteren ähneln. Auch inspiriere ich mich sehr von Science-Fiction und baue dies oft in das Altertum mit ein. 

Brynhild ist die Kriegsgöttin des Nordens. Anzug. Gehäkeltes Netzoberteil in Braun mit gehäkeltem Volant an den Schultern. Gefärbter Kreppstoff in Form von Hosenrock an Oberteil angenäht. Schwarzer Innenstoff. Goldene Handschuhe. Schmuck: Gehämmerte Platten mit Goldspray überzogen.
Kopfbedeckung: Graue Stoffhaube, mit gehäkeltem Netz aus brauner Wolle. Kappen gehäkelt aus Verpackungsschnur und weißen Federn. Graue Schnüre (Würmer) aus T-shirts. 

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Freya – Leonidas T, Göppingen

Freya1-vorDie nordische Mythologie der Germanen hat mich schon immer fasziniert. Seither kreiere ich Kostüme die meistens diesen Charakteren ähneln. Auch inspiriere ich mich sehr von Science-Fiction und baue dies oft in das Altertum mit ein. 

Freya ist die Göttin des Nordens, auch der Liebe und der Fruchtbarkeit. Kurzes Kleid (Farbe: creme). Mit weißer Tulle Volant und gehäkelten Bollen an den Schultern und rundum am Ende des Kleides (mit längerem Volant). Schmuck: Quadratische Metallhüllen geflochten mit weißem Seidenband.
Kopfbedeckung: Fellhaube mit gehäkelter Spitze als Krone und Perlen. Weiße Schnüre (Würmer) aus T-shirts. Weiße Spitze ringsrum am Ende der Haube.

 

 

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Helja – Leonidas T, Göppingen

Helja1-vorDie nordische Mythologie der Germanen hat mich schon immer fasziniert. Seither kreiere ich Kostüme die meistens diesen Charakteren ähneln. Auch inspiriere ich mich sehr von Science-Fiction und baue dies oft in das Altertum mit ein. 

Helja ist die Tochter des Gottes der Unterwelt Loki. Kurzes Netzkleid gehäkelt mit schwarzer Wolle. Gehäkeltes Volan an den Schultern und rundum unten am Ende des Kleides. Das Kleid wird über schwarzer Unterwäsche angezogen.
Kopfbedeckung: Handgenähte Hörner aus Draht, ausgestopft mit Watte. Überzogen mit schwarzen Kreppstoff. Diese sind auf einer hartgepressten Filzbasis angenäht, die mit Schlitzen ausgestattet ist wodurch man Strähnen von Haaren durchziehen kann. Silberne Perlen in verschiedenen Größen an den Seiten und an den Spitzen der Hörner.

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Outfit Frau – Mboula K., Dortmund

_F9A4146 Kopie-vorSeit dem ich zurückdenken kann, interessiere ich mich für Mode und Styling.
Über die Jahre habe ich einen eigenen Mode Geschmack entwickelt , den es nicht überall zu kaufen gibt. 

Für meine Designs habe ich hauptsächlich traditionelle afrikanische Stoffe verwendet, welche sehr bunt und auffällig sind .
Ich habe versucht Afrikanische Mode modern umzusetzen, dafür verwende ich zusätzliche Elemente aus dem heutigen Trends so wie Lack- und Sweatstoffe.

Alles ist Handgemacht, die Schnitte habe ich mir selber ausgedacht , die Accessoires selber hergestellt und auch das Styling ist mir gemacht.

Als zusätzliche Anmerkung sollen meine Kreationen Grenzen öffnen, so werden afrikanische Stoffe nicht nur einer Kultur zugeordnet, sondern ist für jeden zugänglich.

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Kleid – Mboula K., Dortmund

_F9A3692-vorSeit dem ich zurückdenken kann, interessiere ich mich für Mode und Styling.
Über die Jahre habe ich einen eigenen Mode Geschmack entwickelt , den es nicht überall zu kaufen gibt. 

Für meine Designs habe ich hauptsächlich traditionelle afrikanische Stoffe verwendet, welche sehr bunt und auffällig sind .
Ich habe versucht Afrikanische Mode modern umzusetzen, dafür verwende ich zusätzliche Elemente aus dem heutigen Trends so wie Lack- und Sweatstoffe.

Alles ist Handgemacht, die Schnitte habe ich mir selber ausgedacht , die Accessoires selber hergestellt und auch das Styling ist mir gemacht.

Als zusätzliche Anmerkung sollen meine Kreationen Grenzen öffnen, so werden afrikanische Stoffe nicht nur einer Kultur zugeordnet, sondern ist für jeden zugänglich.

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Outfit Mann – Mboula K., Dortmund

_F9A4039-vorSeit dem ich zurückdenken kann, interessiere ich mich für Mode und Styling.
Über die Jahre habe ich einen eigenen Mode Geschmack entwickelt , den es nicht überall zu kaufen gibt. 

Für meine Designs habe ich hauptsächlich traditionelle afrikanische Stoffe verwendet, welche sehr bunt und auffällig sind .
Ich habe versucht Afrikanische Mode modern umzusetzen, dafür verwende ich zusätzliche Elemente aus dem heutigen Trends so wie Lack- und Sweatstoffe.

Alles ist Handgemacht, die Schnitte habe ich mir selber ausgedacht , die Accessoires selber hergestellt und auch das Styling ist mir gemacht.

Als zusätzliche Anmerkung sollen meine Kreationen Grenzen öffnen, so werden afrikanische Stoffe nicht nur einer Kultur zugeordnet, sondern ist für jeden zugänglich.

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Grannydecke – Silke S., Recklinghausen

Granny-KniedeckeDie Idee mit der kleinen Granny-Kniedecke kam mir, weil ich im Rollstuhl sitze und etwas „warmes“ brauchte. Sie ist seitdem im täglichen Gebrauch und findet auch in der Familie und Freundeskreis große Begeisterung.

Mittlerweile gibt es schon verschiedene Decken mit unterschiedlichen Mustern und Farben. Diese hier ist jedoch die Erste und ein absolutes Unikat.

 

 

 

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Mantel – Stefanie S., Esslingen

UNADJUSTEDRAW_thumb_bcffIch liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Herbsttuch – Stefanie S., Esslingen

POZWHbTfQBmWCa5VChWkgA_thumb_40f5Ich liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Sommertuch – Stefanie S., Esslingen

UNADJUSTEDRAW_thumb_bcdfIch liebe Farben
Ich liebe Malen
Ich liebe Wolle
Ich liebe Stricken

Daher habe ich diese Leidenschaften miteinander verbunden. 2012 habe ich das Fair Isle stricken für mich entdeckt und „male“ jetzt mit Wolle. Bei der Fair Isle Methode wird komplett rund gestrickt. Dies hat mehrere Vorteile: Man strickt nur rechte Machen – es geht schneller und das Maschenbild wird gleichmäßiger. Man hat immer das Muster direkt vor Augen. Zum Schluss wird das Ganze an einem Steek aufgeschnitten.
Es wird immer mit 2 Farben gleichzeitig gestrickt und alle paar Reihen wird die Farbe gewechselt, so dass schöne Farbverläufe entstehen.
Die Ränder stricke ich komplett am Stück direkt an, stricke an der Kante eine Reihe Linke und dann die Rückseite, diese wird zum Schluss angenäht. Den Steek „verstecke“ ich im Rand.
Stricken ist für mich mehr wie ein Hobby, es ist eine Sucht.
Mein Traum ist es Kurse im Fair Isle stricken zu geben und für meine Entwürfe Anleitungen zu erstellen damit auch andere Stricker von meinen Entwürfen profitieren können.
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Pundamila – Erna A., Groß Gerau

Und-das-bin-ichSchon seit meinen Kindertagen hat mich Handarbeit fasziniert. Mit viel Geduld habe ich gestrickt, gehäkelt und genäht. So habe ich über viele Jahre sehr viel Zeit in Handarbeiten investiert, Erfahrungen gesammelt und dabei nie die Freude an der Arbeit verloren. Leider war diese traditionelle Herstellung von Kleidung über viele Jahre nicht mehr gefragt.

Die Idee, die Häkelnadel wieder in die Hand zu nehmen, kam während meines langen Aufenthaltes in Kenia. Inspiriert durch die Farbpracht und –intensität dieses Landes begann ich mit einem neuen Muster- und Farbenmix und hätte nie gedacht, daß meine neuen Kreationen so gut ankommen. Da jedes Zebra ebenso einzigartig ist wie meine Stücke, habe ich meine Kollektion Pundamila genannt.
Jedes Unikat ist ein Einzelstück und bringt Farbe und Lebensfreude in den Alltag für Menschen, die das Besondere bevorzugen.

PUNDAMILA“ ist Swahili und heißt „Zebra“. Jedes Zebra ist einzigartig und einzigartig sind auch die mit viel Liebe hergestellten Designerstücke. Alle Produkte sind handgefertigte Unikate, die mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden.

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Bikerjacke und Jogginghose – Dagmar F., Oldenburg

IMG_20170209_154147-vorDie Bikerjacke habe ich im Materialmix, Kunstleder und gestreiftem Wollstoff gearbeitet. Die Jacke hat zwei Taschen, und wurde in den Nähten mit Paspeln verziert. Die Schultern sind aus Kunstleder, mit Volumenvlies unterlegt und abgesteppt. Die Stepperei wiederholt sich an den Ellenbogen. Die Jacke ist gefüttert.
Dazu habe ich eine Jogginghose aus Flanellstoff mit aufgesetzten Taschen gemacht. Der Abschluss an den Beinen ist schwarzer Bündchen Stoff. Dasselbe oben am Bündchen, welches noch mit zwei Ösen versehen wurde, für die Kordel. Diese Hose wird tief unter der Hüfte getragen.

Ich persönlich finde es toll, Dinge zu fertigen die dann auch getragen werden.

Die Hose ist äußerst bequem und lässt sich super zur Arbeit mit der Jacke und einem schwarzen Pullover kombinieren, dazu Stiefelletten in schwarzer Wildlederoptik.
Es ist ein gern gesehenes Outfit bei ihrer Arbeit. Sie trägt diese Kombination sehr gerne und oft.
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Jacke mit Retro Bleistiftrock – Dagmar F., Oldenburg

IMG_20170209_153218-vorMeine Tochter hatte sich aus meinen doch recht großen Stoffvorrat, zwei Stoffe ausgesucht.
Die Jacke ist ein Velourimitat (Polyester) und wurde ohne Futter gearbeitet. Sie hat zwei Zierreißverschlüsse und innen eine Handytasche. Im Rücken wurde ein Bindeband eingefügt.
Der Retro Bleistiftrock wurde mit vier Abnähern, nahtverdecktem RV, kleinem Schlitz und Futter gearbeitet. Beim RV und Schlitz habe ich zur Verstärkung zwei kleine Lederstücke eingearbeitet.
Beide Schnittmuster habe ich mit meiner Zeichenplatte „Irena“ (Irena Dierckx), hergestellt.
Anregung für diese Jacke haben wir in Holland beim shoppen entdeckt. Der Rock wurde tatsächlich nach einem Film gewünscht (ca. 1961 Doris Day).

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70 Jahre, ein Rückblick Annemarie B. Dortmund

GesamtbildViele werden das Problem kennen: Was schenke ich meinem Mann zum 70. Geburtstag?
Lange überlegt; dann kam die Idee die 70 Jahre in textiler Form zu gestalten. Um in gemäßigten Dimensionen zu bleiben bot es sich an jeweils 10 Jahre zusammenzufassen.
Die erste Herausforderung war es wichtige Momente und Vorlieben aus den 70 Jahren zu sammeln einhergehend mit der Suche nach passenden Stoffen und Motiven ( viele gab es nicht).
Im nächsten Schritt musste ich die gesammelten Ideen auf und mit den Stoffen usw. festhalten. Dabei bediente ich mich verschiedener Techniken: Vieles wurde appliziert, fertige Motive sowie selbst entworfene. Schriften stickte ich per Hand oder mit der Maschine. Einiges wurde mit Stofffarbe gemalt (z.B. die explodierende Dampfmaschine und das Fahrrad). Der Kinderwagen ist gehäkelt und um das Wappen von Hamm zu erhalten musste ich auch noch die Patchworktechnik nutzen. Einige Erinnerungsfotos ließ ich auf Stoff drucken.

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Assasine – Barbara G., Laakirchen

Assasine 1Nähen war für mich lange eine große Qual. Doch vor 3 Jahren habe ich begonnen, mich mit der Materie und den Maschinen auseinanderzusetzen.

In diesem Prozess ist meine erste Kreation entstanden – die Assasine. Nur eine Nähmaschine zur Verfügung, keinerlei Technik-Kenntnisse – und trotzdem wurde ein Reißverschluss verarbeitet, Aus einem burda-Schnitt ein Korsagen ähnliches Oberteil gefertigt und das erste Mal Kunst – und Echtleder verarbeitet.
Trotz aller Fehler bin ich Wahnsinnig stolz auf dieses Kostüm – Mit Wollwalk, Leder, festem Baumwollstoff und diversen Bändern und Borten wurde aus einem Haufen Stoff mit viel Zittern und Nadelbrüchen ein großartiges Kunstwerk.

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Faun – Barbara G., Laakirchen

Faun 1Nähen war für mich lange eine große Qual. Doch vor 3 Jahren habe ich begonnen, mich mit der Materie und den Maschinen auseinanderzusetzen.

Meine 2. Einreichung ist das Werk von diesem Jahr – ein Faun. Gemeinsam mit meiner Schwester habe ich dieses Thema mit Stoffresten, Kunstfell, Leder und Nieten aufgearbeitet. Das Oberteil und die Armstulpen war vorher eine Zipper-Jacke, denn auch Upcycling ist ein großes Hobby von mir. Die selbstgestaltete Kette, die Hörner und Hufe aus Pappmaché, der Panzer aus festem Baumwollstoff – diese kleinen Details runden das Gesamtbild ab.
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Schallplattentasche – Sabine O., Seligenstadt

20170208_171158 (Copy)Schallplattentasche – Heute mit Musik
 
Die Inspiration bekam ich dazu im Internet. Ich sah einen Bericht über die Menschen in Peru, die Abfall wieder verwerteten, unter anderem auch Schallplatten. Dadurch kam ich auf meine Taschen. Die Herstellung ist nicht immer ganz einfach, man braucht viel Fingerspitzengefühl und handwerkliches Geschick. Weiterlesen

Dufflecoat – Janine P., Delingsdorf

Delari_DuffleQueen_Pusteblume_FrauTulpe_1 (Copy)2. Dufflecoat für meine Tochter …

Dieser Mantel ist etwas ganz besonderes für mich. Ich bin sonst mehr der *schnell-näher* doch an diesem Mantel saß ich mehrere Tage … ganz in Ruhe und habe mir die Zeit genommen. Die Zeit die dieser Mantel brauchte um perfekt zu werden. Aussen habe ich dunklen Wollstoff gewählt … der im Kontrast für den inneren Webware Stoff in türkis mit Pusteblumen stand. Weiterlesen

Himalaya Gebirge – Jutta B., Isny

Himalaya Gebirge (Copy)Die Idee dazu kam mir als ich eine Tiffany-Leuchte anschaute und mir das Motiv gefiel. Also nahm ich einfache Baumwolle aus dem Kaufhaus und strickte los. Da ich viel stricke, bisher Pullover und Schals für meine Kinder, aber auch kunstvolles zu schätzen weiß, wagte ich mich einfach an ein Bild im Tiffany Style.
Ich suchte im Internet nach einer geeigneten App zum Umwandeln von Bildern und fand die
„Wooltasia“ App für Pixelmotive. Ich passte mein Bild nach Farbe und Größe solange an, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Diese selbsterarbeitete Vorlage druckte ich in einzelnen Teilen aus und klebte sie zusammen.

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Tiger – Jutta B., Isny

Der Tiger (Copy)Die Idee dazu kam mir als ich eine Tiffany-Leuchte anschaute und mir das Motiv gefiel. Also nahm ich einfache Baumwolle aus dem Kaufhaus und strickte los. Da ich viel stricke, bisher Pullover und Schals für meine Kinder, aber auch kunstvolles zu schätzen weiß, wagte ich mich einfach an ein Bild im Tiffany Style.
Ich suchte im Internet nach einer geeigneten App zum Umwandeln von Bildern und fand die
„Wooltasia“ App für Pixelmotive. Ich passte mein Bild nach Farbe und Größe solange an, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Diese selbsterarbeitete Vorlage druckte ich in einzelnen Teilen aus und klebte sie zusammen.

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